#diy

The Nintendo Switch and Labo make pieces of cardboard feel like magic

The Verge hat ein interessantes Hands-On inkl. Video zu „Labo“, der letzten Monat vorgestellten Kartonerweiterung zur Nintendo Switch. Während das bisher vorgestellte Promovideo noch nicht auf die eigentliche Technik einging, ist nun bekannt, dass die Karton-Sets exzessiven Gebrauch von den Infrarot­sensoren der Joy-Cons machen, um z.B. „zu sehen“ oder spezielle Barcodes auszulesen.

Am interessantesten ist aber, dass Nintendo auch die Möglichkeit zur Erstellung und Programmierung eigener Labo-Spielereien ermöglichen wird:

At the end of our demonstration, Nintendo gave a brief demo of Toy-Con Garage, which basically lets you program your own Toy-Con games if you’re willing to invest the time in learning about the Switch’s various buttons and hardware sensors and then chaining together different scenarios.

Man darf gespannt sein, ob dass die Lebensdauer von Labo über einen lustigen Nachmittag hinaus erweitern kann. Das von The Verge empfohlene Multi-Set, sowie das Robo-Set sind bereits bei Amazon vorbestellbar. Ab dem 20. April wissen wir dann mehr.

Self-Made Headphone Jack for iPhone 7

 
(YouTube Direktlink)

Scotty Allen, der im April bereits für Furore sorgte, als er mit in Shenzen eingekauften Bauteilen sein eigenes iPhone baute, hat sich für sein neuestes Video überlegt, sein iPhone 7 wieder mit dem von Apple zugunsten der AirPods wegrationalisierten Kopfhörereingang auszustatten. Das stellt sich als schwieriger heraus, als zunächst gedacht, ist aber auch wieder sehr sehenswert, wenn man auf DIY-Smartphone-Werkeln steht.

How I made my own iPhone – in China

Coming to Shenzen is like visiting the future. But it’s this crazy, dystopian, Blade-Runner-esque future.

Scotty Allen hat sich auf den Technologieschwarzmärkten von Shenzen mit diversen Komponenten eingedeckt und daraus sein eigenes, funktionierendes iPhone gebaut. Das angeführte Zitat von Allen beschreibt den Eindruck, den das Video vermittelt ganz gut. Ich freue mich jedenfalls schon darauf, wenn wir in der Post-Apokalypse unsere Smartphones wieder selber bauen. (via Kottke)

Unsere neueste Smarthome-Spielerei: Push Notifications beim Haustürklingeln!

Das ganze funktioniert so, dass ein simpler Sensor am Klingeldraht unsere Homematic CCU2-Zentrale informiert, die wiederum den Home Assistant auf einem Raspberry Pi informiert, der dann wiederum Pushover informiert, dass dann eine Push Notifications auf’s iPhone schickt. Klingt komplizierter, als es eigentlich ist und dafür, dass daran doch einige Parteien beteiligt sind, ist das Delay ausgesprochen gering.

The Secret of Minecraft

Robin Sloan über Minecraft als „generative, networked system“, das unendlich viel weiteren Content wie YouTube-Tutorials, T-Shirts, Bücher und Wikis hervorbringt.

Minecraft ist auch so ein Phänomen, das vollkommen an mir vorbeigegangen ist. Alles was ich darüber weiß, weiß ich aus Sekundärliteratur. Wahrscheinlich ein weiteres Indiz dafür, dass man alt wird. Was ich allerdings weiß: Sloans Text ist auf Medium in der Collection „The Message“ erschienen, in der ein Dutzend gute Netzmenschen immerzu gute Aritkel veröffentlichen. Wenn ihr nur einer Collection auf Medium folgt, sollte es diese sein. Und wir Oldschooler können der sogar per Feed folgen.