Hypercode (30)

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awork for Stream Deck

Zuletzt haben wir unsere gefragte awork-Extension für Raycast erweitert, die Aufgaben, Projekte & Zeit­erfassung aus unserem Lieblings-Projekt­manage­ment-Tool awork direkt in macOS und Windows bringt. Mit awork for Stream Deck bekommen Aufgaben und erfasste Zeiten jetzt auch einen festen, physischen Platz auf dem Schreibtisch.

Wir haben eine Reihe von Stream-Deck-Plugins gebaut. Den Anfang macht unser awork-Plugin für Elgatos beliebtes Hardware-Bedienpult. Hier der kostenlose Download im Elgato-Marketplace.

awork for Stream Deck – Aufgaben & Zeiten mit dem beliebten Bedienpult immer im Blick | OpenGraph Preview Image
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awork for Stream Deck – Aufgaben & Zeiten mit dem beliebten Bedienpult immer im Blick

Unser awork-Plugin für das Stream Deck zeigt die Anzahl offener Aufgaben und erfasste Arbeitszeiten direkt auf den Tasten. Jetzt kostenlos entdecken.

Update für unsere awork-Raycast-Extension mit neuem Create/Edit Task-Command und Support für Windows, aworks Project/Task Keys, Raycast 2 und Raycast AI

Unsere awork-Extension für Raycast bekommt ein Update: Neben Support für Windows, Raycast 2 und die neuen Project & Task Keys von awork gibt es nun auch neue, vielfach gewünschte Commands zum Erstellen und Bearbeiten von Tasks. Außerdem lässt sich die Extension nun direkt mit Raycast AI nutzen.

Hier mein hiesiges Ankündigungsposting. Hier die aktualisierte Projektseite bei Hypercode und hier der direkte Eintrag im Raycast Store.


Update vom :

Auch unsere „awork for Raycast“-Extension hat noch ein Update bekommen und kann jetzt ebenfalls über das neue „New AI Thread“-Command die awork AI-View des eigenen Workspace öffnen (sofern aktiv) und optional per in Raycast eingetipptem Prompt direkt vorausgefüllt werden.

Hypercode | awork × Raycast 2: Update für Windows & AI | OpenGraph Preview Image
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Hypercode | awork × Raycast 2: Update für Windows & AI

Unsere awork-Extension für Raycast 2: Windows-Support, Project & Task Keys, Tasks erstellen und bearbeiten sowie Workflows mit Raycast AI im Launcher.

Aktuelle App-Entwicklungen

Ich hatte es in der letzten Woche schon kurz und kryptisch auf Mastodon und Bluesky1 angekündigt – nachdem ich mich beim Schreiben des Wortes „Links“ zugunsten von „Lonks“ verschrieben hatte und dachte, hey, wenn ich eine Link-Sammel-App rausbringen würde, sollte diese Lonks heißen; Lonks und Yonks, das würde sich hervorragend im Lebenslauf machen –, dass ich gerade an einer neuen iOS/iPadOS-App arbeite, die wir demnächst im kalifornischen Bergwerk einreichen werden.

Es handelt sich um ein kleines, wie wir finden feines Tool für Web-Designer und -Entwickler, von dem man sich fragt, warum es das nicht schon immer gab, nachdem man es einmal gesehen und genutzt hat. Spitze Zielgruppe mit spitzem Use Case, aber überaus interessant. Für die Moneta­risierung planen wir (derzeit) Freemium ein: Die App kann komplett kostenlos genutzt werden, es gibt eine inhaltliche Einschränkung, die mit einem Einmalkauf (≠ Abo) freigekauft werden kann. Genau das plane ich derzeit übrigens auch für Yonks 2.0 ein, siehe meine ersten Gedanken dazu hier. Bei einer bestehenden und dann auch noch auf Android verfügbaren App gestaltet sich das allerdings deutlich schwieriger, als bei einer frischen Apple-only-App.

Und speaking of Apple: Es gibt zwei, drei Voraus­setzungen und Funktionen, die das Unterfangen zum Scheitern bringen könnten. An einer Stelle umgehen wir App-Store-Beschränkungen, was andere aber auch machen. Nur sind das eben Namen wie Google. 🙈 Woanders gibt es eine CLI, die optional auf dem Mac installiert werden kann und die dann mit der App kommuniziert, was ehrlicher­weise Neuland in unserem ansonsten sehr erfahrenen App-Review-Game ist.

Also schauen wir mal. Die App ist bereits zu 95% fertig, ich arbeite aktuell nur noch am Polishing und Testing der CLI. Der Plan ist, die App schnellst­möglich einzureichen, um die Unklarheiten in Bezug auf’s Bergwerk alsbald zu klären, gleich­zeitig dem Bergwerk aber auch zu signalisieren, dass das hier kein Wochenend-AI-Slop ist, unter dem es gerade leidet. Daher das Anti-MVP-Polishing.


Weiter erweitern wir auf vielfachen Nutzer­*innen­wunsch und nach Rück­sprache mit den Kolleg­*innen von awork, unserer Projekt­management­software der Wahl, gerade die von uns entwickelte awork-Raycast-Extension, so dass diese fortan auch direkt aus Raycast heraus Tasks erzeugen und bearbeiten kann. Raycast-AI-Support inklusive. Sollte in den nächsten Tagen released werden, was ihr dann natürlich auch hier erfahrt.


Und weil Nischen unser Ding sind, haben wir uns eine weitere gesucht und nicht ein, nicht zwei, sondern gleich drei Stücke Software dafür ge­schrieben. Die Vor­gespräche sind alle erfolg­reich gelaufen, jetzt folgt das Store-Review in diesem Nicht-Apple-/Google-Kosmos.

Spoiler: Wir haben u.a. einen Feedreader gebaut, aber anders als man denkt. Normaler­weise eher etwas, das unter dem „eay“-Dach und nicht bei Hypercode zuhause wäre, aber einfach­heits­halber ver­öffentlichen wir es jetzt im Firmen­kontext. Ich hab’s aber alleine und nur für mich gebaut. 🤓 Sobald das so weit ist, steht es ebenfalls hier.


Und dann, last but not least, habe ich mir im Urlaub eine kleine Health-App gebaut, die ich so und/oder für bezahlbares Geld bisher nicht gefunden habe. Funktioniert wunderbar und ist im täglichen Einsatz bei mir. Aber ob ich die Zeit finde, das für eine Ver­öffentlichung fertig zu machen, bleibt abzuwarten.

Es gäbe schließlich noch genug zu tun, z.B. shortfil.ms zu aktualisieren. 😅


So oder so: Wenn was gezeigt werden kann, werde ich es zeigen. Die Micro-Apps-Blogserie von Matt Birchler, in der er kleine Anwendungen für über­schau­bare, meist private Zwecke gezeigt hat, hat mir nämlich gut gefallen.


Update, 31.08.: Hier ein kleines Sneak-Peek zur sagen­umwobenen Hypercode-App.

  1. Weiterhin Indigo, siehe Fußnote 1 hier. [↩]

Vortrag zur Relevanz von (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyperpersonalisierung

Collage aus vier Fotos vom dimedis Connect Circle 2026. Oben links sitzt Jens von der Heydt, Geschäftsführer von Hypercode, mit einem Mikrofon auf einem orangefarbenen Sofa und beteiligt sich an einer Paneldiskussion. Oben rechts ist die gesamte Gesprächsrunde mit mehreren Teilnehmenden auf der Bühne zu sehen. Unten links steht u.a. Stefan Grund, Geschäftsführer von Hypercode, auf der Bühne vor einer Präsentation mit dem Titel “Wie Event-Apps zu persönlichen Messe-Assistenten werden”. Unten rechts spricht Stefan Grund mit Mikrofon vor dem Publikum. Die Veranstaltung findet in einer modernen Eventlocation statt und thematisiert den Einsatz digitaler Event-Apps und AI-gestützter Funktionen im Messekontext.

Noch ein kleiner Crosspost von Instagram: in der unteren Reihe bin ich zu sehen, wie ich zusammen mit unserem Kollegen Flo darüber spreche, wie (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyper­personali­sierung relevant bleiben bzw. noch relevanter werden können. Oben sieht man unseren Co-Geschäftsführer Jens bei einer Panel­diskussion zu Female Leadership und warum das alle – auch und gerade uns Männer – etwas angeht.

Mehr zu der Veranstaltung und unseren Vorträgen steht im Hypercode-Blog. Und die Event-App von der hier die Rede ist, ist übrigens diese hier.

Hypercode AI

<Hypercode-Eigenwerbung>

Drüben bei Hypercode, dem von mir gegründeten und geleiteten Digital Product Studio, haben wir seit einiger Zeit nicht mehr nur mit KI- bzw. AI-Assistenz, etwa in der Softwareentwicklung, zu tun, sondern auch mit AI-Features in den Digitalprodukten, die wir im Auftrag unserer Kunden entwickeln. Konkret bedeutet das, dass wir lokale LLMs, ebenso wie die Frontier-Modelle in unterschiedlichen Formen in echte Produkte integrieren, Workflows mit KI automatisieren und natürlich auch Websites im Zuge der Generative Engine Optimization (GEO) für Agenten besser bereitstellen.

Daher haben wir gerade einen eigenen Bereich für unsere AI Engineering-Dienstleistungen geschaffen und gelaunched. Dort beschreiben wir auch unsere AI-Nutzung im Unternehmen (kurz: AIs assistieren, Menschen entscheiden) und haben dazu einen AI-Assistenten veröffentlicht, der Fragen rund um unsere (AI-)Dienstleistungen und Hypercode selbst beantworten kann.

Hier kommt ihr ins Spiel: Die AI-Seiten werden erst nach den Sommerferien in einer kleinen Kampagne beworben, bis dahin ist es ein öffentlicher Beta-Test und ich lade euch schon mal ein, in den Assistenten rein­zugucken, Kuchen­rezepte raus­zuholen, Systemprompts zu erraten, uns zu chipotlaiten und uns gerne Feedback zukommen zu lassen.

</Hypercode-Eigenwerbung>

Welcome to the new hypercode.de

Heute war es endlich soweit: Wir haben die neue, laaange in Entwicklung befindliche Version der Hypercode-Website gelaunched!

Im Firmenblog beschreiben wir das so:

Nach Monaten des Entwickelns, Textens und der Medien­produktion ist es endlich so weit: Wir freuen uns, euch unsere neue, konsequent weiter gedachte Website zu präsentieren – mit klarerem Profil, mehr Farbe, neuem Showreel, neuen Leistungs­seiten, zahl­reichen Case Studies und jeder Menge Bewegtbild aus echten Projekten.

Und das war tatsächlich unendlich viel Arbeit: fast alle Texte wurden neu geschrieben, alle Assets (die jetzt fast ausschließlich Bewegtbild enthalten) neu produziert, alle Kund*innen mussten ins Boot geholt werden, das Showreel musste erdacht, komponiert und geschnitten werden, und und und. Und in meiner Funktion als ½ Head of Hypercode war ich natürlich, oft feder­führend, an all dem beteiligt.1

Jedenfalls: Ich bin ganz schön stolz auf das, was wir da erarbeitet haben. Hypercode und unsere Arbeit wird endlich (wieder) up-to-date repräsentiert und die Bandbreite unserer Expertise toll erfahrbar gemacht. Zwischendurch gibt’s einige Easter Eggs zu entdecken, denn – Überraschung! – auch Business-Auftritte dürfen Spaß machen, finden wir. Von daher: schaut gerne mal vorbei.

Und wenn ihr Feedback habt, gerne her damit! 🙏

  1. Mal sehen, was ich jetzt mit den neuen, frei gewordenen kognitiven Kapazitäten anfange? Oft fällt man ja einfach in ein Loch. 🙈 [↩]
Hypercode | Digital Product Studio aus Köln | OpenGraph Preview Image
hypercode.de

Hypercode | Digital Product Studio aus Köln

Hypercode ist ein Digital Product Studio aus Köln. Wir konzipieren, gestalten und entwickeln digitale Produkte mit modernen Web-Technologien für Unternehmen aller Größen.

Bewegtbildstefan in YouTube-Werbung

Animierte iMessage-Notification mit dem Text 'Was machst du in meiner YouTube-Werbung?'

Diese Nachricht habe ich in den letzten Wochen so oder so ähnlich dutzend­fach in den diversen Messengern oder im Social Web bekommen.

Grund dafür ist, dass meine Firma Hypercode vom Team von awork besucht wurde und diese eine schöne Customer Story über uns und unsere awork-Nutzung gemacht haben – und das anschließend bei YouTube mit Geld beworfen haben. Aktuell liegen zwei sehr ähnliche Fassungen des Videos bei insgesamt über 270.000 Views.

Da das Video mit mir eröffnet, bedeutet das, dass mich einige Leute in den vergangenen Wochen erstmalig oder mal wieder in Bewegt­bild gesehen haben. Der obige Wortlaut stammt z.B. von meinem ehemaligen Kollegen Dominik (Grüße, Spezialeins!).

Wenn ihr also schon immer mal wissen wolltet, wie ich klinge und wie kräftig ich auf einem Laptop tippe, der nicht meiner ist, dann habt ihr jetzt die Gelegen­heit dazu (ich finde zwar, ich sehe auf dem Thumbnail etwas ängstlich aus, aber das ist nur fair, denn wie muss es euch erst gehen, wenn ich plötzlich und unvermittelt in eurer YouTube-Werbung auftauche? 🙈):

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen.
(YouTube Direktlink)

Und apropos awork: Ihr erinnert euch richtig, wenn ihr euch daran erinnert, dass diese hier bereits Erwähnung fanden. Denn im vergangenen April haben wir eine awork-Raycast-Extension veröffentlicht, die unsere Lieblings-Produkt­management­software mit unserem Lieblings-Application-Launcher vereint.