Ein fantastisches Album


Spät, aber besser als nie: Fornika von Fanta4. Gerade bei DRM-iTunes gekauft, da hier 8 € günstiger als beim „Ich bin doch nicht geizig!“-Kartell. Meine Meinung wird zu gegebenem Zeitpunkt jetzt an dieser Stelle nachgereicht. Also: Fornika, check, fehlen nur noch zwei.

Update: Mittlerweile habe ich Fornika mehrmals durchgehört und bereue den Kauf… Quatsch, Fornika ist gut! Und meiner Meinung nach sogar besser als das letzte Album Viel, das ich eigentlich auch schon gut fand. Kräftiger und eingängiger als die 2004er Platte ist’s, würde ich spontan sagen. Und allen, die bei iTunes nur ein paar Songs kaufen sei, „Du mich auch„, mein momentaner Favorit mit wundervollem Bass, nahegelegt. Fazit: Die Fantastischen Vier haben zwar kaum Hits/Chartbreaker auf Fornika, aber trotzdem alles richtig gemacht.

Kommerz-Gimmick: Fornika bei iTunes kaufen und eayz unterstützen!

Your favorite tumblr for the next 5 minutes (26): Garfbert


Bevor es hier nur noch um Netzpolitik geht, mal schnell ein neues Tumbelog für den Moment: Garfbert ist ein überaus bizarrer Comicstrip in dem Dilbert und Garfield aufeinander treffen. Und obwohl die beiden es eigentlich gut miteinander meinen, endet das des öfteren mal tödlich. Verantwortlich für dieses verrückte Crossover ist Jim Jadams, wohinter sich der Vater des US-Comedian Daniel Kibblesmith verbirgt, der Garfbert während kurzer Arbeitslosigkeit in den 90ern erfand. (Der untere Strip ist ein Gastcomic von Steve Gadlin von I Want to Draw a Cat For You.)

Should your driverless car kill you to save a child?

Consider this thought experiment: you are traveling along a single-lane mountain road in an autonomous car that is fast approaching a narrow tunnel. Just before entering the tunnel a child attempts to run across the road but trips in the centre of the lane, effectively blocking the entrance to the tunnel. The car has but two options: hit and kill the child, or swerve into the wall on either side of the tunnel, thus killing you.

Wenn sich diese Frage wirklich stellt, läuft etwas gewaltig falsch in der autonomen Autoindustrie. Ein selbstfahrendes Fahrzeug sollte nämlich in potentiellen Gefahrensituationen oder bei eingeschränkter Einsicht nur so schnell fahren, dass es in jedem Fall eine Vollbremsung hinlegen oder ausweichen kann, ohne jemanden zu verletzten. 360-Grad-Sensoren sei Dank. Solange das Kind nicht urplötzlich vom Himmel fällt, sollte es zu dieser Situation gar nicht erst kommen.