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OpenAI veröffentlicht GPT-4o

GPT-4o („o“ for „omni“) is a step towards much more natural human-computer interaction–it accepts as input any combination of text, audio, and image and generates any combination of text, audio, and image outputs.

Die Videos sind ziemlich beeindruckend, was den Inputwechsel angeht. Scheinbar hat sich Apple ja gegen Google Gemini und für OpenAI entschieden, um Siri & Co. auf das nächste Level zu heben und das hier könnte eine Vorschau darauf sein, warum.

The DJI Romo robovac had security so poor, this man remotely accessed thousands of them

„Schöne“ Geschichte, die Sean Hollister bei The Verge festgehalten hat: Ein Entwickler aus Barcelona wollte seinen neuen Saug- und Wischroboter von DJI per PS5-Controller steuerbar machen und zog Claude Code zur Hilfe. Nach wenigem Vibe-Coding stellt der Entwickler fest, dass er nicht nur Zugriff auf seinen DJI Romo hat, sondern auf tausende Geräte überall auf der Welt. Inklusive Batteriespeicher von DJI, die nämlich alle mit kaum abgesicherten MQTT-Servern vom Hersteller sprechen. Die PS5-Steuerung funktioniert – und Fernzugriff auf Kamera (!) und Mikrofon (!) des Saugroboters gab’s kostenlos obendrauf.

Wtf. Und warum haben Saugroboter überhaupt Mikrofone verbaut?

The DJI Romo robovac had security so poor, this man remotely accessed thousands of them | OpenGraph Preview Image
theverge.com

The DJI Romo robovac had security so poor, this man remotely accessed thousands of them

DJI may have fixed it now.

Emojitracker

Live-Übersicht der iOS-Emoji-Nutzung auf Twitter. (via Daring Fireball)

EVDB – Electric Vehicle Database

Übersichtliche und nützliche Datenbank von E-Autos, um diese besser miteinander vergleichen zu können. Hier z.B. meins.

Der fliegende Messias

Immer wenn ich denke „Hey, das wars! Das kann David Hasselhoff nicht mehr toppen!“ macht der gute Mann was neues. Mal ist er der König der Internets, dann besingt er, dass wir in sein Auto springen sollen und transformiert sich in ein Jetski oder ist voll wie bolle, so dass das mit dem Burgern auch nicht mehr klappt. Und dann – es scheint wieder alles erreicht – findet jemand ein Musikvideo von The Hoff, das defintiv eines der besten (oder schlechtesten – but hey, we ? trash) Musikvideos aller Zeiten ist. The Hassel, The Hoff fliegt, flirtet und frisst hier Fische, während der Song selbst vor allem durch phänomenale Lyrics wie „Ooga Chakka, Ooga Chakka“ auffällt. Zwischen diesen wundervollen Textstellen singt The Hoff irgendetwas, was dem Stück im nachhinein wohl den Titel „Hooked on a feeling“ beschert hat. Aber ganz ehrlich, bei diesen Bilder hört man weniger – vielmehr versucht man seinen Augen zu trauen, so super und/oder schlecht ist’s. Ansehen könnt ihr’s euch bei YouTube oder direkt hier nach dem Klick. (thx, McLee) (mehr …)

Godzilla (2014)

Gareth Edwards pulls a Christopher Nolan and puts realism into monster movies. Und die erste halbe Stunde klappt das sogar überraschend gut, sehen wir doch Bryan Cranston dabei zu, wie er einen als Kernschmelze vertuschten Unfall in einem japanischen Kernkraftwerk zunächst hautnah miterlebt und anschließend dessen monströser Ursache nachgeht. Wenn dann sein Sohn, der sich vor lauter Muskeln kaum noch bewegen könnende Aaron Taylor-Johnson aus »Kick-Ass«, das Ruder übernimmt, wird es zusehends langweiliger, indem auf den unausweichlichen Showdown hingefiebert wird. Der fällt jedoch so unspektakulär aus, dass es zumindest mir nichts mehr ausgemacht hätte, wenn man ihn wie die Monsterkämpfe zuvor einfach weg geblendet hätte. Das hätte einem auch das peinliche Finale erspart.

Klar, der Weg ist das Ziel und offenkundig ist das alles sehr viel besser als Emmerichs Echsenepos. Dennoch handelt es sich hier um gigantische Monster, die sich inmitten von Städten auf’s Maul hauen – das darf und muss meines Erachtens deutlich unterhaltsamer ausfallen. Vor allem in Zeiten von »Pacific Rim«, der wahrscheinlich auf Jahre das moderne Highlight des Genres bleiben wird. So bleibt hier nur ein zu Beginn tolles Remake, das dann fortwährend das durch’s Marketing verbreitete Versprechen eines intelligenten Monster Movies bricht und stattdessen auf allzu altbewährte Zutaten setzt.

EMDb – Rating: 2/5

Trailer zu »Star Wars: The Last Jedi«

Vorschaubild zum Video. Aktivieren, um das Video zu laden und abzuspielen. 
(YouTube Direktlink)

Obwohl da mal richtig viel passiert und gezeigt wird, ist auch der Trailer weiterhin sehr kryptisch (was gut ist! Mystery Box und so!). Wer sind die letzten Jedi? Wird Rey böse? Luke altersmilde? Oder Kylo Ren gut? Fragen über Fragen, aber macht Lust auf mehr, sprich: Trailer-Existenz­berechtigungs­test bestanden. Bei Den of Geek gibt’s eine Analyse der einzelnen Shots, und hier, für die ganz Wagemutigen, die deutsche Fassung des Trailers.