The Last Museum is the largest search engine for museum art. It uses semantic search, allowing you to search for artworks by theme, style, subject, vibes, or any description you can imagine.
We currently have around 6 million artworks indexed, and strive to eventually index all museum art in the world.
Zielgerichtete, cleane Suchmaschine für Museumskunst. Mit interessanten, durch Wikipedia-Infos angereicherte Artist-Pages (hier z.B. Rembrandt) und Culture-Pages (hier z.B. 322.156 deutsche Kunstwerke).
Local Wikipedia is Wikipedia, but only for things a half hour walk from you.
Schönes Projekt von Ed Jefferson, das nach Eingabe / Freigabe des Standorts Wikipedia-Artikel aus eurer Nähe anzeigt, die fußläufig erreichbar sind. Nach der Eingabe lässt sich auch die Sprachversion der Wikipedia wählen, was nach Umstellen auf „Deutsch“ hierzulande nochmal zu deutlich besseren Ergebnissen führt.
Nichts, was die Wikipedia-App mit ihrer Ortsansicht nicht auch könnte, aber als zielgerichtete Destination auf jeden Fall ganz nett. Die nächste bewegte Mittagspause ist gerettet, würde ich sagen. (via Waxy)
Hier reiht sich Release an Release, aber hier ist sie nun, die Hypercode-App, von der ich hier zuletztimmerwieder berichtete: Views by Hypercode.
Die App ist tatsächlich aus einem einfachen Need heraus beim Befüllen dieses Blogs entstanden: Ich schreibe super viele Blogposts mobil oder auf dem iPad und wollte immer sehen, wie sie denn auf anderen oder größeren Displays aussehen und wie die Texte umbrechen. Was auf dem Desktop problemlos durch’s Browserfenster größer oder kleiner ziehen geht, ist auf dem Tablet ein Pain und auf dem Smartphone unmöglich. Hinzu kommt: seit letztem Oktober nutze ich ein Pro Max und hätte gerne regelmäßiger mobil gesehen, wie alles auf dem regulären iPhone Pro Min aussieht.
Und wenn man den Gedanken einmal weiterdenkt, bekommt man eine Ahnung, dass eine mobile Lösung insb. für Designer und Developer recht nützlich sein könnte: Bei immer mehr Formfaktoren (hello, iPhone Duo 👋) wird der Blick über den eigenen Device-Tellerrand immer wichtiger. Mit Views by Hypercode, liebevoll und kurz »Views« genannt, lassen sich nun unterschiedlichste Viewports direkt auf dem eigenen Gerät simulieren. Triple-Win, würde ich sagen!1
Dass sich Views dann auch noch per kostenfreier Companion CLI direkt mit dem eigenen Mac & PC verbinden lässt, um beim Speichern des eigenen Codes direkt einen Reload durchzuführen, ist Ehrensache. Auch die KI-Agenten eurer Wahl können Views so direkt steuern. Support für Shortcuts/Kurzbefehle und ein eigenes URL Schema inkl. Builder ist natürlich auch direkt mit an Bord. Hier ein tonloser Ausschnitt von meiner Videodemo für’s App-Store-Review:
Ausschnitt aus dem Demovideo für Apples App-Store-Review-Team, das die Verbindung zwischen Views und CLI zeigt.
Die App ist kostenlos, ohne Abo, ohne Tracking und mit, wie ich finde, großzügigen Limits in der Free-Version (Begrenzung auf drei, frei wählbare Viewport-Größen; Limit von 10 Minuten pro Woche für Live Reload und Auto Reload, Views-Badges bei den Device-Screenshots), die sich per In-App-Einmalkauf für 9,99 Euro unbegrenzt entfernen lassen.
Wir alle kennen die Bacon Number, wonach kein Schauspieler mehr als sechs Schritte von Kevin Bacon (Bacon Number von 0) entfernt ist, was an die klassischen Six Degrees of Separation angelehnt ist.
Owen Lacey und The Pudding haben sich Kevin Bacon als vermeintliches Zentrum Hollywoods nun einmal angesehen – und siehe da: Bacon ist nicht der alles verknüpfende Mittelpunkt, sondern jemand anders, auf den man mit etwas Überlegung auch kommen würde. Wer das ist, hat das Pudding-Team in einer schönen Visualisierung aufbereitet. Und auch, wer es zuvor war und in Zukunft sein dürfte. Und das dürfte – spannend – mit ziemlicher Sicherheit diesmal eine Schauspielerin sein.
Und weil Lacey damit voll im Thema steckte, hat er mit Six Degress of Hollywood noch eine Website gebaut, mit der man eben diese Verbindungen interaktiv durchsuchen kann.
A StarCraft fan game. The mini-game those mobile ads promise and never deliver, delivered. For Blizzard, who promises StarCraft and still hasn’t.
Gutes, perfekt im Mobile Browser laufendes StarCraft-Fan-Spiel von Ji, der sich selbst als „Al and machine learning engineer“ und „Wanna-be game creator“ bezeichnet, und hier ohne In-App Purchases & Co. das einlöst, was diese Instagram-Ads immer versprechen.
GifCities: The GeoCities Animated Gif Search Engine was a special project of the Internet Archive originally done as part of our 20th Anniversary in 2016 to highlight and celebrate fun aspects of the amazing history of the web as represented in the Wayback Machine. See the original blog post announcement. In 2025, we released an updated version of Gifcities that included improved search, some interface improvements, and the ability to make and send GifGrams.
Klassische GIF-Suchmaschine vom Internet Archive, also im Sinne von „Suchmaschine, die klassische GIFs durchsucht“, nicht die klassische Kategorie von GIF-Suchmaschinen. 🤓
No algorithm, no timeline, no engagement bait. Just feeds you chose. Here’s the whole ecosystem – readers, feed generators, monitoring, directories, and the standards that hold it together.
Spoiler: Wir haben u.a. einen Feedreader gebaut, aber anders als man denkt. Normalerweise eher etwas, das unter dem „eay“-Dach und nicht bei Hypercode zuhause wäre, aber einfachheitshalber veröffentlichen wir es jetzt im Firmenkontext. Ich hab’s aber alleine und nur für mich gebaut. 🤓 Sobald das so weit ist, steht es ebenfalls hier.
Der Use Case ist diesmal alles andere als Corporate: Ich wollte eine Möglichkeit haben, schnell zu sehen, ob sich in meinen Feeds – seien das nun meine Projekte oder andere Favoriten – etwas Neues getan hat. Auf der Suche nach passenden RSS-Lösungen für’s Stream Deck sah ich mich dann mit gähnender Leere konfrontiert. Und da wir gerade mit dem awork‑Plugin unsere erste Stream-Deck-Software gebaut hatten, wusste ich, wie das geht, kam auf „RSS-Feeds und Buttons plus Badges“ und konnte das vergleichsweise schnell umsetzen.
Bitte keine Kommentare über mein Office-Kabelmanagement. 😅
Das Feature Set ist dabei überschaubar wie mächtig:
Für jeden Feed Key kann man einen Feed hinterlegen, der dann periodisch überprüft wird. Unterstützt werden RSS- und Atom-Feeds, sowie Podcasts, YouTube-Kanäle, Mastodon-Profile und Github-Repositories.
Wird im Feed ein oder mehrere neue Items erkannt, wird ein roter Badge mit der entsprechenden Anzahl angezeigt. Grüße gehen raus nach Cupertino.
Sobald man auf den entsprechenden Feed Key klickt, wird die dazugehörige Website im Browser geöffnet und der Badge-Counter zurückgesetzt. Bis sich alles wiederholt.
Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, die URL die geöffnet werden soll, zu überschreiben. Ebenso das automatisch ermittelte Icon. Im obigen Video seht ihr z.B., dass ich als zweiten Key die „Letzte Interaktionen“-Ansicht dieses Blogs hinterlegt habe, mit Custom-Kommentar-Icon und überschreiben der Kommentar-Feed-URL, die nämlich einfach auf sich selbst verweist. So habe ich nun immer im Blick, wenn sich hier etwas getan hat.
Of the 16 climate indicators analyzed, seven showed record extremes.
This year, global sea level, global ocean heat content, worldwide glacier thickness, the mass of the Greenland ice sheet, and the atmospheric concentration of each of the three most common greenhouse gases are at record extremes.