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Guardians of the Galaxy Vol. 3 (2023)

»Guardians of the Galaxy Vol. 3« punktet abermals mit Skurrilität, Witz und Herz. Die Großartigkeit des ersten Teils bleibt natürlich unerreicht und das hier ist im positiven wie im negativen Sinne „more of the same“. Aber dennoch ein gelungener Abschluss der James-Gunn-Trilogie.  Rating: 3.5/5

»Marvel Studios‘ What If…?«

 
(YouTube Direktlink)

Und es geht weiter mit den Disney+-Animationsserien für Erwachsene: Hinter »What if…?« verbirgt sich eine 10-teilige Serie, in der die Multiversums-/ Alternate-Reality-Geschichte, die die aktuelle Phase des MCUs und seiner Serien durchzieht, nochmal weiter gedacht wird, indem sie uns deutlich abweichendere Versionen der ikonischen Marvel-Historie bringt.

U.a. mit einer weiblichen Captain Britain und einem Tony Stark, der im Schlüsselmoment seiner Origin-Story vom Black-Panther-Gegenspieler Eric Killmonger gerettet wird. Den of Geek hat einen Trailer-Breakdown.

Sieht jedenfalls sehr spannend und sehr gut aus. Am 11. August geht’s los.

Teaser für Phase 4 des MCU

 
(YouTube Direktlink)

Marvel hat gestern dieses „Marvel Studios celebrates the Movies“-Video veröffentlicht, dass neben ersten Bewegtbildern zu Eternals insbesondere all die Filmtitel featured, die uns in den kommenden Jahren in der Phase 4 des Marvel Cinematic Universe erwarten – um dann endlichst in einer guten Fantastic Four-Verfilmung zu gipfeln!

Macht definitiv Lust auf mehr und volle, enthusiastische Kinosäle. Besonders nach dem wir – filmtechnisch und gesellschaftlich – im letzten Jahr so leer ausgingen.

Thanos.js

Reduce the file size of your project down to 50%, by randomly deleting half of the files.

Dazu muss nicht nur eine Library sondern konsequenterweise gleich sechs installiert werden:

$ gem install power

$ gem install reality

$ gem install mind

$ gem install space

$ gem install time

$ gem install soul

(via Jens)

Venom (2018)

Tom Hardy als Enthüllungsjournalist. Klingt nicht nur, sondern ist tatsächlich so dünn, wie die Besetzung verfehlt ist. Aber gut, dass besagter Journalist dann von einem Alien-Parasit übernommen wird und all das schlagartig glaubwürdiger wird. Dass dabei Body-Horror auf Buddy-Komödie trifft, ist eine willkommene Abwechslung zu den kindgerechten Materialschlachten von Disney’s Marvel.

Klar, so oder so hätte das ganze niemals so schlecht wie Venoms letzter Auftritt in »Spider-Man 3« werden können. Vielmehr: trotz der offenkundigen Schwächen („Ich weiß alles von dir. — Wer ist Anne?“), ist »Venom« doch recht unterhaltsam, so dass einem Sequel oder – noch besser – einem Aufein­ander­treffen mit Spidey auch aus meiner Sicht nichts mehr im Weg steht.  Rating: 3/51

  1. Nur warum der Titelsong von Eminem und nicht von Busta Rhymes kommt, ist mir absolut unverständlich… []