Michael hat in seinem wohlverdienten Urlaub im Maschinenraum seines Blogs gewerkelt und einige tolle neue Funktionen ergänzt. Neben der Sticky-Kartenintegration bei seiner „Guter Kaffee in Wien“-Kategorie und schicken, Jetpack-freien Galeriedarstellungen, haben es mir vor allem seine nun WordPress-nativ implementierten Nachträge per post_parent angetan.
Ich wusste tatsächlich nicht, dass es von Haus aus eine solche Referenzmöglichkeit gibt, habe das aber heute morgen mal nach meinen, sehr ähnlichen Vorstellungen implementiert, wie man bereits bei diesem Update-Post sehen kann, das wiederum auch ans Ende des Original-Posts angehangen wird – oder wie ich es meinem Sparringspartner Codex1 gesagt habe:
Der Post-Content des Update-Posts wird im Parent-Post im Volltext angezeigt.
Optional kann ich auch nur den ersten Textteil samt Weiterlesen-Link im Original-Post anzeigen lassen und den im Default „Update [n] zu [Post]“ betitelten Update-Post individuell mit einem eigenen Titel versehen. Kommentare sind bei den Update-Posts erstmal deaktiviert, können aber auch eingeschaltet werden.
Damit tauchen die Updates endlich auch in den RSS- und Social-Feeds auf und sollten besser wahrgenommen werden. Etwas, was ich mir bereits im letzten Dezember gewünscht habe (siehe Fußnote) und zuletzt manuell gelöst habe.
The Restroom Archive is an ongoing repository of publicly accessible restrooms. Designed and built by Jake Welch, this archive aims to document the diverse qualities of these unique spaces.
Passend zur Shitshow seit Sonntagabend: Dreidimensionale Scans, aufgenommen mit Polycam, von 115 Toilettenräumen aus 51 Städten. Weil… es bisher noch gefehlt hat? (via Zwentner)
Vor zweieinhalb Jahren hat Matt Webb seine „compass app that points to the centre of the galaxy“ veröffentlicht. Diese Woche wurde sie bei uns nochmal relevant, als meine Tochter und ich beim Zubettgehen ein Weltraumbuch (Amazon-Partnerlink) lasen und sie mich gefragt hat, wo wir uns in der Milchstraße befinden. Ich zückte also die App, um ihr und mir die unendliche Weite wenigstens etwas zu veranschaulichen. Nun ist Version 2.0 von Galactic Compass erschienen, die nun auch eine Augmented-Reality-Verortung des Richtungspfeils im Raum ermöglicht, wie Matt hier berichtet. Was heute von uns erneut für gut befunden wurde.
For years, I’ve wanted to have a standalone version of Apple’s Touch ID authentication feature for my Mac, but without having to use an Apple keyboard.
Anil Dash hat sich einen Finderabdrucksensor gebaut, der sein Passwort eingibt. Ich selbst bin ja großer Fan des kabellosen Touch-ID-Keyboards von Apple, aber das ist auf jeden Fall ein tolles Projekt und wir brauchen definitiv viel mehr DIY-Tech.
Erinnert ihr euch an die US-amerikanische Firma, die sich beschwert, dass sie ihren proprietäre AI-Assistenten in der EU nicht auf den Markt bringen könne und der EU-Kommission daher eine 18-monatige Vaporware-Übergangsphase vorgeschlagen hat?
Ja, genau diese Firma hat sich im Bezug auf die Preisgestaltung diesseits und jenseits des App Stores nun mit eben dieser, bösen EU geeinigt1 Und diese Einigung ist eine Bankrotterklärung für das Ziel, das der Digital Markets Act eigentlich verfolgt:
Wer in App-Store-Apps alternative Bezahlmethoden anbieten, muss 20% an Apple abdrücken (10% wenn man am Small Business Program o.ä. teilnimmt).
Wer aus der App auf einen anderen Bezahlweg herausverlinkt (!), also z.B. auf seine Website, muss 15% bzw. 10% bezahlen.
Wer kostenpflichtige Apps außerhalb des App Stores, also direkt oder in alternativen Stores, vertreibt, muss 5% Core Technology Commission2 zahlen.
Ich hatte es in der letzten Woche schon kurz und kryptisch auf Mastodon und Bluesky1 angekündigt – nachdem ich mich beim Schreiben des Wortes „Links“ zugunsten von „Lonks“ verschrieben hatte und dachte, hey, wenn ich eine Link-Sammel-App rausbringen würde, sollte diese Lonks heißen; Lonks und Yonks, das würde sich hervorragend im Lebenslauf machen –, dass ich gerade an einer neuen iOS/iPadOS-App arbeite, die wir demnächst im kalifornischen Bergwerk einreichen werden.
Es handelt sich um ein kleines, wie wir finden feines Tool für Web-Designer und -Entwickler, von dem man sich fragt, warum es das nicht schon immer gab, nachdem man es einmal gesehen und genutzt hat. Spitze Zielgruppe mit spitzem Use Case, aber überaus interessant. Für die Monetarisierung planen wir (derzeit) Freemium ein: Die App kann komplett kostenlos genutzt werden, es gibt eine inhaltliche Einschränkung, die mit einem Einmalkauf (≠ Abo) freigekauft werden kann. Genau das plane ich derzeit übrigens auch für Yonks 2.0 ein, siehe meine ersten Gedanken dazu hier. Bei einer bestehenden und dann auch noch auf Android verfügbaren App gestaltet sich das allerdings deutlich schwieriger, als bei einer frischen Apple-only-App.
Und speaking of Apple: Es gibt zwei, drei Voraussetzungen und Funktionen, die das Unterfangen zum Scheitern bringen könnten. An einer Stelle umgehen wir App-Store-Beschränkungen, was andere aber auch machen. Nur sind das eben Namen wie Google. 🙈 Woanders gibt es eine CLI, die optional auf dem Mac installiert werden kann und die dann mit der App kommuniziert, was ehrlicherweise Neuland in unserem ansonsten sehr erfahrenen App-Review-Game ist.
Also schauen wir mal. Die App ist bereits zu 95% fertig, ich arbeite aktuell nur noch am Polishing und Testing der CLI. Der Plan ist, die App schnellstmöglich einzureichen, um die Unklarheiten in Bezug auf’s Bergwerk alsbald zu klären, gleichzeitig dem Bergwerk aber auch zu signalisieren, dass das hier kein Wochenend-AI-Slop ist, unter dem es gerade leidet. Daher das Anti-MVP-Polishing.
Weiter erweitern wir auf vielfachen Nutzer*innenwunsch und nach Rücksprache mit den Kolleg*innen von awork, unserer Projektmanagementsoftware der Wahl, gerade die von uns entwickelte awork-Raycast-Extension, so dass diese fortan auch direkt aus Raycast heraus Tasks erzeugen und bearbeiten kann. Raycast-AI-Support inklusive. Sollte in den nächsten Tagen released werden, was ihr dann natürlich auch hier erfahrt.
Und weil Nischen unser Ding sind, haben wir uns eine weitere gesucht und nicht ein, nicht zwei, sondern gleich drei Stücke Software dafür geschrieben. Die Vorgespräche sind alle erfolgreich gelaufen, jetzt folgt das Store-Review in diesem Nicht-Apple-/Google-Kosmos.
Spoiler: Wir haben u.a. einen Feedreader gebaut, aber anders als man denkt. Normalerweise eher etwas, das unter dem „eay“-Dach und nicht bei Hypercode zuhause wäre, aber einfachheitshalber veröffentlichen wir es jetzt im Firmenkontext. Ich hab’s aber alleine und nur für mich gebaut. 🤓 Sobald das so weit ist, steht es ebenfalls hier.
Und dann, last but not least, habe ich mir im Urlaub eine kleine Health-App gebaut, die ich so und/oder für bezahlbares Geld bisher nicht gefunden habe. Funktioniert wunderbar und ist im täglichen Einsatz bei mir. Aber ob ich die Zeit finde, das für eine Veröffentlichung fertig zu machen, bleibt abzuwarten.
So oder so: Wenn was gezeigt werden kann, werde ich es zeigen. Die Micro-Apps-Blogserie von Matt Birchler, in der er kleine Anwendungen für überschaubare, meist private Zwecke gezeigt hat, hat mir nämlich gut gefallen.
Zum einen hätten wir da »Blade Runner 2099«, das am 25. November auf Prime Video startet, und nochmal ein halbes Jahrhundert nach Villeneuves Sequel von 2017 spielt. Ridley Scott ist als Executive Producer mit von der Partie, ebenso Michael Green, der »2049« mitgeschrieben hat.
Nett aussehen tut es auf jeden Fall, aber ich bin als Verfechter des Originals und des Spiels schon beim Sequel milde enttäuscht worden, so dass ich bisher nicht allzu große Hoffnungen habe – auch wenn Produktionen wie »Alien: Earth« m.E. trotz ein paar Schwächen hervorragend gezeigt haben, wie der Sprung vom Kino zu Serie gelingen kann. Hauptsache Deckard kommt nicht vor.1
Und positiv: Bisher ist es wohl als achtteilige Miniserie geplant und nicht als Auftaktsstaffel einer epischen, endlosen Serie.
Die Vorlage der zweiten Serie galt gemeinhin als unverfilmbar, dennoch versucht es Apple TV nun mit »Neuromancer«, der Serienadaption von William Gibsons gleichnamigem Roman von 1984. Hier wird es initial 10 Episoden geben, die ab dem 22. Januar 2027 wöchentlich gezeigt werden und bei denen wiederum Gibson als Executive Producer mitwirkt.
Der Trailer sieht ganz gut aus, zeigt uns aber noch nichts vom Cyberspace, dem eigentlichen Protagonisten in »Neuromancer«. Aber spätestens seit »Foundation« traue ich den Verantwortlichen vom Apple TV zu, auch noch so schwere Sci-Fi-Vorlagen auf die Mattscheibe zu bringen.
Aber: Wird es ihnen auch gelingen, zu zeigen, wie neu und fremdartig die hier behandelten Themen und Motive waren, wo wir all das doch schon dutzende Male in den von »Neuromancer« inspirierten Nachfolgern gesehen haben? Ich will gar nicht wissen, wie viele Leute nach dem Trailer sagen, „das sieht ja aus wie Matrix“.
Für mich war der gealterte Harrison Ford ja lange Zeit ein Problemfall und Paradebeispiel dafür, sein eigenes Erbe zu sabotieren. Seitdem ich »Shrinking« gesehen und durchgeguckt habe, bin ich allerdings wieder sehr versöhnt mit ihm. [↩]
In der aktuellen Folge des MacStories-Podcasts AppStories sprechen Federico Viticci und John Voorhees noch einmal über Open Minis, von dem Federico und ich ja sehr angetan sind. Sehr hörenswert, wenn man a) nochmal eine Einführung ins Thema will oder b) etwas über Federicos Use Cases erfahren möchte. Einer meiner Use Cases ist es derweil, dass ich Open Minis per iOS-Dateifreigabe Zugriff auf meinen Obsidian-Vault gegeben habe und nun unterwegs vorzüglich mit KI in meinen Notizen und meiner Knowledge Base arbeiten kann.
Nach Frankreich – eay.cc berichtete – ist die Atomstromproduktion wegen der hitzebedingten, niedrigen Wasserpegel nun auch anderswo in Europa eingeschränkt, etwa in Ungarn und Rumänien. Und das – jetzt wird’s ernst – verlangsamt auch die dortige Autoproduktion.
Pocket Casts, mein Podcatcher der Wahl, ist seit dieser Woche auch auf dem Apple TV verfügbar. Das ist überaus toll, weil sich damit vor allem die abonnierten Video-Feeds wie iPhoneBlogs one oder Suchen aus MediathekViewWeb1 nun auch komfortabel auf dem Fernseher anschauen lassen ohne die rüberairplayen zu müssen.
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Speaking of Podcast-Apps und Video: Dustin Bluck, der vor zweieinhalb Jahren meine vorherige Podcast-App der Wahl Castro übernommen hat2, hat in seinem persönlichen BlogSubstack3 gerade einen interessanten Artikel „Podcast Apps: A Framework for Dying Slowly with Dignity“ veröffentlicht, in dem er auf all die Probleme eingeht, die mittlerweile im Podcast-App-Ökosystem bestehen.
In den Lösungen, die er darin sucht und beschreibt, hält er unter anderem fest, dass Video-Podcasts durch Podcast-Apps besser unterstützt werden sollten („Video podcasts should be embraced yesterday.“), was Pocket Casts hiermit nun weiter ausbaut. Klar, Video-Podcasts leben aktuell auf YouTube, aber nachdem wir schon Vimeo haben sterben sehen, sollte man sich als Video-Creator ggf. auch einen zweiten, unabhängigen Verbreitungsweg suchen. Und da sind Podcasts das natürliche Mittel der Wahl.
Ich habe z.B. ttt hierüber abonniert. Das „vom“ ist in diesem Query wichtig, damit nur vollständige ttt-Sendungen und nicht einzelne Clips gefunden werden. [↩]
Castro, das ich wegen seiner hervorragenden Queue-Funktion damals sehr mochte und jahrelang nutze, war vor der Übernahme leider etwas verwaist worden, so dass ich schließlich zu Pocket Casts gewechselt bin. Seitdem er die App übernommen hat, wird sie wieder aktiv weiterentwickelt. [↩]
Ich habe es auf Mastodon und Bluesky1 die Tage schon mal erwähnt: Wir sind aktuell im Urlaub. Den Tag verbringe ich mit der Familie am Strand, auf Spielplätzen und mit der Duplo-Eisenbahn. Abends, nachdem der Zwerg ins Bett gebracht ist (und ich wieder aufgewacht bin 😅), habe ich beim YouTube-Schauen noch das ein oder andere Feature gecoded. In Yonks und für diese Website. Zu Yonks später mehr, zu den hiesigen Changes im Folgenden mehr.
Markdown-Format
Natürlich bei Felix las ich vor ein paar Wochen, dass er seine Artikel nun auch im Markdown-Format samt Kopieren-Funktion bereitstellt, was sicherlich die ein oder andere LLM ebenso wie menschliche User erfreuen dürfte. Und weil ich hier sowieso schon jeden Blogpost im JSON- bzw. genauer gesagt JSON Feed-Format bereitstelle, dachte ich, das mach ich auch.
Post-Metadaten mit dem neuen Markdown-Format samt Kopieren-Funktion.
An jeden Blogpost kann nun ein /markdown angehängt werden, um die Markdown-Version aufzurufen. Der Klick auf „Kopieren“ im Post-Footer fetcht und kopiert genau diese Version direkt in die Zwischenablage.
Das im ewigen Eis gespeicherte Static Archive dieses Blogs unterschied sich damit in seinen Markdown-Dateien etwas von der dynamischen /markdown-Route, weshalb ich das angeglichen habe. Tatsächlich habe ich die Gelegenheit genutzt, die Archiv- und Markdown-Generierung gleich an mehreren Stellen zu modernisieren und zu optimieren, wie dieser Pull Request offenbart.2
llms.txt
Für besagten LLM-Support bin ich nun auch der llms.txt-Konvention gefolgt und habe eine solche hier hinzugefügt. Mögen unsere neuen Maschinen-Overlords mir gnädig sein!
MCP-Server
Wer Markdown und LLMs sagt, muss auch MCP sagen, so will es das Gesetz. Daher habe ich KI-unterstützt ein WordPress-Plugin erstellt und getestet, das mir die Inhalte dieses Blogs als MCP-Server lesend zur Verfügung stellt. Konkret gibt es nun search_posts, get_post, list_recent_posts, list_categories und list_tags mit denen Agenten die hiesigen Inhalte durchsuchen und abrufen können. Die Antwort orientiert sich dabei wiederum an der oben beschriebenen Markdown-Ausgabe. Synergie!
Quick-AI-View von Raycast, die den eay.cc MCP-Server aufruft.
Der MCP-Server lässt sich nun wunderbar in Claude, Codex ChatGPT, Raycast (siehe Screenshot) oder etwa Open Minis hinterlegen. In Open Minis habe ich dann auch GPT-5.5 gebeten, mir eine Zusammenfassung des letzten Monats zu schreiben und die erwähnten Themen mit Links zu den Blogposts zu versehen. Das Ganze ist wenige Minuten gelaufen und hat folgenden, wie ich finde, guten Output produziert.3
Bisher habe ich Auswertungen und Analysen meiner Bloginhalte immer über das oben beschriebene, statische Archiv gefahren (das zuvor natürlich immer aktualisiert werden musste), nun sollte das auch dynamisch und up-to-date gehen. Der MCP-Server ist aktuell tokengeschützt nur für mich zugänglich, aber wenn jemand Bedarf hat, möge sie/er sich melden und dann würde ich das ggf. auch öffentlich machen – ist ja eh alles online.
Social Reply
In „Spaß mit Kommentaren“ hatte ich bereits einige Optimierungen an den Kommentaren vorgenommen, die, würde ich jetzt mal sagen, vor allem für mich selbst nützlich sind. Dies geht in die gleiche Richtung: Wird ein über eine Webmention (per brid.gy) eingegangener Kommentar von Mastodon und Bluesky durch mich hier beantwortet, wird diese Antwort über meinen Mastodon-/Bluesky-Account auch gleich als Reply zur jeweiligen Plattform gesendet – und hier mit einem entsprechenden Icon+Link ausgestattet.
Hänge ich auf oberster Ebene einen Kommentar (≠ Kommentar-Reply) an einen Blogpost dran, um z.B. wie unten beim Jurassic-Park-Computer-Beitrag zu sehen, noch eine nicht direkt inhaltliche Ergänzung hinzuzufügen, wird das ebenfalls an meinen entsprechenden Mastodon- und/oder Bluesky-Post als Reply gehangen.
Über eine nur für mich sichtbare Checkbox habe ich allerdings die Möglichkeit, das zu verhindern:
Nur für mich sichtbare Social-Reply-Checkbox im Kommentarformular.
Bubbles
Vor einem Monat habe ich die neue, tolle Blog-Discovery-Plattform Bubbles an dieser Stelle empfohlen. Diese Empfehlung gilt weiterhin, meine RSS-Abos der deutschsprachigen und englischsprachigen Briefings möchte ich nicht mehr missen.
Die Einträge zu diesem Blog bei Bubbles werden jetzt jedenfalls auch in der Syndication-Liste als bubbles.town angezeigt und so gleichwertig mit den anderen Social-Plattformen behandelt:
Post-Metadaten mit Bubbles-Link bei den Syndication-Links.
Und da Bubbles sehr schön ins Fediverse integriert ist, prüfe ich auch auf Kommentare, die bei Bubbles zu hiesigen Blogposts hinterlassen werden, und synce diese dann auch hierher (siehe Felix‘ Kommentar hier bzw. bei Bubbles) – was aber ehrlicherweise noch nicht so häufig passiert ist. Aber das kann ja noch werden mit weiterer Bubbles-Verbreitung!
Gecrossposted mit Indigo, dem im Mai veröffentlichten Client für Mastodon und Bluesky von Soapbox SoftwareAniline Applications, den Machern von Croissant, für die Apple-Plattformen. Habe ich seitdem sehr in mein Social-Herz geschlossen und jahresweise abonniert. Auch ohne das Lesen & Bespielen beider Plattformen ist das eine sehr gute und sehr schöne Social-App. [↩]
Kinder, niemals so große Commits machen, es sei denn, ihr wisst, was ihr tut. [↩]