»Drawquarium« Trailer – oder ein Kurzfilm über die Wichtigkeit von eigenen, digitalen Kunst­werken zwischen MS Paint und generativer KI

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(YouTube Direktlink)

Stell dir vor du wirst mit der Aufgabe betraut, einen Trailer für ein PC-Spiel zu machen, in dem es darum geht, dass die Nutzer*innen Fische malen und diese dann in einem virtuellen Aquarium zum Leben erwecken können. Du machst wahrscheinlich einen Showcase davon, wie einfach und spaßig es ist, die Fische zu kreieren und wie toll es ist, diese dann bestaunen und füttern zu können.

Oder du machst das, was beim obigen Trailer respektive Kurzfilm passiert ist: Fängst bei kindlichen MS-Paint-Zeichnungen an, die als Startschuss für immer besser werdende, digitale Kunstwerke gelten, bevor dann das Leben und generative KI dazwischen kommt.

Schön, vor allem wenn man sich selbst darin wieder erkennt. Und vielleicht ein Grund mehr, sich »Draw­quarium«, das am am 13. November auf Steam erscheint, anzusehen.

Und wenn man sich den YouTube-Channel von Macher Kaleb Lechowski, der zuvor schon als 3D-Artist und Filmemacher gearbeitet hat, ansieht, erklärt das auch diesen Trailer. Hut ab.

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3 Reaktionen / Kommentar schreiben

  1. »Drawquarium« Trailer – oder ein Kurzfilm über die Wichtigkeit von eigenen, digitalen Kunst­werken […]

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  2. Ach, das is der Kerl hinter R’ha. Hui.
    Aber das kommt nur für Windows raus? Menno.

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  3. @el flojo Ha, guter Punkt. Ich habe seinen YouTube-Channel durchgeguckt und dachte, das kommt mir irgendwie bekannt vor, konnte es aber nicht zuordnen.

    Und du hast natürlich vollkommen recht: Der Kurzfilm war damals richtig überzeugend. Ich habe 2013 auch tatsächlich über den gebloggt.

    Muss ich gleich einmal ein Update nachliefern. Danke für den Hinweis!

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