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Everything Apple plans to show at its iOS 26-focused WWDC 2025 event

Mark Gurman spoilert die morgige WWDC-Keynote. Wie vermutet und befürchtet wird es neben der neuen Designsprache nicht viel geben, bei AI gerät man weiterhin ins Hintertreffen. In Bits und so #952 munkelte man bereits: Die Apple Executives besuchen Grubers Live-Talk-Show wohl nicht, weil es dieses Jahr einfach nicht viel Substanzielles zu erzählen gibt.

Update, 09.06.2025: Ich habe die Keynote auf Mastodon live begleitet und dort so zusammengefasst:

Halten wir fest: Bisschen AI, Liquid Glass (Windows Vista done right), Karaoke, macOS Shortcuts- und Spotlight-Improvements und Sherlocking, besseres Multitasking und Dateimanagement auf iPadOS.

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Everything Apple plans to show at its iOS 26-focused WWDC 2025 event

Company set to highlight software redesigns as it remains on sidelines of AI revolution.

QuietScrob – „Scrobbling“ für Apple Music auf iOS

Weitere Empfehlung von Alex, der ich nur beipflichten kann. Gerade nachgeguckt: Habe QuietScrob im Januar 2017 geladen und seitdem scrobbelt es zuverlässig meine Plays zu Last.fm.

Während das Erfassen der angespielten Songs zuverlässig funktioniert, muss man der App, so zeigt die Erfahrung, manchmal beim Sync unter die Arme greifen. Dazu habe ich sie in meine sonntägliche „Tracking-Apps öffnen“-Shortcut-Routine in Things aufgenommen, die halb automatisch per Swipe-back-Geste schnell diverse Apps öffnet, und so sicherstellt das QuietScrob mindestens einmal pro Woche im Vordergrund ist und scrobbelt, was das Zeug hält.

Screenshots von zwei iPhones nebeneinander zeigen eine Automatisierung zur (Gesundheits-)Datenerfassung. Links ist eine Todo-App geöffnet mit einem Eintrag „Tracking-Apps öffnen“, der sich wöchentlich am Sonntag wiederholt. Rechts ist der dazugehörige iOS-Kurzbefehl sichtbar, der nacheinander die Apps Peloton, Schrittzähler, QuietScrob, Withings und Happy Scale öffnet, jeweils mit einer „Auf Rückkehr warten“-Aktion dazwischen.

Fun-fact: Last.fm war immer schon da und tauchte zuletzt im April 2011 in diesem Blog auf, als ich mich mit der Frage beschäftigte, warum man eigentlich scrobbelt. Seit Februar 2006 hatte ich bis dahin 45.910 Songs gescrobbelt, heute sind es 105.628, was wohl bedeutet, dass ich in den letzten Jahren weniger gescrobbelt habe. Was wenig verwunderlich ist, war Last.fm einst bei Alexas und heute HomePods oder YouTube Music im Auto nie direkt integriert (weshalb ich meistens CarPlay benutze) und QuietScrob halt erst 2017 mit von der Partie.

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QuietScrob – „Scrobbling“ für Apple Music auf iOS

Wegen ihrer Apple-Music-Replay-Rückblicke habe ich schon erwachsene Menschen weinen sehen – weil es Apple nicht so toll wie Spotify hinbekommt oder Kinderlieder die Jahrescharts dominieren. Für alle, denen diese Statistiken wirklich wichtig sind, bleibt Stream-übergreifend Last.fm. Und …

Hands-On with Apple’s Genmoji AI Emoji Generator in Beta

Emojipedia has taken a closer look at Apple’s AI-generated emojis. It will be interesting to see how the NSAdaptiveImageGlyph will be used in other apps and whether it will blur the boundaries between custom emojis and those from the Unicode standard. Let’s see what that could mean for Yonks.

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Hands-On With Apple's Genmoji AI Emoji Generator

Earlier today Apple released their first developer beta for iOS 18.2, giving registered users their first hands-on experience with their new Genmoji image generation tool.

Die (für uns) große Frage: Wie sieht es mit der internationalen Verfügbarkeit von Apple Vision Pro aus?

Alex geht der Frage nach, wann die Vision Pro hierzulande erscheinen könnte.

Spoiler: Er führt Analysten an, die mit dem „(frühen) Sommer“ rechnen. Grund scheinen die geringen Produktionskapazitäten zu sein: Sony, die für Apple die Displays herstellen, können nur 900.000 davon im Jahr produzieren. Zum US-Start stehen wohl 60.000-80.000 Headsets zur Verfügung, was immerhin einem Umsatz von 210.000.000 bis 280.000.000 US-Dollar entspräche.

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Die (für uns) große Frage: Wie sieht es mit der internationalen Verfügbarkeit von Apple Vision...

Keine Preview-Party und ungewöhnliche Pressearbeit: Am Dienstag schrieben The Verge und Engadget über eine vierte In-House-Demonstration von Apple Vision Pro. Andere Journalist:innen schreiben erst später darüber? Dürfen erst später publizieren oder entschieden sich für „Frage …

»Klimabericht«-Podcast: Wie nachhaltig ist Apple wirklich?

Im immer mal wieder hörenswerten »Klimabericht«-Podcast des Spiegels, den ich hier und hier auch schon mal lobend erwähnt habe, geht es in der aktuellen Ausgabe um Apple. Mit Chatleen Berger, ihreszeichens Expertin für nachhaltige Digitalisierung, wird darin geprüft, in wie weit der cringy bis gelungene Mother Nature-Clip (siehe unten) des letzten Apple Events tatsächlich zutrifft. Überraschung: es ist kompliziert.

 
(YouTube Direktlink)

Apple Vision Pro

Eine Frau, die ein Apple Vision Pro-Headset trägt.

Welcome to the era of spatial computing.

Okay, wie zu erwarten „one more thing“: Apple Vision Pro. Ein Name, den ich allerdings nicht erwartet habe, der aber direkt den hohen Pro-Preis anteasert: 3.499 US-Dollar, 500 mehr als ich geschätzt habe. „Available early next year in the U.S.“ – nächstes Jahr war klar, US-only erstmal überraschend.

Und was wir da gesehen haben wirkt zwar etwas überambitioniert und Black-Mirror-esk, aber auch so als könnte das der VR-Moment sein, auf den wir alle gewartet haben. Die Front-Displays sind eigentlich Unfug, aber die Argumentation greift. Womöglich haben wir da gerade den ersten Wurf davon gesehen, wie Computing in Zukunft aussehen wird. Nicht mit dieser Brillengröße, Kabel und Battery-Pack, aber was das „Spatial“-Interface angeht. Zwei, drei Generationen und hunderte visionOS-Apps weiter und Apple wird das „Pro“ für eine reine Consumer-Variante droppen, die dann irgendwann nur noch wie eine Sonnenbrille daherkommt, für ein Drittel des Preises. Und dann folgen irgendwann Kontaktlinsen.

„Your entire world is a canvas for apps“ ist das neue „There’s an app for that“.