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Loupe: A privacy-focused iOS app that raises awareness about what native apps can see

Loupe is an iOS and iPadOS app that gives you a hands-on tour of the device fingerprinting surface. It reads real values from public iOS APIs, the same ones any third-party app can call, and shows them to you raw. The point is simple: see what your iPhone quietly exposes, and why each reading helps an app recognize you again.

Alles keine neue Erkenntnis, aber schön das direkt so gebündelt zu sehen. Hier der direkte App Store-Link. Hier die Website der Macher.

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github.com

GitHub - mysk-research/loupe: A privacy-focused iOS app that raises awareness about what native a...

A privacy-focused iOS app that raises awareness about what native apps can see - mysk-research/loupe

WhatCable – macOS menu bar diagnostics for USB-C

WhatCable explains cable speed, charging limits, e-marker data, and connected devices in plain English. No more guessing why a cable charges slow or refuses to drive your display.

Ich habe zu Weihnachten USB-C-Tester verschenkt, aber das hier ist definitiv komfortabler, u.a. weil man in der Regel immer weiß, wo der Mac ist. Die Software ist Open Source und finanziert sich über einen 4,99 Pfund teueren Pro-Tier. (via vowe)

WhatCable: Know what your USB-C cable can really do | OpenGraph Preview Image
whatcable.uk

WhatCable: Know what your USB-C cable can really do

Why is my MacBook charging slowly? WhatCable shows USB-C cable speed, charging power, and e-marker data in plain English. Featured in Lifehacker, Boing Boing, and MakeUseOf.

delphitools iOS-App & CLI

Anfang Januar hatten wir die delphitools von Ruby Morgan Voigt a.k.a. delphi hier, die eine Vielzahl überaus nützlicher Tools u.a. für Bildbearbeitung, Farben, Social Media und Typographie, kosten- und trackingfrei vereinen. Jetzt, ein paar Monate später, lohnt sich ein erneuter Blick, denn es sind nicht nur mehr Tools geworden, nein, delphi stellt diese neuerdings auch als iOS- und iPadOS-App (inkl. Shortcuts-Support!) und CLI-Tools zur Verfügung. Sehr cool – und das Bild im letzten Beitrag wurde direkt mit der iOS-App freigestellt. 😌

The New Raycast (2.0 Beta is now publicly available)

Toward the end of last year, we teased something we’d been working on for a long time. Now you can finally get your hands on it: a brand new Raycast, rebuilt from the ground up for the next era of personal computing. It’s in public beta as of today and you can try it out here.

Passend zum Beitrag von letzter Woche ist Raycast 2.0 nun als Public Beta erschienen. Die Migration funktio­niert reibungslos und bis auf ein paar Kinder­krank­heiten läuft es bereits sehr rund, auch wenn noch ein paar Features fehlen (Cloud Sync, Focus und eine Suche in den Settings die ist jetzt da).

Zudem haben sie noch einen Technical Deep Dive Into the New Raycast ver­öffent­licht, der erklärt, warum die Entwicklung so lange gedauert hat. Kurzum: die App wird nun crossplatform entwickelt und wurde dafür komplett neu geschrieben:

To get there, we rewrote the app from the ground up. A new architecture and a stack that mixes TypeScript, Swift, C#, Rust, Node, and React. Web technologies have been part of Raycast from the start, powering extensions and Notes. In v2, we doubled down, while keeping the app feeling as native and fast as it always has.

Für euch getestet: Unsere awork-Raycast-Extension funktioniert weiterhin reibungslos. 😌

The New Raycast - Raycast Blog | OpenGraph Preview Image
raycast.com

The New Raycast - Raycast Blog

Introducing the next generation of Raycast for macOS.

Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS

Gute Tipps von Alex. Ich möchte ergänzen: Bei mir ist es auf dem Mac, klar, der hervorragende Clipboard-Manager von Raycast. Auf iPhone und iPad ist es das erwähnte PastePal, das ich via Shortcut im Control Center (links im Screenshot) und in meinem Action-Button-Menü (rechts) positioniert habe. Über die PastePal-Tastatur kopiere ich dann die so hinzugefügten Inhalte wieder raus.

Zwei nebeneinander dargestellte iPhone-Screenshots im Dunkelmodus: Links ein Ausschnitt aus dem Control Center mit einer großen, abgerundeten Taste „Save Clipboard to Pastepal“ sowie zwei kleineren Symbol-Buttons daneben. Rechts ein Ausschnitt aus dem Menü des Action-Buttons u.a. mit dem Eintrag „Clipboard in Pastepal speichern“.

Clips hatte ich auch ausprobiert, bin aber bei den ständigen Notifications – wenn ich nichts zwischen­speichern möchte – und dann doch notwendigen Interaktionen damit, wenn ich es doch tun möchte, etwas genervt gewesen. Da hat „Wischgeste für Control Center + Tap“ oder „Action-Button drücken + Tap“ für mich besser funktioniert.

Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS | OpenGraph Preview Image
iphoneblog.de

Tipp: Clipboard Manager für iPadOS, macOS und iOS

➝ YouTube Die im Video genannten Apps heißen: PastePal, ClipBook und Clip.

Raycafé in Köln

Raycafé Köln Logo Heute beim Raycafé hier in Köln gewesen, einem Meet-up für Raycast-Enthusiasten (hier ein „What happens at a Raycafé“-Video). Interessanten Einblick in Raycast 2 und Glaze bekommen, sowie über AI, weitere Produk­tivitäts­tools und zur Digitalisierung unserer eigenen vier Wände ausge­tauscht. Gelungener Nachmittag. Danke an Volkmar für’s Organisieren und an Raycast für die Getränke!

That said: Es gibt gerade durchaus berechtigte Kritik an der Hype-Machinerie, die Raycast zuletzt um die v2 aufgebaut und bisher nicht befriedigt hat. Michael hat diese gestern gut zusammengefasst. Das was ich heute gesehen habe, lässt mich – auch wenn es nicht der ganz große Wurf zu sein scheint, den man sich mitunter von der Nutzerbasis aus vorgestellt und von Raycast-Seite aus befeuert hat – positiv auf Raycasts Zukunft blicken.

In dem vor zwei Tagen veröffentlichten „What’s in your Raycast?“-Video mit Adam Molina von MKBHDs Waveform lädt Pedro diesen ein auf Raycast 2 zu wechseln, wodurch wir auch – auch online 😉 – einen ersten Einblick ins neue UI und neue Features bekommen.

Update, 15.05.:Passend zum Beitrag von letzter Woche ist Raycast 2.0 nun als Public Beta erschienen.

I bought Friendster for $30k – here’s what I’m doing with it

Das 2002 gestartete Friendster war eines der ersten Social Networks und das erste, das über eine Millionen Nutzer*innen hatte, was bis 2011 sogar bei 115 Millionen Usern peakte. Hier ein früher Einblick durch das Web Design Museum. 2015 war aber auch schon wieder Schluss während andere Netz­werke den Markt dominierten.

Web-Entrepreneur Mike Carson1, der, wie er selbst angibt, seine Frau auf OkCupid kennengelernt hat und damit die Gründung seiner Familie Online-Services verdankt, verleiht Friendster nun neues, wenn auch anderes Leben ein. So hat er sich friendster.com samt auslaufendem Friender-Trademark gekauft und eine kleine Social-Networking-App darauf gestartet, allerdings mit dem Clou, dass die Nutzer*innen sich zunächst offline connecten müssen. Was 2026 wahrlich keine schlechte Idee ist. (via Kottke)

Welche Online-Dienste und Apps würdet ihr denn gerne wieder aus der Versenkung holen?

Bei mir wäre es ganz klar das klassische Gowalla (2007), eine frühe, spaßige Check-In-App, die dann von Meta Facebook gekauft wurde (und die seitdem meine Daten in Geiselhaft halten!), und Placescore (2014), ein spaßiges, ortsgebundenes Puzzle-Spiel mit Bestenlisten von Marcel & Team.

  1. Name (≠ Handle) auf X ist „mike@bitcoin“, was gleich zwei Red Flags sind, also bitte mit Vorsicht genießen. []
I bought Friendster for $30k – here's what I'm doing with it | OpenGraph Preview Image
ca98am79.medium.com

I bought Friendster for $30k – here's what I'm doing with it

Friendster was the first social network. It has a long history, but the website friendster.com went dead in 2015 and the company officially shut down three years later in 2018. That’s where this story begins.

OpenAI’s new Codex app has the best ‘Computer Use’ feature I’ve ever tested

Federico Vittici über die „Computer Use“-Automati­sierungs­features der neuen Codex-Superapp von OpenAI, in der sie die Mac-Software-Steuerung des letzten Jahr gekauften und zuvor ebenfalls von Federico geteste­ten und gefeier­ten, aber noch nicht releaseten „Sky“ implemen­tiert haben, das von den ehe­maligen Workflow-/Apple-Shortcut-Entwickler gebaut wurde.

Ich habe die bisherige Codex-Nicht-Superapp in den letzten Wochen immer mal wieder für Coding-Tasks heran­gezogen und gute Ergebnisse damit erzielt, insb. wenn ich diese anschließend von einem anderen Modell habe korrigieren lassen, weil das natürlich immer nur 80%-Lösungen waren.1 Die „Computer Use“-Features sind noch nicht in Europa verfügbar, weshalb ich sie selbst­redend noch nicht testen konnte, aber ich hätte bereits zwei, drei konkrete Use Cases, die ich demnächst gerne auspro­bieren würde.

Codex kann hier heruntergeladen werden. Hier steht, wie ihr – außerhalb von Europa – „Computer Use“ aktiviert.

  1. Dafür hat sich übrigens Madman Gemini in Version 3.1 Pro etabliert. Komplete Aufgaben funktionieren für mich besser mit Claude oder eben GPT-Codex, aber für Review und Korrektur ist Gemini echt gut und bisweilen sogar besser. []
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macstories.net

OpenAI’s New Codex App Has the Best ‘Computer Use’ Feature I’ve Ever Tested

Little Snitch for Linux

Der von mir schon ewig1 genutzte und geschätzte Mac-Netzwerk­monitor Little Snitch ist für Linux erschienen. Das ist sehr gut, denn ohne Zweifel würde ich an dem Tag, wo ich kein macOS mehr nutze, wohl ein Linux-Nutzer werden.

Genau das hat sich nämlich auch Christian von Little-Snitch-Entwickler Objective Development gedacht, als er zuletzt auf Linux unterwegs war, wie er im passender­weise „Because nothing else came close“ betitelten Blogeintrag zum Release schreibt.

Little Snitch for Linux ist kostenlos und „will stay that way“ (!) und ist, wie er schreibt, hauptsächlich ein Privacy-Tool und nicht wie unter macOS ein Security-Tool.

  1. Ich wünsche viel mehr Menschen, die Befriedigung zu erfahren, die daraus entsteht, einen eigenen Blogeintrag nach über einem Jahrzehnt, verlinken zu können, weil noch irgendwie relevant. []
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obdev.at

Little Snitch for Linux

Discover powerful applications such as Little Snitch Mini, Little Snitch, LaunchBar and Micro Snitch.

Launching On This Day

Drei nebeneinander dargestellte iPhone-Screenshots von “On This Say”. Links ist die Ansicht mit einer nach Jahren gruppierten Fotogalerie zu sehen. In der Mitte erscheint die Detailansicht eines Fotos mit Datumsangabe, großem Bild und kleiner Kartenansicht darunter. Rechts ist die Einstellungsseite mit Optionen zu Spaltenanzahl, Sortierung, Teilen, Benachrichtigungen zu sehen.

Today I’m launching my first app On This Day Rewind on the App Store. It shows you the photos and videos taken on today’s date in past years.

FlohGro hat vorgestern seine erste App On This Day Rewind für iOS, iPadOS und macOS veröffentlicht, die Fotos von heute vor einem, zwei, drei Jahren usw. anzeigt.

Ich durfte die App schon seit einigen Monaten beta­testen, habe hier und da Feedback einstreuen dürfen (GIF-Support!) und die App bereits in ihrer frühesten Version in meine Morgen­routine aufge­nommen.1

Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder ver­gleich­bare Apps benutzt, die aber entweder enshiti­fiziert oder eingestellt wurden und ehrlicherweise auch nie so gut waren, wie Flohs App. On This Day macht nämlich genau das, was ich mir von einer solchen Rückblick-App wünsche, samt Blätterfunktion, Anpassungs­möglich­keiten und – ganz wichtig – ehrlichem Geschäfts­modell: Die App ist kostenlos, zeigt dann aber nur die letzten drei Jahre an. Wer mehr will, kann die Pro-Features 14 Tage lang testen2 und danach per One-Time-Purchase für 4,99 Euro kaufen oder die Entwicklung per „One A Month Club“ für 99 Cent pro Monat unterstützen.

So jeden Tag auf’s Neue die Fotos meiner Tochter aus den letzten 3 Jahren entdecken zu können, ist das allemal wert. Und mit On This Day Rewind, das ihr hier im App Store findet, funktioniert das hervorragend. Große Empfehlung!

  1. Meine Morgenroutine ist nicht nur eine morgendliche Abfolge, sondern tatsächlich auch ein Shortcut, der nacheinander verschiedene Apps aufruft. Ich muss das dem­nächst mal hier ausbreiten. Jedenfalls endet dieser Ablauf damit, dass nacheinander meine Journaling-App Everlog mit ihrer „An diesem Tag“-Ansicht, dann das besagte On This Day und schließlich Yonks aufgerufen werden. []
  2. Wenn ich das richtig gesehen habe, sogar am In-App-Purchase vorbei, d.h. ohne darauffolgende „Abofalle“, was recht einzigartig ist und ich ziemlich gut finde. []
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flohgro.com

Launching On This Day

After two years of building and testing, I'm releasing my first app On This Day Rewind -- a simple app that shows you photos and videos from this day in past years.