#star wars (241)

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They are the Empire

Seien wir doch mal ehrlich: seit Jahren ist fast alles, was aus den heiligen Hallen der Skywalker Ranch kam, also von George Lucas (hier ein Bild) abgesegnet wurde und den Fans zum Fraß vorgeworfen wurde, absoluter Scheiß. Ich meine: ein Vader-Toaster? The Clone Wars, der wahrscheinlich schlechteste Animationsfilm aller Zeiten? Indy 4 und die Aliens?

Fakt ist, dass all der unfassbar gute Kram, der auf Webseiten wie Nerdcore und dieser hier tagtäglich abgefeiert wird, nicht von Lucasfilm oder einem ideenlosen, aber geldgeilen George Lucas kommt, sondern von den Fans. Von Leuten, die Shirts tragen auf denen Sätze wie „I love Star Wars – all three of them“ stehen, oder Leuten die riesige Star-Wars-Bilderarchive mit teils vollkommen vergessenem und sonst nirgends erhältlichem Material betreiben und pflegen. Zu letzteren gehört Michael Heilemann, der das wahrscheinlich größte Star-Wars-Bilderarchiv betrieb, bei flickr veröffentlichte und ausbaute.

„Betrieb, veröffentlichte, ausbaute?“ Ja, denn eben hat Lucasfilm seine Sammlung wegen Urheberrechtsverletzungen von und aus flickr löschen lassen. Höchstwahrscheinlich weil es mehrere tausend Bilder waren, aber anstelle den Mann zu engagieren und ihm das nötige Kleingeld zu geben, um das umfassendste, werbefinanzierte Star-Wars-Bilderarchiv im WWW für Lucasfilm fortzuführen und zu betreuen, zerstört man seine jahrelange Arbeit (die auch ich schon lange verfolgte).

Rechtlich ist die Löschung zwar vollkommen legitim (ich weiß das, ich studier ja Medienrecht), aber hätten sie nicht auf ihr Recht verzichten können? Heilemann beschreibt es in seinem passenderweise Order 66 genannten Statement bei flickr:

A long time ago, in a galaxy far far away, I loved Star Wars. I still do, but I’m not sure the opposite is true any more.

Ich weiß es auch nicht, aber ich hoffe auf Besserung. (via)

„Look at you: you look crazy!“

Not long ago in galaxy not far enough away…

Wie schon angekündigt lief am Sonntag die zweite Star Wars-Folge von Robot Chicken über die amerikanischen Mattscheiben. Und die hatte es in sich: Boba Fett schlachtet Ewoks ab, bei den Storm Troopern ist „Take your daughter to work“-Day, die Schlacht von Hoth wird zu einem AT-AT-Wettrennen umfunktioniert und der Imperator hat die Schnauze voll von Vader. Sprich: es ist eine ganz tolle, detailverliebte Star Wars-Hommage geworden, die das Herz eines jeden Fans höher schlagen lassen wird. Ich habe mich sogar noch besser amüsiert als bei Episode I und hoffe, dass es nicht bei Robot Chickens letztem Ausflug ins Outer Rim bleibt. Aber was red ich hier: ihr könnt euch die Folge ja auch selbst ansehen! (via)

Star Wars & Robot Chicken, die Zweite

Nachdem sich Seth Greens Puppentheater „Robot Chicken“ bereits im letzten Jahr dem Krieg der Sterne annahm, wird heute die langerwartete Episode II im US-Fernsehen ausgestrahlt. Und damit unsere raubkopierenden Leser (ich hab euch genau deswegen trotzdem lieb!) den amerikanischen Zuschauern in nichts nachstehen, hier vier Promospots zum warm werden:


(via Affenheimtheater)

An a cappella tribute to John Williams

Der YouTuber Corey Vidal hat sich für sein Tribute an den Filmkomponisten John Williams was ganz besonderes einfallen: in einer vierstimmigen a-cappella-Version besingt er unter den Melodien verschiedener Williams-Kompositionen die Geschichte von Star Wars. Selten war so offensichtlich, dass auch die Indy– und Jurassic Park-Themes wunderbar zum Krieg der Sterne passen. Toll! Video nach dem Klick: (mehr …)