
Keine Ahnung woraus das ist (vielleicht weiß es ja einer der trashverliebten Leser…), aber es sieht aus wie eine FSK18-Version der Power Rangers.
Einträge von Juli 2009 (35)
Das ultimative Zombie-Shirt
Wie genial ist das denn bitte? Capcom hat zur Promotion von Resident Evil: The Darkside Chronicles das großartigste Zombie-Shirt out there kreiert, das zuerst noch unspektakulär und 08/15 daherkommt, dann aber … nun ja, seht selbst:

Ihr könnt das Shirt kostenlos auf der diesjährigen Comic-Con abgreifen, also sofern ihr vor Ort in San Diego seid (und dann bringt mir bitte eins mit!). (via)
Empfehlungsschreiben
Ich hatte hier ja neulich ein Stöckchen rumgereicht, in dem es auch die Frage „Was denkst du über die Person die dich getaggt hat?“ gab. Und da so ein bisschen Bauchpinselei meinem Ego natürlich alles andere als schadet, hier mal das, was die Blogger-Kollegen so über mich von sich gaben:
Andi über Eay: Popkulturnerd der kreativen Sorte, der sich auch für alberne Aktionen nicht zu schade ist. Toller Mensch also.
Christoph über Eay: Eay ist glaub ich der erste Blogger, zu dem ich seit Beginn meiner „Bloggerkarriere“ Kontakt habe. Er war einer der Ersten, der mich verlinkt hat und auch Kommentare bei mir hinterlassen hat. Dafür bin ich sehr dankbar.
HerrK über Eay: Zum Eay sei gesagt das er mir aus irgendeinem Grund damals in Twitter über die Tweets gelaufen ist – seit dem schaue ich gerne in seinem crazy Blog vorbei.
Asphar über Eay: [Jemand der] sich mit dem Einlösen von Wettschulden ganz schön lange Zeit lässtâ¦1
Jenny über Eay: Der Stefan hat schon Artikel geschrieben⦠schon lange Zeit vor dem ganzen Blogkram. Ich mag seine Texte, die Ansichten zu diesem und jenem und seinen super Humor. […]
Limpi über Eay: Er ist ein sehr begabter Schreiber, schlau, witzig und unverschämt gutaussehend.
Also vielen Dank für die warmen Worte. I really appreciate it.
- Okay, vielleicht hätte ich dieses „Empfehlungsschreiben“ auslassen sollen… [↩]
World’s Fastest Everything
Hier u.a. der weltschnellste Klatscher, Auszieher und Minesweeper-Spieler:
Optische Täuschung

Wahrscheinlich liegt es nur an mir, aber ich kann diese beiden Herren optisch einfach nicht auseinanderhalten: Kai Diekmann, Bundespropa… Chefredakteur der Bild-Zeitung, und Karl-Theodor zu Guttenberg, Bundeswirtschaftsminister und „cooler Baron“1), der seiner Chefin in Profillosigkeit wohl in nichts nachsteht.
CC-lizenzierte Fotos von Philipp Neumann (Diekmann) und Michael Panse (zu Gutenberg).
- Ja, ich dachte tatsächlich: was macht denn der Diekmann aufm Stern? (Und egal, was es gewesen wäre, es wäre eindeutig besser als diese peinliche Wahlwerbetitelstory gewesen… [↩]
„Klarmachen zum Ändern!“
Dieser im Rahmen des Piratenspot-Wettbewerbs von Chris Grabinski (Director) und René Dawn-Claude (Stimme) eingereichte Werbespot ist auf jeden Fall besser als der semi-professionelle, offizielle Herzschmerzspot zur Europawahl, bringt ein paar Eckpfeiler des Piratenparteiprogramms bündig an den Mann und könnte sogar den ein oder anderen Unentschlossenen überzeugen. Etablierte Parteien sollten sich hieran an Beispiel nehmen anstatt uns ständig den Einheitsbrei der dauer grinsenden Politiker vorzusetzen.
Dude, where’s my Hangover?
Diese Woche hatte ich dank @Asphar und einer großen deutschen und vor allem bösen Boulevardzeitung die Chance, bereits die demnächst startende Komödie The Hangover im Preview zu sehen. Wenngleich mir momentan noch die Zeit fehlt ein ausführliches Review abzuliefern, sei schon mal (und nochmal) verraten, dass es großartig war. Aber: den Jungs von College Humor, die zuletzt aufzeigten, dass der neue Star Trek quasi nur ein Star Wars-Ripoff war, ist nun aufgefallen, dass The Hangover außergewöhnlich stark an die neun Jahre alte Komödie Ey Mann – Wo is‘ mein Auto? erinnert. Hier der Videobeweis, selbstredend mit Spoiler-Warnung:
Eine kleine Abrechnung mit dem fiktionalen Universum des Terminators
Auch die Geschichte des Terminators ist eine Geschichte voller Missverständnisse: Arnold Schwarzenegger, der zuvor bereits in Herkules in New York und Conan der Barbar durch seine schauspielerische Ab- und seine körperliche Anwesenheit auf der Leinwand glänzte, wird als unzerstörbare Killermaschine gecastet und soll den ersten einer ganzen Reihe von so genannten Terminatoren zu seinem Besten geben. Wie bei den bereits genannten Filmen durfte man auch beim Terminator überrascht sein, wie gut Schwarzeneggers Körperlichkeit den personifizierten Einfallspinsel darzustellen vermag. Und ja, seien wir ehrlich, gerade Arnies Manko machte den Reiz des Terminators aus: ein gefühlloses Ungetüm, das in seinem todbringenden Feldzug nicht zu stoppen ist. Perfektioniert wurde das ganze spätestens in Terminator 2 vom nicht ganz so körperlich präsenten Robert Patrick als T-1000 und Kontrahent von Arnie. Dass die Logik dabei das ein oder andere Mal auf der Strecke bleibt, ließ sich verkraften, denn hey, ein praktisch unzerstörbarer Roboter auf Menschenjagd? Das kann nur gut gehen! Ein, zwei Mal.
Doch dann treten andere Endzeitvisionen auf den Plan. Endzeitvisionen á la Matrix, in denen ebenfalls Krieg zwischen Mensch und Maschine herrscht – nur wissen hier sowohl Maschinen als auch Autoren, wie man’s richtig anstellt1. Skynets nächster Versuch John Connor zu terminieren, geht dementsprechend & erwartungsgemäß in die filmische Hose. Aber kein Grund aufzugeben!2 Gute und weniger gute Ideen sind nämlich auch in der Traumfabrik rar gesät, warum also nicht weiter auf der verhältnismäßig unterentwickelten Terminator-Fiktion beharren? Womit wir beim vierten Teil der Serie und dem Anfang einer neuen Trilogie wären: Terminator: Die Erlösung featuring everybody’s favorite Batman als John Connor und neuerdings einem Mensch-Maschine-Hybriden, der die Entscheidung für und gegen eine Seite treffen muss. Plaziert wird das alles in der Jetztzeit der Terminatoren, in der ein Überbleibsel der Menschheit zum vermeintlich letzten großen Schlag ansetzt.
Quasi genau das, was sich jeder Terminator-Fan inklusive meiner Wenigkeit seit je her gewünscht hat: Skynet beherrscht die Welt und John Connor führt das letzte bisschen Menschheit in ihrem schwersten Kampf an. — Und trotzdem funktioniert’s nicht, was meines Erachtens daran liegt, dass man genau das Gegenteil von dem macht, was die Vorgänger ausgemacht hat und oben beschrieben wurde. Anstelle seelenloser Exekutionsmaschinen gibt’s hier mit Marcus einen semi-sympathischen Hybriden, der zuviel Herz zeigt, und einen abgebufften, absolut unsympathischen John Connor, gespielt von einem außerordentlich schwachen Bale, bei dem es mir nicht weniger als scheißegal ist, ob er Skynet irgendwann mal in den kommenden Teilen besiegt oder nicht.
Die CGI-Effekte sind standesgemäß, hauen aber gerade angesichts eines neuen Transformers niemanden vom kinosesselförmigen Hocker. Ebenso wenig der Verlauf der Story. Spannung kommt wenn nur versehentlich auf und der Schrecken vor dem Terminator, wie er in Teil 1 und 2 herrschte, ist trotz Arnie-Look-a-like nicht vorhanden. Womit wir beim größten Schwachpunkt von Salvation wären: PG-13. Hallo? Wenn ich einen Terminator sehe, will ich, dass die Fetzen fliegen. Wenn einer der Metalkolosse zuhaut, müssen Menschenknochen zerbersten! Hier jedoch nichts davon; die Terminators sind so angsteinflößend wie Hütchenspieler. Nein, das hat nichts mehr mit meinem Terminator zu tun…3
- Also zumindest der erste Teil der Matrix ist plausibler als alles, was das Terminator-Universum je zustande gebracht hat. [↩]
- Die TV-Serie Sarah Connor Chronicles hab ich leider noch nicht gesehen, daher beziehe ich mich in meiner Kritik nur auf die Kinofilme. [↩]
- Übrig bleibt ein durchschnittlicher SciFi-Streifen, der, ließe man seine filmische Vergangenheit außen vor, vielleicht ein Pünktchen mehr verdient hätte. [↩]
Rubberduckzilla
There’s no such thing as a giant water-hating duck.
But there is! Und zwar im folgenden, absolut abgefahrenen Werbeclip für Oasis, ein Fruchtsaftgetränk der Coca Cola Company, in dem ein riesiges, Wasser hassendes Quietscheentchen namens Rubberduckzilla1 Tokio zerlegt. Und dabei stammt der Clip nicht mal aus Japan, sondern ist auf englischem Werbemist gewachsen. Zur Steigerung der WTFs per Minute legt man zudem – ganz viral – noch ein paar Retrogames (auf dem Oasis Gaming System) und einen Comic obendrauf, klar. Die sind wohl alle ein bisschen bluna … äh, bamboocha.
- Übrigens nicht zu verwechseln mit diesem netten Kerlchen (nsfw!)… [↩]
Publisher-Logos unter der Lupe
Superlevel hat fünf Designmenschen die Logos diverser Publisher vorgelegt und diese jeweils benoten lassen. Das wenig überraschende Ergebnis: die meisten Logos sind in den 80ern stecken geblieben und mein Favorit hat das Rennen gemacht.

