Om Malik, einer der Ur-Techjournalisten und -Blogger (”a blogger’s blogger“), den ich seit ungefähr zwei Jahrzehnten lese, ist diese Woche an einer Herzerkrankung verstorben. John Gruber hat seinem Freund einen tollen Artikel gewidmet, Jim Nielsen eine schöne Anekdote über ihn festgehalten. Beim von ihm genutzten, alternativen Foto-Sharing-Dienst Glass gedenkt man ihm und seiner Fotos („He recognized that the internet was the source of so much good in his own life and that our current iteration is broken.“) ebenso wie Automattic-CEO Matt Mullenweg, der bald auch eine kleine Konferenz zu seinen Ehren – das „OmFest“ – veranstalten will und darüber hinaus weitere Blogposts über Om sammelt.
Update, 29.06.: Falls ihr Om nicht gelesen habt/kanntet und euch fragt, warum er und seine Arbeit so relevant waren: Die New York Times hat einen Nachruf auf ihn veröffentlicht (Gift-Link), wo sie sein Oeuvre nochmal einordnet. (via Darling Firewall)
Om Malik, 1966-2026 by @eay
https://eay.cc/2026/om-malik-1966-2026/
🫧 via https://bubbles.town/entry/44739642
Om Malik, 1966-2026