#apple (254)

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Dancing with Woz


(YouTube Direkttanzbär)

Interessant wie eine banale Boulevard-Sendung ihre Zielgruppe um Apple-Fanboys erweitern kann: Steve Wozniak alias Woz, der andere Apple-Gründer, hat bei „Dancing with the Stars“ mitgemacht, dieser Promi-Tanzsendung, die auch hierzulande von jedem Sender verwurstet wurde. Dabei schwebt Woz geradezu übers Parkett und ist trotz mäßigem Feedback fröhlich wie eh und je. Dass der andere Steve mit etwas ähnlich sympathischen nachzieht, darf mehr als bezweifelt werden. (via)

Macworld 2009

Nach dem Erfolg vom letzten Jahr habe ich mich gerade spontan gegen das ruhige Verfolgen der gerade stattfindenden, letzten Macworld Keynote entschieden und werde nach dem Klick meinen Senf zum aktuellen Apple-Gedöns kund tun. Weiterlesen »

Update: 90 Minuten, einen Hacker-Angriff und 35 Updates später ist die letzte Macworld Keynote zu Ende und es gab im Vergleich zu früheren Jobs-Keynotes nicht viel zu sehen. Warum nicht, und warum kein Grund zur Freude über das neue iTunes-Preismodell besteht, steht in meinem Resümee (ganz unten). (mehr …)

Daddy’s got a brand new board


Ich habe mir gestern eine vorweihnachtliche Freude bereitet und mir das Apple Alu-Keyboard geschenkt. Tippt sich toll, wenn auch noch etwas ungewohnt. Und dank Boot Camp-Treiber weht nun auch ein Hauch von Mac OS durch’s Microsoft-Betriebssystem. (Und jetzt wisst ihr auch, wie Germany’s Next A-Blogger seine spätestens 2009 gefeierten und mit Preisen überhäuften lyrischen Meisterwerke verfassen wird. Als kleiner Vorgeschmack darauf darf die obige, fabulös formulierte Überschrift gewertet werden.)

Apple-Vision der Simpsons wird wahr

[Apple wird] auf der Macworld San Francisco im Januar 2009 zum allerletzten Mal als Aussteller in Erscheinung treten. […] Die «wachsende Popularität» der eigenen Ladengeschäfte und von apple.com erlaube es, «über hundert Millionen Kunden weltweit auf innovative, neue Weise zu erreichen», so Apples Begründung für die schrumpfende Bedeutung eines Messeauftritts. (Quelle: fscklog)

Sieht also so aus als würde das, was in der Simpsons-Folge Mypods and Boomsticks noch prophezeit wurde, nämlich dass Steve Mobbs‘ Steve Jobs‘ Produktpräsentationen demnächst live in den hauseigenen Stores übertragen werden, bald schon wahr werden.

SpOns wilde Titelorgien


Eigentlich wollte ich ja nicht weiter auf die neuen Macbooks eingehen, da dass wegen chronischem Geldmangel eh nur in traurigen Lesern und einem traurigen Autor resultiert. Aber was mein Feedreader mir dann wieder an toller SpOn-Betitelungskunst offenbart – toll: Erst „veredelt“, dann „verbilligt“ und dann verbilligt Apple irgendwelche nicht näher benannten MacBooks nur noch „ein bisschen“. Stand 16 Uhr: weiterhin „ein bisschen [verbilligt]“.

Man kann sich die Gedankengänge in der Redaktion bildhaft vorstellen: Apple-Nerd schreibt Lobhudelei zu Apples neuen Notebooks. Doch der Chefredakteur macht ihm einen Strich durch die Rechnung: „Ey, was soll das denn?! Du wirst (offiziell) doch nicht für’s Umschreiben von Pressemitteilungen bezahlt!“ Apple-Nerd-Redakteur: „Och, menno! Aber na gut.“ Apple verbilligt MacBook. Chefredakteur erneut: „Kritischer, du Honk“. Und siehe da, die Qualitätsheadline „Apple verbillig MacBook – ein bisschen“ kommt zustande. Irre.

„Wir haben doch keine Zeit!“


Ich würde ja meine Meinung zur neuen Genius-Funktion von iTunes 8 äußern, aber bis das Dingen durchstartet, ist womöglich schon wieder alles vorbei mit unserem Planeten. Daher an dieser Stelle etwas apokalyptische Überbrückungsmusik:

Update: Wenn das stundenlange Rumgesammele und Datenkrakentum vollendet ist, lässt sich die Genius-Funktion endlich auf einzelne Titel anwenden. Und das funktioniert genau so: Titel auswählen, Genius anklicken und im Null Komma nichts erstellt iTunes eine passende Wiedergabeliste dazu. Und das klappt überraschenderweise sehr gut! Für jemanden wie mich, der nicht unbedingt weiß, was sich für ungehörte B-Seiten in seiner Mediathek verbergen, genau das richtige. Apple-Begeisterung, one more time.