#analogleben (184)

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Hallo, Rock am Ring 2009!

Same procedure as every year: Die nächsten Tage verbringe ich am Ring. Das heißt, dass ihr, sofern ihr nicht auf eure tägliche Portion Eay verzichten möchtet, bei Twitter mitlesen könnt, welche Band ich total schnieke fand oder was wir gerade auf dem Grill haben. Eventuell sogar live und in Farbe fotodokumentiert per Twitpic und flickr. (Wer jetzt schon einen Information overflow erleidet, beschränkt sich vielleicht besser auf meinen Lifestream bei friendfeed, der alle Services zusammenfasst). In diesem Sinne: Eay out. Bis dann & rock on!

PS: Weitere lohnenswerte und sicherlich feuchtfröhliche Direkteindrücke gibt es von den anderen RaR-Twitterern, die wir hier gesammelt haben.

Update, 8. Juni 2009: Wieder da. Nass war’s. Ausführlicher Bericht folgt die Tage.

Ik ben ziek

Zurück aus dem Urlaub und – ganz toll – krank. Während der Urlaub toll war, hat es mich krankheitstechnisch die letzten zwei Tage voll erwischt: das ganze Programm von Erkältung über Fieber bis Zahnschmerz. Dass sich der ganze Spaß entzündet hat, ist natürlich Ehrensache. Und wie mir eben von der Zahnärztin meines Vertrauens offenbart wurde, wird mir darüber hinaus nun auch die Ehre einer Wurzelkanalbehandlung zu Teil, was – wenn ich den Wikipedia-Eintrag richtig interpretiere – ein großer Spaß werden dürfte. Wünschen Sie mir Glück, hier geht’s derweil wie gewohnt weiter sofern ich die nächsten Stunden überlebe.

Vakantie

Falls ihr’s noch nicht bemerkt haben solltet (sprich: falls ihr in völliger Ignoranz meines Twitter-Streams lebt): seit ein paar Tagen und noch ein paar Tage befinden Limpi und ich uns in Holland (tatsächlich Holland, nicht nur die Niederlande). Diesmal treffen wir hier zwar nicht auf Kevin Rose, aber zwischen Dosen(!)bier und Käse kann das Blokken Bloggen schon mal zu Kurz kommen, weshalb ich euch wie gewohnt an die hier aufgeführten Spaßvögel verweise. Tot ziens!

Who you gonna call?

Die letzten Tage waren verrückt. Ich bin ein Jahr älter geworden, hab dies gefeiert und feiern lassen, der FC erringt einen undenkbaren Sieg und als Rahmenhandlung für all das musste der Kölsche Karneval herhalten. Schön wars und ebenso anstrengend. Und erwartungsgemäß blieb das Blog in dieser Zeit größtenteils unangetastet.

Natürlich soll sich das in den nächsten Tagen wieder ändern, weshalb ich hier was die Posting-Frequenz angeht feierlich die Nerdcore-Wochen™ ausrufe! Sobald das Wohnzimmer wieder hergerichtet ist (hier sieht’s aus, Leute!), werde ich mich an vier verstaubte und frische Film-Rezensionen machen und euch noch einiges anderes um die Ohren hauen. Vielleicht.

Und bevor ihr fragt, yours truly ist dieser Tage u.a. als Dr. Peter Vankman durch die Straßen gezogen (auf dem MySpace-styled Foto fehlt leider mein Protonenpack, Verzeihung!).

Marienkäfer must die

Wie einige von euch ja mitbekommen haben dürften, habe ich neue Räumlichkeiten bezogen. So weit, so gut. Eigentlich… Denn leider werde ich seitdem – und ich schätze, es liegt an den frisch tapezierten, unfassbar weißen Wänden – tyrannisiert. Von…

*schrill* *schrill* *schrill*

…Marienkäfern.

Nun habe ich mir von meiner Haus- und Hof-Biologin sagen lassen, dass die Viehcher – wenn ich das richtig verstanden habe – in eine Art Winterschlaf verfallen, sich dabei aber immer noch gerne ein warmes Plätzchen suchen. Zudem stehen sie, wie die Marienkäferplage vom Herbst 08 deutlich offenbarte, total auf weiße Wände. Wärme und weiße Wände – ja, das ist es, was mein Wohnzimmer ausmacht.

Da ich nun mittlerweile ein paar Dutzend Marienkäfer pro Tag entsorgen (sprich: kaltblütig töten) muss und davon total genervt bin dies nicht länger mit meinem Gewissen vereinbaren kann, brauche ich eure Hilfe: wie werde ich meine Marienkäferplage los? Und wie kommen die überhaupt hier rein? Exterminatoren anwesend?

I’m in the IMDb!

Eben schon getwittert, aber falls ihr euch schon immer mal gefragt habt – und das habt ihr mit Sicherheit schon getan -, wie meine nachtbloggende Wenigkeit ihr Tagesgeschäft finanziert, dann hilft ein Blick in die IMDb, in der scheinbar vertreten bin. Natürlich für meine Tätigkeit als Drehbuchautor. Nur habe ich bei diesem Film nie mitgewirkt. Mysteriös.

„Nur Fernsehen im Schrott!“


Zwar schon getwitpict, aber weil’s so schön war und falls ihr euch gefragt habt, wie euer Lieblingsblogger seinen Samstag verbringt: Ich habe heute unseren legendären Partykeller zur Elektroschrottdeponie oder vielmehr zum Fernsehfriedhof umfunktioniert. Anstrengend, aber ich näher mich der Vollendung des Umzugs.