Die Gamescom und ich

Natürlich habe ich am Wochenende auch mal bei der Gamescom vorbeigeschaut. Schließlich ist Köln näher als Leipzig und auf einer Games-Messe war ich bisher auch noch nicht. Was aber, wie sich alsbald herausstellte, auch besser war, denn: wir sind nicht kompatibel. Das ist nicht meine Welt. Stundenlanges anstellen, um was anzutesten oder gar nur Footage, das längst aus dem Web bekannt ist, zu sehen, geht mal gar nicht. Und Hersteller-Namen (oder „Bundeswehr“) grölle ich auch nicht, wegen einem aufblasbaren Schwert oder eines T-Shirts.

Bleibt die Erkenntnis, dass es zwar nett ist, sowas mal gesehen zu haben, ich mir den Eintritt aber im nächsten Jahr sparen kann. Und dass die PSP Go wirklich wie ein chinesisches No-Name-Produkt aussieht.

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6 Reaktionen

  1. Stimmt, am Ende wurde es noch zu anstrengend…
    War halt zu viel los…

  2. nächstes mal einfach nicht am wochenende gehn =D Do und Fr war es leer =P

  3. Hehe, ich habe die Bilder vom Wochenende gesehen, da war ja noch mal doppelt soviel los als in der Woche – Horror! Alles bei dem man sich anstellen muss habe ich links liegen lassen und mich deshalb mehr den Bierwagen gewidmet. 😀

  4. Ich habs mir auch am Samstag angetan, hab aber aufgrund minderjährger Begleitung auf die nicht frei zugänglichen Stände verzichtet.

    Ob ich nochmal hin will? Eher nicht, mir gefiel natürlich einiges, Hostessen und dicke Dodges z.B. … Nur das übermäßige Aufkommen der bleichen, fetthaarigen Clearasil-Zielgruppe, die im Kopf noch nicht mal aus WoW ausgeloggt waren ist mir – überraschender Weise – am meisten auf den Keks gegangen. Dann das ewige Warten und die horrenden Preise an den Futterquellen … und ehrlich gesagt empfand ich „Europas größte Spielemesse“ als ziemlich klein, ich bin aber auch eher der IAA-Besucher.
    Wenige stände waren wirklich sehr unnötig, doch einer stach mir besonders ins Auge. Der Stand eines Zubehörherstellers minderer Qualität, ja Speed Link mein ich, betrieb annähernd Gehirnwäsche. Das pausenlose Gequatsche der 2 Marktschreier lockte Massen von geldlosen Nerds, die ihr letztes Hemd ja schon für Eintritt und Hot-Dog ließen, in der Hoffnung eines der hochwertigen Taiwanprodukte zu ergattern … da flogen sogar TFT’s und weiss der Geier was noch *Kopfschüttel*

    Zum Glück haben wir zu dritt mit Kind den Familientarif gekriegt,damit war der Eintritt zu verschmerzen 😉

    Als Abschluss nochmal … SPEEEEEEEEEEEEEEEEEED … !!!

  5. Okay, dann also nächstes Mal (was aber in ferner, ferner Zukunft sein kann) in der Woche oder noch besser: direkt mit Fachbesucher-Ausweis. B)

  6. ich selbst fands ganz cool, besonders dialbo 3

    war zwar alles voll etc, lange warteschlangen aber da um die schlangen sowieso andere stände waren mit leinwände, gingen die wartezeiten teilweise wie im fluge 😀