
Gestern dem Streichquartett Neux im Bonner Beethoven-Haus bei ihrer Interpretation von – I guess you didn’t know that about me – Taylor-Swift-Songs beigewohnt, was ziemlich fantastisch war.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 ĂĽber Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »

Gestern dem Streichquartett Neux im Bonner Beethoven-Haus bei ihrer Interpretation von – I guess you didn’t know that about me – Taylor-Swift-Songs beigewohnt, was ziemlich fantastisch war.
A retro console that turns 8-bit games into glitch visuals. It also doubles as a chiptune synth and syncs with the rest of your setup!
Ich bin ja immer nur einen Hauch davon entfernt, mir technische Musikinstrumente à la Teenage Engineering zu kaufen, habe allerdings keine Ahnung davon, geschweige denn wie oder wofür ich die benutzen würde. Ähnlich geht es mir mit dem Glitch Boy, der das Ganze auch noch mit meiner Passion für Retro-Konsolen und insbesondere Retro-Handhelds verbindet.
I'm Martino from Melted Electronics, and I'm excited to finally announce the Glitch Boy: a compact device that turns a retro console into a video synthesizer and chiptune instrument.

WalkmanLand pays tribute to the pocket tape devices of yesterdays: the Walkmans. These analog machines are considered one of the devices that have most influenced the behaviour of people in modern societies. We want to collect all the once commercially available models under one roof.
Habe ich gerade viel zu viel Zeit damit verbracht, im Katalog zu stöbern, um herauszufinden, welche Walkmen ich einst mein Eigen nannte? Vielleicht. Wenn ich das getan hätte, hätte ich jedenfalls festgestellt, wie unglaublich großartig das Produktdesign der mobilen Kassettendecks war.

Krönender Abschluss dieses sehr umtriebigen und abwechslungsreichen Wochenendes – nach Herrensitzung und drei Konzerten (Knorkator, The Pissed Ones & Flash Kicks) – war eine weitere gelungene Live-Show von Haken dran mit Gavin, Franziska und Dennis. Danke dafür und auf die nächsten 531 Folgen! #Bingo
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Kleiner „Nachhak“: Wer mir auf Instagram folgt, konnte zu all dem Stories sehen. Ich muss mir unbedingt mal ĂĽberlegen, ob und wie man die auch ins Blog bekommen könnte, weil Meta und so muss ja vielleicht nicht sein.
I will love you until
All the sweatshop close
Til there’s no cocaine up Donald Jr’s nose
I will love you til
Trans kids are not denied meds
By dumb politicians who want them all dead
Therefore
I will love you forever
Ebenfalls-UberBlogr Jonas war am Mittwoch auf dem 45-minütigen Spontankonzert von Kraftklub in Chemnitz, womit das neue Album »Sterben in Karl-Marx-Stadt« und die gleichnamige 2026er Tour angekündigt wurde. Ich habe das Ganze etwas auf TikTok verfolgt, verlinke aber natürlich lieber in die Uberspähre. Jonas hat auch einige stimmige Bilder.
Hier zudem noch ein YouTube-Video des Konzertauftakts mit dem ersten neuen Song „Schief in jedem Chor“:
Leider waren am Donnerstag, nachdem ich vom Kind zu Bett bringen wieder aufgewacht bin, bereits alle Tickets für die nächstgelegene Location – Düsseldorf – ausverkauft., aber ich freu mich auch so auf neues Material der Band mit K.
Mit einem Geheimkonzert hat die Band Kraftklub in ihrer Heimatstadt Chemnitz ihr neues Album "Sterben in Karl-Marx-Stadt" angekĂĽndigt.
Weitere Empfehlung von Alex, der ich nur beipflichten kann. Gerade nachgeguckt: Habe QuietScrob im Januar 2017 geladen und seitdem scrobbelt es zuverlässig meine Plays zu Last.fm.
Während das Erfassen der angespielten Songs zuverlässig funktioniert, muss man der App, so zeigt die Erfahrung, manchmal beim Sync unter die Arme greifen. Dazu habe ich sie in meine sonntägliche „Tracking-Apps öffnen“-Shortcut-Routine in Things aufgenommen, die halb automatisch per Swipe-back-Geste schnell diverse Apps öffnet, und so sicherstellt das QuietScrob mindestens einmal pro Woche im Vordergrund ist und scrobbelt, was das Zeug hält.
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Fun-fact: Last.fm war immer schon da und tauchte zuletzt im April 2011 in diesem Blog auf, als ich mich mit der Frage beschäftigte, warum man eigentlich scrobbelt. Seit Februar 2006 hatte ich bis dahin 45.910 Songs gescrobbelt, heute sind es 105.628, was wohl bedeutet, dass ich in den letzten Jahren weniger gescrobbelt habe. Was wenig verwunderlich ist, war Last.fm einst bei Alexas und heute HomePods oder YouTube Music im Auto nie direkt integriert (weshalb ich meistens CarPlay benutze) und QuietScrob halt erst 2017 mit von der Partie.
Wegen ihrer Apple-Music-Replay-Rückblicke habe ich schon erwachsene Menschen weinen sehen – weil es Apple nicht so toll wie Spotify hinbekommt oder Kinderlieder die Jahrescharts dominieren. Für alle, denen diese Statistiken wirklich wichtig sind, bleibt Stream-übergreifend Last.fm. Und …
Letztes Jahr aufgenommen, aber nicht veröffentlicht und daher schmerzlich vermisst, gibt es dieses Jahr wieder das legendäre Vanity-Fair-Interview mit Billie Eilish. Inklusive dem vom letzten Jahr. (Vorher hier im Blog: 2022, 2021 und 2020.)
Auch empfehlenswert: das ebenfalls dieser Tage erschienene Tiny-Desk-Konzert von Billie Eilish.
Imagine being an artist and having nearly 8 million monthly listeners on Spotify but earning more money from having 1,000 people subscribe to pictures of your feet. #
Ăśberraschend: Lily Allen verdient mehr Geld mit ihrem FuĂź-OnlyFans als mit ihren Spotify-Streams. (via Ligne Claire)
Major record labels have sued the online library Internet Archive over thousands of old recordings, raising the question: Who owns the past?
Interessanter Long-Read vom Rolling Stone ĂĽber die Geschichte des Internet Archive und dessen Rechtsstreitigkeiten.
Aktueller Stein des Anstoßes für die großen Musiklabels ist das Great 78 Project, in dem 78rpm-Schallplatten, frühe Tonträger, die hauptsächlich bis in die 1950er Jahre verwendet wurden und pro Seite nur 3-5 Minuten Audio umfassen, digitalisiert werden.
Major record labels have sued the Internet Archive for $621 million over thousands of old recordings, raising the question: Who owns the past?