Changelog: Nachträge

Michael hat in seinem wohl­ver­dien­ten Urlaub im Ma­schi­nen­raum seines Blogs gewerkelt und einige tolle neue Funktionen ergänzt. Neben der Sticky-Kar­ten­in­te­gra­ti­on bei seiner „Guter Kaffee in Wien“-Kategorie und schicken, Jetpack-freien Ga­le­rie­dar­stel­lun­gen, haben es mir vor allem seine nun WordPress-nativ im­ple­men­tier­ten Nachträge per post_parent angetan.

Ich wusste tat­säch­lich nicht, dass es von Haus aus eine solche Re­fe­renz­mög­lich­keit gibt, habe das aber heute morgen mal nach meinen, sehr ähnlichen Vor­stel­lun­gen im­ple­men­tiert, wie man bereits bei diesem Update-Post sehen kann, das wiederum auch ans Ende des Original-Posts angehangen wird – oder wie ich es meinem Spar­rings­part­ner Codex1 gesagt habe:

Der Post-Content des Update-Posts wird im Parent-Post im Volltext angezeigt.

Optional kann ich auch nur den ersten Textteil samt Wei­ter­le­sen-Link im Original-Post anzeigen lassen und den im Default „Update [n] zu [Post]“ betitelten Update-Post in­di­vi­du­ell mit einem eigenen Titel versehen. Kom­men­ta­re sind bei den Update-Posts erstmal de­ak­ti­viert, können aber auch ein­ge­schal­tet werden.

Damit tauchen die Updates endlich auch in den RSS- und Social-Feeds auf und sollten besser wahr­ge­nom­men werden. Etwas, was ich mir bereits im letzten Dezember gewünscht habe (siehe Fußnote) und zuletzt manuell gelöst habe.

Auf der Backlinks-Seite (siehe dieses Changelog-Update) habe ich zudem noch die „zuletzt ergänzten“ Beiträge ergänzt.

🎉

  1. Seit heute wieder mit @-Zeichen. [↩]

Support your local eay!

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Status 2026-10-03 23:53

OMG, ich sitze gerade in einem Uber und habe vor lauter Frei­zeit­stress (und der war nach einer krassen Ar­beits­wo­che in der ver­gan­ge­nen Woche nun sehr hoch) glatt verpasst einen adäquaten Blogpost zu ver­öf­fent­li­chen.

Daher nur ein Post aus dem Uber – noch mensch­lich gefahren – mit Grüßen von Cetin, der sich wundert warum ich die ganze Zeit tippe und ob ich Insta mache. Nein, Cetin, mache ich nicht, ich schreibe in den Channel einer digitalen Subkultur, die ihren Höhepunkt in den zwei­tau­send­nul­ler Jahren erreicht hat und die ich (trotzdem) für eine der wich­tigs­ten Formen der digitalen Mei­nungs­äu­ße­rung halte.

Podcast: I’m sorry, Dave

Neuer, vergleichsweise spontan entstandener Podcast aus dem Hause Undone/Studio Bummens, der sich mit Gefahren von KI auseinandersetzt. In der ersten Folge geht es etwa um den Hugging Face-Incident und zwar so, dass man auch als Normalsterblicher versteht, was da passiert ist und warum das einen so großen Bruch darstellt.

In der aktuellen, vierten Folge geht es dann um Nvidia-Chef Jensen Huang und seine Zweifel an eben dieser Gefahr, die laut seinen Kunden von ihren Produk­ten ausgeht. Wenn man in der Materie steckt, alles nicht neu, aber alles sehr gut aufbereitet von Khesrau Behroz & Team.

Neue Episoden erscheinen jeden Donnerstag. Ich bin up-to-date und kann das bisher vollends empfehlen.

I'M SORRY, DAVE | OpenGraph Preview Image
im-sorry-dave.podigee.io

I'M SORRY, DAVE

Wir haben einen echten Notfall. Im Juli 2026 sind über 1.200 autonome KI-Agenten aus den Testlaboren von OpenAI ausgebrochen. Sie haben sich untereinander vernetzt und völlig eigenständig Hugging Face gehackt – ohne dass ein Mensch den Befehl gegeben hat. Das ist kein Science-Fiction-Plot, das ist genau so passiert.

The death of web development education

Many independent educators who used to earn a living from web development training and developer relations have reported that GenAI has ruined their business.

molily über die KI-verursachten Probleme, mit denen freie Web­entwicklungs­dozenten gerade konfrontiert werden.

The death of web development education | OpenGraph Preview Image
molily.de

The death of web development education

Rescuing a field from disappearing

»Musk« – Trailer

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen.
(YouTube Direktlink)

»Musk« ist der nächste Dokumentar­film von Alex Gibney, der sich zuvor bereits mit »Enron: The Smartest Guys in the Room«, der Scientology-Doku »Going Clear« und dem Oscar-prämierten »Taxi to the Dark Side« einen Namen gemacht hat.

Nun also unser aller Lieblings­faschist in einem vermutlich wenig schmeichel­haften Portait, dass dank Interviews mit seinen Vertrauten, namentlich Ehefrau Nr. 1 Justine Musk, sowie Ashley St. Clair, „Breeder*in“, die ebenfalls ein Kind mit ihm hat, kein allzu schmeichel­haftes Bild von ihm und seinem abstrusem Weltbild zeichnet. Hinzu kommen Kara Swisher und Zoë Schiffer und allerhand andere Prota­gonist*innen, die aus erster oder zweiter Hand erfahren haben, wie Musk tickt. Spoiler: Er hat sich nicht radi­kalisiert, sondern war schon immer so, nur eben nicht öffentlich.

Wikipedia: Happy Meal

Der Wikipedia-Artikel zum bis 1999 noch „Junior-Tüte“ genannten Kindermenü der Fastfood-Kette „Zum goldenen M“1 war – und das ist hier die News – in der vergangenen Woche nicht nur der von den Autoren meist diskutierte deutsch­sprachige Wikipedia-Artikel, sondern mit 112 Veränderungen durch 14 Autoren auch der mit den viert­meisten Edits. Direkt nach Wahl zum Abge­ordneten­haus von Berlin 2026 (125 Veränderungen durch 42 Autoren) auf Platz 3 und noch vor der Landtags­wahl in Mecklenburg-Vorpommern 2026 (104 Veränderungen durch 45 Autoren) auf Platz 6.

Warum? Unklar. Aber ich dachte, ihr solltet das wissen. (via Weeklypedia, ein wöchent­licher Newsletter mit den meist disku­tierten und bearbei­teten Wiki­pedia-Artikeln der Woche, was dann vermutlich das eigentliche Linkziel und damit die Essenz dieses Posts ist. 😌)

  1. Von meinem Vater seit meinen Kindheits­tagen liebevoll „McDreck“ betitelt. [↩]
Happy Meal – Wikipedia | OpenGraph Preview Image
de.wikipedia.org

Happy Meal – Wikipedia

Happy Meal ist ein Produkt und Kundenbindungskonzept der US-amerikanischen Fast-Food-Kette McDonald’s, das sich vorrangig an Kinder und deren Eltern richtet. Es handelt sich um eine Zusammenstellung von Nahrungsmitteln mit einem Spielzeug als Zugabe. Das Konzept entstand Ende der 1970er Jahre in den Vereinigten Staaten. In Deutschland wurde es 1988 als Junior-Tüte eingeführt. Seit 1999 heißt es auch dort Happy Meal.