Aral Balkan hat ein kurzes web0-Manifest verfasst:
web0 is the decentralised web.
In other words, web0 is web3 without all the corporate right libertarian Silicon Valley bullshit.
Siehe auch: web0 is here.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
Aral Balkan hat ein kurzes web0-Manifest verfasst:
web0 is the decentralised web.
In other words, web0 is web3 without all the corporate right libertarian Silicon Valley bullshit.
Siehe auch: web0 is here.
Und hier der obligatorische Hinweis auf die großartige Mediathek.app. Update, Juni 2013: Mittlerweile depubliziert, aber natürlich auch anderswo guckbar.

This typeface recreates the feeling of reading with Dyslexia for a non Dyslexic person therefore creating empathy and understanding for the problem. Like in any case only once a problem is fully understood can it be solved.
Wie ihr hier ab und zu sehen könnt, pimpe ich meine Blogeinträge schon mal gerne mit Musik. Diese wird dann hier in einem hübschen Flashplayer präsentiert und zumeist von mir selbst oder von anderen legalen Quellen gehostet. Gerade letzteres hat zur Folge, dass man immer nur Jahrzehnte alte Musik oder vom Urheber (wie auch immer) freigegebene MP3s einbinden kann, ohne dass mir irgendein unausgelasteter Sesselpupser gleich die ganze Bude zumacht.
Trotzdem möchte man manchmal auch ein aktuelles bzw. ein nicht frei erhältliches Stück miteinbringen. Wenn ich z.B. einen Eintrag über ein brennendes Hamburg schreibe, was wäre geschmackloser und würde sich wohl mehr anbieten als diesen mit Hamburg brennt von 1000 Robota zu untermalen?
Nun kann man immer noch auf YouTube zurückgreifen, das Sammelsurium an offiziellen und inoffiziellen Musikvideos, und von der GEMA abgesichert. Doch möchte ich hier nicht immer immer uninteressante Videos reinpacken, nur weil der Song ganz nett ist. Es bräuchte daher einen YouTube-Player, der nur Musik abspielt – et voilà , hier ist er:
So funktioniert’s: Einfach im Embed-Code aus dem gewünschten YouTube-Video die Höhe zwei Mal auf 25 umändern, damit der Code folgendermaßen aussieht:
<object width="425" height="25"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gl6yeBxm6P8&hl=de&fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gl6yeBxm6P8&hl=de&fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="25"></embed></object>Der Code ist natürlich, wie von sämtlichen YouTube-Codes gewohnt, alles andere als valide, erfüllt dafür aber in allen angesagten Browsern seinen Zweck.
(überarbeitet am 11. Mai 2009)
Vielleicht sollte ich zusätzlich zur Kinokostenstatistik auch mal mein Kaufverhalten im App Store analysieren.
Ja, in die europäische Version von Super Paper Mario hat sich ein Glitch reingeschmuggelt. Ja, ich habe den Fehler auch erlebt und musste meine Wii brutal neustarten und vom letzten Speicherstand loslegen. Aber: Nein, ich werde meine Disc nicht umtauschen lassen, weil ich nicht verstehe, wieso Nintendo so’n Zirkus wegen 5 Minuten mehr (Un)Spiel macht?!
Passend zum letzten, schon – sorry, sorry1 – fast zwei Wochen zurückliegenden Blogeintrag kam heute diese überraschende Nachricht. Demnach setzt WhatsApp nun in der Android-App auf die TextSecure-Technik von Open Whisper Systems, die in der EFF-Scoring-Card die volle Punktzahl erreicht. Natürlich gibt’s noch ein paar altbekannte Haken (Medien werden z.B. noch nicht verschlüsselt), aber das ist ein großer und wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Ich freue mich jetzt schon auf die iOS-Integration, kann ich so doch auch endlich ohne mit ein bisschen weniger Unbehagen mit meinen Android-Freunden kommunizieren.
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Gerade haben wir die zweite Staffel von »Game of Thrones« zu Ende geschaut1, waren sehr davon angetan und können es nun kaum verkraften, dass wir noch bis April nächsten Jahres warten müssen, um zu erfahren, wie es weitergeht. Machen wir also das, was wir hier immer so machen, wenn wir auf etwas warten: drüber bloggen.
Wie passend also, dass diese Woche zwei besonders sehenswerte »Game of Thrones«-Fan-Artworks in meinem Feedreader aufgepoppt sind: Zum einen hat nämlich Society6-User Vanadium zu jedem Haus ein passendes und extrem schickes Sports Team-Logo entworfen, zum anderen hat Pixelart-Koryphäe Doctor Octoroc, der auch schon für die genialen Verpixelungsfilmchen von Battlestar Galactica und Dr. Horrible verantwortlich war, ein sehr unterhaltsames und sehr spoilerhaltiges Fake-RPG zur zweiten GoT-Staffel gemacht, das ihr euch im folgenden ansehen könnt (das zur ersten Staffel findet ihr hier).
Dass es die Sportlogos auch auf Shirts und Hoodies gibt, ist für meinen PayPal-Kontostand jedenfalls nicht sonderlich förderlich.2 (via Laughing Squid & Mister Honk)