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Timeline of the Far Future

180 scientific projections of what lies ahead for our planet, the Solar System, the universe, and the things we have built. From a thousand years from now to 10^10^10^56 years.

Wunderbare Website, die per Timeline den Wikipedia-Artikel Timeline of the Future aufbe­reitet und dabei jeden Milestone als schicke Visuali­sierung samt kurzer Erklärung und weiter­führenden Links bereit­hält. Verant­wortlich ist der Lead-Entwickler der Android-App von Wikipedia, Dmitry Brant, der hier zusammen mit Claude hervor­ragende Arbeit geleistet hat. (via anmut und demut, wo ben_ ähnlich begeistert ist)

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rivendell.dmitrybrant.com

Timeline of the Far Future

An interactive, visual journey through Wikipedia's Timeline of the far future — from a thousand years from now to the end of time.

Where are typefaces being designed?

Type.lol ist eine Art Suchmaschine und Pinterest für Typografie-Nerds, die von Designer Mark Johnson betrieben wird und mittlerweile über 23.000 Schrift­arten von über 1.100 Foundries enthält. Diesen Datens(ch)atz hat er sich nun im verlinkten Artikel angesehen, um zu prüfen, wo unsere Fonts denn so her­kommen. Und siehe da: Deutschland liegt mit 148 Foundries auf Platz 2, hinter den USA mit 221 und vor Frankreich mit 94 Foundries.

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type.lol

Where are typefaces being designed?

A foundry’s address can place its catalog on a map. It can’t tell us where every typeface was drawn. The gaps in our records change that map again.

ascii.rest: animated ascii art for web pages

Earthrise von ascii.rest

196 animated ascii pieces for web pages: 13 full-colour scenes like the one above, loaders, charts, type, 27 language logos and 22 Linux distros in colour or one ink, and 3D shapes, physics and creatures. Each is a small, typed TypeScript module with no dependencies, for React, Next.js, Astro, or a plain HTML page, and free to use and change under the MIT license.

Wunderbare, animierte und einbettbare ASCII-Kunst von Shubham Kira aus Jaipur.

ascii.rest: animated ascii art for web pages, by @bas3line | OpenGraph Preview Image
ascii.rest

ascii.rest: animated ascii art for web pages, by @bas3line

196 animated ascii pieces for web pages, in TypeScript with no dependencies: for React, Next.js, Astro, or one HTML tag. MIT licensed.

Podcast: I’m sorry, Dave

Neuer, vergleichsweise spontan entstandener Podcast aus dem Hause Undone/Studio Bummens, der sich mit Gefahren von KI auseinandersetzt. In der ersten Folge geht es etwa um den Hugging Face-Incident und zwar so, dass man auch als Normalsterblicher versteht, was da passiert ist und warum das einen so großen Bruch darstellt.

In der aktuellen, vierten Folge geht es dann um Nvidia-Chef Jensen Huang und seine Zweifel an eben dieser Gefahr, die laut seinen Kunden von ihren Produk­ten ausgeht. Wenn man in der Materie steckt, alles nicht neu, aber alles sehr gut aufbereitet von Khesrau Behroz & Team.

Neue Episoden erscheinen jeden Donnerstag. Ich bin up-to-date und kann das bisher vollends empfehlen.

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im-sorry-dave.podigee.io

I'M SORRY, DAVE

Wir haben einen echten Notfall. Im Juli 2026 sind über 1.200 autonome KI-Agenten aus den Testlaboren von OpenAI ausgebrochen. Sie haben sich untereinander vernetzt und völlig eigenständig Hugging Face gehackt – ohne dass ein Mensch den Befehl gegeben hat. Das ist kein Science-Fiction-Plot, das ist genau so passiert.

The death of web development education

Many independent educators who used to earn a living from web development training and developer relations have reported that GenAI has ruined their business.

molily über die KI-verursachten Probleme, mit denen freie Web­entwicklungs­dozenten gerade konfrontiert werden.

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molily.de

The death of web development education

Rescuing a field from disappearing

»Musk« – Trailer

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen.
(YouTube Direktlink)

»Musk« ist der nächste Dokumentar­film von Alex Gibney, der sich zuvor bereits mit »Enron: The Smartest Guys in the Room«, der Scientology-Doku »Going Clear« und dem Oscar-prämierten »Taxi to the Dark Side« einen Namen gemacht hat.

Nun also unser aller Lieblings­faschist in einem vermutlich wenig schmeichel­haften Portait, dass dank Interviews mit seinen Vertrauten, namentlich Ehefrau Nr. 1 Justine Musk, sowie Ashley St. Clair, „Breederin“, die ebenfalls ein Kind mit ihm hat, kein allzu schmeichel­haftes Bild von ihm und seinem abstrusem Weltbild zeichnet. Hinzu kommen Kara Swisher und Zoë Schiffer und allerhand andere Prota­gonist*innen, die aus erster oder zweiter Hand erfahren haben, wie Musk tickt. Spoiler: Er hat sich nicht radi­kalisiert, sondern war schon immer so, nur eben nicht öffentlich.

Wikipedia: Happy Meal

Der Wikipedia-Artikel zum bis 1999 noch „Junior-Tüte“ genannten Kindermenü der Fastfood-Kette „Zum goldenen M“1 war – und das ist hier die News – in der vergangenen Woche nicht nur der von den Autoren meist diskutierte deutsch­sprachige Wikipedia-Artikel, sondern mit 112 Veränderungen durch 14 Autoren auch der mit den viert­meisten Edits. Direkt nach Wahl zum Abge­ordneten­haus von Berlin 2026 (125 Veränderungen durch 42 Autoren) auf Platz 3 und noch vor der Landtags­wahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026 (104 Veränderungen durch 45 Autoren) auf Platz 6.

Warum? Unklar. Aber ich dachte, ihr solltet das wissen. (via Weeklypedia, ein wöchent­licher Newsletter mit den meist disku­tierten und bearbei­teten Wiki­pedia-Artikeln der Woche, was dann vermutlich das eigentliche Linkziel und damit die Essenz dieses Posts ist. 😌)

  1. Von meinem Vater seit meinen Kindheits­tagen liebevoll „McDreck“ betitelt. [↩]
Happy Meal – Wikipedia | OpenGraph Preview Image
de.wikipedia.org

Happy Meal – Wikipedia

Happy Meal ist ein Produkt und Kundenbindungskonzept der US-amerikanischen Fast-Food-Kette McDonald’s, das sich vorrangig an Kinder und deren Eltern richtet. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Nahrungsmitteln mit einem Spielzeug als Zugabe. Das Konzept entstand Ende der 1970er Jahre in den Vereinigten Staaten. In Deutschland wurde es 1988 als Junior-Tüte eingeführt. Seit 1999 heißt es auch dort Happy Meal.

Built to Last

Software should be built as if every version could be the last.

Lucas Fischer, der gerade im Begriff ist mit Stash, eine lokal laufende One-Time-Purchase-App für Text to Speech zu veröffentlichen, mit klugen Gedanken über Kosten und Abos von Apps. Konsequenterweise kostet das am 1. Oktober erscheinende Stash initial rund 20 Euro bzw. aktuell 15 Euro, wenn man vorbestellt. (via iPhoneblog)

Ich und wir machen uns gerade viele ähnliche Gedanken. Yonks hat 2019 einmalig 2 Euro gekostet, läuft und läuft und läuft seitdem und kommt bald mit so ziemlich allen Features, die sich jemals jemand gewünscht hat, in Version 2.0 heraus. Also wie mo­ne­ta­ri­siert man das nun? Habe ich mich auch gefragt und nun denke ich: Free Download mit Nutzungslimit und dann Einmalkauf. Wer 2019 schon dabei war, wird nicht erneut zu Kasse gebeten, darf aber gerne etwas in die dann neue Trinkgeldkasse werfen.

Bei der Hypercode-App, die wenn alles gut läuft, in den nächsten zwei bis drei Wochen kommt, wird es genau so sein: Kostenlos mit großzügigem Nutzungslimit. Wer sie professionell nutzt, kann mit einem Einmalkauf alles freischalten.

Das geht aber nur, weil beide Apps keine Kosten ver­ur­sa­chen­den Backend-Services brauchen. Wäre das anders, wären es Subscription-Apps (gegen die ich, fair gepreist, überhaupt nichts habe).

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lucas.love

Built to Last

Subscriptions fund the fragility they pay for. One constraint for software that needs neither.