#urlaub (53)

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MoD, übernehmen Sie!

Gestern spielte Deutschland mit einer B-Elf und es wurde überraschend gut. Heute ein weiteres B für Deutschland: MoD, unser B-Eay, Erstlingswerk der beliebten Writing Force und Moderator des weltberühmten Swingerz. Offline hört er auf den Namen Sebastian, ist 22 Jahre alt und trägt gerne Tupperware auf dem Kopf. Ernst gemeinte Heiratsanträge von Tupperware-Fetischisten (gibt’s bestimmt!) nehmen wir ängstlich aber erfreut in den Kommentaren entgegen. Also: Während meine Wenigkeit, der A-Eay, sich nen schönen Lenz macht, ist MoD in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zu meiner offiziellen Urlaubsvertretung befördert worden. Er wird mich bis Anfang September vertreten und eure Lieblingswebseite vielleicht sogar gehörig in den Sand setzen. Oder aber: auch das hier wird überraschend gut.

Waffenlobby II

Der Notfall: Unsere Gummi-Schießeisen verfehlen ihre erschreckende Wirkung. Schaumstoffgeschosse prallen schmerzlos von unseren – selbstverständlich leblosen – Zielen ab. Am Ende ist es halt doch nur eine Spielerei für Kinder, unsere Glaubhauftigkeit ist dahin. Denkste! Der Notfallplan: Ein Griff zur nagelneuen, handlichen Super Soaker D Max 3000 and you’re king of the road again. Ich kann einfach nicht widerstehen, wenn auf der Packung was von „nicht in Gesicht und Augen schießen“ und Verletzungsgefahr steht. Unvernunft rulez!

Waffenlobby I


Ende der Woche geht’s an den Strand (und hoffentlich in die Sonne). Ein heiß umkämpftes Gebiet. Hitze. Plötzlich sind Freund und Feind nicht mehr auseinander zu halten. Die Grenzen verlaufen und nur noch der eigene Bedarf an Kaltgetränken ist wichtig. Hier kommen unsere neu erstandenen AirBlaster ins Spiel, die Señor McLee und meine Wenigkeit in mächtige Schlüsselpositionen des Urlauberdaseins bringen sollen. ¡Venceremos! Wir werden siegen!

PS: Eigentlich wollten wir Spielkinder ja diese hier, aber die war nirgends zu bekommen.

In der Zwischenzeit

Der ein oder andere hat es vielleicht schon bemerkt: ich bin zurückgekehrt. Teil Eins des zweiteiligen Urlaubs ist abgeschlossen und hat folgende Erkenntnisse eingebracht: Das Vodafone-UMTS-Netz in Bayern ist absolute Scheiße*, das neue Album der Sportfreunde Stiller ist leider nur Durchschnitt*, es ist einfach anderen die Arbeit wegzunehmen*, wenn man DVDs verleiht, sollte man sich merken an wen* und es macht Spaß zu schnell zu fahren, solange es nur 15 Euro kostet*.

Außerdem: Wer sich jemals gefragt hat, warum eine Landesgartenschau Securitypersonal hat, dem kann ich sagen, dass es eine unerwartet große Anzahl agressiv-pöbelnder Omas gibt, die die Securitys rumschubsen und „Schick di‘!“ rufen.

Jetzt neu: mit Sommerloch!

Liebste Freunde seichter Unterhaltung, wie bereits angekündigt, verlasse ich euch für 1 ½ Wochen und überlasse euch völlig ungefiltert diesem verdorbenen Ort namens Internet. Eure tägliche Portion Cornflakes gibt es solange bei denen hier. Für mich geht es übrigens wieder nach Bayern. Wohin genau verrate ich vielleicht später oder so Web-2.0-„Ich ‚abe gar keine Privatssphäre“-technisch in meinem Twitter. Wir sehn uns in Las Vegas wieder!

The Berlin Invasion

Wir sind mittlerweile aus unserer Hauptstadt zurückgekehrt. Wir haben das übrliche Touriprogramm durchgehauen und vor Ort im Kino den besten Film aller Zeiten gesehen und haben mein Auto mit frisch geklauften, polnischen Bauteilen bestückt. Außerdem sind wir wie wild clubgetourt (hier ein herzliches Dankeschön an alle Anwesenden!) und ich war durchgehend total ausgeschlafen und nüchtern. Des weiteren haben wir gelegentlich in der Zusammenfassung unseres Kurztrips gelogen und konnten beobachten wie positiv eayzlies das Berliner Stadtbild beeinflussen können.

Brandenburger Tor Reichstag Russisches Denkmal eayzlies feat. Scientology

Als Berlin-Touris mussten wir natürlich auch Knut beäugen. Also waren wir im Berliner Zoo (doch Vorsicht!) und als wir dachten Knut gefunden zu haben, mussten wir traurigen Herzens feststellen, dass wir nicht Knut, sondern ein kleines Nilpferd bestaunten. Schließlich konnten wir ihn doch noch von weit weg sehen und umfärben, woraufhin wir ihn zu einem braunen Mutterbären gesteckt haben. Den Hauptbahnhof und das Mahnmal haben wir nun auch mal begutachten können, dort aber davon abgesehen eayzlies draufzukleben. Soviel dazu, jetzt geht’s weiter mit dem üblichen Programm.