Venom (2018)

Tom Hardy als Enthüllungsjournalist. Klingt nicht nur, sondern ist tatsächlich so dünn, wie die Besetzung verfehlt ist. Aber gut, dass besagter Journalist dann von einem Alien-Parasit übernommen wird und all das schlagartig glaubwürdiger wird. Dass dabei Body-Horror auf Buddy-Komödie trifft, ist eine willkommene Abwechslung zu den kindgerechten Materialschlachten von Disney’s Marvel.

Klar, so oder so hätte das ganze niemals so schlecht wie Venoms letzter Auftritt in »Spider-Man 3« werden können. Vielmehr: trotz der offenkundigen Schwächen („Ich weiß alles von dir. — Wer ist Anne?“), ist »Venom« doch recht unterhaltsam, so dass einem Sequel oder – noch besser – einem Aufein­ander­treffen mit Spidey auch aus meiner Sicht nichts mehr im Weg steht.  Rating: 3/51

  1. Nur warum der Titelsong von Eminem und nicht von Busta Rhymes kommt, ist mir absolut unverständlich
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4 Reaktionen / Kommentar schreiben

  1. Werde mir den wahrscheinlich heute Abend reinziehen… aber erst lese ich gleich deinen Text

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