Survival LLM is a free AI assistant and emergency library that runs entirely on your own computer. Ask it how to keep food safe in a blackout, treat a burn, or purify water, and it answers from trusted sources and shows you exactly where each answer came from.
Eine lokal auf Mac und Windows laufende AI, die öffentliche, mit ausgelieferte, also ebenfalls lokale Plaintext-Quellen für den Worst Case durchsucht und Fragen daraus beantwortet.
Man könnte sich jetzt fragen, ob gut sortierte Kopien der Textdateien nicht ausreichend wären, aber seien wir mal ehrlich: Auch im Notfall würden wir den Luxus lieben, eine AI nach Überlebenstipps zu fragen. Und im Zweifel muss es ja auch schnell gehen.
Vier Nachrichten aus einer Woche, und alle werfen dieselbe Frage auf: Wie viel Macht sollte ein – vor allem nicht demokratisch oder politisch legitimierter – Mensch eigentlich haben?
Die vier Stunden lange Musk-Doku von Alex Gibney, die offenbart wie gefährlich Musk ist, ist fast schon überholt, wenn man sich die aktuellen, von Thomas zusammengefassten Nachrichten um Musk ansieht. Derweil kehren die englischsprachigen Tech-Blogger wieder auf X zurück, weil das in Sachen AI der Place to be sei und sich der Rechtsruck dort dank besserem Algorithmus nicht mehr ganz so offenkundig zeigt.
This archive collects historical examples of technological optimism. It focuses on the hopes, promises, and predictions that once surrounded new technologies. Moments when people believed that the right invention could solve the world’s problems.
Vom Telegraphen bis zum frühen Internet sammelt Krystian Lukasik in dieser aktuell noch überschaubaren, aber damit auch komplett erfassbaren Sammlung Artikel und Ausschnitte mit überaus positiver Lesart von Technologie. (Also so wie dieses Blog in seinen ersten Jahren.)
Dir gefällt, was ich hier tue? Dann sieh dir vielleicht auch mal Yonks an, eine Day Counter-App zum Verfolgen von Meilensteinen, die ich für iOS und Android entwickelt habe.
I’ve spent most of the last few days celebrating Ariane’s birthday, first with the family and then with her kindergarten friends, or working on Views‘ launch. However, I’ve managed to work on Yonks a little in between.
Since I had recently been working on the support for the outer display of the iPhone Duo, I naturally had to figure out what would happen when it was opened. The fact that the inner display is dual-sided inspired me to split Yonks into two sections: a list of counters on the left and details of a selected counter on the right. Once I had figured that out, support for the iPad and Android tablets followed easily.
The iCloud sync (oh, did I forget to tell you about that? 🤭), which will allow you to sync your counters from iPhone to iPad and vice versa, is already implemented and working great. 😌
Yonks 2.0 is coming soon, here are some previous previews:
The Last Museum is the largest search engine for museum art. It uses semantic search, allowing you to search for artworks by theme, style, subject, vibes, or any description you can imagine.
We currently have around 6 million artworks indexed, and strive to eventually index all museum art in the world.
Zielgerichtete, cleane Suchmaschine für Museumskunst. Mit interessanten, durch Wikipedia-Infos angereicherte Artist-Pages (hier z.B. Rembrandt) und Culture-Pages (hier z.B. 322.156 deutsche Kunstwerke).
Local Wikipedia is Wikipedia, but only for things a half hour walk from you.
Schönes Projekt von Ed Jefferson, das nach Eingabe / Freigabe des Standorts Wikipedia-Artikel aus eurer Nähe anzeigt, die fußläufig erreichbar sind. Nach der Eingabe lässt sich auch die Sprachversion der Wikipedia wählen, was nach Umstellen auf „Deutsch“ hierzulande nochmal zu deutlich besseren Ergebnissen führt.
Nichts, was die Wikipedia-App mit ihrer Ortsansicht nicht auch könnte, aber als zielgerichtete Destination auf jeden Fall ganz nett. Die nächste bewegte Mittagspause ist gerettet, würde ich sagen. (via Waxy)
Hier reiht sich Release an Release, aber hier ist sie nun, die Hypercode-App, von der ich hier zuletztimmerwieder berichtete: Views by Hypercode.
Die App ist tatsächlich aus einem einfachen Need heraus beim Befüllen dieses Blogs entstanden: Ich schreibe super viele Blogposts mobil oder auf dem iPad und wollte immer sehen, wie sie denn auf anderen oder größeren Displays aussehen und wie die Texte umbrechen. Was auf dem Desktop problemlos durch’s Browserfenster größer oder kleiner ziehen geht, ist auf dem Tablet ein Pain und auf dem Smartphone unmöglich. Hinzu kommt: seit letztem Oktober nutze ich ein Pro Max und hätte gerne regelmäßiger mobil gesehen, wie alles auf dem regulären iPhone Pro Min aussieht.
Und wenn man den Gedanken einmal weiterdenkt, bekommt man eine Ahnung, dass eine mobile Lösung insb. für Designer und Developer recht nützlich sein könnte: Bei immer mehr Formfaktoren (hello, iPhone Duo 👋) wird der Blick über den eigenen Device-Tellerrand immer wichtiger. Mit Views by Hypercode, liebevoll und kurz »Views« genannt, lassen sich nun unterschiedlichste Viewports direkt auf dem eigenen Gerät simulieren. Triple-Win, würde ich sagen!1
Dass sich Views dann auch noch per kostenfreier Companion CLI direkt mit dem eigenen Mac & PC verbinden lässt, um beim Speichern des eigenen Codes direkt einen Reload durchzuführen, ist Ehrensache. Auch die KI-Agenten eurer Wahl können Views so direkt steuern. Support für Shortcuts/Kurzbefehle und ein eigenes URL Schema inkl. Builder ist natürlich auch direkt mit an Bord. Hier ein tonloser Ausschnitt von meiner Videodemo für’s App-Store-Review:
Ausschnitt aus dem Demovideo für Apples App-Store-Review-Team, das die Verbindung zwischen Views und CLI zeigt.
Die App ist kostenlos, ohne Abo, ohne Tracking und mit, wie ich finde, großzügigen Limits in der Free-Version (Begrenzung auf drei, frei wählbare Viewport-Größen; Limit von 10 Minuten pro Woche für Live Reload und Auto Reload, Views-Badges bei den Device-Screenshots), die sich per In-App-Einmalkauf für 9,99 Euro unbegrenzt entfernen lassen.
Wir alle kennen die Bacon Number, wonach kein Schauspieler mehr als sechs Schritte von Kevin Bacon (Bacon Number von 0) entfernt ist, was an die klassischen Six Degrees of Separation angelehnt ist.
Owen Lacey und The Pudding haben sich Kevin Bacon als vermeintliches Zentrum Hollywoods nun einmal angesehen – und siehe da: Bacon ist nicht der alles verknüpfende Mittelpunkt, sondern jemand anders, auf den man mit etwas Überlegung auch kommen würde. Wer das ist, hat das Pudding-Team in einer schönen Visualisierung aufbereitet. Und auch, wer es zuvor war und in Zukunft sein dürfte. Und das dürfte – spannend – mit ziemlicher Sicherheit diesmal eine Schauspielerin sein.
Und weil Lacey damit voll im Thema steckte, hat er mit Six Degress of Hollywood noch eine Website gebaut, mit der man eben diese Verbindungen interaktiv durchsuchen kann.
A StarCraft fan game. The mini-game those mobile ads promise and never deliver, delivered. For Blizzard, who promises StarCraft and still hasn’t.
Gutes, perfekt im Mobile Browser laufendes StarCraft-Fan-Spiel von Ji, der sich selbst als „Al and machine learning engineer“ und „Wanna-be game creator“ bezeichnet, und hier ohne In-App Purchases & Co. das einlöst, was diese Instagram-Ads immer versprechen.