#mac

SpyBuster

SpyBuster is an anti-spyware tool that will help you spot potentially shady software and monitor the data flow of your applications for undesirable connections. [SpyBuster’s] Static Analysis identifies applications with undesirable countries of origin, such as the Russian Federation and Belarus.

Freeware, um russische Software und Verbindungen zu blockieren. Entwickelt vom ukrainischen Mac-Entwicklungsstudio MacPaw, die u.a. mit CleanMyMac und SetApp seit Jahren zu den Topvertretern ihrer Zunft gehören.

Hier MacPaws Blogeintrag zum Angriffskrieg auf die Ukraine samt offiziellen Stellen, an die man spenden kann.

Apple-Produktbezeichnungen

Apple macht vieles richtig, die Produktbezeichnungen gehören aber nicht dazu.

Nach dem Air/mini/Max/Pro/SE/Magic/touch/Plus/+-Nonsens kann man „Mac“ in Kombination nun auch schreiben, wie man will:

macOS, MacBook, iMac, Mac Pro, Mac Studio, Mac mini.

Und dann ist da natürlich die Versionierung:

  • iPhones haben Versionsnummern (8, 11, 12, 13) oder Buchstaben (S, SE, X, XR, XS) und Postfixes (Plus, mini, Max, Pro).
  • iPads haben z.T. Postfixes (Air, mini, Pro) oder technische Bezeichner (Pro M1).
  • AirPods haben nichts, Postfixes (Pro, Max) und Generationen (3. Generation).
  • Macs werden hingegen über Jahreszahlen und Displaygrößen identifiziert („15-inch, Mid-2015“, „14-inch, 2021“).
  • Zubehör wird zu Magic Zubehör und ist erstmal nur optisch unterscheidbar.

Und dann gibt es natürlich noch für alles halböffentliche Identifikations­nummern, die natürlich nicht beworben werden, für die es aber eigene Seiten und dutzendfache „Identify your XY“-Knowledge-Base-Einträge gibt:

  • Order Numbers: MA970B/A, MB467LL/A
  • Model Numbers: A1278, M8493
  • Model Identifiers: „MacBook5,1“, „AirPods1,3“ oder „iPhone14,5“, was z.B. ein iPhone 13 Pro Max ist.
  • Serial Numbers: W88401231AX

Dieses Wiki versucht den Wahnsinn in Tabellenform zu bringen.

Das ist natürlich komplett egal und unterliegt scheinbar auch gewissen Regeln (z.B. „mini“ immer klein geschrieben), aber bei einer Firma wie Apple, die wie keine zweite für ihren Design­anspruch und ihre Detail­versessenheit bekannt ist, verwundert das Wirrwarr dann schon.

Stefan Zweifel’s Alfred Setup

Bei René bin ich auf die Website und diesen lesenswerten Artikel von Stefan aufmerksam geworden, in dem er erklärt, wie und wofür er den macOS-Launcher Alfred nutzt.

Wie ihr ja wisst, bin ich ja selbst großer Alfred-Fan, weshalb ich auch immer gerne von den Use Cases anderer lese, um mich hier und da inspirieren zu lassen. Hier sind das konkret Stefans „Open Common Folders“-, ngrok- und done-Workflows, die ich gleich mal für mein Setup übernehmen werde. Wenn ihr Alfred noch nicht nutzt, ist Stefans Artikel eine praktische und gute Einführung ins Thema.

Die Double Fine-Remasters von »Day of the Tentacle«1, »Full Throttle« und »Grim Fandango«, sowie das hauseigene »Broken Age« gibt es zur Feier der Catalina-Kompatiblität für dieses Wochenende kostenlos im Mac App Store:

Our remasters of Day of the Tentacle, Full Throttle, and Grim Fandango can now be played on Catalina. Players can also enjoy Broken Age. That’s literally dozens of hours of pointing and clicking! #

To celebrate this new compatibility, we will be offering all of these titles in the Mac App Store this weekend (July 10th until July 12th.) If you’ve missed on the adventure before, they’re free as air! #

  1. Direktlink zum Mac App Store. []

Ich habe die letzten zwei Tage an einem 2020 13″ MacBook Pro gearbeitet und muss sagen, dass das vom Formfaktor und Feeling her mein neuer Lieblings­mac ist. Erinnert mich sehr an mein erstes 12″ iBook G4 von 2005 (ja, kurz vor dem Intel-Switch – alles wiederholt sich). So klein, so gut und selbst die Touch Bar ist hier sinnvoll, weil (gefühlt) näher, zumindest am Geschehen. Für meinen Arbeitseinsatz leider nicht mächtig genug, aber wer ohne Benchmark­fetischismus ein kleines, gutes MacBook sucht, kann hier getrost zugreifen.