I would have got rid of the slash slash after the colon. You don’t really need it. It just seemed like a good idea at the time.
– Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, auf die Frage, was er heute anders machen würde.
Das Weblog von Stefan Grund, der im Netz als @eay unterwegs ist und hier seit 2003 über Medien, Popkultur und Technologie schreibt. Mehr »
I would have got rid of the slash slash after the colon. You don’t really need it. It just seemed like a good idea at the time.
– Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web, auf die Frage, was er heute anders machen würde.
(Interessant ist ja nicht nur, welche Firmen und Organisationen das unterstützen, sondern vor allem welche nicht.)
Porngram maps the evolution of words frequencies in the titles of almost 800,000 porn videos.
Und wisst ihr was: „Love“ kommt häufiger vor als „Hardcore“. Das ganze ist im Rahmen einer wissenschaftlichen Analyse entstanden und die Daten dahinter, sind für jedermann zugänglich. So lob ich mir das. (via Ti_Leo)
„A HREF“ ist kein Problem, „Video SRC“ soll dagegen bald Geld kosten. Dies fordert nun auch die deutsche Gema. Danach soll das Einbetten von urheberrechtlich geschützten Youtube-Videos eine Lizenz kosten.
Warum eigentlich nicht? Nach Leistungsschutzrecht, Depublizierung und Pauschalabgabe (wovon die GEMA auch schon profitiert) ist das doch nur der nächste große Spaß, auf den der Gesetzgeber, der olle Scherzkeks, belustigt einsteigen wird. (via Nerdcore)
Ich habe noch im Sommer eine Arbeit über den Umgang mit Forschungsdaten geschrieben und dass diese – egal aus welcher Disziplin sie stammen – immer noch hinter verschlossenen Türen gehalten werden. Das Veröffentlichen von Forschungsdaten wird vom akademischen Betrieb noch weitestgehend ignoriert, weil nicht honoriert, obwohl die Vorteile ja auf der Hand liegen. Mal sehen, was nun passiert, nachdem eine technische Hürde beseitigt wurde… (via Waxy)

Karneval steht vor der Tür. Und neben Clowns und Cowboys wird man in den kommenden Wochen wieder unzählige Captain Jack Sparrows, ein paar Aliens und auch den ein oder anderen Ninja Turtle sehen. Als Meister Splinter, Shredder oder gar Krang sieht man dabei leider die wenigstens gehen. Zumindest letzteres lässt sich jedoch eindrucksvoll mit dieser Krang-Gürtelschnalle ändern, die den Träger kurzerhand zu Krangs Androidenkörper werden lässt.
Zu kaufen gibt es das Schmuckstück, das sicher auch auf jeder Comic-Messe gut kommt, im Etsy-Shop von Christopher Genovese. Der New Yorker lässt sich bei seinen Skulpturen und Accessoires von Popkultur, Filmen und Musik inspirieren, so dass ihr gerade z.B. auch den Gott aus eurem Lieblings-Connery Zardoz oder eine Heisenberg-Büste in seinem Shop findet. Weil alles hand- und selbstgemacht ist, hat das natürlich seinen Preis – ist aber auch entsprechend einzigartig. Bei DeviantArt finden sich noch ein paar mehr Bilder seiner Arbeiten.
Weiteres nettes, aber eigentlich nicht weiter beachtenswertes Werbevideo zum Mac-Jubiläum, wenn da nicht dieser kleine Funfact wäre, auf den Heise hinweist:
Regie führte mit Jake Scott der Sohn von Ridley Scott – der wiederum bei Apples 1984-Spot zur Einführung des Macintosh als Regisseur fungiert hatte.
Thomas Baekdal1 zeigt am Beispiel von Dungeon Keeper, wie das Spielerlebnis heutzutage durch echtes Geld kostende Schlumpfbeeren zerstört wird.
Als mir Dungeon Keeper neulich im App Store präsentiert wurde, hab ich mich erstmal über dieses gute, alte Franchise gefreut. Nachdem ich aber das „Gratis“ sah und auf der Produktseite von In-App-Purchases las, hab ich den Download genervt sein gelassen. Und das passiert dieser Tage leider in neun von zehn Fällen. (via @GillyBerlin)