#strom

Yoda & Superman als alternative Energiequellen

Atomkraft? Nein danke. Braunkohle? Pfui Deibel! Wir brauchen alternative, am besten erneuerbare Energiequellen! Wie passend also, dass sich in XKCDs neuer Rubrik What if, in der absurde Physikfragen beantwortet werden, aktuell mit der Frage auseinander gesetzt wurde, wieviel Energie Meister Yoda – immerhin der mächtigste aller Jedis – produzieren könnte. Die Antwort ist aufschlussreich, wenn auch etwas enttäuschend. Yoda Power wäre zwar grün (höhö), aber wegen zu vielen benötigten Jedimeistern viel zu aufwändig.

Also schnell am anderen Ende des Popkulturspektrums geguckt: Superman als 1-Mann-Kraftwerk?! Und ja, als Übergangslösung scheint Supi ideal zu sein, doch der Energiewende letzter Schluss ist auch er leider nicht. Also weiter warten und durchrechnen. (Mein Geheimtipp: Storm von den X-Men -> Gezeitenkraftwerke!)

Must-Read/-See der Woche über Nikola Tesla

Passend zum eben schon verlinkten Artikel/Comic-Dingsi gibt es bei der Funny or Die-Serie »Drunk History« eine Episode zu Tesla, die es wie der volltrunkene Erzähler Duncan Trussell in sich hat. Absolut sehenswert, sofern man sich nicht allzu sehr vor den Schattenseiten von ausuferndem Alkoholkonsum fürchtet – dann sieht man aber auch nicht John C. Reilly als Nikola Tesla und Crispin Glover als Thomas Edison.


(Funnyordie Direktgeschichtstrinken)

Update, 17. Juni: Forbes-Autor Alex Knapp hat einen Artikel veröffentlicht, in dem er einige Aussagen im Tesla-Oatmeal-Comic für falsch erklärt. The Oatmeal wiederum hat darauf geantwortet und erklärt einige von Knapps Aussagen für falsch.