Aus den OpenAI Codex base_instructions für GPT 5.5:
Never talk about goblins, gremlins, raccoons, trolls, ogres, pigeons, or other animals or creatures unless it is absolutely and unambiguously relevant to the user’s query.
Wtf. (via Simon Willison)
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Aus den OpenAI Codex base_instructions für GPT 5.5:
Never talk about goblins, gremlins, raccoons, trolls, ogres, pigeons, or other animals or creatures unless it is absolutely and unambiguously relevant to the user’s query.
Wtf. (via Simon Willison)
In dem Live-Action-Animations-Mashup »Coyote vs. Acme« verklagt Wile E. Coyote die Acme Corporation, nachdem die Nutzung ihrer Produkte beim Versuch, den Road Runner einzufangen, bekanntlich regelmäßig in Katastrophen endet.
Klingt bizarr – die Produktions- und Veröffentlichungshistorie ist aber noch bizarrer: Ursprünglich war für den 70 Millionen Dollar teuren Film ein Release im Sommer 2023 geplant. Dazu kam es jedoch nicht. Stattdessen schrieb Warner Bros. ihn – zusammen mit anderen Projekten wie Batgirl – steuerlich als Verlust ab, was ihnen für den Coyote-Film rund 30 Millionen Dollar „einbrachte“.
Der fertige (!) Film landete daraufhin für zwei Jahre im Giftschrank, bevor er letztes Jahr versteigert und schließlich für 50 Millionen Dollar – it’s a win, now! – von Ketchup Entertainment übernommen wurde.
Diese haben heute den obigen Trailer veröffentlicht und ein US-Release für den 28. August angekündigt. Was nun dazu führt, dass die Looney Tunes nach »The Day the Earth Blew Up« erneut abseits von Warner Bros. bei Ketchup erscheinen. Es sei denn, die Ellisons haben mittlerweile auch Ketchup gekauft – immerhin das Haus hinter Perlen wie »Captain Sabertooth and the Magic Diamond« und dem Direct-to-Video Hellboy. (Haben sie nicht.)
Speaking of Copilot-Nonsense: Tey Bannerman hat sich die Mühe alle 80 (!) Dinge aufzulisten, die Microsoft „Copilot“ nennt.
Ursprünglich ein guter Name, hat M$ den zielsicher ad absurdum geführt. Da wirkt mittlerweile selbst „…GPT“ besser.
A few weeks ago, I tried to explain to someone what Microsoft Copilot is. I couldn’t… because the name ‘Copilot’ now refers to at least 75 different things.
Schöner Fund von vowe in den aktuellen Terms of Use von Microsoft Copilot:
Copilot is for entertainment purposes only. It can make mistakes, and it may not work as intended. Don’t rely on Copilot for important advice. Use Copilot at your own risk.
Und richtigerweise bringt er auch direkt das „Are you not entertained?“-Meme aus Gladiator.
It started with a dumb idea.
I have a Logitech MX Vertical, which travels between my home machine, work laptop and other devices constantly. At some point I looked at it and thought: this thing has a flash memory. It has to, otherwise how does it remember the DPI setting between plugs. So what if I stored something in it?
Tim Wehrle hat geguckt, was sich auf seiner Logitech-Maus speichern lässt. Stellt sich heraus nicht viel, aber immerhin 2 Byte, also etwa hi. Aber darum geht es ja nicht. Funktioniert für alle Logitech-Mäuse mit einem Unifying-Receiver. Hier der Code. bye!
Rust, Reverse Engineering | 21. März 2026 | Lesezeit: 4 Minuten
Each command makes your AI perform your task under the influence of a different substance, changing its creative perspective, communication style, and problem-solving approach.
Eine Sammlung von Commands bzw. Skills für die Drogenbeeinflussung von Claude Code und OpenAI Codex. Benutzung per /lsd [dose] [your task here] mit je nach Substanz passenden Dosierungen wie microdose und party.
Mit dabei: LSD, Kokain, Marihuana, Ketamin und Koffein. Zum heutigen höchsten karnevalistischen Feiertag wäre Alkohol noch ganz passend gewesen, ist aber leider nicht Teil des Pakets.
Drugs are bad. But these ones are just prompts.
Altered state slash commands for Claude Code. 12 substance-themed personality modes that change how Claude approaches your tasks. - nich2533/just_say_no

Wir sehen hier die Patentanmeldung US20200310367A11 von 2020 für ein „entertainment booth for providing robotic entertainment“ a.k.a. GoGo Bot; eingereicht von einer Realbotix LLC, die vermutlich irgendwas nsfw-kes mit Silikon-Realdoll-Robotern plus natürlich AI machen.
Falls ihr euch jetzt fragt, warum die Robotorunterhaltungsbox es noch nicht in eure Nähe geschafft hat, und/oder euch ärgert, dass ihr nicht selbst darauf gekommen seid: Das Patent wurde nicht erteilt. Weil Realbotix LLC nach dem ersten Prüfbescheid, der vermutlich Ablehnungsgründe enthielt, nicht mehr reagiert hat. Was ich beeindruckend finde, weil sie sich vorher ja die Mühe gemacht haben, diese Idee und den Antrag auszuarbeiten.2
Ihr hättet also noch die Chance, das Konzept aufzugreifen! (via jwz)
Systems and apparatus are disclosed herein of an entertainment both for providing robotic entertainment. For example, a robotic entertainment system is provided that includes a booth having a housing enclosing a viewing station opposite an entertainment station; a robotic entertainer disposed wit...
A legible monospace font… the very typeface you’ve been trained to recognize since childhood.
(via @kobaltauge)
A legible monospace font… the very typeface you’ve been trained to recognize since childhood
Am 24. Juli 1959 bei einer Ausstellung amerikanischer Wirtschaft und Kultur in Moskau nahm der sowjetische Regierungschef Nikita Chruschtschow nach einer Unterredung (die als Küchendebatte bekannt ist) mit US-Vizepräsident Richard Nixon seinen wohl ersten Schluck Pepsi-Cola.
Im Jahr 1972 wurde Pepsi-Cola das erste amerikanische Konsumgut, das in der Sowjetunion hergestellt, vermarktet und verkauft wurde. Im Gegenzug erhielt die PepsiCo, Inc. Stolichnaya Wodka und im Jahr 1989 sowjetische Kriegsschiffe.
(via Microclaire, dem Microblog von Ligne Claire, dem Blog von Dirk, der gerade kostenlos die Kindle-Version seiner Bücher rausgibt)
Schon früh zeigte Pepsi Interesse am großen sowjetischen Markt, auch da der große Konkurrent Coca-Cola in der UdSSR nicht aktiv war, und so erreichte Donald M. Kendall, der als Pepsi-Manager für die internationalen Märkte zuständig war, 1959 den ersten Erfolg.
Wild Bread is a photography journal of bread found discarded in public. All photos are authentic compositions of bread of unknown origin. The Wild Bread project began with a series of photos in 2019 after being astounded how much bread I could find while going about my day in the city.
Welcome to my photography journal of bread found discarded in public.