Diese Zusammenfassung wurde durch KI erstellt. Alle Posts des Monats wurden dazu von generativer KI analysiert und die wichtigsten Themen in 200-500 Zeichen durch sie zusammengefasst. Die Textgenerierung fand im September 2026 durch OpenAI GPT-5.6-sol statt und kann Ungenauigkeiten oder Fehler enthalten.Mehr dazu
Pocket Casts, mein Podcatcher der Wahl, ist seit dieser Woche auch auf dem Apple TV verfügbar. Das ist überaus toll, weil sich damit vor allem die abonnierten Video-Feeds wie iPhoneBlogs one oder Suchen aus MediathekViewWeb1 nun auch komfortabel auf dem Fernseher anschauen lassen ohne die rüberairplayen zu müssen.
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Speaking of Podcast-Apps und Video: Dustin Bluck, der vor zweieinhalb Jahren meine vorherige Podcast-App der Wahl Castro übernommen hat2, hat in seinem persönlichen BlogSubstack3 gerade einen interessanten Artikel „Podcast Apps: A Framework for Dying Slowly with Dignity“ veröffentlicht, in dem er auf all die Probleme eingeht, die mittlerweile im Podcast-App-Ökosystem bestehen.
In den Lösungen, die er darin sucht und beschreibt, hält er unter anderem fest, dass Video-Podcasts durch Podcast-Apps besser unterstützt werden sollten („Video podcasts should be embraced yesterday.“), was Pocket Casts hiermit nun weiter ausbaut. Klar, Video-Podcasts leben aktuell auf YouTube, aber nachdem wir schon Vimeo haben sterben sehen, sollte man sich als Video-Creator ggf. auch einen zweiten, unabhängigen Verbreitungsweg suchen. Und da sind Podcasts das natürliche Mittel der Wahl.
Ich habe z.B. ttt hierüber abonniert. Das „vom“ ist in diesem Query wichtig, damit nur vollständige ttt-Sendungen und nicht einzelne Clips gefunden werden. [↩]
Castro, das ich wegen seiner hervorragenden Queue-Funktion damals sehr mochte und jahrelang nutze, war vor der Übernahme leider etwas verwaist worden, so dass ich schließlich zu Pocket Casts gewechselt bin. Seitdem er die App übernommen hat, wird sie wieder aktiv weiterentwickelt. [↩]
Der Erdüberlastungstag markiert symbolisch den Tag im Jahr, an dem die Menschheit mehr natürliche Ressourcen verbraucht hat, als die Erde nachproduzieren kann. In diesem Jahr fällt er auf den 30. Juli.
Update, 01.08.: Kleine Ergänzung, weil auf Bluesky nicht öffentlich nachgefragt wurde, ob das nicht schon mal früher war. Global habe ich nachgeguckt, war der früheste Tag der 25.07. im letzten Jahr. Und dass es dieses Jahr am 30.07. war, liegt nur an einer geänderten Berechnung. Ohne diese Anpassung wäre es bereits der 22.07. gewesen. 🫠
Interessantes Substack Interessanter Artikel von Stephen Follows über die Website The Numbers, die seit 1997 Box-Office-Daten für die Filmindustrie liefert, und Anfang des Jahres unter der Last von KI-Agenten zusammengebrochen ist – vermutlich weil jemand noch nicht veröffentlichte Informationen für Wetten auf Prediction Markets verwenden wollte.
Your CEO costs $22,000,000 a year. We cost $4,699. Once.
OverpAId is an Artificial Intelligence built from the ground up to do your CEO’s entire job — strategy, „vision,“ motivational all-hands emails — better, faster, and without ever once asking the board for a bigger jet.
Dieses Projekt von lys teasert eine nicht ganz so reale und ernst gemeinte KI an, die CEOs und ihre Arbeit ersetzt, um – veranschaulicht mit dem „Where Did The Money Go“-Calculator – das eingesparte Geld zurück an die Mitarbeiter zu verteilen, die es eigentlich verdient haben.
Overall, political attitudes – which are flexible and have shifted substantially in recent years – relate far more strongly to rising CCS (climate change scepticism) than stable socio-structural factors like income or gender. These findings demonstrate an urgent need to restore trust in political institutions and to foster inclusive, participatory climate dialogue to secure broad public support for the transition towards a carbon-neutral society.
Wenig überraschend, aber nun ein weiteres Mal schwarz auf weiß: Wenn die Leute verblöden und blau wählen, zweifeln sie am menschengemachten Klimawandel und – nicht Teil der Studie, aber wissen wir ja – an Journalismus, Impfungen, gesellschaftlicher Vielfalt und Helene Fischer.
This map catalogs six decades of a certain beloved espionage movie franchise – from remote island lairs to the tailors of Savile Row.
Weltkarte mit Bond-Schauplätzen, Drehorten und Lifestyle-Locations, die mit James Bonds Stil verbunden sind. Von einem nicht näher benannten „Bond Fan to Bond Fans worldwide“. (via Daring Fireball)
Ich habe es auf Mastodon und Bluesky1 die Tage schon mal erwähnt: Wir sind aktuell im Urlaub. Den Tag verbringe ich mit der Familie am Strand, auf Spielplätzen und mit der Duplo-Eisenbahn. Abends, nachdem der Zwerg ins Bett gebracht ist (und ich wieder aufgewacht bin 😅), habe ich beim YouTube-Schauen noch das ein oder andere Feature gecoded. In Yonks und für diese Website. Zu Yonks später mehr, zu den hiesigen Changes im Folgenden mehr.
Markdown-Format
Natürlich bei Felix las ich vor ein paar Wochen, dass er seine Artikel nun auch im Markdown-Format samt Kopieren-Funktion bereitstellt, was sicherlich die ein oder andere LLM ebenso wie menschliche User erfreuen dürfte. Und weil ich hier sowieso schon jeden Blogpost im JSON- bzw. genauer gesagt JSON Feed-Format bereitstelle, dachte ich, das mach ich auch.
Post-Metadaten mit dem neuen Markdown-Format samt Kopieren-Funktion.
An jeden Blogpost kann nun ein /markdown angehängt werden, um die Markdown-Version aufzurufen. Der Klick auf „Kopieren“ im Post-Footer fetcht und kopiert genau diese Version direkt in die Zwischenablage.
Das im ewigen Eis gespeicherte Static Archive dieses Blogs unterschied sich damit in seinen Markdown-Dateien etwas von der dynamischen /markdown-Route, weshalb ich das angeglichen habe. Tatsächlich habe ich die Gelegenheit genutzt, die Archiv- und Markdown-Generierung gleich an mehreren Stellen zu modernisieren und zu optimieren, wie dieser Pull Request offenbart.2
llms.txt
Für besagten LLM-Support bin ich nun auch der llms.txt-Konvention gefolgt und habe eine solche hier hinzugefügt. Mögen unsere neuen Maschinen-Overlords mir gnädig sein!
MCP-Server
Wer Markdown und LLMs sagt, muss auch MCP sagen, so will es das Gesetz. Daher habe ich KI-unterstützt ein WordPress-Plugin erstellt und getestet, das mir die Inhalte dieses Blogs als MCP-Server lesend zur Verfügung stellt. Konkret gibt es nun search_posts, get_post, list_recent_posts, list_categories und list_tags mit denen Agenten die hiesigen Inhalte durchsuchen und abrufen können. Die Antwort orientiert sich dabei wiederum an der oben beschriebenen Markdown-Ausgabe. Synergie!
Quick-AI-View von Raycast, die den eay.cc MCP-Server aufruft.
Der MCP-Server lässt sich nun wunderbar in Claude, Codex ChatGPT, Raycast (siehe Screenshot) oder etwa Open Minis hinterlegen. In Open Minis habe ich dann auch GPT-5.5 gebeten, mir eine Zusammenfassung des letzten Monats zu schreiben und die erwähnten Themen mit Links zu den Blogposts zu versehen. Das Ganze ist wenige Minuten gelaufen und hat folgenden, wie ich finde, guten Output produziert.3
Bisher habe ich Auswertungen und Analysen meiner Bloginhalte immer über das oben beschriebene, statische Archiv gefahren (das zuvor natürlich immer aktualisiert werden musste), nun sollte das auch dynamisch und up-to-date gehen. Der MCP-Server ist aktuell tokengeschützt nur für mich zugänglich, aber wenn jemand Bedarf hat, möge sie/er sich melden und dann würde ich das ggf. auch öffentlich machen – ist ja eh alles online.
Social Reply
In „Spaß mit Kommentaren“ hatte ich bereits einige Optimierungen an den Kommentaren vorgenommen, die, würde ich jetzt mal sagen, vor allem für mich selbst nützlich sind. Dies geht in die gleiche Richtung: Wird ein über eine Webmention (per brid.gy) eingegangener Kommentar von Mastodon und Bluesky durch mich hier beantwortet, wird diese Antwort über meinen Mastodon-/Bluesky-Account auch gleich als Reply zur jeweiligen Plattform gesendet – und hier mit einem entsprechenden Icon+Link ausgestattet.
Hänge ich auf oberster Ebene einen Kommentar (≠ Kommentar-Reply) an einen Blogpost dran, um z.B. wie unten beim Jurassic-Park-Computer-Beitrag zu sehen, noch eine nicht direkt inhaltliche Ergänzung hinzuzufügen, wird das ebenfalls an meinen entsprechenden Mastodon- und/oder Bluesky-Post als Reply gehangen.
Über eine nur für mich sichtbare Checkbox habe ich allerdings die Möglichkeit, das zu verhindern:
Nur für mich sichtbare Social-Reply-Checkbox im Kommentarformular.
Bubbles
Vor einem Monat habe ich die neue, tolle Blog-Discovery-Plattform Bubbles an dieser Stelle empfohlen. Diese Empfehlung gilt weiterhin, meine RSS-Abos der deutschsprachigen und englischsprachigen Briefings möchte ich nicht mehr missen.
Die Einträge zu diesem Blog bei Bubbles werden jetzt jedenfalls auch in der Syndication-Liste als bubbles.town angezeigt und so gleichwertig mit den anderen Social-Plattformen behandelt:
Post-Metadaten mit Bubbles-Link bei den Syndication-Links.
Und da Bubbles sehr schön ins Fediverse integriert ist, prüfe ich auch auf Kommentare, die bei Bubbles zu hiesigen Blogposts hinterlassen werden, und synce diese dann auch hierher (siehe Felix‘ Kommentar hier bzw. bei Bubbles) – was aber ehrlicherweise noch nicht so häufig passiert ist. Aber das kann ja noch werden mit weiterer Bubbles-Verbreitung!
Gecrossposted mit Indigo, dem im Mai veröffentlichten Client für Mastodon und Bluesky von Soapbox SoftwareAniline Applications, den Machern von Croissant, für die Apple-Plattformen. Habe ich seitdem sehr in mein Social-Herz geschlossen und jahresweise abonniert. Auch ohne das Lesen & Bespielen beider Plattformen ist das eine sehr gute und sehr schöne Social-App. [↩]
Kinder, niemals so große Commits machen, es sei denn, ihr wisst, was ihr tut. [↩]
Veröffentlicht auf Bell Kiosk, dem Website-Studio von Elliot Cost, was beides sehr schöne, brutalistisch anmutende Websites sind, die direkt Punkt Nr. 14 folgen und „das Web als Medium und Material nutzen“.
Noch ein kleiner Crosspost von Instagram: in der unteren Reihe bin ich zu sehen, wie ich zusammen mit unserem Kollegen Flo darüber spreche, wie (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyperpersonalisierung relevant bleiben bzw. noch relevanter werden können. Oben sieht man unseren Co-Geschäftsführer Jens bei einer Paneldiskussion zu Female Leadership und warum das alle – auch und gerade uns Männer – etwas angeht.
Mehr zu der Veranstaltung und unseren Vorträgen steht im Hypercode-Blog. Und die Event-App von der hier die Rede ist, ist übrigens diese hier.
Darüber hinaus sind Dobrindt und sein Ministerium in der Sommerpause ungewöhnlich fleißig und wollen, nun ja, eine Geheimpolizei einführen. Sollte man, sagt mir ein Blick in die Geschichtsbücher, auch mal im Blick behalten.