Built to Last

Software should be built as if every version could be the last.

Lucas Fischer, der gerade im Begriff ist mit Stash, eine lokal laufende One-Time-Purchase-App für Text to Speech zu veröffentlichen, mit klugen Gedanken über Kosten und Abos von Apps. Konsequenterweise kostet das am 1. Oktober erscheinende Stash initial rund 20 Euro bzw. aktuell 15 Euro, wenn man vorbestellt. (via iPhoneblog)

Ich und wir machen uns gerade viele ähnliche Gedanken. Yonks hat 2019 einmalig 2 Euro gekostet, läuft und läuft und läuft seitdem und kommt bald mit so ziemlich allen Features, die sich jemals jemand gewünscht hat, in Version 2.0 heraus. Also wie mo­ne­ta­ri­siert man das nun? Habe ich mich auch gefragt und nun denke ich: Free Download mit Nutzungslimit und dann Einmalkauf. Wer 2019 schon dabei war, wird nicht erneut zu Kasse gebeten, darf aber gerne etwas in die dann neue Trinkgeldkasse werfen.

Bei der Hypercode-App, die wenn alles gut läuft, in den nächsten zwei bis drei Wochen kommt, wird es genau so sein: Kostenlos mit großzügigem Nutzungslimit. Wer sie professionell nutzt, kann mit einem Einmalkauf alles freischalten.

Das geht aber nur, weil beide Apps keine Kosten ver­ur­sa­chen­den Backend-Services brauchen. Wäre das anders, wären es Subscription-Apps (gegen die ich, fair gepreist, überhaupt nichts habe).

Built to Last | OpenGraph Preview Image
lucas.love

Built to Last

Subscriptions fund the fragility they pay for. One constraint for software that needs neither.

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Format: JSON, Markdown

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