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iMCP – A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more

iMCP is a macOS app for connecting your digital life with AI. It works with Claude Desktop and a growing list of clients that support the Model Context Protocol (MCP).

KI-Zugriff auf den Apple Calendar, Contacts, Location, Maps, Messages, Reminders und Weather-Daten von macOS. Sehr spannend, wie aber zuvor bei OpenClaw vielleicht erstmal aus der Distanz beobachten… (via @marcelweiss)

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Update, 19.03.: Somewhat related: Fantastical, die für mich immer noch beste Kalender-App auf macOS, hat jetzt auch einen MCP-Server für Claude.

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GitHub - mattt/iMCP: A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminder...

A macOS app that provides an MCP server to your Messages, Contacts, Reminders and more

Updates zu vergangenen Posts, u.a. mit einer Warn-App für KI-Brillen

Ein paar Nachträge/Ergänzungen zu den Posts der letzten Wochen:

Screenshot der Android-App „Nearby Glasses“ mit einer Warnmeldung, dass sich vermutlich Smart Glasses in der Nähe befinden. Angezeigt werden ein unbekanntes Gerät, eine Signalstärke von -70 dBm sowie ein Hinweis auf „Meta Platforms, Inc.“ als erkanntes Unternehmen.

“This Is Not The Computer For You”

Dieses Essay des Designers & Entwicklers Sam Henri Gold, der übrigens an den Mastodon-Apps für iOS & Android mitgewirkt hat, über das MacBook Neo wird gerade zu Recht durch die Tech-Blogs gereicht.

Somewhere a kid is saving up for this. He has read every review. Watched the introduction video four or five times. Looked up every spec, every benchmark, every footnote. He has probably walked into an Apple Store and interrogated an employee about it ad nauseam. He knows the consensus. He knows it’s probably not the right tool for everything he wants to do.

He has decided he’ll be fine.

“This Is Not The Computer For You” · Sam Henri Gold | OpenGraph Preview Image
samhenri.gold

“This Is Not The Computer For You” · Sam Henri Gold

Sam Henri Gold is a product design engineer building playful, useful software.

You are the one, Neo.

Accents, die kleine macOS-Freeware, die geräte­spezifische Farbakzente für alle Macs verfügbar macht und die wir schon 2024 hier hatten, enthält nun auch die neuen MacBook Neo-Farben, bei dem es sich übrigens, so iFixit, um Apples „Most Repairable MacBook in 14 Years“ handelt, und das von The Verge mit 9/10 bewertet und als „Mac for the Masses“ betitelt wurde.

Hätte ich irgendeinen Grund, mir eines zu kaufen, hätte ich es schon getan. Ich bin immer ein großer Fan davon, wenn gute Technologie für eben diese breite Masse erschwinglich wird.

50 Years of Thinking Different

Fifty years ago in a small garage, a big idea was born. Apple was founded on the simple notion that technology should be personal, and that belief – radical at the time – changed everything.

„Letter from Tim“ zum bevorstehenden 50 jährigen von Apple am 1. April. Schöne Referenz, aber ansonsten so austauschbar wie Cook selbst (womit ich aber nur sein Auftreten meine, denn tatsächlich ist er sicherlich unverzichtbar für den Siegeszug von Apple gewesen).

Und falls ihr euch das auch gefragt habt: die hier aufgegriffene, ikonische Think Different-Kampagne ist erst von 1997 und damit nur 29 Jahre alt.

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Update, 16.03.: John Gruber schlägt in eine ganz ähnliche Kerbe und be­schreibt den Brief als „so Cook-ian […] that it’s so utterly anodyne“. Und weiter:

25 years from now, when Apple is celebrating its 75th, that future CEO won’t be quoting from any of the ad campaigns Apple ran while Cook was CEO, because there are no lines worth remembering from them.

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apple.com

50 Years of Thinking Different

Read a letter from CEO Tim Cook as he reflects on 50 Years of Apple.

Lil Finder Guy

Rendering des bisher nicht weiter bekannten Lil Finder Guy.

Little is known about Lil Finder Guy, which is not its official name (I think), that first appeared the same day Apple debuted the MacBook Neo. It has appeared in the corner of one TikTok post by Apple […].

Basic Apple Guy hat dem neuen, bisher unbe­kann­ten Apple-Maskottchen hinterher recher­chiert und ihm dann kurzer­hand selbst Leben einge­haucht.

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Update, 16.03.: Stephan Hackett von 512 Pixels hat den Little Finder Guy als 3D-Print veröffentlicht. Es bleibt fast zu hoffen, dass Apple das neue, liebge­wonnene Maskottchen selbst nur minimal einstreut und es ansonsten ein Community-Ding bleibt.

Update, 03.08.: Der BasicAppleGuy hat ein Follow-Up mit weiteren Lil Finder Guy-Sichtungen veröffentlich, wie ich hier berichte.

Drei interessante Tech-News von heute

Drei interessante Tech-News von heute:

  • Apple hatte heute seinen iPad-Moment für Laptops und hat das MacBook Neo vorgestellt: Ein MacBook auf Basis des iPhone-Chips (!)1 zum Kampf­preis von 599 US-Dollar bzw. hierzulande 699 Euro. Wir dürften hier den sich am besten verkaufenden Laptop ever sehen und den ultimativen Chromebook-Killer. Der Werbespot ist toll, die Details sind toll, es scheint hochwertig produziert zu sein und kann sogar ein externes 4K-Display betreiben. Endlich das MacBook für normale Menschen.
  • Raycast hat Glaze vorge­stellt: Eine AI-Desktop-Anwendung, die Desktop-Anwendungen baut. Keine Browser-basierten Apps, sondern Desktop-Apps für Mac und Windows. Fraglich ist natürlich, ob darin nicht doch Web-Technologien stecken, schließlich sind die Raycast-Extensions2 auch in einer Mischung aus React und nativem Code geschrieben. Ähnliche und ebenfalls spannende Konzepte gibt es auch auf Mobile, aber Raycast hat halt schon bewiesen, dass sie sowas inkl. Store bewerk­stelligen können. Hier ein First Look mit Raycasts Pedro.
  • Accenture, der weltweit agierende IT-Dienstleister mit 800.000 Mitarbei­tenden (davon mehr 11.000 in Deutschland) wird in meiner Branche – und von mir – gerne anekdotisch damit in Verbindung gebracht, den schlechtes­ten Website-Relaunch aller Zeiten hinge­legt haben. Jetzt haben sie jeden­falls Ookla, den Betreiber von Speedtest.net gekauft, was natürlich gut ist, wenn man diverse Tele­kommunikations­unter­nehmen zu seinen Kunden zählt. Man sollte sich nun nach alter­nativen Speed­tests umsehen, denn neutral muss das alles nicht mehr unbedingt sein.
  1. Konkret der A18 Pro vom iPhone 16 Pro. [↩]
  2. Wie z.B. unsere Raycast-Extension für awork. </sales-pitch> [↩]

Letters to a Young Creator

Letters to a Young Creator is a collection of honest perspectives on what it takes to make something great, written by people who have done it before. 

Projekt vom Steve Jobs Archive (siehe auch diesen Post), in dem berühmte Persönlichkeiten wie Tim Cook, Jony Ive, Dieter Rams, Ed Catmull oder Steve Jobs‘ Schwester Mona Simpson sich in Einsicht teilenden Briefen an die Stipendiat*innen des SJA Fellowships wenden, ein Förderprogramm für „young creators working at the intersection of technology and the liberal arts“.

Neben der Website auch kostenlos auf Apple Books und als EPUB verfügbar.

Letters to a Young Creator | OpenGraph Preview Image
letters.stevejobsarchive.com

Letters to a Young Creator

Letters to a Young Creator is a collection of honest perspectives on what it takes to make something great, written by people who have done it before. Featuring Tim Cook, Jony Ive, Bob Iger, Paola Antonelli, Jon M. Chu, Es Devlin, and many, many more.

iPhone and iPad approved to handle classified NATO information

Die Apple-Geräte sind nach Prüfung vom BSI die ersten Endkunden­geräte, die ohne spezielle, weitere Software oder Einstellungen für sicher genug befunden wurden, um bei der NATO zum Einsatz zu kommen. Für die NATO-Mit­arbeiten­den unter euch sicherlich eine gute Information, für den Rest von uns aber auch, weil dann sollte es sicher­heits­technisch auch bei uns keine Total­katas­trophe sein.

Aber: NATO halt – wer weiß, wie lange wir sie noch haben? John Gruber ordnet es wie folgt ein (😂):

That’s nice, but the iPhone is only the second phone to be approved for handling classified information for the Board of Peace. The first, of course, was the T1.

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Apropos Apple-Newsroom: Diese Woche ging eine Apple-Newsroom-Rickroll mit den dortigen Open-Graph-Tags rum. Hat man nämlich einen Suchlink aus dem Newsroom geteilt, bekam man z.B. folgende Vorschau zu sehen:

Open-Graph-Vorschaubild, in dem der Suchbegriff mit im Titel ausgegeben wird.

Ein großer Spaß, aber mittlerweile nicht mehr möglich. Ansonsten hätte ich hier mit „German Blogger Stefan Grund becomes next Apple CEO“ eröffnet.

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apple.com

iPhone and iPad approved to handle classified NATO information

Today, Apple announced iPhone and iPad are the first and only consumer devices in compliance with information assurance requirements of NATO nations.

Wero Tracker – European Payment Adoption Progress

Follow Wero’s rollout across Europe’s banks and online shops.

Ich habe beim letzten Di-Day, wie es sich gehört, Wero in Betrieb genommen und muss sagen, dass das aktuell eine mittelschwere Enttäuschung ist. Technisch mag das ja alles funktionieren und die Idee, sich von den US-Zahlungsdienstleistern abzukoppeln, ist überaus begrüßenswert. Aber wie so oft im europäischen Tagesgeschehen finden wir bei Wero ein zerstückeltes und unzugängliches Wirrwarr vor – weshalb es ja so einen Tracker braucht. (via chez @heibie)

Macht meine Bank mit? Vielleicht. Gibt es eine App? Nein. Also doch, aber nur, wenn du Postbank-Kunde bist. „Bei allen anderen teilnehmenden Banken findest du Wero in deiner Banking-App“ heißt es im letzten Screenshot des App-Store-Eintrags der App. Kann ich damit schon irgendwo bezahlen? Nicht wirklich, aber die Website verspricht: „Schon bald kannst du mit Wero auch im Geschäft bezahlen, und weitere spannende Features stehen bereits in den Startlöchern.“

Und in meiner Banking-App: habe ich Probleme, Wero wiederzufinden. Kein Wero-Menüpunkt, kein Icon, kein gar nichts auf erster Ebene oder gar prominent platziert. Ich erinnerte mich dann daran, dass ich bei der Aktivierung widerwillig feststellte, dass Wero direkt mit meinem Girokonto verknüpft ist (und nicht wie bei PayPal ein eigenes „Konto“ darstellt), was mich Wero dann auch wiederfinden ließ – innerhalb meines Girokontos. 🤷‍♂️

Nutzeransprache und UX sind hier aktuell überaus dürftig. Eine Ausweitung der App auf weitere Banken wäre wünschenswert. Die Integration in bestehende Banking-Apps muss prominenter, mehr on brand und intuitiver werden. Ich wüsste nicht, wie man das gerade guten Gewissens seinen Eltern oder nicht technisch affinen Freunden erklären sollte. Insofern wäre meine Empfehlung, abwarten und nichts tun – was aber auch genau das ist, was ich mit aktivier­tem Wero jetzt tun werde bzw. tun muss, weil ich kann es ja nirgendwo benutzen.

Wero Tracker - European Payment Adoption Progress | OpenGraph Preview Image
werotracker.eu

Wero Tracker - European Payment Adoption Progress

Track Wero payment adoption across European banks. See which banks support P2P, online, and in-store payments.