Sehr schön: SpOn hat mir das 11,59 Euro/Monat-Abo mit einjähriger Laufzeit als Einmalkauf, das ich letzte Jahr genutzt habe, erneut angeboten, was ich gerne angenommen habe. Aber: Ab der 53. Woche soll ich dann 24 Euro/Monat zahlen, weshalb der Kündigungs-Reminder schon eingestellt ist.
Afterglow — classic After Dark screen savers on modern macOS
Endlich wieder fliegende Toaster.
Afterglow — classic After Dark screen savers on modern macOS
Run classic After Dark screen saver modules — Flying Toasters, Fish!, Starry Skyline, and more — natively on macOS.
Nitter und XCancel nach Cease-and-Desist-Schreiben von X offline
On 24 August 2026 cease and desist letters have been sent by X Corp. demanding a permanent takedown of Nitter instances and the project’s repository.
On Monday 24th August at 8PM EST, we received at letter from X Corp. asking to cease and desist the service XCancel. The service XCancel is stopped until further notice. We are seeking legal advice and won’t share more details for now. Thank you for the trust you have put in these two years of XCancel.
Nitter und zuletzt die populäre Instanz XCancel waren die letzten Möglichkeiten, X auf erträglichem Wege zu lesen. Also nicht, was den oftmals zweifelhaften Content angeht, sondern als Alternativweg zu diesem Grok-durchtränkten Chaos, das X seine Mobile- oder Web-App nennt. Insbesondere bot Nitter auch RSS-Feeds an, so dass man einzelnen Personen, die denn Absprung noch nicht geschafft haben, noch im Feedreader folgen konnte, ohne das Moloch öffnen zu müssen. Nun geht das auch nicht mehr. 🎻
Frage für einen Freund, der genügend Tokens beim ebenfalls immer schlechter und ebenso Grok-durchtränkten Cursor hat(te): Hätte dieser Freund Grok 4.6 eine Cursor-Extension namens „Ungrokify“ bauen lassen, die sämtlichen Grok-Bezug aus Cursor herauspatcht, dann sollte er die vermutlich aus eben solchen Abmahnungsgründen nicht veröffentlichen, oder?
Aber er könnte Grok doch eine detaillierte Spezifikation schreiben lassen, die jeden genau das bauen lässt. Am besten ebenfalls mit Grok, um dort ordentlich Geld damit zu verbrennen, damit Grok sich selbst frisst. Das ginge doch, oder? Oder doch lieber einen Liedtext draus machen?
Support your local eay!
Dir gefällt, was ich hier tue? Du kaufst gerne bei Jeff Bezos ein? Dann empfehle ich dir meinen Amazon-Partnerlink und einen Blick in meine Wunschliste für Ideen zum Geld ausgeben.Things Blog: Repeating To-Dos, Refined
Repeating to-dos just got far more flexible, with two highly requested improvements: You can now complete them early, and easily reschedule them when plans change! […] Available now in Things 3.23.
Nach all den Jahren – und ich habe gerade nachgeguckt, ich nutze Things v3 seit Mai 2019 durchgehend und habe v1 auch schon im Juli 2009 ausprobiert 🤯 – können sich wiederholende Aufgaben nun endlich vor ihrem vergebenen Wiederholungsdatum als erledigt abhaken lassen. Kein verspätetes „Kontaktlinsen wechseln“-Abhaken mehr, Tage nachdem man eben diese gewechselt hat. Der Wahnsinn!
Things bleibt in seiner dritten Version weiterhin die Todo-App, die für mich am meisten „geklickt hat“. Und ich habe einige davor und währenddessen ausprobiert. Seit Jahren wird ja auch bzgl. v4 spekuliert, die dann wohl auf ein Abo umstellen müsste, aber bisher geht es immer weiter mit der 3er, nun eben v3.23, weiter.
Das Geschäftsmodell ist nämlich ganz spannend. Im Mai 2019 habe ich insgesamt nur 87,97 Euro (10,99 Euro für die iPhone-Variante + 21,99 Euro für die iPad-Variante + 54,99 Euro für die Mac-Variante) bezahlt, was bis heute 1,01 Euro pro Monat entspricht. Ein für den Nutzer guter Kurs, was aber für Cultured Code, die Stuttgarter Firma hinter der App, vermutlich nur wegen des fortlaufenden Stroms an weiteren, hohen Einmalkäufen machbar ist.
Repeating To-Dos, Refined - Things Blog - Cultured Code
Things 3.23 brings new flexibility to repeating to-dos: complete them early when you’re ahead, or reschedule them to a new date if plans change.
World’s oceans hit highest temperature on record as El Niño grows
The average surface temperature of the planet’s seas outside the polar regions hit 21.1C (70F) on Saturday, according to figures from the European Copernicus climate change service.
Ein | Rekord | jagt | den | nächsten.
Aber keine Sorge auch Europa ist wieder vorne mit dabei. Hier eine Meldung von vor zwei Wochen: „Alarmstufe Rot: Das Meer brodelt wie im Golf von Mexiko“, Auszug:
Italien glüht. In Neapel werden 48 Grad registriert. Selbst das Mittelmeer erreicht Temperaturen von 32 Grad. Der Sommer 2026 könnte zum heißesten der Geschichte werden.
World's oceans hit highest temperature on record as El Niño grows
The record "is another clear signal of an ocean under growing stress", according to Dr Samantha Burgess from the European Copernicus climate change service.
Galactic Compass 2
Vor zweieinhalb Jahren hat Matt Webb seine „compass app that points to the centre of the galaxy“ veröffentlicht. Diese Woche wurde sie bei uns nochmal relevant, als meine Tochter und ich beim Zubettgehen ein Weltraumbuch (Amazon-Partnerlink) lasen und sie mich gefragt hat, wo wir uns in der Milchstraße befinden. Ich zückte also die App, um ihr und mir die unendliche Weite wenigstens etwas zu veranschaulichen. Nun ist Version 2.0 von Galactic Compass erschienen, die nun auch eine Augmented-Reality-Verortung des Richtungspfeils im Raum ermöglicht, wie Matt hier berichtet. Was heute von uns erneut für gut befunden wurde.
Introducing Dashboard Touch, a build-your-own version of Touch ID
For years, I’ve wanted to have a standalone version of Apple’s Touch ID authentication feature for my Mac, but without having to use an Apple keyboard.
Anil Dash hat sich einen Finderabdrucksensor gebaut, der sein Passwort eingibt. Ich selbst bin ja großer Fan des kabellosen Touch-ID-Keyboards von Apple, aber das ist auf jeden Fall ein tolles Projekt und wir brauchen definitiv viel mehr DIY-Tech.
Introducing Dashboard Touch, a build-your-own version of Touch ID - Anil Dash
A blog about making culture. Since 1999.
Astropad Workbench
Seit Anfang Juni benutze ich Astropad Workbench, die selbstbetitelte Remote-Desktop-App „for the AI era, not IT support“, um mich von meinem iPhone, iPad oder Mac auf einen meiner (anderen) Macs zu verbinden und diesen fernzusteuern. Alles, was mich an anderer VNC-Software gestört hat (Setup, Steuerung, Preismodell, Unterschiedlichkeit der Apps auf iOS/iPadOS/macOS), ist hier deutlich zugänglicher gelöst.1
Diese Woche ist Workbench 1.3 erschienen und bringt allerlei Verbesserungen mit sich, die in diesem kurz Video aufgezeigt werden. U.a. gibt es nun (noch) schnelleres Streaming, besseres iPad-Keyboard-Shortcut-Mapping, Picture-in-Picture für iOS/iPadOS, damit die Verbindung bestehen bleibt, einen Privacy-Vorhang, der den laufenden Mac „verdeckt“ und einen Watchdog, der die Mac-App neu startet, wenn mal was ist.
Für meine Use Cases, zu denen mitunter tatsächlich gehört, einen AI Agent auf dem Mac mini laufen zu lassen und zwischendurch & unterwegs drauf schauen, weiterhin ideal. Empfehlung!
Workbench | Remote Desktop for AI Agents & Headless Mac Mini
Monitor AI agents remotely, check in on running workflows, and control your Mac from anywhere. Crisp visuals, simple setup.
»Dragon Pearl of Destruction« erneut verschoben
Vor genau einem Jahr habe ich über das seitdem heiß erwartete Pixel-Beat ’em Up »He-Man and the Masters of the Universe: Dragon Pearl of Destruction« gebloggt. Das sollte ursprünglich im April – vor dem MotU-Film – erscheinen, wurde dann aber auf Sommer und nun auf den 29. September verschoben. Hoffen wir, dass die Ursache Perfektionismus und kein Feuerwehreinsatz ist.
New EU App Store Terms to Comply With DMA
Erinnert ihr euch an die US-amerikanische Firma, die sich beschwert, dass sie ihren proprietäre AI-Assistenten in der EU nicht auf den Markt bringen könne und der EU-Kommission daher eine 18-monatige Vaporware-Übergangsphase vorgeschlagen hat?
Ja, genau diese Firma hat sich im Bezug auf die Preisgestaltung diesseits und jenseits des App Stores nun mit eben dieser, bösen EU geeinigt1 Und diese Einigung ist eine Bankrotterklärung für das Ziel, das der Digital Markets Act eigentlich verfolgt:
- Wer in App-Store-Apps alternative Bezahlmethoden anbieten, muss 20% an Apple abdrücken (10% wenn man am Small Business Program o.ä. teilnimmt).
- Wer aus der App auf einen anderen Bezahlweg herausverlinkt (!), also z.B. auf seine Website, muss 15% bzw. 10% bezahlen.
- Wer kostenpflichtige Apps außerhalb des App Stores, also direkt oder in alternativen Stores, vertreibt, muss 5% Core Technology Commission2 zahlen.
Wtf. Oder wie Michael Tsai es zusammenfasst:
I like that the new terms are simpler and that the fees are slightly lower, but it seems like the EU got tricked or surrendered here.
- „These changes resolve Apple’s disagreements with the Commission over business terms and alternative distribution“, heißt es im Apple Newsroom. [↩]
- Der Link zeigt auf die bisherige “Core Technology Fee”, die ansonsten recht baugleich sein dürfte. [↩]
Michael Tsai - Blog - New EU App Store Terms to Comply With DMA
These changes resolve Apple’s disagreements with the Commission over business terms and alternative distribution. They also reduce complexity by moving every developer that distributes apps in the EU to a single set of business terms.