#in eigener sache (50)
Remembering „Das Forum“
Nachdem wir hier diese Woche bereits zwei Digitaljubiläen (10 Jahre eayz, 100 .gifs der Woche) feiern konnten, ist es heute an der Zeit, einen Moment inne zu halten. Diejenigen von euch, die schon bei den ersten fünf der besagten zehn Jahre mit von der Partie waren, wissen noch, dass eayz.net zu jener Zeit ein eigenes Forum hatte, das elementarer Bestandteil dieser Webpräsenz war. Vor genau fünf Jahren dann das von Trauer und Tränen gefolgte Ende.

Das erste, noch extern gehostete Forum, das wir von Januar 2003 bis Juni 2004 nutzten.
Mit vorauseilendem Gehorsam habe ich das Forum damals über Nacht abgeschaltet, um den Abmahnkanzeleien dieses Landes zuvorzukommen. Schließlich waren im Forum – wie überall anders auch – Bilder aus allen möglichen Quellen zu finden, was früher oder später Ärger bedeutet hätte. Da die Luft damals dünner wurde und eine rückwirkende Überprüfung und zukünftige Moderation unmöglich waren oder den Spirit des Forums gekillt hätten, entschied ich mich damals zur Schließung. Kalter Entzug für ein paar Dutzend Nutzer, die bis dahin eben dieses Forum bevölkert und zu etwas besonderem gemacht haben.
Während der ersten 1 ½ Jahre nutzten wir dabei Software und Hosting eines externen Anbieters, der sich auch dadurch auszeichnete, dass man mit einem Login sämtliche Foren des Anbieters nutzen konnte. Die Folge war, dass immer wieder Laufkundschaft vorbeischaute und unseren niedergeschriebenen Unfug bestaunte. Das erste Forum war toll, aber schon bald sehnten wir uns nach mehr Einstellungsmöglichkeiten und eigenen Spielereien. Es war Zeit das alte, externe Forum durch was neues, eigenes zu ersetzen, das fortan unter www.eayz.net/board erreichbar war.

Erste Version des zweiten Forums, das von Juni 2004 bis Januar 2008 online war.
Mit dem zweiten Forum feierten wir unsere größten, wahnwitzigen Erfolge. Das „Msgboard“ getaufte Stück Software basierte auf einer schon damals alten und vernachlässigten Forensoftware namens Phorum 3 und ermöglichte es mir – zunächst noch ohne großartige PHP- und Datenbankkenntnisse – allerlei Blödsinn einzubauen. Um Spambots abzuhalten hatten wir bspw. keine CAPTCHAs, sondern verschiedene Figuren aus Masters of the Universe abgebildet, von denen eine bestimmte erkannt werden musste, um zur Registrierung weiterzukommen. Außerdem gab’s neben den eayzlies zahlreiche „Geheim“codes, die weitere Bildchen auftauchen ließen oder anderen Unfug anstellten. Über die nächsten 3 ½ Jahre habe ich das ganze immer mal wieder weiterentwickelt oder gleich irgendwelche, heute besonders merkwürdig anmutenden Spezialversionen gebaut (hier z.B. „Treez“ von 2007).
Doch Spielereien hin oder her, das tolle war die kleine, aber feine Community. Insgesamt haben sich 252 Leute im (zweiten) Forum angemeldet, von denen die meisten aber natürlich schnell wieder weitergezogen sind, nachdem sie bemerkt haben, dass sie unsere kleine, eingeschworene Gruppe eigentlich eher störten. Ein Blick in die Datenbank, die ich mir damals geistesgegenwärtig gebackupt habe, offenbart: Ungefähr 30 Leute waren regelmäßig aktiv und verbrachten zu jeder erdenklichen Tages- und Nachtzeit Stunden im Forum. Manche davon kannte ich bereits aus dem Real Life, andere habe ich erst durch das Forum kennengelernt und mit einigen habe ich danach das ein oder andere Mal die Nacht zum Tag gemacht. Und das überaus erfolgreich.

Foto von McLee, MrRogers, mir und — keine Ahnung, wer der Kerl ist?! — aus dem Jahr 2006.
Jedenfalls: die Leute! Die Leute haben den ganzen Blödsinn hier ausgemacht und sind der Grund, weshalb ich heute manchmal noch mitten in der Nacht schweißgebadet aufwache und den Drang verspüre, das Forum zu reaktivieren. Da ich diesem körperlichen Verlangen jedoch widerstehen muss, dachte ich mir stattdessen, es wäre interessant zu sehen, was die hier damals zur Einrichtung gehörenden Personen heute, fünf Jahre danach so treiben – digital wie analog. Daher habe ich einige von ihnen angeschrieben und ihnen allen dieselben Fragen gestellt. Viele haben geantwortet, einige wollten nicht, andere waren nicht mehr erreichbar. Dabei sind ein paar überaus lesenswerte Antworten rausgekommen, die ich über dieses Wochenende verteilt hier veröffentlichen werde. Ich hoffe (und gehe fest davon aus), dass ihr beim lesen genauso viel Spaß haben werdet, wie ich ihn bereits hatte. Also vielen Dank an allen, die mitgemacht haben! Und: Wenn wir uns das nächste Mal sehen, geht die erste Runde auf mich. B)
TL;DR: Im Gedenken ans alte eayz.net Forum habe ich einige Leute von damals angeschrieben und sie gefragt, was sie heute so treiben. Die dabei entstandenen Mini-Interviews werden hier die nächsten Tage über veröffentlicht.
10 Jahre eayz
Es ist verrückt: Nächsten Monat werde ich 28 Jahre alt, es kommt mir vor als wäre ich gestern 23 gewesen und vorvorgestern 18. Umso verrückter, dass ich zusammen mit ein paar Freunden vor genau 10 Jahren das Projekt startete, aus dem sich im folgenden Jahrzehnt (!) eben diese Webseite entwickeln sollte.1 Zwar veröffentlichten wir auch schon 2002 Zeugs unter dem Namen „eayz“, aber erst ab Januar 2003 so richtig mit Blogsoftware und allem drum und dran.2 Schon 2005 wurde daraus (namentlich passender) eine One-Man-Show und seitdem bin ich dabei geblieben.
Viele andere Blogger, die mich irgendwann in diesen zehn Jahren begleitet haben, haben schneller aufgegeben als man Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitän sagen kann, ihre Online-Aktivitäten stattdessen auf soziale Netzwerke beschränkt oder diesem Internetveröffentlichungsblödsinn gleich komplett den Rücken gekehrt. Kann man machen, ist aber schade drum. Ein eigenes Stück Internet kann, wie man dieser Tage zu Recht überall liest, gar nicht genug geschätzt werden.
Ich bleibe also noch was dabei und möchte heute mal all denen danken, die in den letzten Jahren hier mitgelesen haben und das ganze mit ihren Kommentaren, Emails, Tweets und Links aufgewertet haben. Danke euch allen. Auf die nächsten zehn!
Hey Eugene
Kurz vor Jahresende habe ich nochmal dem Fehlerteufel Tribut gezollt. Solltet ihr heute nämlich eine Email von mir erhalten haben, steht da irgendwo „Hey Eugene“ drin. Wenn ihr beim letzten Blick in den Spiegel festgestellt habt, dass es sich bei eurer Person nicht um Mr. Eugene Rogers handelt, dann ist dieses „Eugene“ durch euren eigenen Namen zu ersetzen. Die Frage ist nicht, wie ich bereits unmittelbar nach dem Abschicken gefragt wurde, aus Sicht von Eugene zu beantworten. Außer natürlich ihr seid Eugene – was aber nur einer von euch sein kann.
Kein Kommentar
Einige von euch haben es bereits bemerkt: Ich habe die Kommentare deaktiviert. Doch bevor ich auf die Gründe dafür eingehe, direkt die Entwarnung: Entgegen anders lautender Gerüchte habe ich nicht vor hier ein „Pay to comment“-System einzuführen. Außerdem wird es bei Einträgen, bei denen sich eine Diskussion (oder Bauchpinselei meiner Person) anbietet, weiterhin die Möglichkeit zum kommentieren geben.
Der Großteil meiner Beiträge braucht allerdings streng genommen keine Kommentare. Viele der hiesigen Blogeinträge sind nämlich nicht besonders kommentierenswert. Denn sind wir mal ganz ehrlich: Was soll man schon zum siebenundsiebzigsten .gif der Woche sagen außer „LOL“, „wie süß <3" oder "Boah, ist das ekelig!". Und wenn's nicht das .gif der Woche ist, dann sind es meist Links auf Arbeiten und Artikel anderer Menschen, die meistens wiederum selbst eine Kommentarfunktion anbieten. Und da könnt ihr lieber - anstatt mir für das Auffinden eines interessanten Links zu huldigen - direkt dem eigentlichen Autor sagen, dass er da eine tolle Sache gemacht hat.
Schließlich noch der ernüchternde Fakt, dass sich hier, obwohl täglich mehrere hundert Leute vorbeikommen, nur ein winziger Bruchteil zu den Blogposts äußerst. Aus oben erwähnten Gründen ist das okay, aber es gibt nichts demotivierenderes als nur "1 Kommentar" oder, hier zum Glück seltener passiert, "0 Kommentare" unter einem gerade verfassten Text(chen) stehen zu sehen. Da denkt der gemeine Blogger (lies: ich), dass die Inhalte nicht gefallen, obwohl Kommentare bei Twitter & Co. zeigen, dass gerade das nicht der Fall ist. Also: Kommentare aus und ich habe den Eindruck hier wieder meine One-Man-Show ohne Rücksicht auf's Publikum abziehen zu können. Und davon habt ihr ja auch was.
Apropos Twitter & Co.: That's our Kommunikationskanal of choice now! Wenn euch ein Beitrag gefällt und ihr eure Meinung kundtun wollt, dann tut das bitte per Twitter, Facebook oder über das nächste große Social-Web-Werkzeug am Horizont. Was ja, wie gesagt, sowieso schon viele von euch tun. In der Regel bekomme ich das alles überaus erfreut mit. Falls ihr aber doch auf Nummer Sicher gehen wollt, dass mich etwas erreicht, schreibt mir einfach an
.
Und da diese Vorgehensweise ja ziemlich umstritten sein dürfte (und um das ganze hier ad absurdum zu führen), hier direkt mal wieder geöffnete Kommentare mit Bitte um eure Meinung. B)
Introducing ‚Steven‘
Doch keine Angst, kleine Lex, im Gegensatz zu dem gierigen Anwalt komme ich ja wieder! Und zwar jetzt: nach Wochen des Wartens auf eurer und des Nichtstuns Schuftens auf meiner Seite, erkläre ich die Blogpause hiermit offiziell für beendet und hülle euer Lieblingsblog zur Feier des Tages in ein neues Gewandt!
Und das hört auf den Namen Steven – in alter, neuer eayz-Tradition nach einer der größten Regiegrößen aller Zeiten benannt. Auf Stanley (Kubrick) folgt nun also Steven (Spielberg), aber ich will euch auch erklären warum. Zunächst und ganz offensichtlich weil ich den Look and Feel von Stanley beibehalten wollte. Ich mag das alte Theme und das neue sollte vor allem eine Weiterentwicklung davon werden. Des weiteren ist
Mr. Spielberg wie schon Mr. Kubrick einer meiner absoluten Lieblingsregisseure – trotz all seiner Untaten. (Eay-Funfact #1337: Jurassic Park ist nach Star Wars IV-VI wahrscheinlich der Film, den ich am vierthäufigsten in meinem Leben gesehen habe. Nachdem meine Mutter mir das Video jedes Wochenende aus der Videothek ausleihen musste, sah auch sie es irgendwann ein, dass der Erwerb der VHS-Kassette für uns alle um ein vielfaches günstiger sein würde.)
Dass Spielberg ein großer Fan, später Freund und noch später Co-Worker von Kubrick gewesen ist, fand ich bei der Namensgebung natürlich auch überaus nett. Doch genug Geplänkel, jetzt noch ein paar Worte zum Theme an sich: Das auffälligste Merkmal ist wohl, dass die Navigationsleiste von oben nach unten gewandert ist. Der Gedanke dahinter ist, dass die Unterseiten von regelmäßig wiederkehrenden Lesern eh so gut wie nie aufgerufen werden (wozu auch?) und neue Leser sich erstmal dafür interessieren, wer den Quatsch hier überhaupt verzapft. Deswegen gibt’s jetzt oben den Info-Teaser zur ebenfalls überarbeiteten About-Seite. Damit man aber dennoch zügig navigieren kann, habe ich unten rechts den „Escalator“ eingebaut, der einen runter und hoch fahren lässt. Ich habe keine Kosten gescheut.
Auch neu, aber bei Twitter schon seit nem Monat im Einsatz: mit eay.li habe ich mir jetzt meinen eigenen URL-Shortener gegönnt. Zum einen heißt das, dass alle hiesigen Blogeinträge absofort eine eigene, direkt twitterbare Kurz-URL spendiert bekommen, zum anderen bringt das Vorteile mit sich, die ich in einem eigenen Eintrag nochmal ausführen werde. Unter der Haube hab ich auch was nachgebessert (und dabei drei Mal meine Datenbank in die Knie gezwungen), aber das würde jetzt zu weit führen.
Denn jetzt möchte ich erstmal eure Meinung hören: Was sagt ihr? Gefällt’s euch? Hasst ihr es? Gibt es Darstellungsprobleme? Tötet es euren Goldfisch?
Bedenkt jedoch: hier wird noch am offenen Herz operiert. Ich habe noch nicht alles, was ich umsetzen wollte, umgesetzt und wenn ihr auf die Posting-Frequenz der letzten drei Monate zurückblickt, wisst ihr, dass das auch noch was dauern kann. Ach ja, und im Internet Explorer sah das hier als ich das letzte Mal geguckt habe, ziemlich scheiße aus. Überraschung! Aber das ist okay so, betrifft es doch nur 25% meiner Kundschaft, die ich eh nicht hier haben will.
(Illustration von Jeremy G.)
The Eayz Movie Database
Schon länger befinde ich mich insgeheim auf der Suche nach einer Möglichkeit die auf dieser wundersamen Webseite rezensierten Filme übersichtlich darzustellen. Zwar konnten meine letzten Kinoerlebnisse immer schon im Kinolog observiert werden, aber um sich einfach mal umzusehen, war das noch nie die perfekte Lösung. Die jedoch glaube ich nun gefunden zu haben: Introducing The Eayz Movie Database, kurz: EMDb, quasi meine persönliche IMDb. Hier sind alle Filme gelistet, die – mehr oder weniger ausführlich – auf eayz rezensiert wurden. Und damit man den ganzen Spaß auch noch nach Qualität durchforsten kann, bin ich ausnahmsweise von meiner Linie der nur-textbasierten Bewertung abgewichen und habe jeden Film mit Sternen benotet. Inklusive Kurzfilme und Filme, die ich auf DVD gesehen habe. Und bitte nicht verklagen, liebe IMDb.
Introducing ‚Stanley‘
Als ich letzte Nacht am da noch aktuellen Design dieser Webseite schraubte, landete ich mitunter immer wieder beim WordPress-Standard-Theme Kubrick. Eigentlich hatte ich immer eine Abneigung gegen dieses Standard-Theme und, ja, auch gegen Blogs, die mir mit dieser 08/15-Optik entgegen traten. Die Erleuchtung, dass dieses Vorurteil natürlich schwachsinnig ist (wie wohl alle Vorurteile), ist mir dann auch beim nächtlichen Basteln gekommen. Oder vielmehr: So schlecht sieht eayz gar nicht mal in Kubrick aus. Da haben Michael Heilemann und die anderen WordPress-Jungs wohl doch gute Arbeit geleistet. Diese Erkenntnis – besser spät als nie.
Jedenfalls hat mir gefallen was ich gesehen habe. Fast. Denn eayz braucht keine Sidebar. Kurz gegoogelt ob’s bereits Abhilfe gibt, aber kein angemessenes one-column-Kubrick gefunden. Muss ich wohl selbst ran. Und was bei dieser Nacht des Codens rausgekommen ist, seht ihr nun auf eurem Bildschirm (liebe, Feed-Abonnenten, einfach mal eayz ansteuern, damit ihr auch mitreden könnt). Hören tut der ganze Spaß dann konsequenterweise auch auf den Namen Stanley (wegen Kubrick <- Stanley Kubrick, klar, oder?). Stanley steckt praktisch noch in den Embryo-Schuhen, aber ich dachte, es ist auch mal ganz lustig am offenen Patienten zu operieren. Seid also nicht zu hart zu ihm (und mir!), wird noch rund.
Sobald die Public-Beta-Phase überstanden ist, werde ich mich dann voraussichtlich auch mal dransetzen und Stanley als WordPress-Theme für jedermann veröffentlichen. Creative Commons und so, klar. Bis dahin: eayz exclusive. Und jetzt die Sonntagsfrage: Was sagt das Volk? Was sagen die lieben Leser?
Der Siegeszug des Kapitalismus
Immer wieder werde ich gefragt, warum es hier auf eayz.net eigentlich Werbung gibt. Immer wieder war es mir keine Antwort wert. Bisher. Da mich mittlerweile aber sogar die Nachbarskinder mit der Frage belästigen, sobald ich das Haus verlassen habe, will ich heute mal mein kleines, allzu offensichtliches Statement zum Thema „Werbung in Blogs“ posten. Wie ihr euch – nach genauerem Hinsehen, bspw. hier – denken könnt, habe ich nichts gegen ein gesundes Maß an Werbung. Ein kleines AdSense-Feld, vielleicht sogar ein Banner, das ist alles okay, solange es keine nervigen Popups, Flashspielereien und ähnlich nervigen Krimskrams gibt. Amazon-Links sind Ehrensache, bieten sie ja auch einen gewissen Grad an Service. Aber droht damit nicht der Ausverkauf? Selbstzensur der Werbekunden wegen? Glaubwürdigkeit adé? Werteverfall und keine Tugenden mehr? (mehr …)
Introducing v5
Wow, so viele Mails hab ich ja selten an einem Tag bekommen – alle waren sie gespannt auf das lang angekündigte neue eayz, dessen Ankunft ich seit genau einem Tag mit der größten Guerilla-Marketingkampagne, die’s je für ein Blog gab, in Form dieses Flyers angpriesen habe. Das heißt die Zeit von Affen und Sprechblasen ist vorbei und eure Lieblingswebseite basiert nun auf WordPress und ist – ja, es tut mir schon irgendwie weh das so zu sagen – somit ein stinknormales Blog (das immerhin täglich die Farbe wechselt).

Weiterhin geht’s hier thematisch um Popkultur und den ganzen Rest. Wie vorher halt auch; diesmal jedoch mit dem Ziel die Blogcharts zu stürmen und nebenbei die Welt zu verändern. Und jetzt wünsch ich mir von euch, dass ihr die frohe Botschaft von der Rückkehr von Echo, Alpha, Yankee und Zulu also known as The Mighty E weiterverbreitet und tatkräftig eure Meinung zum neuen Outfit in die Kommentare und/oder ins Forum postet.
Doch Obacht! Obwohl schon mindestens 10 Minuten von mir getestet, könnte und kann es sein, dass hier einiges noch nicht so rund läuft wie ihr und ich mir das wünschen. Übt euch in Geduld, holde Jünglinge, und macht mich auf Fehler aufmerksam. Der Rest wird schon…