📺 Die erste Staffel von »Everything Sucks!« gesehen, Netflix’ Hommage an die Teen Sitcoms der 90er. Punktet zunächst durch seine Retro-Referenzen, später dann auch mit dem Geschehen. Nette, kleine Serie, gerne mehr davon.

📺 Auf Empfehlung von @supergarv habe ich mir die erste Staffel von »Future Man« angesehen – und bin begeistert. In den dreizehn jeweils 30 minütigen Episoden der Hulu-exklusiven Science-Fiction-Parodie geht es um Josh Futturman, der sich durch’s durchspielen eines Videospiels als vermeintlich größter Krieger aller Zeiten entpuppt und daraufhin von Zeitreisenden rekrutiert wird, um das Ende der Menschheit, wie wir sie kennen, abzuwenden.

»Future Man« strotzt dabei vor Popkultur­referenzen, ist wunderbar bizarr („Cameronium!“) und genau das, was man sich als Kind der 80er, das mit dem Action- und Science-Fiction-Kino der Zeit aufgewachsen ist, von einer Timetravel-Comedy wünscht. Umso besser, dass die zweite Staffel bereits bestätigt wurde.

📺 Das Märchen-Setting der zweiten Staffel von »Dirk Gently’s Holistic Detective Agency« ist zwar etwas befremdlich und der Story Arc zum Schwarzen Flügel leicht nervig, aber all die WTFs (Scherenschwertkämpfe!), die neuen Figuren (Sherlock Hobbes & Tina ftw!) und kleinen Momente („War das deine Hobbit-Stimme?“) machen auch den zweiten Rundgang zu einem großen Vergnügen.

Umso schlimmer, dass die BBC keine dritte Staffel in Auftrag gegeben hat. Doch die Hoffnung stirbt auch im Fernsehgeschäft bekanntlich zuletzt: Netflix to the rescue!

📺 Soeben »The End of the F***ing World« zu Ende geguckt. Anfangs tat ich mich mit der Prämisse, Alyssa und vor allem James etwas schwer, aber jetzt hab ich die drei doch ins Herz geschlossen und hätte gerne mehr. (Wobei, wenn nicht, wäre das auch ok, wenn nicht sogar besser.)

Wie ihr vielleicht schon hier, hier oder hier gesehen habt, habe ich mir eine neue Möglichkeit geschaffen, kurze Filmbewertungen zu veröffentlichen. Das stellt damit meinen x-ten Versuch dar, hier wieder mehr zum Thema Film zu machen. Schließlich bewerte ich sowieso jeden Kinofilm in meiner Kinostatistik und habe auch immer ein, zwei Sätze dazu zu sagen. Nur für umfangreiche Reviews wie früher, fehlt mittlerweile halt die Zeit.

Zudem werden die neuen Kurzrezensionen wieder unter dem Label der „EMDb“, der Eay Movie Database geführt. Was bedeutet, dass diese im Zuge des Redesigns untergegangene Seite demnächst wieder zurückkehrt.

Apropos untergegangene Seiten: das Inhaltsverzeichnis, das mit diesem Beitrag alle 2.974 Blogeinträge bis Februar 2007 auflistet, ist zurück – aber mit einer Dateigröße von 1,6 MB (!) alleine für das HTML-Dokument (!) eher was für Google als für den normalen Nutzer.

Kurzes Update zur Entwicklung meiner vor einem Monat gekauften Crypto Currencies. Nachdem alle drei vor dem Bitcoin Cash-Fork und nach dem Etherum-Diebstahl direkt an Wert verloren haben, konnten die 20 Euro mittlerweile etwas zu legen:

  • BTC: 31,20 Euro (+56%)
  • ETH: 29,88 Euro (+49,4%)
  • LTC: 23,01 Euro (+15,05%)

Wenn man da mit richtigen Summen dran geht und etwas risikobereiter als ich ist, könnte man derzeit also schon noch gut was dazuverdienen. Ich behalte derweil aber lieber mein bisschen Kirmesgeld im Auge. 😅

Bevor die Hype Train zum stehen kommt, habe ich gestern mal die Gunst der Stunde genutzt und mich – risikoscheu wie ich bin – mit jeweils 20 Euro in den populärsten Crypto Currencies, namentlich Bitcoin, Ethereum und Litecoin, ausgestattet. Genau eingebracht hat mir das:

  • 0,00852602 BTC
  • 0,10659648 ETH
  • 0,53590642 LTC

Bereits kurz nach Kauf ist der Wert von allen drei Währungen gefallen. Aber mit diesem Einsatz verfolge ich ja eh nicht das Ziel reich zu werden, vielmehr möchte ich nur mal genauer nachvollziehen, was in dem Bereich so passiert. Als ich vor ein paar Jahren das erste Mal von Bitcoin las, lag der Wert von 1 BTC bei rund 70 Euro, heute sind es 2.175 Euro. Dass sowas wieder passiert, bezweifele ich doch eher stark. Die Zeichen deuten eher auf das Zerplatzen einer Blase. Aber mal abwarten, was in ein paar Monaten aus den insgesamt 60 Euro geworden ist…

Meine mittlerweile 96 Jahre alte Urgroßtante hat 2012 festgestellt, dass sich das auch auf’s Internet übertragen lässt – ohne jemals im Internet gewesen zu sein: „Im Internet gibt es gute und schlechte Dinge.“ ☝🏻