Suchergebnisse für "apple" (334)

Seite 10 von 34
Sortieren nach: Relevanz | Datum

delphitools iOS-App & CLI

Anfang Januar hatten wir die delphitools von Ruby Morgan Voigt a.k.a. delphi hier, die eine Vielzahl überaus nützlicher Tools u.a. für Bildbearbeitung, Farben, Social Media und Typographie, kosten- und trackingfrei vereinen. Jetzt, ein paar Monate später, lohnt sich ein erneuter Blick, denn es sind nicht nur mehr Tools geworden, nein, delphi stellt diese neuerdings auch als iOS- und iPadOS-App (inkl. Shortcuts-Support!) und CLI-Tools zur Verfügung. Sehr cool – und das Bild im letzten Beitrag wurde direkt mit der iOS-App freigestellt. 😌

India’s hottest district shuts at 10 am as mercury breaches 48 degrees Celsius mark

On April 27 this year, Banda recorded 47.6°C, the highest temperature anywhere in India that day and its highest since 1951, surpassing its previous April peak of 47.4°C reached on April 30, 2022, and April 25, 2026. On Tuesday, Banda was again the hottest in India at 48.2°C, setting a new record.

Irre. Was so auch schon in »Extrapolations« prophezeit wird, einer der besten Apple-TV-Serien, die niemand gesehen hat. (via Kottke)

India’s hottest district shuts at 10 am as mercury breaches 48 degrees Celsius mark | OpenGraph Preview Image
hindustantimes.com

India’s hottest district shuts at 10 am as mercury breaches 48 degrees Celsius mark

The sustained readings have placed Banda among India’s most extreme heat locations, a distinction long associated with Rajasthan's Churu and Jaisalmer. | India News

Mac – 43 years. 154 Macs since 1983.

Sehr schöne Einführung, Visualisierung und Übersicht in/über die Geschichte des Macintosh, vom 9.955-Dollar-Experiment namens Lisa zum MacBook Neo für 599 Dollar.

Das ganze kommt aus The Data Drop, in dem jede Woche Themen aus Tech, Politik und Popkultur als überaus ansprechende visuelle Essays aufbereitet werden. Hier z.B. die Farbpalette von Wes-Anderson-Filmen, A Visual History of Programming Languages oder mit Thank you, Tim ein Tribut zum Ende von Tim Cook als Apples CEO.

154 Macs Since 1983 | OpenGraph Preview Image
sheets.works

154 Macs Since 1983

43 years. 154 Macs. A visual biography.

I bought Friendster for $30k – here’s what I’m doing with it

Das 2002 gestartete Friendster war eines der ersten Social Networks und das erste, das über eine Millionen Nutzer*innen hatte, was bis 2011 sogar bei 115 Millionen Usern peakte. Hier ein früher Einblick durch das Web Design Museum. 2015 war aber auch schon wieder Schluss während andere Netz­werke den Markt dominierten.

Web-Entrepreneur Mike Carson1, der, wie er selbst angibt, seine Frau auf OkCupid kennengelernt hat und damit die Gründung seiner Familie Online-Services verdankt, verleiht Friendster nun neues, wenn auch anderes Leben ein. So hat er sich friendster.com samt auslaufendem Friender-Trademark gekauft und eine kleine Social-Networking-App darauf gestartet, allerdings mit dem Clou, dass die Nutzer*innen sich zunächst offline connecten müssen. Was 2026 wahrlich keine schlechte Idee ist. (via Kottke)

—

Welche Online-Dienste und Apps würdet ihr denn gerne wieder aus der Versenkung holen?

Bei mir wäre es ganz klar das klassische Gowalla (2007), eine frühe, spaßige Check-In-App, die dann von Meta Facebook gekauft wurde (und die seitdem meine Daten in Geiselhaft halten!), und Placescore (2014), ein spaßiges, ortsgebundenes Puzzle-Spiel mit Bestenlisten von Marcel & Team.

  1. Name (≠ Handle) auf X ist „mike@bitcoin“, was gleich zwei Red Flags sind, also bitte mit Vorsicht genießen. [↩]
I bought Friendster for $30k – here's what I'm doing with it | OpenGraph Preview Image
ca98am79.medium.com

I bought Friendster for $30k – here's what I'm doing with it

Friendster was the first social network. It has a long history, but the website friendster.com went dead in 2015 and the company officially shut down three years later in 2018. That’s where this story begins.

OpenAI’s new Codex app has the best ‘Computer Use’ feature I’ve ever tested

Federico Vittici über die „Computer Use“-Automati­sierungs­features der neuen Codex-Superapp von OpenAI, in der sie die Mac-Software-Steuerung des letzten Jahr gekauften und zuvor ebenfalls von Federico geteste­ten und gefeier­ten, aber noch nicht releaseten „Sky“ implemen­tiert haben, das von den ehe­maligen Workflow-/Apple-Shortcut-Entwickler gebaut wurde.

Ich habe die bisherige Codex-Nicht-Superapp in den letzten Wochen immer mal wieder für Coding-Tasks heran­gezogen und gute Ergebnisse damit erzielt, insb. wenn ich diese anschließend von einem anderen Modell habe korrigieren lassen, weil das natürlich immer nur 80%-Lösungen waren.1 Die „Computer Use“-Features sind noch nicht in Europa verfügbar, weshalb ich sie selbst­redend noch nicht testen konnte, aber ich hätte bereits zwei, drei konkrete Use Cases, die ich demnächst gerne auspro­bieren würde.

Codex kann hier heruntergeladen werden. Hier steht, wie ihr – außerhalb von Europa – „Computer Use“ aktiviert.

  1. Dafür hat sich übrigens Madman Gemini in Version 3.1 Pro etabliert. Komplete Aufgaben funktionieren für mich besser mit Claude oder eben GPT-Codex, aber für Review und Korrektur ist Gemini echt gut und bisweilen sogar besser. [↩]
OpenAI’s New Codex App Has the Best ‘Computer Use’ Feature I’ve Ever Tested | OpenGraph Preview Image
macstories.net

OpenAI’s New Codex App Has the Best ‘Computer Use’ Feature I’ve Ever Tested

Launching On This Day

Drei nebeneinander dargestellte iPhone-Screenshots von “On This Say”. Links ist die Ansicht mit einer nach Jahren gruppierten Fotogalerie zu sehen. In der Mitte erscheint die Detailansicht eines Fotos mit Datumsangabe, großem Bild und kleiner Kartenansicht darunter. Rechts ist die Einstellungsseite mit Optionen zu Spaltenanzahl, Sortierung, Teilen, Benachrichtigungen zu sehen.

Today I’m launching my first app On This Day Rewind on the App Store. It shows you the photos and videos taken on today’s date in past years.

FlohGro hat vorgestern seine erste App On This Day Rewind für iOS, iPadOS und macOS veröffentlicht, die Fotos von heute vor einem, zwei, drei Jahren usw. anzeigt.

Ich durfte die App schon seit einigen Monaten beta­testen, habe hier und da Feedback einstreuen dürfen (GIF-Support!) und die App bereits in ihrer frühesten Version in meine Morgen­routine aufge­nommen.1

Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder ver­gleich­bare Apps benutzt, die aber entweder enshiti­fiziert oder eingestellt wurden und ehrlicherweise auch nie so gut waren, wie Flohs App. On This Day macht nämlich genau das, was ich mir von einer solchen Rückblick-App wünsche, samt Blätterfunktion, Anpassungs­möglich­keiten und – ganz wichtig – ehrlichem Geschäfts­modell: Die App ist kostenlos, zeigt dann aber nur die letzten drei Jahre an. Wer mehr will, kann die Pro-Features 14 Tage lang testen2 und danach per One-Time-Purchase für 4,99 Euro kaufen oder die Entwicklung per „One A Month Club“ für 99 Cent pro Monat unterstützen.

So jeden Tag auf’s Neue die Fotos meiner Tochter aus den letzten 3 Jahren entdecken zu können, ist das allemal wert. Und mit On This Day Rewind, das ihr hier im App Store findet, funktioniert das hervorragend. Große Empfehlung!

  1. Meine Morgenroutine ist nicht nur eine morgendliche Abfolge, sondern tatsächlich auch ein Shortcut, der nacheinander verschiedene Apps aufruft. Ich muss das dem­nächst mal hier ausbreiten. Jedenfalls endet dieser Ablauf damit, dass nacheinander meine Journaling-App Everlog mit ihrer „An diesem Tag“-Ansicht, dann das besagte On This Day und schließlich Yonks aufgerufen werden. [↩]
  2. Wenn ich das richtig gesehen habe, sogar am In-App-Purchase vorbei, d.h. ohne darauffolgende „Abofalle“, was recht einzigartig ist und ich ziemlich gut finde. [↩]
Launching On This Day | OpenGraph Preview Image
flohgro.com

Launching On This Day

After two years of building and testing, I'm releasing my first app On This Day Rewind -- a simple app that shows you photos and videos from this day in past years.

Artemis II Links

Mein aktueller Hyperfokus liegt, wenig überraschend, auf der Artemis II-Mission, die Menschen das erste Mal seit 1972 wieder in die Mondumlaufbahn bringt und das mit rund 406.773 km Entfernung von der Erde sogar weiter als jemals zuvor.

Da ich aktuell jegliche News verfolgen möchte, egal wie groß oder klein (Funktioniert Outlook?, Wie steht es um die Toilette?, Riecht sie noch verbrannt?) verfolge ich diverse Quellen, die ich heute – einen Tag vor dem Lunar Flyby, der nach mitteleuropäischer Sommerzeit morgen um 20:45 Uhr beginnt und ca. sechs Stunden andauern wird – mit euch teilen möchte.

Screenshot der Artemis II Tracker von Chad Ohman

Die schönste und beste Übersicht über den Fortschritt der Mission habe ich bisher mit dem obigen Artemis II Tracker von Chad Ohman gefunden. Ich habe mir daraus per Widgy1 sogar ein Widget für eine temporäre, weitere Homescreen-Seite gebaut.

Ansonsten ist natürlich die NASA-Website ein Must-Read, insbesondere die Artemis II News und Updates. Hier finden sich auch die Artemis II Multimedia Resources, wo u.a. auch all die aktuell entstehenden Bilder und Videos veröffentlicht werden. Wie eben das spektakuläre „Hello, World“-Foto von Commander Reid Wiseman, das gleich zwei Polarlichter, ins All reflektiertes Sonnenlicht und die Venus zeigt. 🤯

“Hello, World”-Foto, aufgenommen von NASA-Astronaut Reid Wiseman.
Image Credit: NASA/Reid Wiseman

Um darüber hinaus up-to-date zu bleiben und noch einige spannende Details zu erfahren, kann ich zudem den derzeit täglich erscheinenden BBC-Podcast »13 Minutes presents: Artemis II« empfehlen, wo u.a. der britische ESA-Astronaut Tim Peake als Experte mitwirkt.

Auch sehr empfehlenswert (und deutlich kürzer) ist der TikTok-Kanal der Autorin & Physikerin Anne-Dorette Ziems, die täglich die Nachrichten der Mission zusammenfasst.

Und da es sich dieser Tage ggf. lohnt, dem NASA-Feed auf der Propaganda­plattform X zu folgen, hier noch ein Tipp: Kyle Ford hat Anfang März einen Dienst namens ByeDoom gestartet, mit dem sich RSS-Feeds für X-, Facebook-, Threads- und TikTok-Accounts erstellen lassen. Hier z.B. der für besagten NASA-Account auf X. Solche Services haben leider eine Historie des Nicht-Mehr-Funktionierens wegen geänderten Frontends, die plötzlich nach neuen Regeln gescapped werden müssen, oder zu hoher Last, aber über die letzten Tage funktionierte ByeDoom – as in „Bye, Doomscrolling“ – auf jeden Fall ganz zuverlässig.

—

Wie verfolgt ihr die Mission? Welche Artemis-Quellen fehlen mir noch?

  1. Mächtige App mit schwieriger UX, um individuelle Widgets zu erstellen. [↩]

50 Years of Thinking Different

Screenshot der Apple-Homepage von heute auf dem iPad.

Apple feiert heute sein 50 jähriges Firmenbestehen – unter dem Titel, den auch schon der dürftigen Tim-Cook-Brief hatte. Die Animationen auf apple.com sind allerdings ganz nett, mit nettem Rewind-Video samt rückwärts abgespieltem Think-Different-Soundtrack (yay) und falschem 1-Bit-Display-Font (nay). John Gruber, selbst übrigens 52 und seit 24 Jahren an der vordersten Front der Apple-Berichterstattung, hat die Animationen hier versammelt.

—

Und passend zum heutigen Datum ein guter, aber fieser Apple-Aprilscherz vom Basic Apple Guy: Apple verkauft den Little Finder Guy – wir erinnern uns – als Blindbox-Toy. Zu schön, um wahr zu sein, auch wenn er wieder auf Apples TikTok-Kanal aufgetaucht ist.

HyperCard changed everything

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen.
(YouTube Direktlink)

Sehr schönes Video-Essay von YouTuber dreamwieber über HyperCard, die Hypermedia-Application von Bill Atkinson und Apple von 1987, die vor dem Web das Verlinken von (Medien-)Inhalten – auch zu kleinen Anwendungen – erstmals für die breite Masse (der Mac-OS-Nutzer) verfügbar machte.

Ich liebe das Thema Hypermedia bekanntlich, halte Seminare zum Thema und habe meine Firma danach benannt. Ich halte das 1945 beschriebene Konzept des Hyperlinks für eines der wichtigsten der Menschheits­geschichte und bin daher regelmäßig irritiert, dass das nicht Teil der Schulbildung ist (oder?), sondern erst in IT- und Medien-bezogenen Ausbildungen vermittelt wird. Von daher immer gut, wenn so gute Videos das anreißen / thematisieren.

Gone (Almost) Phishin’

Matt Mullenweg, der CEO hinter WordPress‘ Automattic, wurde Beinahe-Opfer einer Phishing-Attacke, bei der die Scammer echte Apple-Support-Anfragen gestartet haben, um sich anschließend telefonisch selbst bei ihm zu melden und als Apple auszugeben, um ihn dann auf eine audit-apple.com-Website mit pixelperfekter apple.com-Kopie weiterzuleiten, wo er schließlich die Zugangsdaten seiner Apple-ID reintippern sollte.

Was Matt nicht getan hat. Stattdessen hat er auf besagter Website erkannt, dass es sich um einen Scam handelt und hat den dann verstummenden Anrufer direkt darauf angesprochen.

Das ganze hat er komplett aufgezeichnet und von Jamie WP samt Audio­aufzeichnung als 5min-Video aufbereiten lassen, so dass wir alle etwas daraus lernen können und spätestens dann misstrauisch werden, wenn Apple direkt bei uns anruft.

Gone (Almost) Phishin’ | OpenGraph Preview Image
ma.tt

Gone (Almost) Phishin’

This is a little embarrassing to share, but I’d rather someone else be able to spot a dangerous scam before they fall for it. So, here goes. One evening last month, my Apple Watch, iPhone, an…