Pirating the Oscars 2012

Andy Baio hat auch in diesem Jahr wieder seinen alljährlichen „Pirating the Oscars“-Bericht veröffentlicht, in dem er jedes Jahr nachhält, wann, wie schnell und in welcher Form Kopien der Oscar-nominierten Filme im Netz aufgetaucht sind. Und nach zehn Jahren der Beobachtung kommt er dieses Mal zum Fazit, dass die MPAA erstmals den Kampf gegen das Veröffentlichen der Oscar-Screener gewonnen hat. Dennoch ist das nur ein Teilerfolg, denn:

They may be winning the battle, but they’ve lost the war.

While screeners declined in popularity, 34 of the nominated films (92 percent) were leaked online by nomination day, with 25 of them available as high-quality DVD or Blu-ray rips. Only three films — Extremely Loud & Incredibly Close, My Week with Marilyn and W.E. — haven’t leaked online in any form (yet!).

Den ganzen Artikel mit allen Daten findet ihr hier bei Waxy.org (ja, ich weiß, er hat die Ergebnisse auch schon vor ein paar Tagen bei Wired veröffentlicht, aber ich verlinke dann doch lieber auf’s private Blog. Power to the people und so).

Shortlink: eay.li/1fj Format: JSON