»Drawquarium« Trailer – oder ein Kurzfilm über die Wichtigkeit von eigenen, digitalen Kunst­werken zwischen MS Paint und generativer KI

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(YouTube Direktlink)

Stell dir vor du wirst mit der Aufgabe betraut, einen Trailer für ein PC-Spiel zu machen, in dem es darum geht, dass die Nutzer*innen Fische malen und diese dann in einem virtuellen Aquarium zum Leben erwecken können. Du machst wahrscheinlich einen Showcase davon, wie einfach und spaßig es ist, die Fische zu kreieren und wie toll es ist, diese dann bestaunen und füttern zu können.

Oder du machst das, was beim obigen Trailer respektive Kurzfilm passiert ist: Fängst bei kindlichen MS-Paint-Zeichnungen an, die als Startschuss für immer besser werdende, digitale Kunstwerke gelten, bevor dann das Leben und generative KI dazwischen kommt.

Schön, vor allem wenn man sich selbst darin wieder erkennt. Und vielleicht ein Grund mehr, sich »Draw­quarium«, das am am 13. November auf Steam erscheint, anzusehen.

Und wenn man sich den YouTube-Channel von Macher Kaleb Lechowski, der zuvor schon als 3D-Artist und Filmemacher gearbeitet hat, ansieht, erklärt das auch diesen Trailer. Hut ab.

Bygga – Animierte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für alle IKEA-Möbel

Wunderbar ins Digitale überführte Aufbau­anleitungen für IKEA-Möbel mit interaktiven Animationen und Schritt-für-Schritt-Modus samt Checklisten. Gebaut von Hassan El Mghari aus New York und Youssef El Mghari aus Marokko unter Verwendung von, klar, KI. Wie genau kann man dem Github-Repo entnehmen. Könnte und sollte IKEA direkt und unter Einbezug der beiden so übernehmen. (via LangweileDich.net)

Bygga: build IKEA furniture, step by step | OpenGraph Preview Image
usebygga.com

Bygga: build IKEA furniture, step by step

Type the product name from the box. Bygga shows every assembly step in 3D, with the parts, screws and tools for each one, and reads it out loud.

Headlines in newspaper archives about people who had the same name as a future famous person

Schöne Idee von Annie Rauwerda in einem Bluesky-Thread, hier Part 2. Mit Meldungen wie „Peter Thiel ends life with acid“ von 1914 oder „Blood donors sought for Miss Elizabeth Holmes“ von 1950. (via Waxy)

maybe: annie rauwerda (@annierau.bsky.social) | OpenGraph Preview Image
bsky.app

maybe: annie rauwerda (@annierau.bsky.social)

thread of headlines in newspaper archives about people who had the same name as a future famous person!!!!

Support your local eay!

Dir gefällt, was ich hier tue? Du kaufst gerne bei Jeff Bezos ein? Dann empfehle ich dir meinen Amazon-Partnerlink und einen Blick in meine Wunschliste für Ideen zum Geld ausgeben.

„Like me, Jean-Luc has lived an unusual life“

Like me, Jean-Luc has lived an unusual life that has taken him far beyond the bounds of normal human experience. But he is also someone who has remained true to his earthbound roots, for they are what gave him his identity. In the end, he feels the call of home, as do I.

– Patrick Stewart in »Making It So: A Memoir«, der gestern im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Als Jean-Luc Picard und Prof. Charles Xavier für immer essentieller und herausragender Teil der Popkultur.

Petition: „Digitalknast öffnen: Mehr Sichtbarkeit für alle im Netz“

Ich finde den Petition­stitel nicht richtig passend, das Thema aber umso mehr, dass die Möglichkeit der Verlinkung auf externe Inhalte den Social-Media-Plattformen gesetzlich vorgeschrieben werden soll. Inklusive Verbot der algorithmischen Abstrafung von Links.

Freie Links für freie Bürger!

Digitalknast öffnen: Mehr Sichtbarkeit für alle im Netz | OpenGraph Preview Image
weact.campact.de

Digitalknast öffnen: Mehr Sichtbarkeit für alle im Netz

Stell dir vor, du erzählst deinen Freund*innen von einem tollen Buch, einem Verein, einem Blog – und plötzlich verbietet Dir jemand das Wort. Genau das passiert gerade im Netz: Facebook, Instagram, TikTok und andere Plattformen benachteiligen Inhalte, die per Link auf Angebote außerhalb der ...

Neue KI-Teams bei DuMont: Lokal­journalismus, der keine Lokal­journalisten mehr braucht

Annika Schneider auf Bluesky über ihren Artikel bei ÜberMedien:

Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Rund um Köln und Bonn wurden gerade mehrere etablierte Lokal­redaktionen von DuMont komplett dichtgemacht, den 63 Redakteur:innen gekündigt. Die Lokal­ausgaben erscheinen trotzdem weiter. Aber mit was für Inhalten!

Ich bin zuhause mit Abos der Kölnischen Rundschau und des Kölner Stadt-Anzeigers aufgewachsen und habe mich als am Frühstücks­tisch lesender Jugendlicher immer an der Provinzhaftigkeit der Inhalte aus dem Kölner Umland gestört (und von einem Hardware-Tablet geträumt, das mir statt­dessen Internet­inhalte anzeigt), um diese dann erst später schätzen zu lernen.

Beim Kölner Traditions­verlag DuMont scheint man den umgekehrten Verlauf zum heranwachsenden Stefan zu gehen und vergessen zu haben, was den USP von Lokal­journalismus ausmacht.


Microsoft bietet gerade 60.000 Mitarbeitenden und damit 27 Prozent des Unternehmens einen goldenen Handschlag an. Daniel AJ Sokolov dazu bei Heise:

Es ist ein Signal: KI bedeutet Kündigungen International.

„Mogelpackung“: Regionalzeitungen um Köln jetzt mit KI-Journalismus | OpenGraph Preview Image
uebermedien.de

„Mogelpackung“: Regionalzeitungen um Köln jetzt mit KI-Journalismus

Beim Kölner Medienhaus DuMont recherchieren jetzt „Digital Content Specialists“ zu regionalen Themen mit KI. Das Ergebnis ist haarsträubend.

Survival LLM – An AI that still works when the internet doesn’t

Survival LLM is a free AI assistant and emergency library that runs entirely on your own computer. Ask it how to keep food safe in a blackout, treat a burn, or purify water, and it answers from trusted sources and shows you exactly where each answer came from.

Eine lokal auf Mac und Windows laufende AI, die öffentliche, mit ausgelieferte, also ebenfalls lokale Plaintext-Quellen für den Worst Case durchsucht und Fragen daraus beantwortet.

Man könnte sich jetzt fragen, ob gut sortierte Kopien der Textdateien nicht ausreichend wären, aber seien wir mal ehrlich: Auch im Notfall würden wir den Luxus lieben, eine AI nach Überleben­stipps zu fragen. Und im Zweifel muss es ja auch schnell gehen.

Survival LLM – An AI that still works when the internet doesn't | OpenGraph Preview Image
brangus.io

Survival LLM – An AI that still works when the internet doesn't

A free AI assistant and survival library (1.5 million offline articles) that runs on your own computer, with no internet. Shows the source of every answer. Mac and Windows.

Elon Musk, der gefährlichste Mensch der Welt

Vier Nachrichten aus einer Woche, und alle werfen dieselbe Frage auf: Wie viel Macht sollte ein – vor allem nicht demokratisch oder politisch legitimierter – Mensch eigentlich haben?

Die vier Stunden lange Musk-Doku von Alex Gibney, die offenbart wie gefährlich Musk ist, ist fast schon überholt, wenn man sich die aktuellen, von Thomas zusammengefassten Nachrichten um Musk ansieht. Derweil kehren die englisch­sprachigen Tech-Blogger wieder auf X zurück, weil das in Sachen AI der Place to be sei und sich der Rechtsruck dort dank besserem Algorithmus nicht mehr ganz so offenkundig zeigt.

Elon Musk, der gefährlichste Mensch der Welt | Thomas Gigold | OpenGraph Preview Image
gigold.me

Elon Musk, der gefährlichste Mensch der Welt | Thomas Gigold

Vier Nachrichten aus einer Woche, und alle werfen dieselbe Frage auf: Wie viel Macht sollte ein – vor allem nicht demokratisch oder politisch legitimierter – Me

Techno-Optimism Archive

This archive collects historical examples of technological optimism. It focuses on the hopes, promises, and predictions that once surrounded new technologies. Moments when people believed that the right invention could solve the world’s problems.

Vom Telegraphen bis zum frühen Internet sammelt Krystian Lukasik in dieser aktuell noch überschaubaren, aber damit auch komplett erfassbaren Samm­lung Artikel und Ausschnitte mit überaus positiver Lesart von Technologie. (Also so wie dieses Blog in seinen ersten Jahren.)

Techno-Optimism Archive | OpenGraph Preview Image
technooptimism.org

Techno-Optimism Archive

Old Promises of New Technologies

Yonks for Tablets

I’ve spent most of the last few days celebrating Ariane’s birthday, first with the family and then with her kinder­garten friends, or working on Views‘ launch. However, I’ve managed to work on Yonks a little in between.

Since I had recently been working on the support for the outer display of the iPhone Duo, I naturally had to figure out what would happen when it was opened. The fact that the inner display is dual-sided inspired me to split Yonks into two sections: a list of counters on the left and details of a selected counter on the right. Once I had figured that out, support for the iPad and Android tablets followed easily.

Yonks 2.0 on an iPad in portrait mode.
Yonks 2.0 on an iPad in landscape.
Yonks 2.0 on an iPad in landscape with an active counter item.

The iCloud sync (oh, did I forget to tell you about that? 🤭), which will allow you to sync your counters from iPhone to iPad and vice versa, is already implemented and working great. 😌

Yonks 2.0 is coming soon, here are some previous previews: