#blogging (161)

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Wir sind 100!

Der von Thomas initiierte UberBlogr-Webring freut sich seit gestern über 100 Mitglieder (heute sogar schon 101). Dieses Blog ist seit März dabei und das Besuchen der Nachbarn links und rechts, ebenso wie das Verfolgen der aktuellen Posts aus der Ubersphäre (bei mir via Mastodon & RSS) möchte ich nicht mehr missen.

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gigold.me

Wir sind 100! | Thomas Gigold

Aus der lustigen Idee namens „UberBlogr“ (ein Name, der im besten Sinn an Web 2.0 Firmen wie Flickr und Co erinnern soll) ist in den vergangenen zwei Jahren ein

30 Jahre Scripting News

Dave Winer feierte gestern seinen unglaublichen 30. Bloggeburtstag. Dave ist nicht nur einer der Pioniere des Bloggens, der mit Scripting News eines der am längsten laufenden Blogs, evtl. sogar das am längsten laufende, betreibt, sondern auch (Mit-)Erfinder von RSS, diverser Blogging- und CMS-Software, sowie von Outlinern, die heute die Grundlage von Tools wie Notion oder Obsidian bilden.

Ich lese seit ca. 2004 mit, als mein RSS-Reader noch NewsGator hieß, damals war ich 19 Jahre alt, heute 39. Gestartet hat Dave als ich 9 war und er 39. Unglaublich.

Podcast: Warum wir (immer noch) bloggen

Ich habe das Gespräch von ben_ und Marc in dessen Kunstpixel-Podcast sehr genossen, in dem die beiden darüber reden, was Bloggen nach rund 20 Jahren für sie (immer noch) ausmacht.

#10 Warum wir (immer noch) bloggen – KUNSTPIXEL | OpenGraph Preview Image
kunstpixel.de

#10 Warum wir (immer noch) bloggen – KUNSTPIXEL

In der Episode unterhalten sich Benjamin Birkenhake von anmutunddemut.de und Marc über die Frage, warum sie eigentlich noch bloggen. Im Gespräch reflektieren wir über die Motivation, die hinter dem Bloggen steht. Wir reden das semantische Weblog, Bildungsbürgertum und über Ehre, dass andere ...

Publishing-/Web-Development-Nerdery zum Polygon-Redesign

Achtung, Publishing-/Web-Development-Nerdery:

Polygon, die Gaming-Publikation des The Verge-Verlags Vox Media, hat eine neue Website spendiert bekommen. Während der Artikel dazu eher Mission Statement als Einblick ist, gewährt The Verge-Chefredakteur Nilay Patel auf Threads ein paar Einblicke: Wie The Verge ist Polygon im Frontend nun eine intern „Duet“ genannte Next.js-Application, die headless Daten aus einem CMS konsumiert. Bei The Verge ist das noch eine Eigenentwicklung, Polygon hingegen baut nun auf WordPress auf samt WordPress-VIP-Hosting.

The Verge, das vor knapp zwei Jahren unter dem Motto »Revolutionizing the media with blog posts« kurze Blogposts auf seine Startseite zurückgebracht hat (die ich weiterhin sehr liebe!), soll nun als nächstes zu WordPress als CMS umgezogen werden, so Patel. Sobald das passiert ist, werden die von The Verge bekannten Quick Posts dann auch für Polygon und weitere Vox-Publikationen zur Verfügung stehen. In Anbetracht des Chaos, das text-basiertes Social Networks derzeit sind bzw. in den letzten Jahren waren, nur konsequent und richtig wieder alles auf die eigene Webpräsenz zurückzuholen.

Als nächstes dann bitte integrierten ActivityPub-Support, wobei es da bereits sehr gute, externe Lösungen gibt, siehe diesen Threads-Post von mir.

People and Blogs

People and Blogs is a weekly newsletter series where interesting people talk about themselves and their blogs.

Bleiben wir beim Bloggen über’s Bloggen:

Manuel Moreale, Vertreter des Blogging-Minimalismus und Self-Hostings, hat mit People and Blogs eine Interview-Serie mit unter­schied­lichen Bloggern und immer wieder­holenden Fragen gestartet, die gerade ihre 50. Ausgabe feierte. Mitunter sehr interessant, wenn ihr into blogging seid, wie eventuell der ein oder andere Autor dieser Zeilen.

everything/nothing

a genre of blogs in which the content means everything to the author but nothing to most everyone else; often abbreviated as „e/n“

Schöne Definition für persönliche Blogs, wie dieses hier. 😏 Gerade bei André entdeckt.

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urbandictionary.com

Urban Dictionary: everything/nothing

everything/nothing: a genre of blogs in which the content means everything to the author but nothing to most everyone else; often abbreviated as "e/n"

Punkt

Zu diesem Blogpost habe ich von ben_ einen Punkt – also literally einen „.“ – als Kommentar erhalten. Ein mir bis dato unbekanntes, aber sehr sympathisches Konzept, das Isabel Bogdan bereits 2007 geteilt hat:

Der Punkt als Kommentar unter einem Eintrag bedeutet: ich habe den Eintrag gelesen. Er hat mich berührt, ich fühle mit, (ich finde den Eintrag gut), habe aber nichts Gehaltvolles hinzuzufügen. Ich möchte aber doch irgendwie kundtun, dass ich Anteil nehme, auf welche Weise auch immer. Kann unter anderem also heißen: fühl Dich mal gedrückt. Oder sowas in der Art.

Der Punkt ist sparsam und nur in besonderen Fällen zu verwenden.

Ich werde das in Zukunft aufgreifen. 😊

15 Jahre PewPewPew

Sehr schöner Beitrag von Sascha zum 15. Blog-Jubiläum, samt netter Honorable Mention von René. Auch wenn es etwas ruhiger geworden ist, ist und bleibt PewPewPew eines meiner Lieblingsblogs. Auf die nächsten 15, ich gratuliere!

15 Jahre PewPewPew - PewPewPew | OpenGraph Preview Image
pewpewpew.de

15 Jahre PewPewPew - PewPewPew

PewPewPew ist mein halbes Leben. Das stimmt zunächst mal zeitlich. Natürlich nicht genau genommen, aber gefühlt schon und wahrscheinlich, je nachdem ab wann man popkulturelles Bewusstsein messen will, wohl bald sogar länger als die Hälfte. Vor allem aber stimmt es metaphorisch genommen für ...