Yay, 168 von 2.996 Posts auf eay.cc müssen wegen diversen, älteren Embed-Codes noch manuell dsgvo’isiert werden.

Es zahlt sich aber aus, dass ich ansonsten schon seit Jahren auf ein selbst gebasteltes „Click to load embed code“-Plugin für YouTube- und Vimeo-Videos setze.

Wilson (2017)

Nichts besonderes und nicht so gut, wie die Vorlage. Ein paar okaye Momente gibt’s, aber meist habe ich doch eher das Ende herbeigesehnt. Daniel Clowes‘ Arbeiten lassen sich einfach nicht ins Bewegtbild transferieren. Rating: 1.5/5

Ich hoffe inständig, dass meine beiden Clowes-Favoriten (und All-Time Top 10 Attendees) „Like a Velvet Glove Cast in Iron“ und „David Boring“ niemals verfilmt werden…

„Getting things done ist eine Falle“

Gute Beobachtung von @mkalina, der am Beispiel von Google Duplex, Googles neuem KI-Assistenten für Telefonate, aufzeigt, wie das Privatleben immer mehr zugunsten der Erledigung von Arbeit reduziert wird:

„Get things done“, das Vaterunser der letzten und bestimmt auch der kommenden Jahre. Es ist zu wenig Zeit, um ein 30 Sekunden lang dauerndes Telefonat mit einem Friseur zu führen. […]

GTD ist eine Falle. Eine trügerische, das Leben verachtende Falle, wenn „Getting things done“ zur obersten Prämisse allen Tuns wird. Niemand kritisiert dabei das Vorhaben, Dinge abzuschließen, zu erledigen und hinter sich zu bringen, aber GTD bedeutet ja auch etwas anderes. GTD hat seine Bedeutung verändert und steht für die Aufgabe des privaten zugunsten eines beruflichen Lebens.

Auch ich kann mich davon leider nicht frei sprechen, aber Einsicht ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung.

Lifefaker – Life isn’t perfect. Your profile should be.

Lifefaker is the world’s first online life faking service. Instead of going through the hassle of living a perfect life, now you can just get the photos.

Wundern würde es einen nicht, tatsächlich ist es aber nur ein genialer Fake, um auf die Probleme und den Druck hinzuweisen, die eine allzu perfekte Social-Media-Welt uns auferlegt:

With Lifefaker.com, our goal was to use parody to highlight some of those unhealthy behaviours we all know exist on social media.

(via @bindermichi)