Podcast: Ta-dum! The never-before-told story behind the iconic Netflix sound

Guter, 26-minütiger Podcast zur Backstory des Netflix-Soundlogos, sowie der Theatrical-Version, die wiederum von Hans Zimmer kommt.

The Netflix ta-dum sound has quickly become one of the most iconic sound logos of our generation. I bet you can hear it in your head right now. This sound is heard countless times, every single day, all over the world. But the Netflix sound was almost very different than the one we know today. Hear the story of how one of the biggest sound logos of all time was made.

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Aaron Craig’s Pop Mash

Pop Mash by Aaron Craig

Der Australier Aaron Craig vereint in seinem „Pop Mash“ getauften Kunststil äußerst ansehenlich und amüsant Elemente aus Cartoons, Comics, Produkten und Werbung. So treffen wir in seinen Mashups auf Astrobart, eine „Plastic Princess“ in Form einer She-Ra mit Spongebob-Gesicht und Barbie-Logo, oder eben das Frosties-Maskottchen Tony the Tiger in Battlecat-Montur.

Und auch was sich da sonst auf seiner Website, seiner Facebook-Seite oder seinem Instagram-Account entdecken lässt, ist überaus großartig. Ich sage es mal so: Auf diesen Blogpost folgt irgendwann mit Sicherheit ein Update, in dem ich sage, dass ich nun auch eine seiner Arbeiten mein Eigen nenne. 😌

(via Seriesly Awesome)

“Just because they’ve turned against humanity doesn’t mean we should defund the Terminator program”

Don’t get me wrong, we all remember Judgement Day, when the Skynet gained self-awareness and initiated a nuclear holocaust, killing millions. That was a terrible moment in our nation’s history. And the human uprising led by John Connor was definitely justified even though we felt like some of the violence and destruction of Skynet property was a bit unnecessary. But it’s important to remember that Judgement Day was initiated by a few rogue Terminators, and isn’t indicative of a widespread problem with Skynet.

McSweeney’s hat einen Lauf: Nachdem sie den Umgang der USA mit dem Coronavirus mit dem frühzeitigen Öffnen des Jurassic Parks verglichen, nun der Vergleich von der Militarisierung der Polizei mit Skynet.

Westwoods »Blade Runner«-Adventure von 1997 wird remastered und kommt auf alle Konsolen

Eine Meldung die im März vollkommen an mir vorbei gegangen ist (call it „Versagen der Filterbubble“):

Nightdive Studios, known for restoring classic video games such as »System Shock« and »Turok: Dinosaur Hunter«, has partnered with production company Alcon Entertainment to restore the 1997 point-and-click adventure title Blade Runner for PlayStation 4, Xbox One and Nintendo Switch, as well as a PC version through online storefront Steam.

Großartige Neuigkeiten, nachdem Ende 2019 bereits nach Jahren der Restaurationsarbeit durch die ScummVM-Community und Lizenzschacherei durch GOG das Original bei GOG für Windows, Mac und Linux erschienen ist. Etwas, das dadurch, dass der Source Code des Spiels als verloren galt, lange für unmöglich gehalten wurde.

Mit Nightdives »Blade Runner: Enhanced Edition«, die im Laufe des Jahres erscheinen soll, kann ich dann eines meiner All-Time-Top-Ten-Games endlich auch auf der Couch wiederentdecken (ich wähle die Switch-Version). Sehr cool.

The Return of the 90s Web

In big cultural concepts like music or fashion, things have a way of coming around full circle. […] When I look at some of the trends on the web today, I wonder if we’re at that point yet. I wonder if we’re ready to revisit some of the ideas of the early web again.

Max fragt sich, ob es auch im Web wiederkehrende Trends gibt, wie wir sie aus anderen Medien kennen, und hat tatsächlich ein paar Early-Web-Prinzipien wiederentdeckt.

Twitter bekommt Audio-Tweets

Ich frage mich schon seit Jahren, warum sie neben Bildern und Videos nicht auch Audio unterstützen (der Microblogging-Konkurrent Pownce hatte schon 2007 Support für Audiodateien, Micro.blog schon seit 2 Jahren Microcasts).

Höchstwahrscheinlich wird das aber wieder nur ein Feature für die offizielle App und Third-Party-Clients wie Tweetbot & Co. können die Funktion nicht anbieten oder anzeigen. Und dass da MP3-Dateien entstehen, die per API abgerufen werden können, wird natürlich auch nicht gehen.

Da hätten Jack & Co. mal die Möglichkeit „Microcasts for the Masses“ zu machen und im Podcast-Game mitzumischen, wenn die Audio-Tweets gleich zu abonnierbaren Podcast-Feeds würden, aber was tun sie: weiter auf User-Lock-In setzen.

Update: Hier ein Beispiel für einen Audio-Tweet.

Podcast mit Entwicklern der Corona-Warn-App

Gestern ist bekanntlich die Corona-Warn-App erschienen, die wir alle schleunigst installieren sollten (iOS-Download, Android-Download). Die Rezeption und Berichterstattung zur App war/ist mitunter durchwachsen, weshalb ein Podcast wie dieser hier, in dem Tim Pritlove mit zwei Entwicklern der App spricht, sehr erfrischend ist und interessante Einblicke bietet:

Auf dem Weg dahin gab es ein paar außergewöhnliche Wendungen in der öffentlichen Debatte und wie Software im Rahmen eines öffentlichen Projektes entwickelt wird. Ich spreche mit Malte Janduda und Thomas Klingbeil, beide Entwickler bei SAP und Teil des CWA-Teams, über das Zustandekommen und Funktion des Systems, welche Funktionen die App erfüllt und welche nicht, welche grundsätzlichen Entscheidungen beim Design getroffen wurden und was die Rolle von Google und Apple in dem ganzen Prozess war.

Direktlink zur Audiodatei (mp3)