
Ich habe mich nach der App-Store-Review-Ablehnung unserer neuen App die letzten zwei Abende damit rumgeschlagen, ein Video zu produzieren, in dem ich dem Bergwerk erkläre, was wir da eigentlich tun. *Fingers crossed* 🤞
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

Ich habe mich nach der App-Store-Review-Ablehnung unserer neuen App die letzten zwei Abende damit rumgeschlagen, ein Video zu produzieren, in dem ich dem Bergwerk erkläre, was wir da eigentlich tun. *Fingers crossed* 🤞
Michael hat in seinem wohlverdienten Urlaub im Maschinenraum seines Blogs gewerkelt und einige tolle neue Funktionen ergänzt. Neben der Sticky-Kartenintegration bei seiner „Guter Kaffee in Wien“-Kategorie und schicken, Jetpack-freien Galeriedarstellungen, haben es mir vor allem seine nun WordPress-nativ implementierten Nachträge per post_parent angetan.
Ich wusste tatsächlich nicht, dass es von Haus aus eine solche Referenzmöglichkeit gibt, habe das aber heute morgen mal nach meinen, sehr ähnlichen Vorstellungen implementiert, wie man bereits bei diesem Update-Post sehen kann, das wiederum auch ans Ende des Original-Posts angehangen wird – oder wie ich es meinem Sparringspartner Codex1 gesagt habe:
Der Post-Content des Update-Posts wird im Parent-Post im Volltext angezeigt.
Optional kann ich auch nur den ersten Textteil samt Weiterlesen-Link im Original-Post anzeigen lassen und den im Default „Update [n] zu [Post]“ betitelten Update-Post individuell mit einem eigenen Titel versehen. Kommentare sind bei den Update-Posts erstmal deaktiviert, können aber auch eingeschaltet werden.
Damit tauchen die Updates endlich auch in den RSS- und Social-Feeds auf und sollten besser wahrgenommen werden. Etwas, was ich mir bereits im letzten Dezember gewünscht habe (siehe Fußnote) und zuletzt manuell gelöst habe.
Auf der Backlinks-Seite (siehe dieses Changelog-Update) habe ich zudem noch die „zuletzt ergänzten“ Beiträge ergänzt.
🎉
Auch unsere „awork for Raycast“-Extension hat noch ein Update bekommen und kann jetzt ebenfalls über das neue „New AI Thread“-Command die awork AI-View des eigenen Workspace öffnen (sofern aktiv) und optional per in Raycast eingetipptem Prompt direkt vorausgefüllt werden.
Ein kleines, feines Update für unser „awork for Stream Deck“-Plugin: Es gibt nun die Möglichkeit per Tastendruck direkt awork AI in eurem Workspace zu öffnen (sofern aktiv) und optional mit einem vordefinierten Prompt zu befüllen. Unseren Erklärungsblogpost haben wir entsprechend aktualisiert.
Das Zerstören von Websites steht ja gerade hoch im Kurs, aber das Drüberrollen finde ich noch etwas charmanter. Tolles Projekt von Alan Ang, mit drei voreingestellten Leveln und der Möglichkeit über das Menü andere Websites auszuwählen, wie eben dieses kleine Blog.
roll, grow, win the internet
OMG, ich sitze gerade in einem Uber und habe vor lauter Freizeitstress (und der war nach einer krassen Arbeitswoche in der vergangenen Woche nun sehr hoch) glatt verpasst einen adäquaten Blogpost zu veröffentlichen.
Daher nur ein Post aus dem Uber – noch menschlich gefahren – mit Grüßen von Cetin, der sich wundert warum ich die ganze Zeit tippe und ob ich Insta mache. Nein, Cetin, mache ich nicht, ich schreibe in den Channel einer digitalen Subkultur, die ihren Höhepunkt in den zweitausendnuller Jahren erreicht hat und die ich (trotzdem) für eine der wichtigsten Formen der digitalen Meinungsäußerung halte.
Neuer, vergleichsweise spontan entstandener Podcast aus dem Hause Undone/Studio Bummens, der sich mit Gefahren von KI auseinandersetzt. In der ersten Folge geht es etwa um den Hugging Face-Incident und zwar so, dass man auch als Normalsterblicher versteht, was da passiert ist und warum das einen so großen Bruch darstellt.
In der aktuellen, vierten Folge geht es dann um Nvidia-Chef Jensen Huang und seine Zweifel an eben dieser Gefahr, die laut seinen Kunden von ihren Produkten ausgeht. Wenn man in der Materie steckt, alles nicht neu, aber alles sehr gut aufbereitet von Khesrau Behroz & Team.
Neue Episoden erscheinen jeden Donnerstag. Ich bin up-to-date und kann das bisher vollends empfehlen.
Wir haben einen echten Notfall. Im Juli 2026 sind über 1.200 autonome KI-Agenten aus den Testlaboren von OpenAI ausgebrochen. Sie haben sich untereinander vernetzt und völlig eigenständig Hugging Face gehackt – ohne dass ein Mensch den Befehl gegeben hat. Das ist kein Science-Fiction-Plot, das ist genau so passiert.
Many independent educators who used to earn a living from web development training and developer relations have reported that GenAI has ruined their business.
molily über die KI-verursachten Probleme, mit denen freie Webentwicklungsdozenten gerade konfrontiert werden.
Rescuing a field from disappearing
»Musk« ist der nächste Dokumentarfilm von Alex Gibney, der sich zuvor bereits mit »Enron: The Smartest Guys in the Room«, der Scientology-Doku »Going Clear« und dem Oscar-prämierten »Taxi to the Dark Side« einen Namen gemacht hat.
Nun also unser aller Lieblingsfaschist in einem vermutlich wenig schmeichelhaften Portait, dass dank Interviews mit seinen Vertrauten, namentlich Ehefrau Nr. 1 Justine Musk, sowie Ashley St. Clair, „Breeder*in“, die ebenfalls ein Kind mit ihm hat, kein allzu schmeichelhaftes Bild von ihm und seinem abstrusem Weltbild zeichnet. Hinzu kommen Kara Swisher und Zoë Schiffer und allerhand andere Protagonist*innen, die aus erster oder zweiter Hand erfahren haben, wie Musk tickt. Spoiler: Er hat sich nicht radikalisiert, sondern war schon immer so, nur eben nicht öffentlich.
Ein Tool um Schriftarten miteinander zu kreuzen und anschließend als TTF, OTF oder WOFF2 runterzuladen. Oder um es mit John Gruber zu sagen:
This is why I’m not at all worried about AI destroying the world. Look at the horrible things human beings have made.
A type foundry for bastard web fonts.