It’s Bezos’ smile as he rakes in another billion.
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Update, 02.03.: Amazon hat das blaue Etikett im Icon nochmal angepasst, nachdem es Hitlerbärtchenvergleiche gab. Ich sah das nicht, aber die neue Fassung sieht in der Tat besser aus.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
It’s Bezos’ smile as he rakes in another billion.
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Update, 02.03.: Amazon hat das blaue Etikett im Icon nochmal angepasst, nachdem es Hitlerbärtchenvergleiche gab. Ich sah das nicht, aber die neue Fassung sieht in der Tat besser aus.
Heute ist Tweetbot 6 erschienen. Das Update bringt zunächst nicht die größten Änderungen baut aber auf der v2 der Twitter-API auf, was einige Features ermöglicht bzw. ermöglichen wird, die bisher nur dem offiziellen Client vorbehalten waren (Fleets gehen aber immer noch nur da).
Außerdem steigt Tapbots damit auf ein (faires) Subscription-Modell um: 6,49€/Jahr. Weil v5 etwas in die Jahre gekommen schien, bin ich zuletzt auf Twitterrific (6) umgestiegen. Aber ich wechsele jetzt erstmal zurück. Ersteindruck: Gewohnt solide mit „frischerem“ Look.
Aber egal, ob Tweetbot oder Twitterrific: Hauptsache ihr nutzt (zusätzlich) einen Third-Party-Client. Die sind oftmals angenehmer im Handling (noch keine Werbung, keine algorithmische Timeline) und bereichern das Twitter-Ökosystem mehr als es eine Mono-App je könnte. 💪🏻

Happy Birthday, Yonks! Heute vor zwei Jahren habe ich meine kleine Daycounter-App für iOS & Android veröffentlicht, die sich seitdem bei einem Nutzerkreis in mittlerer vierstelliger Höhe großer Beliebtheit erfreut.1 Danke dafür, dass ihr die App nutzt und für all euren Zuspruch!
Wenn Hypercode es zeitlich zulässt, würde ich dieses Jahr gerne ein größeres Update umsetzen, um endlich das Feature zu liefern, dass wir uns alle wünschen: Widgets. Aber warten wir mal ab, wann das klappt. Ich habe mir jetzt zumindest öffentlichkeitswirksam Druck aufgebaut. 😅

Vorher auf eay.cc:
Ich habe Yonks hier schon das ein oder andere Mal als Möglichkeit angeführt, um ein eigenes kleines Kontakttagebuch zu führen, wie es von Christian Drosten & Co. schon seit längerem empfohlen wird und dieser Tage nochmal wichtiger wird.1
Diese kostenlose iOS-App von Stefan Trauth macht das Ganze aber noch besser, wurde sie doch eigens zum Zweck des Kontaktnachverfolgens entwickelt. So werden Dauer, Abstände, Ort (drinnen/draußen), das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und beteiligte Personen abgefragt. Alles direkt exportierbar, sollte der Fall der Fälle eintreten – und euer Gesundheitsamt noch nicht überlastet sein.
Klare Empfehlung für die nächsten Wochen und Monate. Und – es ist wieder soweit – bleibt gesund! (via Carsten)
Heute ist Version 1.0.5 von Yonks, meiner Day-Counter-App für iOS und Android erschienen. Sie enthält neben ein paar Bugfixes und Vorbereitungen für die nächste Version (1.1 🧐) unter anderem das iOS-Feature, das für Power User mit vielen Items interessant sein dürfte und das man vielleicht von Tweetbot oder Apollo kennt: Statusleiste antippen um nach oben zu scrollen; zweiter Tap springt zurück.
Noch ein kleiner Nachtrag zu meiner Empfehlung von Feedbin als Feedreader-Service der Wahl: Wenn ihr dazu noch ein passendes Stück iOS- oder macOS-Software braucht, sei euch NetNewsWire for Mac und NetNewsWire for iOS wärmstens empfohlen.
Letzteres ist am 9. März erschienen und ist nicht nur kostenlos, sondern auch ein besonders herausragender Vertreter der Feedreader-Zunft auf iOS. Seinem großen Bruder, der auch gleich mein Desktop-Feedreader of Choice ist, steht die iOS-Version damit in nichts nach.
Wenn ihr euer RSS-Ökosystem aus- oder aufbauen wollt, seht euch die beiden NetNewsWire auf jeden Fall mal an!
Heute feiert meine Daycounter-App Yonks ihren ersten Geburtstag! 🎉
Zur Feier des Tages ist sie über das Wochenende um 50% reduziert und kostet so nur noch rund 1 Euro. Solltet ihr noch nicht zugegriffen haben, wäre jetzt die Gelegenheit! 💸💸💸
🚀 Mehr Infos → https://yonks.app
📱 iOS → https://yonks.app/ios
🤖 Android → https://yonks.app/android
App-Tipp für euren Sonntagsspaziergang: „Seek“, eine App, die per Machine Learning und Bilderkennung organisches Leben, also Pflanzen und Tiere aller Art, erkennt und benennt – und das erstaunlich gut.
A curated directory of 230+ Mac menu bar apps
Schöne Zusammenstellung, in der sich einige Apps finden, die ich noch gar nicht kannte, aber auch welche, die ich seit Jahren nicht mehr in meiner Menu Bar missen möchte.1