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„Weshalb ich jetzt seit 26 Jahren blogge und so schnell auch nicht damit aufhören werde“

26 Jahre feiert el flojo mit seinem DenkfabrikBlog und blickt auf seinen immer noch passenden Post zum 20. zurück: Nach Studium, Heirat und Kindern klebt er sich immer noch, was ihm gefällt in sein Blog, das, wie er selbst schreibt, heute weniger krawallig geworden und mit ihm mitgewachsen ist. Und weiter:

Ich hab meine Nische gefunden, in der ich mich wohl fühle, auch wenn ich immer unter dem Radar geblieben bin. Vielleicht aber auch gerade deshalb.

Ich 23 Jahre alter Blogjüngling kann mich damit sehr gut identifizieren, gratuliere und freue mich auf die nächsten 26 Jahre!

Weshalb ich jetzt seit 26 Jahren blogge und so schnell auch nicht damit aufhören werde - Denkfab... | OpenGraph Preview Image
denkfabrikblog.de

Weshalb ich jetzt seit 26 Jahren blogge und so schnell auch nicht damit aufhören werde - Denkfab...

Spoiler: Weil's Spaß macht. Immer noch.

awork for Stream Deck

Zuletzt haben wir unsere gefragte awork-Extension für Raycast erweitert, die Aufgaben, Projekte & Zeit­erfassung aus unserem Lieblings-Projekt­manage­ment-Tool awork direkt in macOS und Windows bringt. Mit awork for Stream Deck bekommen Aufgaben und erfasste Zeiten jetzt auch einen festen, physischen Platz auf dem Schreibtisch.

Wir haben eine Reihe von Stream-Deck-Plugins gebaut. Den Anfang macht unser awork-Plugin für Elgatos beliebtes Hardware-Bedienpult. Hier der kostenlose Download im Elgato-Marketplace.

awork for Stream Deck – Aufgaben & Zeiten mit dem beliebten Bedienpult immer im Blick | OpenGraph Preview Image
hypercode.de

awork for Stream Deck – Aufgaben & Zeiten mit dem beliebten Bedienpult immer im Blick

Unser awork-Plugin für das Stream Deck zeigt die Anzahl offener Aufgaben und erfasste Arbeitszeiten direkt auf den Tasten. Jetzt kostenlos entdecken.

Felony Bench

Felony Bench counts unique instances where AI agents inadvertently compromise or affect third-party entities.

Der Politik-, Philosophie- und Mathematik-Student Felpix („need philosophy job before AGI“) sammelt und ranked hier die Vorfälle, in denen KI-Agenten sich Zutritt in die Systeme Dritter verschafft haben.

Neu mit dabei: Gemini, das bereits im Juli in drei ge­schützte Systeme einge­drungen ist – also zur gleichen Zeit wie OpenAIs bekannter Hugging-Face-Incident –, was aber erst jetzt durch Recherche des Wallstreet Journals (paywalled) nach einem Hinweis publik wurde. Aber: als es dann drin war, hat es aufge­hört, weil es bemerkt hat, dass sein Treiben illegal ist.

Die aktuelle Top 3 auf Felony Bench: OpenAIs Modelle mit 10 Vorfällen, gefolgt von Anthropic mit 9 und neu mit dabei halt Gemini mit 3 Vorfällen.

Scores indicate count of illegal activity. Higher is… you decide.

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felonybench.com

Felony Bench

Your model did what now? Well, MY model can do...

‘Doom Loop’: OpenAI and Microsoft admits LLMs are destroying the Web and built on theft

“Our AI content strategy has started a ‘doom loop’ that will hurt the performance of our models and the entire web at the same time: It is highly unusual that an end-product threatens the economic foundations of its essential suppliers, but that is the situation we have created for our LLM business with respect to its ‘content supply chain,’” the document said.

Im Rechtsstreit der New York Times gegen Microsoft und OpenAI kamen nun Dokumente zutage, die offen­baren, dass OpenAI und ihr Financier Microsoft genau wissen, was sie da tun: Sie begehen Urheber­rechts­ver­letzun­gen in einem bislang unge­kannten Ausmaß, die gleichzeitig dazu führen, dass die bestohlenen Content-Lieferanten zugrunde gehen.

[…] Microsoft, in a policy document, wrote that generative AI could “significantly disrupt the employment of the very people who generated the data on which the foundation model was trained […] LLMs are a product that destroys its supply chain.”

Oder um es mit den Worten von OpenAI-Präsident Greg Brockman zu sagen, als er erfuhr, dass seine Kollegen einen Weg gefunden hatten, die Paywall der New York Times zu umgehen:

ah, nice.

‘Doom Loop’: OpenAI and Microsoft Admits LLMs Are Destroying the Web and Built on Theft | OpenGraph Preview Image
404media.co

‘Doom Loop’: OpenAI and Microsoft Admits LLMs Are Destroying the Web and Built on Theft

"Millions of people around the world will soon consider large models ‘hoovering up’ all their work to be an astonishing theft of unprecedented proportions."

An Ode to Links

A URL is a technical thing: a hostname, a path, a port, an origin, some query parameters, etc.

But a link is a cultural thing: an invitation, a citation, a gift, a shortcut, a connection.

Jim Nielsen kurz und gut beobachtet über Hyperlinks und deren kulturelle und sprachliche Bedeutung.

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blog.jim-nielsen.com

An Ode to Links

Writing about the big beautiful mess that is making things for the world wide web.

Ask Me Anything mit Wile E. Coyote

Bilder vom Wile E. Coyote AMA.

Passend zum US-Release von »Coyote vs. Acme« – eay.cc berichtete – hat sich der Zeichen­trick­kojote Wile E. Coyote den Fragen der Reddit-Community gestellt bzgl. seiner Person, Cartoon-Physik­gesetzen, seinem Rechts­streit mit Acme Corp. und natürlich zum Road Runner. Der Clou: Geant­wortet hat der wort­karge Kojote, wie man es aus den Cartoons kennt, mit hoch­gehalte­nen Schildern, auf denen seine Antworten standen. Schöne Marketing-Aktion.

Hierzulande erscheint der Film am kommenden Donnerstag. Meep, meep!

At 25, we are all New Yorkers, again

Every year, for 25 years, I’ve written on the observance of this anniversary. Some years, it’s been for me, some years it’s been for the people who’ve been with me along the way. Some years, I didn’t know why I was even doing it any more. But this year, for the first time in a long time, I can feel exactly what story I want to tell.

Anil Dash, wie jedes Jahr.

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anildash.com

At 25, we are all New Yorkers, again - Anil Dash

A blog about making culture. Since 1999.

Bill Biggard – September 11th

André Pitz hat auf Bluesky auf die Fotos des Foto­journalist Bill Biggart hinge­wiesen, die dieser vor dem Einsturz des zweiten Turms des WTC in New York City machte, der ihn das Leben kostete. Biggard machte an diesem Tag rund 300 Fotos, von denen später rund 154 wieder­herge­stellt werden konnten. Auf seiner Website sind einige der erschütternden Bilder, die die symbol­trächtigen Attacken und ihre Folgen in zuvor schönstem Wetter zeigen, zu sehen.

Hier auf YouTube zudem eine vor wenigen Tagen veröffent­lichte Doku­menta­tion des Imperial War Museums London über seine Arbeit an diesem Tag, wo seit kurzem eine permanente Ausstellung seiner Bilder stattfindet.

September 11th — Bill Biggart Photographer | OpenGraph Preview Image
billbiggart.com

September 11th — Bill Biggart Photographer

It was a beautiful day in New York. The morning calm was broken by a passing taxi driver who yelled out that a plane had hit the World Trade Center. Bill ran home, grabbed three cameras (two film, one digital) and began heading toward the WTC. Walking and shooting as he went, he moved quickly downtown toward the smoke and flames.