#bizarres (293)

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Free Wile E.

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(YouTube Direktlink)

In dem Live-Action-Animations-Mashup »Coyote vs. Acme« verklagt Wile E. Coyote die Acme Corporation, nachdem die Nutzung ihrer Produkte beim Versuch, den Road Runner einzufangen, bekanntlich regelmäßig in Katastrophen endet.

Klingt bizarr – die Produktions- und Veröffent­lichungs­historie ist aber noch bizarrer: Ursprünglich war für den 70 Millionen Dollar teuren Film ein Release im Sommer 2023 geplant. Dazu kam es jedoch nicht. Stattdessen schrieb Warner Bros. ihn – zusammen mit anderen Projekten wie Batgirl – steuerlich als Verlust ab, was ihnen für den Coyote-Film rund 30 Millionen Dollar „einbrachte“.

Der fertige (!) Film landete daraufhin für zwei Jahre im Giftschrank, bevor er letztes Jahr versteigert und schließ­lich für 50 Millionen Dollar – it’s a win, now! – von Ketchup Entertainment übernommen wurde.

Diese haben heute den obigen Trailer veröffentlicht und ein US-Release für den 28. August angekündigt. Was nun dazu führt, dass die Looney Tunes nach »The Day the Earth Blew Up« erneut abseits von Warner Bros. bei Ketchup erscheinen. Es sei denn, die Ellisons haben mittlerweile auch Ketchup gekauft – immerhin das Haus hinter Perlen wie »Captain Sabertooth and the Magic Diamond« und dem Direct-to-Video Hellboy. (Haben sie nicht.)

How many products does Microsoft have named ‘Copilot’? I mapped every one

Speaking of Copilot-Nonsense: Tey Bannerman hat sich die Mühe alle 80 (!) Dinge aufzulisten, die Microsoft „Copilot“ nennt.

Ursprünglich ein guter Name, hat M$ den zielsicher ad absurdum geführt. Da wirkt mittlerweile selbst „…GPT“ besser.

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teybannerman.com

How many products does Microsoft have named ‘Copilot’? I mapped every one

A few weeks ago, I tried to explain to someone what Microsoft Copilot is. I couldn’t… because the name ‘Copilot’ now refers to at least 75 different things.

„Copilot is for entertainment purposes only“

Schöner Fund von vowe in den aktuellen Terms of Use von Microsoft Copilot:

Copilot is for entertainment purposes only. It can make mistakes, and it may not work as intended. Don’t rely on Copilot for important advice. Use Copilot at your own risk.

Und richtigerweise bringt er auch direkt das „Are you not entertained?“-Meme aus Gladiator.

What if I stored data in my mouse

It started with a dumb idea. 

I have a Logitech MX Vertical, which travels between my home machine, work laptop and other devices constantly. At some point I looked at it and thought: this thing has a flash memory. It has to, otherwise how does it remember the DPI setting between plugs. So what if I stored something in it?

Tim Wehrle hat geguckt, was sich auf seiner Logitech-Maus speichern lässt. Stellt sich heraus nicht viel, aber immerhin 2 Byte, also etwa hi. Aber darum geht es ja nicht. Funktioniert für alle Logitech-Mäuse mit einem Unifying-Receiver. Hier der Code. bye!

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timwehrle.de

What if I stored data in my mouse

Rust, Reverse Engineering | 21. März 2026 | Lesezeit: 4 Minuten

Just Say No – 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks

Each command makes your AI perform your task under the influence of a different substance, changing its creative perspective, communication style, and problem-solving approach.

Eine Sammlung von Commands bzw. Skills für die Drogenbeeinflussung von Claude Code und OpenAI Codex. Benutzung per /lsd [dose] [your task here] mit je nach Substanz passenden Dosierungen wie microdose und party.

Mit dabei: LSD, Kokain, Marihuana, Ketamin und Koffein. Zum heutigen höchsten karnevalistischen Feiertag wäre Alkohol noch ganz passend gewesen, ist aber leider nicht Teil des Pakets.

Drugs are bad. But these ones are just prompts.

GitHub - nich2533/just_say_no: Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed ... | OpenGraph Preview Image
github.com

GitHub - nich2533/just_say_no: Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed ...

Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks. - nich2533/just_say_no

„Robotic entertainment booth“

Patentzeichnung des ‚GoGo Bot’, einem Automaten, in dem ein Silikonroboter an einer Stange tanzt.

Wir sehen hier die Patentanmeldung US20200310367A11 von 2020 für ein „entertainment booth for providing robotic entertainment“ a.k.a. GoGo Bot; eingereicht von einer Realbotix LLC, die vermutlich irgendwas nsfw-kes mit Silikon-Realdoll-Robotern plus natürlich AI machen.

Falls ihr euch jetzt fragt, warum die Robotor­unter­haltungs­box es noch nicht in eure Nähe geschafft hat, und/oder euch ärgert, dass ihr nicht selbst darauf gekommen seid: Das Patent wurde nicht erteilt. Weil Realbotix LLC nach dem ersten Prüfbescheid, der vermutlich Ablehnungs­gründe enthielt, nicht mehr reagiert hat. Was ich beeindruckend finde, weil sie sich vorher ja die Mühe gemacht haben, diese Idee und den Antrag auszuarbeiten.2

Ihr hättet also noch die Chance, das Konzept aufzu­greifen! (via jwz)

  1. Ich wusste gar nicht, dass es Google Patents gibt. Wieder was gelernt. []
  2. Auch mein erster Antrag beim Deutschen Patent- und Markenamt wurde einst abgelehnt, nach Widerspruch und Argumentation meiner Anwältinnen aber doch stattgegeben. Und nein, es ging nicht um Erwachsenen­unter­haltung mit Robotern. []
US20200310367A1 - Robotic entertainment booth 
        - Google Patents | OpenGraph Preview Image
patents.google.com

US20200310367A1 - Robotic entertainment booth - Google Patents

Systems and apparatus are disclosed herein of an entertainment both for providing robotic entertainment. For example, a robotic entertainment system is provided that includes a booth having a housing enclosing a viewing station opposite an entertainment station; a robotic entertainer disposed wit...

Pepsi-Cola in der Sowjetunion

Am 24. Juli 1959 bei einer Ausstellung amerikanischer Wirtschaft und Kultur in Moskau nahm der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow nach einer Unterredung (die als Küchendebatte bekannt ist) mit US-Vizepräsident Richard Nixon seinen wohl ersten Schluck Pepsi-Cola.

Im Jahr 1972 wurde Pepsi-Cola das erste amerikanische Konsumgut, das in der Sowjetunion hergestellt, vermarktet und verkauft wurde. Im Gegenzug erhielt die PepsiCo, Inc. Stolichnaya Wodka und im Jahr 1989 sowjetische Kriegsschiffe.

(via Microclaire, dem Microblog von Ligne Claire, dem Blog von Dirk, der gerade kostenlos die Kindle-Version seiner Bücher rausgibt)

Pepsi-Cola in der Sowjetunion – Wikipedia | OpenGraph Preview Image
de.wikipedia.org

Pepsi-Cola in der Sowjetunion – Wikipedia

Schon früh zeigte Pepsi Interesse am großen sowjetischen Markt, auch da der große Konkurrent Coca-Cola in der UdSSR nicht aktiv war, und so erreichte Donald M. Kendall, der als Pepsi-Manager für die internationalen Märkte zuständig war, 1959 den ersten Erfolg.