Einträge von Februar 2014 (28)

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GEMA will Gebühren für YouTube-Embeds

„A HREF“ ist kein Problem, „Video SRC“ soll dagegen bald Geld kosten. Dies fordert nun auch die deutsche Gema. Danach soll das Einbetten von urheberrechtlich geschützten Youtube-Videos eine Lizenz kosten.

Warum eigentlich nicht? Nach Leistungsschutzrecht, Depublizierung und Pauschalabgabe (wovon die GEMA auch schon profitiert) ist das doch nur der nächste große Spaß, auf den der Gesetzgeber, der olle Scherzkeks, belustigt einsteigen wird. (via Nerdcore)

Academic Torrents

Ich habe noch im Sommer eine Arbeit über den Umgang mit Forschungsdaten geschrieben und dass diese – egal aus welcher Disziplin sie stammen – immer noch hinter verschlossenen Türen gehalten werden. Das Veröffentlichen von Forschungsdaten wird vom akademischen Betrieb noch weitestgehend ignoriert, weil nicht honoriert, obwohl die Vorteile ja auf der Hand liegen. Mal sehen, was nun passiert, nachdem eine technische Hürde beseitigt wurde… (via Waxy)

Gigantische Krang-Gürtelschnalle

Karneval steht vor der Tür. Und neben Clowns und Cowboys wird man in den kommenden Wochen wieder unzählige Captain Jack Sparrows, ein paar Aliens und auch den ein oder anderen Ninja Turtle sehen. Als Meister Splinter, Shredder oder gar Krang sieht man dabei leider die wenigstens gehen. Zumindest letzteres lässt sich jedoch eindrucksvoll mit dieser Krang-Gürtelschnalle ändern, die den Träger kurzerhand zu Krangs Androidenkörper werden lässt.

Zu kaufen gibt es das Schmuckstück, das sicher auch auf jeder Comic-Messe gut kommt, im Etsy-Shop von Christopher Genovese. Der New Yorker lässt sich bei seinen Skulpturen und Accessoires von Popkultur, Filmen und Musik inspirieren, so dass ihr gerade z.B. auch den Gott aus eurem Lieblings-Connery Zardoz oder eine Heisenberg-Büste in seinem Shop findet. Weil alles hand- und selbstgemacht ist, hat das natürlich seinen Preis – ist aber auch entsprechend einzigartig. Bei DeviantArt finden sich noch ein paar mehr Bilder seiner Arbeiten.

How In-App-Purchases have destroyed the Industry

Thomas Baekdal1 zeigt am Beispiel von Dungeon Keeper, wie das Spielerlebnis heutzutage durch echtes Geld kostende Schlumpfbeeren zerstört wird.

Als mir Dungeon Keeper neulich im App Store präsentiert wurde, hab ich mich erstmal über dieses gute, alte Franchise gefreut. Nachdem ich aber das „Gratis“ sah und auf der Produktseite von In-App-Purchases las, hab ich den Download genervt sein gelassen. Und das passiert dieser Tage leider in neun von zehn Fällen. (via @GillyBerlin)

  1. Bei dem lustigerweise fast jeder Artikel ein kostenpflichtiges „eBook“ ist. []