Vor zweieinhalb Jahren hat Matt Webb seine „compass app that points to the centre of the galaxy“ veröffentlicht. Diese Woche wurde sie bei uns nochmal relevant, als meine Tochter und ich beim Zubettgehen ein Weltraumbuch (Amazon-Partnerlink) lasen und sie mich gefragt hat, wo wir uns in der Milchstraße befinden. Ich zückte also die App, um ihr und mir die unendliche Weite wenigstens etwas zu veranschaulichen. Nun ist Version 2.0 von Galactic Compass erschienen, die nun auch eine Augmented-Reality-Verortung des Richtungspfeils im Raum ermöglicht, wie Matt hier berichtet. Was heute von uns erneut für gut befunden wurde.
#apps (175)
Astropad Workbench
Seit Anfang Juni benutze ich Astropad Workbench, die selbstbetitelte Remote-Desktop-App „for the AI era, not IT support“, um mich von meinem iPhone, iPad oder Mac auf einen meiner (anderen) Macs zu verbinden und diesen fernzusteuern. Alles, was mich an anderer VNC-Software gestört hat (Setup, Steuerung, Preismodell, Unterschiedlichkeit der Apps auf iOS/iPadOS/macOS), ist hier deutlich zugänglicher gelöst.1
Diese Woche ist Workbench 1.3 erschienen und bringt allerlei Verbesserungen mit sich, die in diesem kurz Video aufgezeigt werden. U.a. gibt es nun (noch) schnelleres Streaming, besseres iPad-Keyboard-Shortcut-Mapping, Picture-in-Picture für iOS/iPadOS, damit die Verbindung bestehen bleibt, einen Privacy-Vorhang, der den laufenden Mac „verdeckt“ und einen Watchdog, der die Mac-App neu startet, wenn mal was ist.
Für meine Use Cases, zu denen mitunter tatsächlich gehört, einen AI Agent auf dem Mac mini laufen zu lassen und zwischendurch & unterwegs drauf schauen, weiterhin ideal. Empfehlung!
Workbench | Remote Desktop for AI Agents & Headless Mac Mini
Monitor AI agents remotely, check in on running workflows, and control your Mac from anywhere. Crisp visuals, simple setup.
New EU App Store Terms to Comply With DMA
Erinnert ihr euch an die US-amerikanische Firma, die sich beschwert, dass sie ihren proprietäre AI-Assistenten in der EU nicht auf den Markt bringen könne und der EU-Kommission daher eine 18-monatige Vaporware-Übergangsphase vorgeschlagen hat?
Ja, genau diese Firma hat sich im Bezug auf die Preisgestaltung diesseits und jenseits des App Stores nun mit eben dieser, bösen EU geeinigt1 Und diese Einigung ist eine Bankrotterklärung für das Ziel, das der Digital Markets Act eigentlich verfolgt:
- Wer in App-Store-Apps alternative Bezahlmethoden anbieten, muss 20% an Apple abdrücken (10% wenn man am Small Business Program o.ä. teilnimmt).
- Wer aus der App auf einen anderen Bezahlweg herausverlinkt (!), also z.B. auf seine Website, muss 15% bzw. 10% bezahlen.
- Wer kostenpflichtige Apps außerhalb des App Stores, also direkt oder in alternativen Stores, vertreibt, muss 5% Core Technology Commission2 zahlen.
Wtf. Oder wie Michael Tsai es zusammenfasst:
I like that the new terms are simpler and that the fees are slightly lower, but it seems like the EU got tricked or surrendered here.
- „These changes resolve Apple’s disagreements with the Commission over business terms and alternative distribution“, heißt es im Apple Newsroom. [↩]
- Der Link zeigt auf die bisherige “Core Technology Fee”, die ansonsten recht baugleich sein dürfte. [↩]
Michael Tsai - Blog - New EU App Store Terms to Comply With DMA
These changes resolve Apple’s disagreements with the Commission over business terms and alternative distribution. They also reduce complexity by moving every developer that distributes apps in the EU to a single set of business terms.
Aktuelle App-Entwicklungen
Ich hatte es in der letzten Woche schon kurz und kryptisch auf Mastodon und Bluesky1 angekündigt – nachdem ich mich beim Schreiben des Wortes „Links“ zugunsten von „Lonks“ verschrieben hatte und dachte, hey, wenn ich eine Link-Sammel-App rausbringen würde, sollte diese Lonks heißen; Lonks und Yonks, das würde sich hervorragend im Lebenslauf machen –, dass ich gerade an einer neuen iOS/iPadOS-App arbeite, die wir demnächst im kalifornischen Bergwerk einreichen werden.
Es handelt sich um ein kleines, wie wir finden feines Tool für Web-Designer und -Entwickler, von dem man sich fragt, warum es das nicht schon immer gab, nachdem man es einmal gesehen und genutzt hat. Spitze Zielgruppe mit spitzem Use Case, aber überaus interessant. Für die Monetarisierung planen wir (derzeit) Freemium ein: Die App kann komplett kostenlos genutzt werden, es gibt eine inhaltliche Einschränkung, die mit einem Einmalkauf (≠ Abo) freigekauft werden kann. Genau das plane ich derzeit übrigens auch für Yonks 2.0 ein, siehe meine ersten Gedanken dazu hier. Bei einer bestehenden und dann auch noch auf Android verfügbaren App gestaltet sich das allerdings deutlich schwieriger, als bei einer frischen Apple-only-App.
Und speaking of Apple: Es gibt zwei, drei Voraussetzungen und Funktionen, die das Unterfangen zum Scheitern bringen könnten. An einer Stelle umgehen wir App-Store-Beschränkungen, was andere aber auch machen. Nur sind das eben Namen wie Google. 🙈 Woanders gibt es eine CLI, die optional auf dem Mac installiert werden kann und die dann mit der App kommuniziert, was ehrlicherweise Neuland in unserem ansonsten sehr erfahrenen App-Review-Game ist.
Also schauen wir mal. Die App ist bereits zu 95% fertig, ich arbeite aktuell nur noch am Polishing und Testing der CLI. Der Plan ist, die App schnellstmöglich einzureichen, um die Unklarheiten in Bezug auf’s Bergwerk alsbald zu klären, gleichzeitig dem Bergwerk aber auch zu signalisieren, dass das hier kein Wochenend-AI-Slop ist, unter dem es gerade leidet. Daher das Anti-MVP-Polishing.
Weiter erweitern wir auf vielfachen Nutzer*innenwunsch und nach Rücksprache mit den Kolleg*innen von awork, unserer Projektmanagementsoftware der Wahl, gerade die von uns entwickelte awork-Raycast-Extension, so dass diese fortan auch direkt aus Raycast heraus Tasks erzeugen und bearbeiten kann. Raycast-AI-Support inklusive. Sollte in den nächsten Tagen released werden, was ihr dann natürlich auch hier erfahrt.
Und weil Nischen unser Ding sind, haben wir uns eine weitere gesucht und nicht ein, nicht zwei, sondern gleich drei Stücke Software dafür geschrieben. Die Vorgespräche sind alle erfolgreich gelaufen, jetzt folgt das Store-Review in diesem Nicht-Apple-/Google-Kosmos.
Spoiler: Wir haben u.a. einen Feedreader gebaut, aber anders als man denkt. Normalerweise eher etwas, das unter dem „eay“-Dach und nicht bei Hypercode zuhause wäre, aber einfachheitshalber veröffentlichen wir es jetzt im Firmenkontext. Ich hab’s aber alleine und nur für mich gebaut. 🤓 Sobald das so weit ist, steht es ebenfalls hier.
Und dann, last but not least, habe ich mir im Urlaub eine kleine Health-App gebaut, die ich so und/oder für bezahlbares Geld bisher nicht gefunden habe. Funktioniert wunderbar und ist im täglichen Einsatz bei mir. Aber ob ich die Zeit finde, das für eine Veröffentlichung fertig zu machen, bleibt abzuwarten.
Es gäbe schließlich noch genug zu tun, z.B. shortfil.ms zu aktualisieren. 😅
So oder so: Wenn was gezeigt werden kann, werde ich es zeigen. Die Micro-Apps-Blogserie von Matt Birchler, in der er kleine Anwendungen für überschaubare, meist private Zwecke gezeigt hat, hat mir nämlich gut gefallen.
Update, 31.08.: Hier ein kleines Sneak-Peek zur sagenumwobenen Hypercode-App.
- Weiterhin Indigo, siehe Fußnote 1 hier. [↩]
Tipp: Mit drei Fingern zur Zwischenablage
Mir bis dato unbekannter Tipp vom iPhoneBlog: Drei Finger auf’s Display legen, öffnet ein Undo/Redo/Cut/Copy/Paste-Menü. Gamechanger. Aber keine Sorge, falls ihr jetzt wie ich denkt, wie lange kann das schon drin sein? Erst seit sieben ahnungslosen Jahren mit iOS 13. 🫠
Ansonsten kann ich mich der PastePal-Empfehlung nur anschließen bzw. hatte das hier ja bereits bei Alex‘ letztem Tipp getan.
Tipp: Mit drei Fingern zur Zwischenablage
➝ YouTube Relevante Links zum Video: „Text auswählen und bearbeiten“ + Tipp: Copy & Paste über Anybox hilft bei der Textarbeit + Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS + Copy, Action, Paste.
They don’t make ’em like Sublime Text anymore
David Bushell nutzt wieder Sublime Text, weil er die aufgeladenen, sich ständig verändernden Tools nicht mehr ertragen kann (wie zuletzt auch wunderbar von OpenAIs Codex-/ChatGPT-macOS-App-Schlamassel bewiesen):
Modern software sucks. It’s built by self-proclaimed “engineers” who make their chat box addiction your problem and still use Twitter.
Ich kann dem durchaus etwas abgewinnen. Besagtes Sublime Text befindet sich seit mehr als einem Jahrzehnt in meinem Dock. Es ist schnell und mächtig, versteckt seine Möglichkeiten zunächst aber hinter Minimalismus. Wenn man dagegen auf VS Code oder den Fork Cursor blickt, weiß man gar nicht, wohin man zuerst gucken soll und was die alles können.
The perfect dev stack is a collection of software that each does one job and doesn’t suffer main character syndrome.
They don’t make ’em like Sublime Text anymore
The one where I back to good software.
Updates zu Posts über Desktop-UX, den Lil Finder Guy, Open Minis und hitzegeplagten Atomstrom
Ein paar Ergänzungen zu Posts aus den letzten Monaten:
- Scott Jenson hat auf der Local-First Conf, die Mitte Juli in Berlin stattfand, einen interessanten Follow-up-Vortrag zu seinem herausragenden »Are we stuck with the same Desktop UX forever?«-Talk, den wir im Februar hier hatten, gehalten. Darin geht es erneut um die Frage, wie sich Desktop-UX – insb. auch in Anbetracht von KI – weiterentwickeln könnte. Inkl. spannender, praktischer UX-Konzepte, mit denen Scott seine Ideen unterstreicht.
- Der BasicAppleGuy hat nach seinem ersten Blogpost vom März nun weitere Sichtungen vom Lil Finder Guy veröffentlicht, die auch etwas über die Hintergründe bei Apple verraten, wo die Größe des kleinen Kerls übrigens in Äpfeln gemessen wird.
- In der aktuellen Folge des MacStories-Podcasts AppStories sprechen Federico Viticci und John Voorhees noch einmal über Open Minis, von dem Federico und ich ja sehr angetan sind. Sehr hörenswert, wenn man a) nochmal eine Einführung ins Thema will oder b) etwas über Federicos Use Cases erfahren möchte. Einer meiner Use Cases ist es derweil, dass ich Open Minis per iOS-Dateifreigabe Zugriff auf meinen Obsidian-Vault gegeben habe und nun unterwegs vorzüglich mit KI in meinen Notizen und meiner Knowledge Base arbeiten kann.
- Nach Frankreich – eay.cc berichtete – ist die Atomstromproduktion wegen der hitzebedingten, niedrigen Wasserpegel nun auch anderswo in Europa eingeschränkt, etwa in Ungarn und Rumänien. Und das – jetzt wird’s ernst – verlangsamt auch die dortige Autoproduktion.
Pocket Casts on the big screen
Pocket Casts, mein Podcatcher der Wahl, ist seit dieser Woche auch auf dem Apple TV verfügbar. Das ist überaus toll, weil sich damit vor allem die abonnierten Video-Feeds wie iPhoneBlogs one oder Suchen aus MediathekViewWeb1 nun auch komfortabel auf dem Fernseher anschauen lassen ohne die rüberairplayen zu müssen.
—
Speaking of Podcast-Apps und Video: Dustin Bluck, der vor zweieinhalb Jahren meine vorherige Podcast-App der Wahl Castro übernommen hat2, hat in seinem persönlichen Blog Substack3 gerade einen interessanten Artikel „Podcast Apps: A Framework for Dying Slowly with Dignity“ veröffentlicht, in dem er auf all die Probleme eingeht, die mittlerweile im Podcast-App-Ökosystem bestehen.
In den Lösungen, die er darin sucht und beschreibt, hält er unter anderem fest, dass Video-Podcasts durch Podcast-Apps besser unterstützt werden sollten („Video podcasts should be embraced yesterday.“), was Pocket Casts hiermit nun weiter ausbaut. Klar, Video-Podcasts leben aktuell auf YouTube, aber nachdem wir schon Vimeo haben sterben sehen, sollte man sich als Video-Creator ggf. auch einen zweiten, unabhängigen Verbreitungsweg suchen. Und da sind Podcasts das natürliche Mittel der Wahl.
- Ich habe z.B. ttt hierüber abonniert. Das „vom“ ist in diesem Query wichtig, damit nur vollständige ttt-Sendungen und nicht einzelne Clips gefunden werden. [↩]
- Castro, das ich wegen seiner hervorragenden Queue-Funktion damals sehr mochte und jahrelang nutze, war vor der Übernahme leider etwas verwaist worden, so dass ich schließlich zu Pocket Casts gewechselt bin. Seitdem er die App übernommen hat, wird sie wieder aktiv weiterentwickelt. [↩]
- Ihr wisst ja Bescheid. [↩]
Enjoy Podcasts on Your TV with Pocket Casts: Seamless Listening
Experience seamless podcast listening with Pocket Casts on Apple TV. Enjoy your favorite shows from phone to screen, anytime, anywhere!
Vortrag zur Relevanz von (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyperpersonalisierung

Noch ein kleiner Crosspost von Instagram: in der unteren Reihe bin ich zu sehen, wie ich zusammen mit unserem Kollegen Flo darüber spreche, wie (Event-)Apps im Zeitalter von KI und Hyperpersonalisierung relevant bleiben bzw. noch relevanter werden können. Oben sieht man unseren Co-Geschäftsführer Jens bei einer Paneldiskussion zu Female Leadership und warum das alle – auch und gerade uns Männer – etwas angeht.
Mehr zu der Veranstaltung und unseren Vorträgen steht im Hypercode-Blog. Und die Event-App von der hier die Rede ist, ist übrigens diese hier.
Open Minis is the iOS agent I wish Siri AI could be
Es passiert nicht so häufig – allerdings in den letzten Jahren häufiger –, dass MacStories‘ Federico Viticci vollends begeistert von einer App ist und prophezeit, dass wir hier eine neue App-Kategorie in Entstehung sehen. Nach den Klassikern (Editorial, Workflow und Obsidian1) waren es zuletzt Sky, das mittlerweile von OpenAI übernommen wurde und in eurer Codex-App ChatGPT-Super-App auf macOS die fantastischen Computer-Use-Features ermöglicht, sowie OpenClaw (siehe Fußnote #5), Peters Steinbergers Mac-mini-Bestand dezimierender Open-Source-KI-Agent, den (also Steinberger) sich ebenfalls OpenAI einverleibt hat.
Nun berichtet er begeistert von Open Minis, einer kostenlosen, vermeintlichen Open-Source-App2 für iOS, die es im Chatbot-Stil ermöglicht, mit den von Apple bereitgestellten APIs (also Calendar, Reminders, HealthKit, HomeKit, MusicKit, etc.) zu interagieren, was alleine schon ein großer Schritt für einen KI-Agenten wäre und wobei dem man sich fragt, warum ChatGPT, Claude & Co., dies nicht schon längst inkludiert haben. Nein, darüber hinaus, läuft ein kleines Linux-Shell-Image innerhalb der Sandbox der App, das es ermöglicht, darüber hinaus Aufgaben an ein Modell eurer Wahl (!) zu delegieren, MCPs zu nutzen und MinisSkills zu bauen.
Viticci erklärt die Funktionsweise und Möglichkeiten von Open Minis anhand diverser Beispiele und zieht dazu naturgemäß immer wieder den Vergleich zum neuen Siri AI, das den englischsprachigen, Nicht-EU-Nutzer*innen unter uns vielleicht mit iOS 27 zuteil wird. Und sagen wir es mal so: Siri AI schneidet im Power-User-Vergleich nicht ganz so gut ab, wie die Multi-Purpose-Frontier-Modelle mit Zugriff auf Apple-APIs.
Schließlich sieht er Open Minis als einen Beginn einer neuen Welle von KI-Agenten, die sich die APIs auf iOS zu nutze machen werden und so auch in Apples vermeintlichem Walled Garden die Möglichkeiten von KI-Agenten ausreizen werden:
It is ironic that, on the cusp of Siri AI launching to millions of users in English only in a few months, here we have a single indie developer who is shipping an app that puts Siri AI to shame when it comes to getting work done with LLMs on iPhone and iPad today – with any model you want, in any language or region.
Open Minis kommt von einem chinesischen Indie-Entwickler namens Ethan Wang (hier sein GitHub-Profil) und es wird angegeben, dass die App selbst keinerlei Daten sammelt und vollständig lokal läuft (bei den KI-Modellen sieht das natürlich anders aus). Hier findet ihr die Privacy Policy der kostenlosen App, die aber natürlich ein Abo oder API-Keys der diversen KI-Anbieter voraussetzt.3
Ich habe Open Minis gerade installiert, erste, spannende Tests gemacht und werde das weiter beobachten. Egal, ob es nun diese App oder eine andere wird: Die iOS-Büchse der KI-Agenten-Pandora ist geöffnet und ich bin gespannt, was da noch kommen wird. Siri AI wird sicherlich eine schöne Convenience-Lösung für den Alltag, dürfte für unsereins aber doch recht schnell an seine Grenzen stoßen.
–
Update, 03.08.: In der aktuellen Folge des AppStories-Podcast gibt Federico nochmal eine Einführung in die App und berichtet auch von einigen seiner Use Cases.
- Alles Links zu Erwähnung der Apps in diesem Blog – allerdings habe ich Obsidian, das ich auch nutze, tatsächlich nie hier erwähnt. [↩]
- Im GitHub-Repo der App heißt es: „At the moment, the public source code is still being organized, cleaned up, and optimized for release. We expect to open more of the project in the near future.“ [↩]
- Ob ihr dieser App und/oder der Bewertungsfähigkeit des Apple-Reviews vertrauen möchtet, ist natürlich noch eine andere Frage, aber da die Daten, die in die KI-Modelle fließen, ohnehin als öffentlich zu behandeln sind, vielleicht zu vernachlässigen. [↩]
Open Minis Is the iOS Agent I Wish Siri AI Could Be
Every once in a while, I come across a third-party app that either resets my expectations for a particular niche of software on iOS or creates an entirely new category altogether. I’ve had quite a few of these moments in the 17 years I’ve been writing app reviews at MacStories: Editorial, Wor...