Kontakt-Tagebuch als kostenlose iOS-App

Ich habe Yonks hier schon das ein oder andere Mal als Möglichkeit angeführt, um ein eigenes kleines Kontakttagebuch zu führen, wie es von Christian Drosten & Co. schon seit längerem empfohlen wird und dieser Tage nochmal wichtiger wird.1

Diese kostenlose iOS-App von Stefan Trauth macht das Ganze aber noch besser, wurde sie doch eigens zum Zweck des Kontakt­nach­verfolgens entwickelt. So werden Dauer, Abstände, Ort (drinnen/draußen), das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und beteiligte Personen abgefragt. Alles direkt exportierbar, sollte der Fall der Fälle eintreten – und euer Gesundheitsamt noch nicht überlastet sein.

Klare Empfehlung für die nächsten Wochen und Monate. Und – es ist wieder soweit – bleibt gesund! (via Carsten)

  1. Für die Historiker und Schüler, die das später mal im Unterricht durchnehmen: Aktuell liegt die Inzidenzzahl im Rhein-Erft-Kreis, in dem sich mein Home Office befindet, bei 102,0. In Köln, wo sich mein Office befindet, sogar bei 177,7. Tendenz hier wie da steigend. []

Introducing hypercode.de 2.0

Heute mal Werbung in eigener Sache1, denn heute haben wir unsere neue Firmen-Website gelauncht. Unter hypercode.de gibt es nun ausführ­liche Case Studies, ein eigenes Blog und viele neue Fotos, die das Treiben in unserem Digital Product Studio noch besser vermitteln sollen. Wenn ihr euch schon immer mal gefragt habt, womit ich eigent­lich meine Brötchen verdiene oder – noch besser 😏 – ihr Beratung bei der Planung und Umsetzung von Digital­produkten (= Apps, Websites und Services) braucht, dann schaut doch gerne mal vorbei. hypercode.de

  1. …wenn nicht hier, wo wann? []

Winamp Skin Museum

Jordan Eldredge, der uns bereits Winamp2.js a.k.a. Webamp, eine HTML5+JavaScript-Reimplementiering von der Windows-Musik-Software Winamp gebracht hat, hat mit dem Winamp Skin Museum nun ein interaktives Verzeichnis nachgelegt, mit dem sich rund 65.000 Winamp-Skins, die im Internet Archive archiviert sind, durchsuchen und direkt in Webamp testen lassen.

Related: Auf dem Mac gab es damals mit Audion, einen ähnlich anpassbaren MP3-Player von Panic. Die haben die Geschichte ihrer Musik-Software, die sogar mal von Apple gekauft werden wollte, in ihrem hörenswerten Podcast aufgearbeitet und im Rahmen dessen auch deren Skins (die hier „Faces“ heißen) ebenfalls für’s Web aufgearbeitet.