I didn´t expect this night to end with Bill Murray and I puking into a fountain together, but there we were. I was puking with Bill Murray! I hate puking, but for that moment, I loved it.
Bill Fucking Murray. (Cross-CMS-reblogged from Marcel)
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
I didn´t expect this night to end with Bill Murray and I puking into a fountain together, but there we were. I was puking with Bill Murray! I hate puking, but for that moment, I loved it.
Bill Fucking Murray. (Cross-CMS-reblogged from Marcel)
Wie hätte das aussehen können, wenn der schwedische Regisseur Ingmar Bergman, der durch Filme wie »Das siebente Siegel«, »Wilde Erdbeeren« und »Szenen einer Ehe« weltbekannt wurde, sich dem Genre des Superheldenfilms angenommen hätte? Dieser Frage geht der obige Fake-Trailer von Patrick Willems nach, der The Fastest Man Alive wahrlich so inszeniert hat, wie Bergman das getan hätte. (via Minds Delight)

Howard Stern dürfte den meisten von euch, abseits seiner legendären Radioshow, für seinen autobiographischen Film Private Parts bekannt sein, der 1997 ins Kino kam und hierzulande ein mal im Jahr auf einem „Kinoklassiker-Kanal“ verramscht wird. Überraschenderweise war der Film über sein Leben aber eigentlich gar nicht der Film, den er ursprünglich im Sinn hatte: Seit 1992 bemühte Stern sich seinen Charakter Fartman, einen Superhelden der seine Gegner durch seine Blähungen bezwingt, in die Kinos zu bringen. New Line Cinema spendierte zehn Millionen Dollar, Regie und Schreiberlinge waren eingekauft. Da die Produzenten aber einen „ab 13“-Film draus machen wollten, scheiterte das Projekt schließlich.
Lange war es still um den Furzmann. Bis 2006 als auf dem „Howard Stern Film Festival“ der Kurzfilm Fartman: Caught in a Tight Ass gezeigt wurde, der sich großer Beliebtheit erfreute. Außerdem meldete sich Meister Robert Rodriguez zu Wort: Ein Fartman-Trailer wäre genau das richtige für seinen kommenden Fake-Trailer-Film (der bisher als „Trailer Trash“ betitelt wurde; Grindhouse lässt grüßen). Da bis dahin noch viele Fürze ins Land ziehen, könnt ihr euch hier schon mal den besagten Fartman-Kurzfilm bei Atom Films ansehen.
William Shatner, der größte aller Kirks und Urheber der besten Interpretation von Pulps Common People, hat sich schon 1968 an der Musik Unschuldiger vergangen: Auf seinem Erstlingswerk Transformed Man vergreift er sich u.a. an „Lucy in the sky with diamonds“ von den Beatles, was 2003 von den Zuschauern des Senders Music Choice zum schlechtesten Beatles-Cover aller Zeiten gewählt wurde. Wir zeigen’s euch heute trotzdem, zum Glück jedoch in einem wunderbaren Video verpackt. (mehr …)
Bleiben wir bei der Shit Show: Twitter hat nun – rund zwei Monate nach der Ankündigung – Details zu den Tiers, Kosten und Limits verraten:
Absolut witzlos und fern jeder Realität.
Nach Paintball-Verbot und Sperrlisten-Blödsinn wollen auch wir unsere Spaßgesetze an den Mann bringen: Ein deutschlandweites Verbot des Internet Explorers. Weil der mindestens zum Töten von Menschen ermutigt; auch wenn es nur Microsoft-Mitarbeiter sind.