Stell dir vor du wirst mit der Aufgabe betraut, einen Trailer für ein PC-Spiel zu machen, in dem es darum geht, dass die Nutzer*innen Fische malen und diese dann in einem virtuellen Aquarium zum Leben erwecken können. Du machst wahrscheinlich einen Showcase davon, wie einfach und spaßig es ist, die Fische zu kreieren und wie toll es ist, diese dann bestaunen und füttern zu können.
Oder du machst das, was beim obigen Trailer respektive Kurzfilm passiert ist: Fängst bei kindlichen MS-Paint-Zeichnungen an, die als Startschuss für immer besser werdende, digitale Kunstwerke gelten, bevor dann das Leben und generative KI dazwischen kommt.
Schön, vor allem wenn man sich selbst darin wieder erkennt. Und vielleicht ein Grund mehr, sich »Drawquarium«, das am am 13. November auf Steam erscheint, anzusehen.
Und wenn man sich den YouTube-Channel von Macher Kaleb Lechowski, der zuvor schon als 3D-Artist und Filmemacher gearbeitet hat, ansieht, erklärt das auch diesen Trailer. Hut ab.


