Schottland, Tag 1

Nach einem nervenaufreibenden Start, bei dem ich anscheinend 9x im Kölner Flughafen ausgerufen wurde (was wir 1x gehört haben), weil ich angeblich einen gefährlichen Gegenstand in meinem Koffer hatte, von dem sich dann herausstellte, dass es nicht mein Koffer und mein gefährlicher Gegestand waren, sondern der von @That_Producer, sind wir gut in Schottland angekommen. Klar, bei der Autovermietung gab es die üblichen Abzockversuche, aber ansonsten ein sehr guter erster Tag mit erfolgreicher Reise von Edinburgh nach Dundee und abschließenden viel zu vielen Bieren. 😅

Slack on a SNES

Bertrand Fan ist Entwickler bei Slack und großer SNES-Fan. Also ganz naheliegend, dass er beides kombiniert und Slack auf einem Super Nintendo zum Laufen bringt:

I recently learned that in the mid 90s in Japan, the Super Nintendo had a peripheral called a Satellaview, which was a satellite modem that would receive data broadcasts from Nintendo.

Are you thinking what I’m thinking? Probably not, but if you can beam satellite signals to a SNES, you can probably run Slack on it.

Cooles Projekt und geniales Fazit:

Follow your dreams, even if your dreams are stupid.

(via Waxy)

Venom (2018)

Tom Hardy als Enthüllungsjournalist. Klingt nicht nur, sondern ist tatsächlich so dünn, wie die Besetzung verfehlt ist. Aber gut, dass besagter Journalist dann von einem Alien-Parasit übernommen wird und all das schlagartig glaubwürdiger wird. Dass dabei Body-Horror auf Buddy-Komödie trifft, ist eine willkommene Abwechslung zu den kindgerechten Materialschlachten von Disney’s Marvel.

Klar, so oder so hätte das ganze niemals so schlecht wie Venoms letzter Auftritt in »Spider-Man 3« werden können. Vielmehr: trotz der offenkundigen Schwächen („Ich weiß alles von dir. — Wer ist Anne?“), ist »Venom« doch recht unterhaltsam, so dass einem Sequel oder – noch besser – einem Aufein­ander­treffen mit Spidey auch aus meiner Sicht nichts mehr im Weg steht.  Rating: 3/51

  1. Nur warum der Titelsong von Eminem und nicht von Busta Rhymes kommt, ist mir absolut unverständlich

📺 Auch kürzlich beendet und ebenfalls für großartig befunden: Die erste Staffel von Seth MacFarlanes SciFi-Comedy »The Orville«, die zwar mit einer Prise des MacFarlane-typischen Humors daher kommt, allen voran aber eine überaus gelungene Hommage an »Star Trek: The Next Generation« darstellt. Am 30.12. startet die zweite Staffel und bin bestimmt nicht der einzige, der sich auf »The Orville« mehr freut als auf alles vom Original-Franchise.

📺 Wir haben gerade voller Begeisterung »Gravity Falls« beendet. Vordergründig eine Animationsserie für Kinder, tatsächlich aber mehr ein kindgerechtes »Stranger Things«-Pendant, das das ein oder andere Mal sicherlich Aufarbeitungsbedarf bei den Kleinen verursachen wird. Denn das was Alex Hirsch & Team hier abliefern, ist nicht nur mitunter recht verstörend, sondern auch kaum an Absurdität, Ideenreichtum und Witz zu überbieten. »Rick & Morty« für die ganze Fanilie sozusagen.