Gareth Edwards pulls a Christopher Nolan and puts realism into monster movies. Und die erste halbe Stunde klappt das sogar überraschend gut, sehen wir doch Bryan Cranston dabei zu, wie er einen als Kernschmelze vertuschten Unfall in einem japanischen Kernkraftwerk zunächst hautnah miterlebt und anschließend dessen monströser Ursache nachgeht. Wenn dann sein Sohn, der sich vor lauter Muskeln kaum noch bewegen könnende Aaron Taylor-Johnson aus »Kick-Ass«, das Ruder übernimmt, wird es zusehends langweiliger, indem auf den unausweichlichen Showdown hingefiebert wird. Der fällt jedoch so unspektakulär aus, dass es zumindest mir nichts mehr ausgemacht hätte, wenn man ihn wie die Monsterkämpfe zuvor einfach weg geblendet hätte. Das hätte einem auch das peinliche Finale erspart.
Klar, der Weg ist das Ziel und offenkundig ist das alles sehr viel besser als Emmerichs Echsenepos. Dennoch handelt es sich hier um gigantische Monster, die sich inmitten von Städten auf’s Maul hauen – das darf und muss meines Erachtens deutlich unterhaltsamer ausfallen. Vor allem in Zeiten von »Pacific Rim«, der wahrscheinlich auf Jahre das moderne Highlight des Genres bleiben wird. So bleibt hier nur ein zu Beginn tolles Remake, das dann fortwährend das durch’s Marketing verbreitete Versprechen eines intelligenten Monster Movies bricht und stattdessen auf allzu altbewährte Zutaten setzt.


Wenn Martin Scorsese alle Jahre wieder einen neuen Film herausbringt, sprudelt der geneigte Kinogänger für gewöhnlich über vor Freude. Erst recht, wenn es mal wieder ins Gangstergewerbe geht, Scorsese-Mobiliar Leonardo DiCaprio mit von der Partie ist und das Skript vom Aaron Sorkin des Mafia-Fernsehens, Terence Winter, kommt. »
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Robert Redfort. In einem Segelboot. Allein auf hoher See. Plötzlich rammt ein umhertreibender Container das Boot und ein Loch in dessen Rumpf. Kein Problem für unseren namenlosen Protagonisten, der sich selbst zu helfen weiß und das Loch flickt. Doch als dann auch noch in Form eines heftigen Sturms Mutter Natur über ihn hereinbricht, beginnt der gealterte MacGyver zu verstehen, dass das erst der Anfang seiner 106 Minuten langen Tour de Force gewesen sein könnte. Und unsere, denn wir erleben seinen Überlebenskampf hautnah mit: die Kamera ist ihm stets auf den Versen, wenn er Dinge macht, die man als Segler wohl auf einem sinkenden Segelboot so macht.
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Rechtzeitig zur Weihnachtszeit kam die zweite Episode von Peter Jacksons »Herr der Ringe«-Zweitverwertung in die Kinos. Ich konnte ja mit der eigentlichen Trilogie damals nicht allzu viel anfangen, war aber überrascht, 
Machete ist zurück! Was 2007 als Fake-Trailer für »Grindhouse« begann und 2010 im Exploitation-Revival »
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Als »






Alle Jahre wieder bekommen wir einen neuen 

(Für die folgende Rezension gilt eine leichte Spoiler-Warnung, da die Ausgangssituation der Handlung beschrieben wird. Also auch nicht mehr als sonst.)
Bevor ich »
Aus all dem kreieren Stanton & Co. eine glaubhafte Welt mit liebenswerten CGI- und Nicht-CGI-Figuren, einem charismatischen Helden und einer ausreichend spannenden Story. Der einzige große Kritikpunkt, der eigentlich gar keiner ist: All das hat man schon mal irgendwo anders gesehen. Auf 