#eayz (95)

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MoD übernimmt!

Hallo, ich bin MoD.

Und ja, der liebe Eay hat mich für die Dauer seines Aufenthalts in einer fremden Galaxis mit nahezu despotischer Machtfülle über dieses Kleinod des Internets ausgestattet… Ich musste versprechen nichts kaputt zu machen und erklärte mich bereit die Entwicklung des Wortes Kotäffchen weiter voranzutreiben, weswegen in jedem meiner Beiträge mindestens einmal Kotäffchen stehen wird. Viele der eingesessenen kennen mich aus Swingerz und haben auch den einen oder anderen Artikel von mir gelesen. Sonst mach ich aber eher nix außer studieren, was de facto Nichtstun ist. Erwartet nicht zu viel, denn das einzige, was ich derzeit, nach einem kurzen Briefing durch den Chef, hier an Specials kann, ist Pornos veröffentlichen ist Links einfügen.

So Chef, da du noch da bist: War das jetzt Ok so?

MoD, übernehmen Sie!

Gestern spielte Deutschland mit einer B-Elf und es wurde überraschend gut. Heute ein weiteres B für Deutschland: MoD, unser B-Eay, Erstlingswerk der beliebten Writing Force und Moderator des weltberühmten Swingerz. Offline hört er auf den Namen Sebastian, ist 22 Jahre alt und trägt gerne Tupperware auf dem Kopf. Ernst gemeinte Heiratsanträge von Tupperware-Fetischisten (gibt’s bestimmt!) nehmen wir ängstlich aber erfreut in den Kommentaren entgegen. Also: Während meine Wenigkeit, der A-Eay, sich nen schönen Lenz macht, ist MoD in einer Nacht-und-Nebel-Aktion zu meiner offiziellen Urlaubsvertretung befördert worden. Er wird mich bis Anfang September vertreten und eure Lieblingswebseite vielleicht sogar gehörig in den Sand setzen. Oder aber: auch das hier wird überraschend gut.

Mit dem Blog zum Millionär

Business Week berichtet dieser Tage, wie viel Geld so mancher A-Blogger mit seinen geistigen Ausgüssen informativen Artikeln verdient. Boing Boing, dieses „directory of wonderful things“, bringt demnach rund 1 Millionen Dollar auf die Konten von Mark Frauenfelder & Co. Dass man aber auch mit abgeschaltetem Köpfchen gut Geld verdienen kann, beweist das Nonsens-Blog I Can Has Cheezburger?: mit Katzenbildern (ähnlich dem Bild zu eurer rechten) und blöden Sprüchen erwirtschaftet man hier knapp 6000 Dollar pro Monat. Dass eure Lieblingswebseite eayz da nicht ganz mit halten kann, sollte jedem klar sein. Dass es aber dennoch für einen Platz in der Liste reicht, hätte ich zwar auch nicht erwartet, aber seht selbst: Eay, der freundliche Blogger aus der Nachbarschaft, in der Business Week.

Outsourcing

Vielleicht ist’s euch schon aufgefallen: Seit gestern schmückt mein letzter Twitter-Eintrag auch die Startseite von eayz.net. Praktisch ist das schamlos von Frischvater Jason Kottke geklaut, aber während der bevorstehenden Urlaubssaison könnte sich das rumgetwittere für die breitere Öffentlichkeit als nützlich herausstellen. Whatever. Jetzt ist’s so und wer weiss schon, was übermorgen ist?

Übirgens habe ich noch ein paar Einladungen für Pownce, den Twitter-Klon von Kevin Rose, bei dem man nicht nur Mitteilungen und Links veröffentlichen, sondern auch – böse, böse! – Dateien tauschbörsen kann. Wer eine Einladung will, kann sich gerne melden.

Good Ol‘ Msgboard

(Zurück in die Zukunft. Ich bin zwar gerade bei Rock am Ring, aber die Zauberkraft des Bloggens macht diesen Eintrag trotzdem möglich.) Heute vor drei Jahren war es soweit: Am 2.6.2004 eröffnete das Forum von eayz.net, das fortan als „Msgboard“ weltberühmt werden sollte, seine Pforten. Seitdem wurden rund 380 Themen eröffnet, die insgesamt über 24000 Beiträge beinhalten. Ein stolzes Stück. Vor allem wenn man bedenkt, dass es sich dabei um über 24000 Mal absoluten Nonsens handelt – aber so mögen wir’s ja. Dafür von mir jedenfalls ein großes Dankeschön. Die letzten drei Jahre im Forum waren toll – auf die nächsten drei!

Alle die noch nie drin waren oder sich bisher nicht getraut haben, seien hiermit offiziell eingeladen. Die kommenden Wochen sind unsere „Los n00b Wochos“, in denen wir ganz rücksichtsvoll zu allen Neuankömmlingen sind. Hier registrieren (… und He-Man ist #4).

Blog der Woche

Nachdem eayz von euch schon zum Superblog der Herzen gewählt wurde, kommt nun das nächste Highlight in unserer unspektakulären Bloghistorie: eayz.net wurde jüngst von einem der wichtigsten deutschen Popkulturblogs, nämlich eayz.net, zum „Blog der Woche“ gekürt. Vielen Dank, das freut uns! Jetzt steht quasi nur noch der olle Grimme aus. Bis dahin gebe ich mich auch was weniger egozentrisch und dann klappt’s vielleicht sogar mit Ad.

Der Siegeszug des Kapitalismus

Immer wieder werde ich gefragt, warum es hier auf eayz.net eigentlich Werbung gibt. Immer wieder war es mir keine Antwort wert. Bisher. Da mich mittlerweile aber sogar die Nachbarskinder mit der Frage belästigen, sobald ich das Haus verlassen habe, will ich heute mal mein kleines, allzu offensichtliches Statement zum Thema „Werbung in Blogs“ posten. Wie ihr euch – nach genauerem Hinsehen, bspw. hier – denken könnt, habe ich nichts gegen ein gesundes Maß an Werbung. Ein kleines AdSense-Feld, vielleicht sogar ein Banner, das ist alles okay, solange es keine nervigen Popups, Flashspielereien und ähnlich nervigen Krimskrams gibt. Amazon-Links sind Ehrensache, bieten sie ja auch einen gewissen Grad an Service. Aber droht damit nicht der Ausverkauf? Selbstzensur der Werbekunden wegen? Glaubwürdigkeit adé? Werteverfall und keine Tugenden mehr? (mehr …)

Search and destroy


Absofort könnt ihr eayz direkt aus eurem Browser raus durchsuchen; OpenSearch macht’s möglich. Das ganze sieht aus wie oben und funktioniert mit unser aller Firefox 2 und dem IE7. Nachdem ihr die Suche von hier aus installiert habt oder irgendwo im Suchbereich eures Browsers auf „eayz.net hinzufügen“ geklickt habt, könnt ihr eayz fortan via Google nach den unsinnigsten Wortkombinationen durchsuchen. Ich weiss, darauf habt ihr alle gewartet…