#kunst (101)

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Brennendes Haus, ihr dürft nur noch 1x rein. Was würdet ihr retten: ein original Van Gogh-Gemälde oder eine Kiste mit niedlichen Kätzchen?

das Van Gogh-Gemälde
die Kätzchenkiste

(Ich habe die Frage heute morgen schon bei Twitter gestellt, aber meine Follower waren nicht in der Lage dieses moralische Dilemma endgültig zu klären. Nun liegt’s also an euch sehr viel schlaueren eayz-Lesern. Enttäuscht mich nicht.)

Update, Jahre später: Poll und Bild mittlerweile entfernt.

Mythfits


Der Illustrator Justin Winslow hat zum Ausgleich für seine Auftragsarbeiten vor ein paar Wochen sein eigenes, kleines Webcomic Mythfits gestartet. Und das, Freunde der bizarren Comickunst, kann sich sehen und lesen lassen! Synopsis: Einhorn und Roboter verlieben sich, während ein verstoßenes Einhorn-Häufchen zur Gottheit der Nüsse erkoren wird und beschließt besagten Roboter zu opfern. Genial! Unbedingt von Anfang an lesen! (via Will make you schon vor ein paar Wochen)

Tabellenkalkulationskunst

Wenn ihr wie ich euren halben Arbeitstag in Excel verbringt, dann solltet ihr euch folgendes Video ansehen. Denn es ist beruhigend zu wissen, dass man anstatt Pivot-Tabellen und Makros zu basteln auch jederzeit damit anfangen könnte, einen abgefahrenen GAT-X105 Strike Gundam in everbody’s favorite Tabellenkalkulation zu zeichnen. Also sofern man mal eben 13 Stunden Zeit hat. (via Otaku Mag)

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen.
(YouTube Direktlink)

The Most Powerful Art in the Universe

Die Gallery 1988 in San Francisco richtet zur Zeit eine Ausstellung mit dem Titel „Under the Influence: He-Man and the Masters of the Universe“ aus, in der Kunstwerke rund um He-Man & Co. gezeigt werden. Freundlicherweise haben sie sämtliche Exponate fotografiert und online gestellt, so dass auch die MotU-Fans im Rest der Welt etwas davon haben. Hier ein paar Eindrücke:


Chogrin – „Final Universal Battle“


Ruben Martinez – „He-Man Unleashed“


Camilla d’Errico – „Bowl In The Wind“


Jimbot – „B.F.F.’s“

Die unzähligen weiteren, tollen Arbeiten finden sich hier.

Und wo wir gerade beim mächtigsten Mann des Universums sind: gerade erst habe ich freudig strahlend meine „menschlichen Actionfiguren“, so der Zoll, in Form von zwei He-Men aus der „Masters of the Universe Classics“-Serie von Matty Collector entgegengenommen, die bereits nach wenigen Stunden komplett ausverkauft waren – hier ein Bild bei flickr. (via Nerdcore und Cinematze)

The Pink & Blue Project

This project explores the trends in cultural preferences and the differences in the tastes of children (and their parents) from diverse cultures, ethnic groups as well as gender socialization and identity. The work also raises other issues, such as the relationship between gender and consumerism, urbanization, the globalization of consumerism and the new capitalism.

The Pink & Blue Project von JeongMee Yoon (via This Wasteland).

Vote He-Man for Future Good!


Obiges Bild stammt von den Street-Artists Miss Bugs (ja, dahinter verbergen sich tatsächlich zwei Künstler, nämlich Miss und Bugs), deren Arbeiten ganz nach meinem Geschmack sind: popkulturell und politisch. Und mit He-Man und den Looney Tunes macht man bei mir eh nichts verkehrt. Die tollen Kunstwerke der beiden, lassen sich auf deren Webseite bestaunen. Ein Interview gibt’s bei Artasty.

Ach ja, und ich würde natürlich Skeletor wählen. Weil mir He-Mans Wahlspruch „Ich habe die Kraft!“ zu nah an der CDU ist. (via electru und Cinematze)

Die rotierende Küche


(Vimeo Direktrotation, via)

„The Rotating Kitchen“ ist eine Installation von Zeger Reyers, die seit Anfang Dezember im Rahmen der Ausstellung „Eating the Universe. Vom Essen in der Kunst“ (hier der Pressetext) in der Kunsthalle Düsseldorf bestaunt werden kann. Das überraschend einfache Konzept: ein Küche, die sich drei Monate lang dreht. Obiges Video zeigt den Start und bereits nach Rotation Nummer 1 sieht die kleine Küche bereits wie die einer unterdurchschnittlichen Frauentausch-Familie aus. I like.

The Pop-up Book of Phobias


(Vimeo Direktaufklappbuch, via)

Ich hatte ja fast ganz vergessen, dass ich früher einige dieser Aufklappbücher hatte – hauptsächlich mit Dinosauriern, versteht sich. Umso erfreulicher, dass es sie auch heutzutage und sogar mit noch viel erwachseneren Themen als Dinosauriern gibt. Zum Beispiel nämlich mit aufklappenden Phobien und Albträumen. Mehr Infos zum Buch der Phobien gibt’s hier bei Don, der auch einen wunderbaren, ausführlichen Artikel über Pop-up-Bücher (mit vielen weiteren Beispielen) geschrieben hat.