Bourne hier, Bourne da! Offensichtlich hat jeder auf diesem Planeten die Bourne-Filme gesehen und teils sogar für gut befunden. Gruppenzwang genug für Frau Eay und mich, uns an den letzten beiden Wochenenden durch die „Bourne Identität“ und die „Bourne Verschwörung“ zu quälen, damit auch wir endlich up-to-date sind und am gestrigen Abend endlich das Bourne Ultimatum begutachten konnten. Immerhin Teil 3 hat sich gelohnt: Für uns der beste Teil der Trilogie, da uns Teil 1 nicht so sehr, Teil 2 schon besser, aber immer noch nicht besonders gefallen haben. Doch während Matt „Scotty doesn’t know“ Damon sich erneut als James Bond versucht, ist man Kamera-technisch wieder über’s Ziel hinaus geschossen: Die unruhige, hektische Kamera versaut einfach manche Kämpfe und Verfolgungsjagden. Hier wäre weniger mehr gewesen – wie schon in den Vorgängern. Dennoch: Wenn ihr euch die ersten zwei angetan habt, dann müsst ihr euch das Ultimatum ansehen.
Übrigens: Bourne 1 und 2 gibt’s derzeit zusammen für unter 10 Euro bei Amazon.
Das Leben eines Bloggers ist kein einfaches:
Vorher: Aus sonntäglicher Langeweile heraus werden Freundin und ich uns gleich die neue „Religionskomödie“
Ich habe keine Ahnung was Muggels sind, wer oder was ein Voldemort ist oder was an diesem Zauberer mit der blöden Brille so interessant sein soll. Das einzige was ich weiss, steht
Das vorab: Ich bin von
Anno
Am Freitagabend
Gestern Abend mal wieder einen auf „Financier der