It’s probably the best browser on a game system. It’s just unfortunate that it’s the worst browser in your home.
#microsoft (56)
The Next Microsoft
Andrew Kim hat sich ein Rebranding für Microsoft ausgedacht. Und Redmond wäre gut damit beraten, den Mann mit Geld zu überschütten. (via Waxy.org Links)
Update, weil’s gerade gut dazu passt: In einer kommenden Vanity Fair-Ausgabe wird sich Autor Kurt Eichenwald damit beschäftigen, warum Microsoft derzeit alles andere als gut aufgestellt ist. Ein lesenswertes Preview verrät bereits jetzt: zuviel Bürokratie, innovationsfeindliche ältere Herren und das s.g. „Stack Ranking“-System, nach dem jedes Jahr in jeder Abteilung gute, mittelmäßige und miserable Mitarbeiter gebrandmarkt werden. Klingt furchtbar. (via Daring Fireball)
Redesign der Microsoft-Webseite
Neulich noch drüber nachgedacht, wie hässlich die Microsoft-Webseite ist. Jetzt gibt´s ein sehenswertes Redesign.
Microsofts neues Surface-Tablet sieht echt schick aus
Hier Details, Bilder, Videos. Endlich Konkurrenz für’s iPad!
Microsoft-Dokument von 2010 aufgetaucht, das Details zur Xbox 720 verrät
Außerdem enthält es Info zu Kinect 2 und neuen 3D-Glasses.
Cloud Wars
Die Imperien schlagen zurück
Nachdem sie der gefürchteten imperialen Wolkenflotte entkommen konnten, hat eine Gruppe von Entwicklern unter der Führung von Drew Houston im abgelegenen San Francisco damit begonnen an neuen, geheimen Dropbox-Features zu arbeiten.
Doch der teuflische Konzern Apple – nur von dem Gedanken besessen, das Dateisystem abzuschaffen – hat derweil Tausende Mobiltelefone und Tabletcomputer mit einer eigenen Datenwolke ausgestattet….
Office 15 & Metro
Unglaublich, dass die Firma, die das hier verzapft hat…

…plötzlich mit sowas Gutem daherkommt:

Dabei handelt es sich um Office 15 im Metro-Look, genauer gesagt Excel 15. Sieht sehr gut aus und tausend mal moderner, aufgeräumter und nutzerfreundlicher als die zuletzt verfolgte Ribbon-Scheiße. Anstatt die Altlasten aber endlich über Bord zu werfen und überall konsequent nur noch auf Metro zu setzen, wird das alles wohl wieder optional und so einmal mehr total verwässert. (via UARRR)
Tabellenkalkulationskunst
Wenn ihr wie ich euren halben Arbeitstag in Excel verbringt, dann solltet ihr euch folgendes Video ansehen. Denn es ist beruhigend zu wissen, dass man anstatt Pivot-Tabellen und Makros zu basteln auch jederzeit damit anfangen könnte, einen abgefahrenen GAT-X105 Strike Gundam in everbody’s favorite Tabellenkalkulation zu zeichnen. Also sofern man mal eben 13 Stunden Zeit hat. (via Otaku Mag)
Reviews zu Produkten mit krass trashigen Namen – Teil 1: Microsoft Wireless Mobile Mouse 6000
Vielleicht können sich einige meiner aufmerksamen Twitter-Verfolger noch daran erinnern, dass meine Mighty Mouse im November das Zeitliche gesegnet hat (der Laser war fritte, der Scrollball nach wie vor eins a). Nun brauchte ich möglichst zügig eine neue Maus, die sich bestensfalls problemlos unter Mac OS X und Windows XY nutzen lässt, da ich damals™ noch in beiden Gefilden wandelte. Dass Apple kurze Zeit später die überaus interessante Magic Mouse veröffentlichen würde und dass mein Windows-PC sich ebenfalls in die digitalen Jagdgründe verabschieden würde und ich nun ein Mac-only Guy bin, stand zu diesem Zeitpunkt bestenfalls in den Sternen. Schlechtes Timing, nennt man sowas wohl.

Nach ausführlicher Amazon-Recherche und diesem Beitrag im Fontblog entschied ich mich schließlich für eine, meine erste Microsoft-Mouse. Namentlich die Wireless Mobile Mouse 6000 (was für ein geiler Produktname, wa? Fehlt nur noch ein „Ultra“, „SE“ oder sowas…). Und jetzt nachdem ich sie rund zwei Monate im Dauerbetrieb habe, möchte ich die frohe Botschaft weitertragen: ich möchte sie nicht mehr missen. Denn sie befriedigt meine ganz bescheidenen, aber in der Praxis eher schwierig zu findenden Klick-Bedürfnisse: eine ganz normale Drei-Tasten-Maus mit kippbarem Scrollrad zum vertikalen scrollen, ergänzt um zwei Seitentasten, die angenehm von Daumen und Ringfinger betätigt werden können.
Über einen kleinen Nano-Transceiver, der bei Reisen in der Maus verschwinden kann, wird Kontekt zu PC und Mac aufgenommen, wobei bei letzterem der IntelliPoint-Standardtreiber von Microsoft nicht wirklich das Gelbe vom Ei ist. Hier empfiehlt sich vielmehr das separat erhältliche SteerMouse, mit dem noch einiges an Feintuning vorgenommen werden kann (übrigens für so ziemlich jede Maus). Die Seitentasten habe ich mir entweder mit den Vor- und Zurück-Tasten in Finder und Browser, sonstigen Extrafunktionen oder Exposé & Co. belegt. Mittlerweile habe ich mich sogar so sehr an diese gewöhnt, dass ich wann immer ich mit einer normalen Maus arbeite, vergebens links und rechts rumdrücke.
Einziger Nachteil, den ich aber vermutlich selbst verschulde, weil ich die Maus nie ausschalte: die Batterielaufzeit. Nach einem Monat täglichen Gebrauch ist Schluss. Wer sich allerdings dazu aufraffen kann, die Maus umzudrehen und den An/Aus-Schalter zu betätigen, den dürfte eine deutlich längere Laufzeit erwarten. Außerdem ist die Maus eher klein, so dass sie sich für Zeitgenossen mit größeren Händen eher disqualifizieren dürfte. Ich mit meinen kleinen Zwergenhänden finde es hingegen eher angenehm.
Fazit: Wer auf der Suche nach einer relativ unspektakulären, aber tollen Maus ist, kann bei der Microsoft Wireless Mobile Mouse 6000 getrost zugreifen.
DOS-Kissen

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