Metroidvania als Film-Genre

Die Letteboxd-User chemergency und Dante haben beobachtet, dass das Game-Genre Metroidvania, also Spiele, die wie Metroid oder Castlevania funktionieren und mit weiterem Progress immer mehr von einer Map offen­baren, auch für Filme funktioniert:

If you think about it, Die Hard is a metroidvania movie. As John McClane kills more of the terrorists and attains their equipment, he gets access to larger parts of the building.

Ihre offensichtlichen Beispiele sind »Die Hard«, »Dredd«, »The Raid« und »Mad Max: Fury Road«, aber auch »Cast Away« und »Parasite«. Und sie haben da definitiv nen Punkt. (via Yewknee)

Accents, die kleine macOS-Freeware, die gerätespezifische Farbakzente für alle Macs verfügbar macht und die wir schon 2014 hier hatten, enthält nun auch die neuen MacBook Neo-Farben, bei dem es sich übrigens, so iFixit, um Apples „Most Repairable MacBook in 14 Years“ handelt, und das von The Verge mit 9/10 bewertet und als „Mac for the Masses“ betitelt wurde.

Hätte ich irgendeinen Grund, mir eines zu kaufen, hätte ich es schon getan. Ich bin immer ein großer Fan davon, wenn gute Technologie für eben diese breite Masse erschwinglich wird.

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Dir gefällt, was ich hier tue, und du arbeitest in der Digital­branche? Dann sieh dir mal an, was wir bei Hypercode so tun, dem von mir gegründeten Digital Product Studio.

50 Years of Thinking Different

Fifty years ago in a small garage, a big idea was born. Apple was founded on the simple notion that technology should be personal, and that belief – radical at the time – changed everything.

„Letter from Tim“ zum bevorstehenden 50 jährigen von Apple am 1. April. Schöne Referenz, aber ansonsten so austauschbar wie Cook selbst (womit ich aber nur sein Auftreten meine, denn tatsächlich ist er sicherlich unverzichtbar für den Siegeszug von Apple gewesen).

Und falls ihr euch das auch gefragt habt: die hier aufgegriffene, ikonische Think Different-Kampagne ist erst von 1997 und damit nur 29 Jahre alt.

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apple.com

50 Years of Thinking Different

Read a letter from CEO Tim Cook as he reflects on 50 Years of Apple.

Archive of Archives

Archive of Archives ist – wie der Name schon vermuten lässt – ein Archiv, in dem David Sizemore andere Archivseiten sammelt. Unter anderem werden dort Walkmanland, das Modern Illustrations-Archiv oder das Space Exploration Logo Archive gelistet, die wir zuletzt auch alle hier hatten.

Aber z.B. auch #govbins, wo Fotos von Mülltonnen aus jedem UK Local Council gesammelt werden, oder das Pessimists Archive, das vergangene, gesell­schaft­liche Ängste wie etwa die Lesesucht der 1880er oder die Comics-Code-Ära der 1950er sammelt und mit Zeitungs­aus­schnitten belegt.

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archiveofarchives.com

Archive of Archives

A curated archive of digital projects, resources, and references.

Welcome to the new hypercode.de

Heute war es endlich soweit: Wir haben die neue, laaange in Entwicklung befindliche Version der Hypercode-Website gelaunched!

Im Firmenblog beschreiben wir das so:

Nach Monaten des Entwickelns, Textens und der Medien­produktion ist es endlich so weit: Wir freuen uns, euch unsere neue, konsequent weiter gedachte Website zu präsentieren – mit klarerem Profil, mehr Farbe, neuem Showreel, neuen Leistungs­seiten, zahl­reichen Case Studies und jeder Menge Bewegtbild aus echten Projekten.

Und das war tatsächlich unendlich viel Arbeit: fast alle Texte wurden neu geschrieben, alle Assets (die jetzt fast ausschließlich Bewegtbild enthalten) neu produziert, alle Kund*innen mussten ins Boot geholt werden, das Showreel musste erdacht, komponiert und geschnitten werden, und und und. Und in meiner Funktion als ½ Head of Hypercode war ich natürlich, oft feder­führend, an all dem beteiligt.1

Jedenfalls: Ich bin ganz schön stolz auf das, was wir da erarbeitet haben. Hypercode und unsere Arbeit wird endlich (wieder) up-to-date repräsentiert und die Bandbreite unserer Expertise toll erfahrbar gemacht. Zwischendurch gibt’s einige Easter Eggs zu entdecken, denn – Überraschung! – auch Business-Auftritte dürfen Spaß machen, finden wir. Von daher: schaut gerne mal vorbei.

Und wenn ihr Feedback habt, gerne her damit! 🙏

  1. Mal sehen, was ich jetzt mit den neuen, frei gewordenen kognitiven Kapazitäten anfange? Oft fällt man ja einfach in ein Loch. 🙈 []
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hypercode.de

Hypercode | Digital Product Studio aus Köln

Hypercode ist ein Digital Product Studio aus Köln. Wir konzipieren, gestalten und entwickeln digitale Produkte mit modernen Web-Technologien für Unternehmen aller Größen.

In Every Language

Wikipedia has over 300 language editions. Each one picks different images to illustrate the same topic!

Interessantes, kleines Projekt von Riley Walz, den wir hier vorher schon mit seinem „Send to YouTube“-Viewer und nicht nur hier sondern überall mit seinem Epstein-Files-Interface „Jmail“ hatten. Nun vergleicht er wie Wikipedia in unterschiedlichen Sprachen dieselben Themen bebildert. Oben verlinkt ist Happiness, hier Infant, Sandwich, God und Toilet.

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walzr.com

In Every Language

Wikipedia has over 300 language editions. Each one picks different images to illustrate the same topic!

Lil Finder Guy

Rendering des bisher nicht weiter bekannten Lil Finder Guy.

Little is known about Lil Finder Guy, which is not its official name (I think), that first appeared the same day Apple debuted the MacBook Neo. It has appeared in the corner of one TikTok post by Apple […].

Basic Apple Guy hat dem neuen, bisher unbe­kann­ten Apple-Maskottchen hinterher recher­chiert und ihm dann kurzer­hand selbst Leben einge­haucht.

SuprOrdinary

 
(YouTube Direktlink)

Als der Designer Devin Mathews von der renommierten Agentur Buck vor knapp einem Jahr die oben zu sehende, erste Episode seines neuen, ersten YouTube-Channels SuprOrdinary veröffentlichte, schrieb mein Kollege Marcel auf Mastodon:

I think I have seen the most beautiful video of the day, the week, the month or maybe even the year. There are very few creators who have convinced me to subscribe within the first few minutes of a video. The storytelling, the visuals, the editing, the music and a good sense of humor make this truly amazing.

Und was soll ich sagen: Er sollte recht behalten. In den folgenden Wochen und Monaten war jedes von Devins neuen Videos – und es wurden nur 3 weitere – detail­reiches Gesprächs­thema im Hypercode-Office.

In den SuprOrdinary-Videos geht es vordergründig darum, neue Wege für die eigene Kreativität zu finden, tatsächlich dann doch aber um etwas mehr. In der ersten Folge – The Sandwich Episode – gestaltet er z.B., ohne deren Auftrag oder zunächst Wissen, einen lokalen Sandwichladen neu, um seiner Auftrags­arbeit für die ganz großen etwas entgegen zu setzen1. In The Hair Episode sammelt er ein Jahr lang die Duschhaare seiner Frau2, um daraus Kunst zu machen, verarbeitet aber eigentlich den Verlust seines Cousins.

Gerade arbeiten Devin und sein Bruder an der zweiten Staffel und sind hier und da schon in Podcasts zu Gast, sodass es bald weitergehen dürfte.

  1. Was man, wenn man mit Kreativarbeit Geld verdient, absolut nachvollziehen kann. []
  2. Ja, ekelig, aber er macht das beste daraus und es möglichst uncreepy. []

Intime Aufnahmen von Metas KI-Brillen werden durch externe Mitarbeitende gesichtet

Die schwedischen Tageszeitungen Göteborgs-Posten und Svenska Dag­bladet haben in einer umfassenden Recherche problematische Daten­schutz­risiken bei der Verwendung von Metas neuen Ray-Ban-KI-Brillen aufgedeckt. […] Tausende Mitarbeiter der Daten­annotations­firma Sama [hatten] private Aufnahmen manuell verarbeitet.

Golem verweist auf die oben verlinkte englischsprachige Version der Recher­che, die offenbart, wie Mitarbeitende in Kenia die Aufnahmen, die halt alles aus dem mensch­lichen Alltag zeigen können, sichten und Objekte in den Auf­nahmen ver­schlag­worten, um die KI-Systeme entsprechend zu trainieren.

Wenig überraschend, aber abermals „schön“, sich das ins Gedächtnis zu rufen. Gibt es eigentlich schon einen Glasshole-ähnlichen Begriff für Meta-Brillen-Tragende?

She Came Out of the Bathroom Naked, Employee Says | OpenGraph Preview Image
svd.se

She Came Out of the Bathroom Naked, Employee Says

Bank details, sex and naked people who seem unaware they are being recorded. Behind Meta’s new smart glasses lies a hidden workforce, uneasy about peering into the most intimate parts of other people’s lives.