#analogleben (186)

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Der Xbox auf der Spur

Wuah. Habe gerade mit UPS telefoniert. Angeblich bedeutet der Status „An den Versender zurückgesandt“ in der Sendungsabfrage nichts anderes als dass das Paket sein vorläufiges Ziel, also Microsoft, erreicht habe. „Unglücklich formuliert“ nannte die Kundenberaterin das. Auch dass gegen drei Uhr Nachts ein Mensch mit dem wenig vertrauenserweckenden Namen „Smirnov“ an einem Film-Noir-haften Ort namens „Rampe“ meine Xbox entgegen genommen haben soll, ist kein Grund zur Beunruhigung, versicherte mir die Dame…

Von Farin und Fahrverboten

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(YouTube Direktlink)

Komme gerade vom FURT-Konzert und aus der Kneipe zurück (erschreckend wie unverblümt hier in den letzten Tagen dem Alkoholkonsum gefrönt wird!). Das Farin Urlaub Racing Team hat erwartungsgemäß gerockt, war super choreographiert, hat die Hits aller Alben gespielt und Zehn, den wahrscheinlich besten Live-Song out there, erfreulicherweise gleich zweimal zum Besten gegeben. Im Gegensatz zu Dienstag waren hier natürlich nur nette, normale und zumeist erwachsene Leute zugegen und so bleibt als einziger, kleiner Kritikpunkt nur die für einen Arzt doch relativ kurze Spielzeit von zwei Stunden zu bemängeln. Ihr ahnt es: sollte man gesehen haben. Für FU- und DÄ-Fans sowieso ein Pflichtkonzert.

Tja, soweit das Konzert. Dass ich mich mit 30 km/h zuviel habe blitzen lassen (klar, wegen der Finanzkrise! Der Staat hat’s ja schließlich nötig!) und mich im schlimmsten Fall nun auf ein einmonatiges Fahrverbot freuen darf, bleibt da nebensächlich…

Verdammte Scheiße!

The Kooks, live


Den Dienstagabend verbrachte ich mit dem Geburtstagskind (nicht Micky Maus) beim Konzert von The Kooks in der Düsseldorfer Philipshalle. Während Opener Johnny Flynn und Vorband Mystery Jets eher eine einschläfernde Wirkung auf mich hatten, wusste die Band um Luke Pritchard richtig zu überzeugen und konnte mir problemlos beweisen, dass sie mehr können als nur gut covern. Wer also irgendeine Chance sieht, sich noch in die restlos ausverkaufte Tour zu schummeln, der sollte das auf jeden Fall tun.

Großes Aber: macht euch auf ein sehr merkwürdiges Publikum gefasst, dass hauptsächlich nur aus 15 jährigen Mädels mit blondierten oder schwarz gefärbten Haaren im Rockabilly-Look und Lesben besteht. Klar, Hetero-Pärchen und vereinzelte, verunsicherte Typen (in senfgelben Shirts und mit Hosenträgern) gab’s auch, aber vor allem Lesben. Überall Lesben.

Postcard from … Hell?


Am Freitag diese stylische Planet Terror-Postkarte mit „filmischen Filmfan und Bloggergrüßen“ aus dem Briefkasten gefischt (das eayzly hat sich einfach so auf’s Bild verirrt). Vielen Dank dafür, verehrter anonymer Absender! Doch der Poststempel meine äußerst scharfsinnige Kombinationsgabe veranlasst mich zu einem Tipp: war’s vielleicht der Yannick?

PS: Bin auf den Geschmack gekommen. Schickt mir mehr Postkarten!