#satire (13)

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ChatGPT Suicide Machine

Werbeanzeige in einer Londoner U-Bahn (Piccadilly Line). Auf einem dunklen Schild steht in weißer Schrift: „Yes, we built a machine that tells teenagers to kill themselves. But — it might also help them with their homework.” Darunter befindet sich das Logo von ChatGPT. Unterhalb der Anzeige ist eine blaue TfL-Werbung (Transport for London) mit Informationen zur Heathrow-Airport-Verbindung zu sehen.
By Darren Cullen, licensed under Creative Commons BY-NC-ND 4.0.

LLM chatbots like ChatGPT have been responsible for dozens of confirmed suicides, murders and serious mental health crises, particularly involving children and young people. Any product that is this dangerous to young people would normally be nowhere near a classroom. And would likely be banned outright. But thanks to the cult-like AI-hype that has consumed the brains of our government and corporate leaders, they only want more integration of these products into education, not less.

Leider hervorragendes, satirisches Werbebanner von Darren Cullen, das die Problematik ziemlich gut zusammenfasst. Ich meine, im obigen Zitat verlinkt er auf einen endlos langen Wikipedia-Artikel der „Deaths linked to chatbots“ heißt.

Auf seiner Seite kann man das Werbebanner herunterladen. Würde mich freuen, das demnächst in der KVB zu sehen. (via @reeft)

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spellingmistakescostlives.com

CHATGPT SUICIDE MACHINE

New anti-chatbot ad that has started appearing on the London transport network.LLM chatbots like ChatGPT have been responsible for dozens of confirmed suicides, murders and serious mental health crises, particularly involving children and young people. Any product that is this dangerous to young ...

FAQ: Alles, was Sie über Palantir wissen müssen und Palantir bereits über Sie weiß

Die Tagespresse, Österreichs Postillon, über Peter Thiels Überwachungsfirma. Via Mike Kuketz, der das direkt richtig einordnet: „Satire als Aufklärung. Leider notwendiger denn je.“

Warum programmiert der Staat solche Systeme nicht einfach selbst?

Erfahrungen der jüngeren Vergangenheit haben gezeigt, dass staatliche IT-Großprojekte in Österreich oft zu erfolgreich werden, siehe Kaufhaus Österreich oder ID Austria. Nach 150 Millionen Euro Entwicklungskosten könnte eine heimische Polizei-Software alphabetisch nach Vornamen sortieren, dafür steht bei einigen ÖVP-nahen Consultern plötzlich der Cayenne im Carport, und auch Fellner kann sich das Fabios wieder leisten.

Was passiert, wenn der Staat den Vertrag mit Palantir kündigt?

Haha, der war gut. Wenn die Polizei erst einmal Jahre damit verbracht hat, all ihre Ermittlungsakten in das Palantir-Ökosystem zu migrieren, gibt es kein Zurück mehr. Ohne die Software wären die Behörden über Nacht wieder auf dem Ermittlungsstand von 1983 und müssten Karteikarten in Schuhkartons sortieren. Außerdem kennt Palantir bald auch alle Geheimnisse der Beamten und Politiker selbst, die damit bis ans Ende ihrer Karrieren leicht erpressbar bleiben.

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dietagespresse.com

FAQ: Alles, was Sie über Palantir wissen müssen und Palantir bereits über Sie weiß

Warum gibt der Staat das Gewaltmonopol an Serverfarmen ab? Wir beantworten die drängendsten Fragen in diesem Q&A.

“They Would Never Use the Death Star on Us”: Alderaan Residents Reflect on Their Support for the Empire as a Large Imperial Installation Enters the System

McSweeneys on point:

KELAN: I voted for strength. The Emperor projects strength. That’s important. But I didn’t think strength meant a planet-killing battle station this close to my planet. I assumed deployments like this were for Outer Rim situations. You know, for lesser things, like Jawas.

EDITOR’S NOTE: At this point in the discussion, the laser beam from the Death Star intensified, grew closer, and permanently blinded everyone.

MIRA: I still think there’s a plan.

“They Would Never Use the Death Star on Us”: Alderaan Residents Reflect on Their Support for ... | OpenGraph Preview Image
mcsweeneys.net

“They Would Never Use the Death Star on Us”: Alderaan Residents Reflect on Their Support for ...

“For this focus group, conducted shortly before a sustained green glow began emanating from the station’s superlaser array, we spoke with residents who said ...

Mann, laut dem man für Grundrecht auf Schusswaffenbesitz jährlich zehntausende Tote in Kauf nehmen muss, durch Schusswaffengewalt zu Tode gekommen

Der Postillon über das Attentat auf Charlie Kirk, den rechten US-Aktivisten, der gestern ermordet wurde. So tragisch der Verlust eines Menschen­lebens auch ist, so sehr ist das wegen dessen Œuvre auch Realsatire.

Aussagen, die so leicht gesagt sind, bis sie einen selbst treffen.

Mann, laut dem man für Grundrecht auf Schusswaffenbesitz jährlich zehntausende Tote in Kauf neh... | OpenGraph Preview Image
der-postillon.com

Mann, laut dem man für Grundrecht auf Schusswaffenbesitz jährlich zehntausende Tote in Kauf neh...

Washington, D.C. (dpo) - Charlie Kirk (31), ein Mann, der mehrfach öffentlich erklärt hat, dass man zur Wahrung des Grundrechts auf Schusswaffenbesitz

„Jetzt schlagen wir das Virus mit seinen eigenen Waffen“ – Bundesregierung stellt mutierten Christian Drosten vor

Die Drosten-Mutation mit dem Namen „Drosten B.1.5.7.“ verfügt über zahlreiche evolutionäre Vorteile. So kann der mutierte Wissenschaftler noch eindringlicher vor gesundheitlichen Gefahren warnen, verfügt über einen Mikroskopblick, mit dem er ohne Hilfsmittel auch das kleinste Virus erkennen kann, und ist imstande, bis zu vier Podcasts auf einmal aufzunehmen.

Postillon at its best!

„Typ, dem Sie Geld geliehen haben, verlangt Gebühren, wenn Sie es sich zurückholen“

Zwar eine Postillon-Meldung, aber trifft die Sache ja auf den Punkt. Aus eben diesem Grund habe ich schon kein Verständnis für Kontoführungsgebühren, aber dass jetzt zudem noch das gebührenfreie Geldabheben gestrichen wird, ist echt die Spitze des überholten Eisbergs.

Amazon Howitzer Express

Nach Amazons eben erst angekündigtem Drohnenprogramm „Prime Air“ offenbart Der Postillon bereits Bezos‘ nächsten Coup, wonach Amazon plant, Pakete mit riesigen Kanonen direkt vor die Haustür zu schießen:

Der Online-Versandhändler Amazon will Pakete schon bald mit riesigen Kanonen direkt zu seinen Kunden schießen. Beim sogenannten „Amazon Howitzer Express“ (gegen einen geringen Aufpreis) müssen statt der Adresse lediglich die genauen Geo-Koordinaten des Empfängers eingegeben werden. Nur wenige Minuten später signalisiert ein dumpfer Schlag gegen die Haustür, dass die Bestellung angekommen ist.

Bundesregierung übt dezente Kritik an US-Nuklearschlag gegen Deutschland

Die Bundesregierung hat einen am Montag durchgeführten nuklearen Angriff auf deutsches Gebiet durch US-amerikanische Streitkräfte mit ungewohnt scharfen Worten verurteilt. Bundeskanzlerin Angela Merkel ließ durch ihren Sprecher mitteilen, sie sei enttäuscht darüber, dass der Atomschlag, der bislang bereits drei Millionen Menschenleben gekostet hat, nicht nur nicht mit Deutschland abgesprochen, sondern aus Sicht der Bundesregierung auch völlig unnötig war. Merkel: „Befreundete Staaten machen so etwas eigentlich nicht.“

Der Postillon in Höchstform.