The Mandalorian & Grogu (2026)

Ich habe heute die vierte Staffel von »The Mandalorian« gesehen, der nach »Andor« zweitbesten Star-Wars-Serie. Die neue, diesmal nur 130 Minuten lange Staffel rund um Din Djarin und seinen Sprössling Grogu knüpft an das Erfolgs­rezept der vorherigen Staffeln an: Folge für Folge reiht sich Quest an Quest, Showdown an Showdown. Es bleibt keine Zeit zum Durchatmen, bis dann im letzten Drittel etwas Tempo heraus­genommen wird. Dabei treffen wir auf alte Bekannt, erbitterte Feinde und neue Freunde, mit denen es sicherlich & hoffentlich das ein oder andere Wiedersehen geben wird.

Grogu und Mando spähen hinter einer sandigen Düne hervor.

Nur: es handelt sich nicht um eine TV-Produktion, sondern um einen Kinofilm. »The Mandalorian« Season 4 heißt »The Mandalorian & Grogu« – und erfreu­licher­weise sieht man auch, dass das erstmal(s) auf der Leinwand und nicht auf Disney+ kommt. Denn visuell ist das hier sicherlich der Höhepunkt der Serie.

Die bisherigen Staffeln waren immer roundabout 260 Minuten lang. Anstatt also hieraus einfach ein verkürz­tes, halb so langes Abenteuer zu machen, ist es ein abend­füllender Film geworden. Warum? Das wissen nur die Verantwort­lichen von Disney. Vermutlich hat es mit Geld zu tun. Mir erschließt es sich jedenfalls nicht, denn bringt es die Storyline der beiden weiter? Mit­nichten. Aber es hat eine Menge Spaß gemacht.

So bleibt: Ein Spektakel ohne das Spektakel eines Star-Wars-Films. Quasi Star Wars für die Generation TikTok. Verrückt.  

Lebenszeichen von shortfil.ms

Guter, überraschender Abend, denn ich habe an shortfil.ms gearbeitet.

Falls ihr euch nicht erinnert: Das war die Kurzfilm­plattform, die ich 2014 (🤯) gestartet habe und die 2018 in v2.0 erschienen ist. Danach wurden zwar noch rege Filme gefeatured, aber ansonsten ist ehrlicher­weise nichts mehr passiert.

Tatsächlich sitzen wir auch auf einem riesigen Backlog an Submissions, es gab und gibt unzählige Möglich­keiten zur Weiterentwicklung1 und mittlerweile vor allem Bedarf das Projektsetup zu aktualisieren und zu modernisieren.

Die ersten Schritte dafür habe ich heute getan. Lokal läuft shortfil.ms 2.0 2.1 jetzt auf PHP 8.5, hat einen modernen Build-Prozess, Accessibility-Opti­mier­ungen und gestrichene Social-Dienste (👋 Google+ & Twitter). Veröffent­licht ist das ganze noch nicht, aber das ist eigentlich nur noch Formsache2.

Aber dann – wer weiß! 😅

  1. Was 2017 als Phase 4 noch kaum erreichbar war, ist heute mit vergleichsweise günstigen Dienstleistern wie Mux, die wir auch super gerne, z.B. auf der Hypercode-Website, einsetzen, überhaupt kein Problem mehr. []
  2. Und damit langweilig. 🙈 []

»Lanterns« – Neuer Teaser Trailer

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)

Green Lantern goes True Detective. Ja, richtig gelesen: Nach der katas­tro­phalen Space Opera von 2011 ist nun ein ernsthaftes Crime-Drama mit SciFi-Zugabe ange­sagt. Original-Laterne Hal Jordan und Laternchen Anwärter John Stewart als Kriminalermittler im Herzen der USA. Man ist geneigt, das besten­falls zu belächeln, aber nach dem ersten, merkwürdigen Teaser Trailer sieht das hier doch schon besser aus. Ab August und nach acht Stunden »Lanterns« wissen wir mehr, HBO Max-Abo vorausgesetzt.

Support your local eay!

Dir gefällt, was ich hier tue? Dann sieh dir vielleicht auch mal Yonks an, eine Day Counter-App zum Verfolgen von Meilen­steinen, die ich für iOS und Android entwickelt habe.

This is where my tech comes from

Kleines Tool von Martin Holland, um sich einen Überblick zu verschaffen, woher die selbst genutzte Software in den größten Kategorien (OS, Browser, Messaging, usw.) kommt. Und um das gleich auf Social Media zu teilen. Bei mir – oh je, nicht teilbar – sind’s immer noch 79% 🇺🇸.

Der nächste Di-Day kann also gar nicht früh genug kommen.

Tech Origin | OpenGraph Preview Image
fingolas.eu

Tech Origin

Select the software you use — a ready-to-copy text showing their origin will be generated automatically.

How The Heck Do QR Codes Work? (An Interactive Exploration)

Wir hatten hier vor einem Monat schon mal den sehr guten, interaktiven Explainer von PerThirtySix zur Funktionsweise von GPS, aber zwischenzeitlich hat Shri Khalpada noch weitere, spannende Artikel veröffentlicht, weshalb ein erneuter Hinweis hier nochmal mehr als gerechtfertigt ist. Denn neben der Erklärung zu QR-Codes oben, gab’s nun auch noch „How The Heck Does Shazam Work?“ und „How The Heck Do Solar Panels Work?“, die ebenso empfehlenswert sind.

How The Heck Do QR Codes Work? (An Interactive Exploration) | OpenGraph Preview Image
perthirtysix.com

How The Heck Do QR Codes Work? (An Interactive Exploration)

An interactive exploration of how QR codes work: from binary encoding and error correction to the clever geometry that makes them scannable.

The New Raycast (2.0 Beta is now publicly available)

Toward the end of last year, we teased something we’d been working on for a long time. Now you can finally get your hands on it: a brand new Raycast, rebuilt from the ground up for the next era of personal computing. It’s in public beta as of today and you can try it out here.

Passend zum Beitrag von letzter Woche ist Raycast 2.0 nun als Public Beta erschienen. Die Migration funktio­niert reibungslos und bis auf ein paar Kinder­krank­heiten läuft es bereits sehr rund, auch wenn noch ein paar Features fehlen (Cloud Sync, Focus und eine Suche in den Settings die ist jetzt da).

Zudem haben sie noch einen Technical Deep Dive Into the New Raycast ver­öffent­licht, der erklärt, warum die Entwicklung so lange gedauert hat. Kurzum: die App wird nun crossplatform entwickelt und wurde dafür komplett neu geschrieben:

To get there, we rewrote the app from the ground up. A new architecture and a stack that mixes TypeScript, Swift, C#, Rust, Node, and React. Web technologies have been part of Raycast from the start, powering extensions and Notes. In v2, we doubled down, while keeping the app feeling as native and fast as it always has.

Für euch getestet: Unsere awork-Raycast-Extension funktioniert weiterhin reibungslos. 😌

The New Raycast - Raycast Blog | OpenGraph Preview Image
raycast.com

The New Raycast - Raycast Blog

Introducing the next generation of Raycast for macOS.

personalsit.es – Directory of Personal Websites

This site was built to share and revel in each others‘ personal sites, and is currently home to ~1003 of them. Witness these in wonderment and awe. Immaculate. Stunning. How did they do that? Yes, you should definitely get around to redesigning yours soon.

Ich bin gestern auf diesen Post von Declan Chidlow gestoßen, der erwähnte, das personalsit.es, eine Sammlung von, nun ja, Personal Websites, nun über eintausend Einträge umfasst. Das Directory ist mir auch schon lange bekannt und ich gucke immer mal wieder gerne rein, um zu sehen, wie die Websites anderer Leute aussehen, aber dann ist mir bewusst geworden, dass ich hier noch nie darauf verlinkt habe, was ich hiermit nachhole, denn wir ihr wisst, bin ich Fan davon, wenn einjede*r ein eigenes Stückchen Internet besitzt.

Und sobald meine persönliche Website gelauncht wurde, reiche ich die dann auch hier ein. 😌

PersonalSit.es | OpenGraph Preview Image
personalsit.es

PersonalSit.es

Personal sites are sick as hell, so this site was built so we can all discover each other's. This directory of links are by folks that want to share their site with the world.

Software as the Product of Obsession Times Voice

Jim Nielsen, der John Gruber zitiert, der Walt Disney zitiert:

John Gruber, quoting Walt Disney:

We don’t make movies to make money; we make money to make more movies.

Gruber’s version: don’t make software to make money, make money to make more software.

My version: don’t make websites to make money, make money to make more websites.

Ich kann mich damit gut identifizieren, auch was unsere Arbeit bei Hypercode angeht. Oftmals haben wir hier die Diskussion, dass wir noch „dies und jenes“ tun müssten, um aus einem guten ein richtig gutes Produkt zu machen, dies aber leider nicht mehr vom Budget gedeckt ist. Wir tun das dann in der Regel trotzdem, weil es das ist, was wir tun wollen: richtig gute Digital­produkte bauen. Dass man damit Geld verdient – auch weil so aus Auftrag­gebern langjährige Partner werden –, ist ein willkommener Nebeneffekt.

Software as the Product of Obsession Times Voice | Jim Nielsen’s Notes | OpenGraph Preview Image
notes.jim-nielsen.com

Software as the Product of Obsession Times Voice | Jim Nielsen’s Notes