A unified theory of fucks

The theory goes like so: you are born with so many fucks to give. However many you’ve got is all there is; they are like eggs, that way. Some of us are born with quite a lot, some with less, but none of us knows how many we have. When we’re young, we go around giving a fuck about all kinds of things, blissfully unaware of our ever-dwindling supply. Until one day, we give the last fuck we’ve got, and we notice that the invisible bag of fucks we’ve been carrying around all these years is finally, irredeemably, empty. We have no more fucks left to give.

Eine, nun ja, poetische Sicht auf die Welt von Mandy Brown und eine schöne Empfehlung, die sie daraus ableitet: „Good work is the art of giving a fuck about the living.“ (via Kottke)

Infinite Mac

Infinite Mac is a collection of classic Macintosh system releases and software, all easily accessible from the comfort of a (modern) web browser.

Pick any version of System Software/Mac OS from the 1980s or 1990s and run it (and major software of that era) within a virtual machine.

Poem/1 – The AI Clock

Poem/1 vor einem grauen Hintergrund mit dem Anzeige ‚With steam that rises, a cup so fine, / Nine forty-one, it's coffee time.‘ auf dem Display.

This clock on your shelf, with e-paper display / Spins poems profound, in a whimsical way

Passend zur Author Clock von neulich hat Matt Webb – dessen Blog Interconnected ihr unbedingt in euren Feedreader stecken solltet, solltet ihr euch für eine eher philosophische Betrachtung von Netz & Tech interessieren – eine Kickstarter-Kampagne zu einer Idee gestartet, die er schon seit längerem in einem Newsletter1 begleitet: Eine Uhr, die passend zu jeder Minute und Uhrzeit ein kleines, AI-generiertes Gedicht schreibt. Kostenpunkt rund 140 Euro.

  1. Leider Substack; eigentlich ein Unding, dass sich mit X und Substack heutzutage immer wieder Nazibars in den Links befinden. []

New »Jurassic World« movie in the works at Universal

[Universal Pictures] deep into the development of an all-new Jurassic World movie and has David Koepp back at the keyboard. Koepp was the writer of the original 1993 Jurassic Park, famously directed by Steven Spielberg, and its sequel, 1997’s Jurassic Park: The Lost World.

Wer hätte damit bloß rechnen können?

Interessant: Koepp hatte damals abgelehnt am vierten Film »Jurassic World« mitzuarbeiten, weil er zur Story nichts mehr beizutragen habe („I did two and I just felt like I used up all my good ideas […].“). Das scheint sich nun geändert zur haben, die Rede ist von einer gänzlich neuen Ausrichtung ohne Beteiligung der vorherigen Figuren und ist bereits so weit fortgeschritten, dass es schon 2025 soweit sein könnte.

Ich habe nur eine Bitte: Keine genmanipulierten Arten mehr und erst recht keine Mensch-Dinosaurier-Hybriden. Dinosaurier sind für sich genommen schon interessant genug.

Die (für uns) große Frage: Wie sieht es mit der internationalen Verfügbarkeit von Apple Vision Pro aus?

Alex geht der Frage nach, wann die Vision Pro hierzulande erscheinen könnte.

Spoiler: Er führt Analysten an, die mit dem „(frühen) Sommer“ rechnen. Grund scheinen die geringen Produktionskapazitäten zu sein: Sony, die für Apple die Displays herstellen, können nur 900.000 davon im Jahr produzieren. Zum US-Start stehen wohl 60.000-80.000 Headsets zur Verfügung, was immerhin einem Umsatz von 210.000.000 bis 280.000.000 US-Dollar entspräche.