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Star Wars: The Last Jedi, the Definitive Preview

Star Wars devotees who can’t wait for December need look no further. With exclusive access to writer-director Rian Johnson, plus interviews with Mark Hamill, Daisy Ridley, and others, V.F. presents the ultimate sneak peek at The Last Jedi—and Carrie Fisher’s lasting legacy.

Vanity Fair hat einen exklusiven Long-Read zu Episode 8. Ich bin selbst noch nicht dazu gekommen, das zu lesen und vermutlich ist es voller PR-Sprech und Spoiler, aber ich lasse das der Vollständigkeit halber mal so hier stehen.

Princess Leia’s Stolen Death Star Plans

This year marks two important pop-culture milestones: The 40th anniversary of Star Wars on May 25, and the 50th anniversary of The Beatles’ Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band a week later, June 1. Our new album merges both into one full-length concept album titled Princess Leia’s Stolen Death Star Plans. It’s the entire Beatles album as accurately as we could record it, only now it tells the story of Star Wars: A New Hope — in order.

A New Hope trifft auf Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band in diesem kongenialen Mashup-Album von Palette-Swap Ninja. Get it while it’s hot there!

Luke is in the desert and whining!

Teaser zu »Star Wars: The Last Jedi«

Und wie erwartet kam dann auch noch der erste Teaser Trailer zu Episode VIII hinterher, der die Hype Machine und Mystery Box weiter befeuert, indem er quasi nichts verrät und nur weitere Fragen aufwirft, dafür aber ein paar geflüsterte Flashback-Quotes aufweist („Help me, Obi-Wan“).

 
(YouTube Direktlink)

Außerdem liebe ich das soeben auch vorgestellte Poster, das mit dem hochgereckten Lichtschwert eine klare Referenz auf das originale Poster ist:

Also Marketing-technisch alles richtig gemacht. Ich bin gespannt.

Update, 16.04.: Der Teaser ist nun auch auch auf deutsch verfügbar. Interessant zu hören, wie der Text hier übersetzt wurde. Vor allem das Ende wirkt im Deutschen weniger kraftvoll und gefährlich.

Ein besseres, alternatives Ende für Rogue One

In /r/fixingmovies wird gerade mal wieder der Optimierungsbedarf von Rogue One diskutiert. Nutzer Beartown9000 hat dabei ein alternatives Ende beschrieben, auf das sein Bruder gekommen ist und das in der Tat sehr viel tiefsinniger und besser für die ganze Saga gewesen wäre (obwohl ich so ja auch schon sehr zufrieden war):

Krennic should have shot Jyn at the top of the tower just before she could pull the lever to transmit the plans. Tarkin should have blasted the horizon just to explicitly fuck with Krennic while taking the Death Star for himself once and for all. Seeing that the Empire had finally fucked him over as well after listening to Jyn’s speech about the Empire being assholes, Krennic should have pulled the lever and transmitted the plans moments before death.

This would have made all of Jyn’s speeches actually have something to do with the plot, and created a theme of the Rebellion being an idea that jumps from person to person. It also would have made the Empire’s ultimate downfall the clear result of Tarkin’s hubris.

(via Superpunch)

Episode VIII wird »The Last Jedi« heißen

Damit wird wohl der gealterte Luke gemeint sein – bevor er stirbt und Reys Training zur nächsten Jedi-Generation beginnt. Außerdem spannend, dass Lucasfilm/Disney bei den eigentlichen Star Wars-Episoden nun halboffiziell von der „Skywalker Saga“ spricht.

Update, 17.02.2017: PLURAL! Der soeben bekannt gegebene deutsche Titel „Die letzten Jedi“ offenbart, dass es mehrere Jedi (also Luke und Rey…) sind.

Rogue One – A Star Wars Story

Ich habe »Rogue One – A Star Wars Story« mitterweile bereits zwei Mal gesehen (einmal synchronisiert, einmal im O-Ton) und kann den Eindruck, den ich nach meiner ersten Sichtung hatte, weiterhin bestätigen: »Rogue One« ist der viertbeste Star Wars-Film – gleich nach der unantastbaren Original Trilogy, versteht sich. Die ganzen Anspielungen, das originalgetreue Szenenbild, die Liebe zum Detail (X-Wing-Piloten mit Schnäuzern, die Retrotechnologie!) und dieser fantastische Schluss lassen das Herz eines jeden Fanboys höher Schlagen.

Allerdings gibt es auch ein paar Wermutstropfen: Neben ein paar Längen wirkt die Handlung teilweise etwas zu sehr konstruiert und theatralisch. Darüber kann man jedoch hinweg sehen. Über den größten Kritikpunkt eher nicht – oder vielmehr „nicht hinweg hören“. Denn diesmal stammt die Musik nicht von Star Wars’ Haus- und Hofkomponisten John Williams, sondern von Michael Giacchino, der zwar einige nette Referenzen auf Williams’ Musik schafft, mit seinen eigenen Stücken aber oft fehl am Platz wirkt. Außerdem finden wir uns zum Teil inmitten des Uncanny Valley wieder, wenngleich der CGI-Droide K-2SO jederzeit zu überzeugen weiß und gleich zum neuen Publikumsliebling aufsteigt.

Den unausweichlichen Vergleich zu Episode VII gewinnt »Rogue One« bei mir übrigens auch. Ich fand »The Force Awakens« bis zum Auftritt von Han & Chewie überragend, danach nur noch besseres Mittelmaß, wurde hier doch jegliche Innovation einem Marketing-technischen Coup zugunsten geopfert. »Rogue One« stellt den Bezug zum Alten viel pointierter und geschickter her.

Und dann diese eine Szene am Schluss – so gut! 😏

EMDb – Rating: „3/5“

Carrie Fisher, 1956 – 2016

Carrie Fisher ist gestern, am 27. Dezember, im Alter von nur 60 Jahren an den Folgen eines Herzinfarktes, den sie während eines Fluges von London nach Los Angeles am 23. Dezember erlitt, verstorben.

Während ich das Sterben der meisten Prominenten meist nur zur Kenntnis nehme, bedauere ich Carrie Fishers Tod tatsächlich. Sie war nicht nur eine tolle Schau­spielerin und unsere Prinzessin, sondern auch eine tolle Frau – wie ich und wir alle in den letzten Jahren durch ihre bissigen und humorvollen Auftritte und Äußerungen erfahren durften. She will be missed. 😔

(Illustration von @vadelate. Weitere tolle und zum Glück weniger traurige Arbeiten finden sich in seinem Tumblr.)