Einträge, die mit “ios” getaggt wurden

Hey Siri, what can you do for me?

Hey-Siri.io is a large list of commands you can use on your iOS and macOS Devices.

*still waiting for Echo’s release in Germany*

· am verlinkt 02.08.2016

Post to WordPress with Workflow

Und wo wir gerade bei WordPress und spannenden Smartphone-Apps sind: Die hervorragende und für mich mittlerweile unverzichtbare iOS-Automator-App Workflow* wurde heute in einem Update um die Funktion auf WordPress-Seiten veröffentlichen zu können, erweitert. Und das erfreulicherweise mit allem drum und dran: Custom Fields, Post Formats, Featured Image, usw.

Da der offiziellen WordPress-App die Unterstützung sämtlicher Features seit jeher fehlt, kam die bisher maximal zum korrigieren für mich in Frage. Stattdessen nutzte ich die uralte Indie-App Poster, die allerdings nicht mehr weiterentwickelt wurde, nachdem Automattic sich Entwickler und App einverleibt hat (mittlerweile ist der Mann bei Apple). Dank des WordPress-Supports in Workflow bin ich nun aber sogar in der Lage aus meiner Lieblingsnotiz-App Drafts* heraus schnell und einfach Blogeinträge zu veröffentlichen, gänzlich ohne Copy/Paste-Overkill. Heureka!

Mein Drafts-Template aus dem Workflow dann die entsprechenden Variablen zieht, sieht dabei folgendermaßen aus (anstelle von Drafts ist aber auch jede andere Text-/Notiz-App denkbar, die sowas als Plain Text an Workflow übergeben kann):

Title
http://example.com/ (Link-Post only)

Paragraph #1.

Paragraph #2 and so on.

tag1, tag2, tag3

Hier findet ihr die dazugehörigen WordPress-Workflows, die ihr natürlich an euer Setup anpassen könnt/müsst:

Was dabei passiert ist recht einfach: Aus den einzelnen Zeilen werden Variablen (Zeile 1 = Titel, letzte Zeile = Tags, etc.), die dann an die WordPress-Funktion übergeben werden. Zudem werden diese vordefinierten Zeilen aus dem „Body“, dem eigentlichen Beitrag, entfernt. Anschließend müsst ihr bestätigten, dass ihr den Beitrag wirklich an euer WordPress schicken wollt und angeben, welchen Status dieser haben soll (Entwurf/veröffentlicht).

Zur Veranschaulichung hier noch der Link-Workflow in Bildform:

* App-Store-Partnerlinks. Support your local eay! ✌️

· am veröffentlicht 24.11.2015

iOS-Apps generieren mehr Geld als US-Kinokassen

Vielleicht sollte ich zusätzlich zur Kinokostenstatistik auch mal mein Kaufverhalten im App Store analysieren.

· am verlinkt 26.01.2015

@newapps twittert über neue iOS-Apps in den Top 100

Kurzer Hinweis in eigener Sache: Ich habe meinen 2008 gestarteten Twitterbot @newapps reaktiviert. Während damals einfach alle Neuerscheinungen getwittert wurden, also ziemlich viel Mist dabei war, wird nun ausschließlich auf Apps hingewiesen, die in die Top 100 des App Stores einsteigen, um so eine gewisse Qualität sicherzustellen. Vielleicht ist das ja für den ein oder anderen interessant und ihr gesellt euch zu den 4800 Followern, die der Bot bisher vorweisen kann.

Disclaimer: Bei den App-Store-Links handelt es sich um iTunes-Affiliate-Links, die mir bei jedem Kauf ein paar Cents einbringen.

· am verlinkt 26.09.2014

MacStories‘ Launch Center Pro Guide

Ich bin ja ein großer Fan der iOS-Apps Drafts* und Editorial*, die sich hervorragend eigenen, um Texte mit diversen Apps und Services auszutauschen. Launch Center Pro*, ursprünglich als reiner App-Starter konzipiert, geht in eine ähnliche Richtung und ermöglicht ebenso die Automatisierung von Interaktionen. Ein großes Manko ist jedoch bei allen drei Apps die spärliche Dokumentation der unzähligen Einsatzmöglichkeiten. Auftritt MacStories, die bereits ausführliche Artikel über Drafts und Editorial veröffentlicht haben, und nun in einem epischen Beitrag über Launch Center Pro zahlreiche Anwendungsfälle dafür darlegen.

* iTunes-Partnerlinks. Danke für eure Unterstützung!

· am verlinkt 29.04.2014

Carousel, Dropbox‘ eigene Foto-App

Dropbox hat heute endlich eine eigene Foto-App veröffentlicht, mit der sich die in der Cloud gespeicherten Fotos (halbwegs) komfortabel durchsuchen lassen. Hier der Blogeintrag dazu, hier der Download-Link.

Ich selbst habe seit einigen Monaten sämtliche Handy-/Smartphone-Fotos seit 2004 in meiner Dropbox liegen – per Hazel automatisch nach Jahren/Monaten sortiert; heavily inspired by Federico Viticci’s setup – und bisher mit Unbound (halbwegs) komfortabel durchsucht. Unterwegs bei Treffen mit Freunden mal eben Fotos von vor zehn Jahren rausholen zu können, hat jedenfalls was. Schön, dass Dropbox das auch so sieht und man sich nicht mehr mit der furchtbaren Foto-Ansicht der Standard-App abmühen muss. Und da wird demnächst sicherlich noch einiges verbessert und ergänzt werden (löschen und bearbeiten von Fotos, Code-Sperre der App, Everpix-Features, Börsengang).

Und als nächstes dann bitte ne Dropbox-eigene, webbasierte Office-Suite.

Update, 10.04.2014: Viticci hat sich Carousel im Detail angesehen.

Update, 18.04.2014: Dropbox hat nun Loom gekauft, einen Service zur Verwaltung von Fotos in der Cloud. Ganz offenkundig, um die eigene Fotofunktionalität zu verbessern. Jetzt noch preislich ordentliche Angebote (= billigerer Speicher) und ich bin zufrieden.

· am verlinkt 09.04.2014

WorkFlowy, mein neues Lieblingstool für Notizen und To-Do-Listen

Anfang August bin ich auf WorkFlowy1 gestoßen, einen Service, der sich selbst als „world’s best tool for taking notes and making lists“ bezeichnet. Und da ich immer auf der Suche nach einer besseren Möglichkeit zur Organisation meiner Notizen und zum Anlegen von To-Do-Lists bin, konnte ich natürlich nicht anders, als den mir bis dahin gänzlich unbekannten Dienst auszuprobieren.

Und was soll ich sagen: Seitdem lebe ich in WorkFlowy. Es hat meine Notiz-App ersetzt und mein To-Do-Listen-Dilemma endlich und scheinbar endgültig gelöst. Mit SimpleNote, bisher meine Notiz-App of choice, stand ich schon seit längerem auf Kriegsfuß. Trotz Tagging herrscht hier Chaos, wenn man ein paar hundert Notizen hat – auch der Automattic-Aufkauf und das neue Design änderten das nicht.2 Auf der To-Do-List-Seite sah es nicht besser aus: Während Due (iTunes-Partnerlink) zwar mein „Samstag um 13 Uhr Blumen gießen“-Problem vorzüglich gelöst hat, fehlte es mir nach wie vor an einer Möglichkeit jenseits von Papier abzuarbeitende To-Do-Listen anzulegen. Die TaskPaper-Idee gefiel mir besser als die Umsetzung und todo.txt war mir überraschenderweise nicht flexibel genug. Ich war drauf und dran, meine eigene Lösung zu programmieren – da trat WorkFlowy in mein Leben.

Der „Fit your entire brain on one piece of paper“-Ansatz von WorkFlowy sieht dabei so aus: Listen können beliebig viele Unterlisten beinhalten. Die oberste Ebene habe ich bei mir z.B. in ‚Privat‘, ‚Studium‘, ‚Projekte‘ und ‚Medien‘ eingeteilt. Unter diesen Punkten verbergen sich weitere Punkte mit weiteren Unterpunkten mit weiteren Unterpunkten mit weiteren Unterpunkten. Ihr versteht schon. Ein Outliner auf Crack, sozusagen. Jeder Eintrag kann mit #tags und @kontext oder einer zusätzlichen Notiz versehen werden. Außerdem lassen sich alle Einträge als „erledigt“ markieren. Die verschiedenen Listen können auf der aktuell angezeigten Seite ausgeklappt werden oder man „zoomt“ in sie herein. Klingt kompliziert, ist es aber keineswegs.

Der Dienst ist browserbasiert3, aber natürlich gibt es auch eine App für iPhone & iPad. Die ist zwar mehr als okay, könnte an der ein oder anderen Stelle aber noch verbessert werden (um einen Landscape-Mode zum Beispiel). Außerdem sind manche Funktionen, wie etwa das Anlegen von Shared Lists, bisher nur über die Webseite verfügbar. Apropos Shared Lists: Hiermit ist es möglich Listen mit anderen WorkFlowy- und Nicht-WorkFlowy-Nutzern zu teilen, wobei ausgewählt werden kann, ob diese die Liste nur sehen oder auch bearbeiten dürfen. Hier eine Beispielliste. Meine Verlobte und ich nutzen geteilte Listen mittlerweile für fast alles, was von uns beiden zusammen organisiert werden will: Einkaufslisten, Hochzeitsvorbereitungen oder unsere Watchlist kommender Kinofilme.

Hinter WorkFlowy stehen zwei Entwickler, die Vollzeit daran arbeiten und die man mit einem Pro-Account, der $5/Monat oder $50/Jahr kostet, unterstützten kann. Damit gibt’s dann z.B. auch ein automatisches Dropbox-Backup und die Möglichkeit unbegrenzt viele List-Items anzulegen. Im Free-Account ist der Export nur per Copy & Paste möglich4 und man kann nur 750 Items pro Monat anlegen. Es sei denn man meldet sich über (m)einen Referrer-Link an, dann gibt’s nämlich 250 Items mehr pro Monat. Aber lasst euch von einem Hardcore-Nutzer sagen, dass das dann auch vollkommen ausreicht.

In diesem Sinne: Seht euch WorkFlowy an, der Dienst ist unverständlicherweise nicht annähernd so bekannt, wie er sein müsste. Und: „Make Lists. Not War.“

  1. Die Links auf WorkFlowy enthalten meinen Referrer, wodurch du und ich im Free-Account jeweils 250 Items mehr pro Monat bekommen.
  2. Für bebilderte Notizen, sammelnswerte Textstellen, usw. benutze ich übrigens seit jeher Evernote (Referrer-Link).
  3. Ich hab mir eine WorkFlowy-Fluid-App gebastelt und ins Dock gepackt.
  4. Formatiert, als Plain Text oder OPML.
· am veröffentlicht 21.11.2013

Trailer zum iOS-RPG „Oceanhorn“

Sieht vielversprechend aus. Vielleicht könnte das sogar iOS‘ Zelda werden.

· am verlinkt 24.08.2013
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