Aus Citroën wird Zitrön

Begleite in dieser kurzen Doku den Citroën-Händler Michael. Und erlebe, wie unsere Frohnatur erstmal sein Lachen wiederfinden musste. Unser neuer Name kam eben nicht bei jedem gut an – zumindest nicht sofort.

 
(YouTube Direktlink)

Als ich klein war, hat mein Vater bei Citroën gearbeitet. Die zutiefst deutsche und vor allem zutiefst kölsche Aussprache als „Zitrön“ ist mir daher seit Kindertagen mehr als geläufig. Nur konsequent, dass der französische Automobilhersteller nun zum 100. Firmenjubiläum endlich seine deutschen Kunden adelt und hierzulande konsequenterweise zu Zitrön wird.

Zumindest wenn es nach der Düsseldorfer Werbeagentur Havas geht, die sich für Citroën den Online-Marketing-Gag und die hervorragende, Stromberg-eske Minidoku ausgedacht haben. „Nach einiger Zeit werde man zum bewährten Namen zurückkehren“, weiß die Welt. (via @ot)

Where are all the Bob Ross paintings?

Bob Ross painted more than 1,000 landscapes for his television show — so why are they so hard to find? We solve one of the internet’s favorite little mysteries.

Bob Ross hat in 403 Episoden der 31. Staffeln von »The Joy of Painting« zwischen 1983 und 1994 genau 381 Landschaften gemalt hat und die jeweils in drei Versionen, also insgesamt mindestens 1.143 Bilder. Dennoch kann man keines seiner Werke kaufen. Nicht online, nicht in Galerien, nicht bei großen Auktionshäusern. Die New York Times ist dem Grund dafür nachgegangen und hat daraus eine sehenswerte, 10-minütige Videodokumentation gemacht.

Into the Personal-Website-Verse

If we would make the conscious decision to find better ways to connect our personal sites and to enable more social interaction again, and if we would then persistently work on this idea, then we could, bit by bit, influence the development of Web technologies into this direction. What we would end up with is not only a bunch of personal websites but a whole interconnected personal-website-verse.

Matthias hält ein lesenswertes Plädoyer für Personal Websites und Blogs, dem ich mich nur anschließen kann. (Und denjeningen von euch, die mit dem Web arbeiten, sei zudem Matthias‘ hervorragender Newsletter Prototyping.news, zu all things prototyping empfohlen.)