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Glaze, Raycast’s AI-powered Desktop App Creation Tool

Desktop apps, reimagined by you. Create any app in minutes by chatting with AI. Beautiful, powerful, and truly personal.

In der letzten Woche wurde Glaze, die zweite App des Raycast-Teams, die es per AI-Prompts ermöglicht, macOS-Apps zu kreieren, als Beta-Version gelaunched. Ich war bereits Teil des geschlossenen Betatests und konnte daher die Frage, die ich im März zur Glaze-Ankündigung gestellt hatte („Fraglich ist natürlich, ob darin nicht doch Web-Technologien stecken, schließlich sind die Raycast-Extensions auch in einer Mischung aus React und nativem Code geschrieben.“), selbst beantworten, den es ist genau wie ich vermutet hatte: Intern sind es Web-Apps im nativen App-Wrapper. D.h. Windows dürfte alsbald auch kommen.

Die Idee ist weiterhin gut, aber auch so offensichtlich, dass ich eher auf Betriebssystem-Sherlocking (Shortcuts und Safari-Extensions kann man sich mit macOS 27 bereits herbeiprompten) und generische AI-Tools (Claude Code, Codex) setzen würde. Allerdings kommt Glaze direkt mit einem eigenen, kleinen App Store daher, in dem man die geteilten App-Kreationen anderer User durchstöbern und direkt runterladen kann. Für Teams gibt’s analog dazu und kostenpflichtig interne App Stores.

Raycafé Köln Logo Ich war am Freitag übrigens auf dem zweiten Kölner Raycafé, was erneut wieder sehr nett und interessant war. Dieses Mal ging es dabei weniger um konkrete Raycast-Features, sondern mehr um die ganz großen Fragen: Was kommt als Nächstes (wenn vor allem das Angleichen von Mac- und Windows-Version, sowie die Raycast 2 Beta abgeschlossen ist)? Wo will das Team hin? Und wie geht es mit der gevibecodeten oder alles könnenden Konkurrenz links und rechts um? Braucht es die AI-Subscription in Raycast dann überhaupt noch?

Beim dritten Raycafé, das gerade für Anfang Oktober geplant wird, wissen wir dann sicherlich mehr.

Glaze by Raycast. Desktop apps, reimagined by you. | OpenGraph Preview Image
glaze.app

Glaze by Raycast. Desktop apps, reimagined by you.

Create software for you and your team. Lives on your Mac, connects to your files, tools and hardware.

Claude’s Criminally Bad Electron Mac App Is an Inside Job

Fun-fact-Finding von John Gruber: Falls ihr euch je gefragt habt, warum es sich bei den macOS-Apps von Slack, Notion und Claude um aufgeblähte Electron-Apps handelt, anstatt um native, Mac-assed Mac Apps – die ja z.B. auch von Claude gebaut werden könnten –, dann liegt das daran, dass einer der feder­führenden Entwickler in den drei Teams – Felix Rieseberg – zuvor Electron miterfunden hat.

Und tatsächlich hatte ich Rieseberg auch schon hier: Als er, klar, Windows 95 als Electron-App rausgebracht hat.

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daringfireball.net

Claude’s Criminally Bad Electron Mac App Is an Inside Job

Felix Rieseberg, quite obviously, is the answer to the question why Claude is an Electron app. It’s like wondering why all the screws in a building were hammered into the walls, and then finding out that the guy who oversaw construction founded and co-owns the world’s biggest hammer manufactu...

Forel – Open-Source Datei-Automatisierung für macOS und kostenlose Alternative zu Hazel

Define rules once watch folders, match files, and move, rename, tag, or label them automatically then let Forel run quietly in your menu bar.

Ich nutze – gerade nachgeguckt – Hazel begeistert seit 14 Jahren und habe nicht vor das zu ändern, aber wann immer ich nun kleinere „Verschiebe das dahin, wenn das passiert“-Aufgaben auf Macs jenseits meiner Main-Maschinen habe, klingt das nach einer guten Alternative. (via Caschy)

GitHub - lab421/forel: File automation for macOS. The open source Hazel alternative for macOS. | OpenGraph Preview Image
github.com

GitHub - lab421/forel: File automation for macOS. The open source Hazel alternative for macOS.

File automation for macOS. The open source Hazel alternative for macOS. - lab421/forel

WhatCable – macOS menu bar diagnostics for USB-C

WhatCable explains cable speed, charging limits, e-marker data, and connected devices in plain English. No more guessing why a cable charges slow or refuses to drive your display.

Ich habe zu Weihnachten USB-C-Tester verschenkt, aber das hier ist definitiv komfortabler, u.a. weil man in der Regel immer weiß, wo der Mac ist. Die Software ist Open Source und finanziert sich über einen 4,99 Pfund teueren Pro-Tier. (via vowe)

WhatCable: Know what your USB-C cable can really do | OpenGraph Preview Image
whatcable.uk

WhatCable: Know what your USB-C cable can really do

Why is my MacBook charging slowly? WhatCable shows USB-C cable speed, charging power, and e-marker data in plain English. Featured in Lifehacker, Boing Boing, and MakeUseOf.

The New Raycast (2.0 Beta is now publicly available)

Toward the end of last year, we teased something we’d been working on for a long time. Now you can finally get your hands on it: a brand new Raycast, rebuilt from the ground up for the next era of personal computing. It’s in public beta as of today and you can try it out here.

Passend zum Beitrag von letzter Woche ist Raycast 2.0 nun als Public Beta erschienen. Die Migration funktio­niert reibungslos und bis auf ein paar Kinder­krank­heiten läuft es bereits sehr rund, auch wenn noch ein paar Features fehlen (Cloud Sync, Focus und eine Suche in den Settings die ist jetzt da).

Zudem haben sie noch einen Technical Deep Dive Into the New Raycast ver­öffent­licht, der erklärt, warum die Entwicklung so lange gedauert hat. Kurzum: die App wird nun crossplatform entwickelt und wurde dafür komplett neu geschrieben:

To get there, we rewrote the app from the ground up. A new architecture and a stack that mixes TypeScript, Swift, C#, Rust, Node, and React. Web technologies have been part of Raycast from the start, powering extensions and Notes. In v2, we doubled down, while keeping the app feeling as native and fast as it always has.

Für euch getestet: Unsere awork-Raycast-Extension funktioniert weiterhin reibungslos. 😌

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raycast.com

The New Raycast - Raycast Blog

Introducing the next generation of Raycast for macOS.

Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS

Gute Tipps von Alex. Ich möchte ergänzen: Bei mir ist es auf dem Mac, klar, der hervorragende Clipboard-Manager von Raycast. Auf iPhone und iPad ist es das erwähnte PastePal, das ich via Shortcut im Control Center (links im Screenshot) und in meinem Action-Button-Menü (rechts) positioniert habe. Über die PastePal-Tastatur kopiere ich dann die so hinzugefügten Inhalte wieder raus.

Zwei nebeneinander dargestellte iPhone-Screenshots im Dunkelmodus: Links ein Ausschnitt aus dem Control Center mit einer großen, abgerundeten Taste „Save Clipboard to Pastepal“ sowie zwei kleineren Symbol-Buttons daneben. Rechts ein Ausschnitt aus dem Menü des Action-Buttons u.a. mit dem Eintrag „Clipboard in Pastepal speichern“.

Clips hatte ich auch ausprobiert, bin aber bei den ständigen Notifications – wenn ich nichts zwischen­speichern möchte – und dann doch notwendigen Interaktionen damit, wenn ich es doch tun möchte, etwas genervt gewesen. Da hat „Wischgeste für Control Center + Tap“ oder „Action-Button drücken + Tap“ für mich besser funktioniert.

Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS | OpenGraph Preview Image
iphoneblog.de

Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS

➝ YouTube Die im Video genannten Apps heißen: PastePal, ClipBook und Clip.

Raycafé in Köln

Raycafé Köln Logo Heute beim Raycafé hier in Köln gewesen, einem Meet-up für Raycast-Enthusiasten (hier ein „What happens at a Raycafé“-Video). Interessanten Einblick in Raycast 2 und Glaze bekommen, sowie über AI, weitere Produk­tivitäts­tools und zur Digitalisierung unserer eigenen vier Wände ausge­tauscht. Gelungener Nachmittag. Danke an Volkmar für’s Organisieren und an Raycast für die Getränke!

That said: Es gibt gerade durchaus berechtigte Kritik an der Hype-Machinerie, die Raycast zuletzt um die v2 aufgebaut und bisher nicht befriedigt hat. Michael hat diese gestern gut zusammengefasst. Das was ich heute gesehen habe, lässt mich – auch wenn es nicht der ganz große Wurf zu sein scheint, den man sich mitunter von der Nutzerbasis aus vorgestellt und von Raycast-Seite aus befeuert hat – positiv auf Raycasts Zukunft blicken.

In dem vor zwei Tagen veröffentlichten „What’s in your Raycast?“-Video mit Adam Molina von MKBHDs Waveform lädt Pedro diesen ein auf Raycast 2 zu wechseln, wodurch wir auch – auch online 😉 – einen ersten Einblick ins neue UI und neue Features bekommen.

Update, 15.05.:Passend zum Beitrag von letzter Woche ist Raycast 2.0 nun als Public Beta erschienen.

Mac – 43 years. 154 Macs since 1983.

Sehr schöne Einführung, Visualisierung und Übersicht in/über die Geschichte des Macintosh, vom 9.955-Dollar-Experiment namens Lisa zum MacBook Neo für 599 Dollar.

Das ganze kommt aus The Data Drop, in dem jede Woche Themen aus Tech, Politik und Popkultur als überaus ansprechende visuelle Essays aufbereitet werden. Hier z.B. die Farbpalette von Wes-Anderson-Filmen, A Visual History of Programming Languages oder mit Thank you, Tim ein Tribut zum Ende von Tim Cook als Apples CEO.

154 Macs Since 1983 | OpenGraph Preview Image
sheets.works

154 Macs Since 1983

43 years. 154 Macs. A visual biography.

OpenAI’s new Codex app has the best ‘Computer Use’ feature I’ve ever tested

Federico Vittici über die „Computer Use“-Automati­sierungs­features der neuen Codex-Superapp von OpenAI, in der sie die Mac-Software-Steuerung des letzten Jahr gekauften und zuvor ebenfalls von Federico geteste­ten und gefeier­ten, aber noch nicht releaseten „Sky“ implemen­tiert haben, das von den ehe­maligen Workflow-/Apple-Shortcut-Entwickler gebaut wurde.

Ich habe die bisherige Codex-Nicht-Superapp in den letzten Wochen immer mal wieder für Coding-Tasks heran­gezogen und gute Ergebnisse damit erzielt, insb. wenn ich diese anschließend von einem anderen Modell habe korrigieren lassen, weil das natürlich immer nur 80%-Lösungen waren.1 Die „Computer Use“-Features sind noch nicht in Europa verfügbar, weshalb ich sie selbst­redend noch nicht testen konnte, aber ich hätte bereits zwei, drei konkrete Use Cases, die ich demnächst gerne auspro­bieren würde.

Codex kann hier heruntergeladen werden. Hier steht, wie ihr – außerhalb von Europa – „Computer Use“ aktiviert.

  1. Dafür hat sich übrigens Madman Gemini in Version 3.1 Pro etabliert. Komplete Aufgaben funktionieren für mich besser mit Claude oder eben GPT-Codex, aber für Review und Korrektur ist Gemini echt gut und bisweilen sogar besser. []
OpenAI’s New Codex App Has the Best ‘Computer Use’ Feature I’ve Ever Tested | OpenGraph Preview Image
macstories.net

OpenAI’s New Codex App Has the Best ‘Computer Use’ Feature I’ve Ever Tested