„Klarmachen zum Ändern!“

Dieser im Rahmen des Piratenspot-Wettbewerbs von Chris Grabinski (Director) und René Dawn-Claude (Stimme) eingereichte Werbespot ist auf jeden Fall besser als der semi-professionelle, offizielle Herzschmerzspot zur Europawahl, bringt ein paar Eckpfeiler des Piratenparteiprogramms bündig an den Mann und könnte sogar den ein oder anderen Unentschlossenen überzeugen. Etablierte Parteien sollten sich hieran an Beispiel nehmen anstatt uns ständig den Einheitsbrei der dauer grinsenden Politiker vorzusetzen.


(Vimeo Direkt-CSD-Spot, via)

Shortlink: eay.li/3p Format: JSON

4 Reaktionen

  1. Netter Spot aber einiges hat mich doch gestört. Die Stimme passt nicht wirklich. Ist eher eine Kinderprogrammsstimme. Und die Musik ist nervig und zu laut.
    Aber optisch ganz nett und anschaulich.

  2. ich bin von den piraten noch immer nicht überzeugt. Klar die Ideen die da sind sind spitze, aber das Programm der Piraten ist zu eingeschrenkt. Es gibt auch noch viele andere wichtige Themen die angesprochen werden müssen.

  3. Ach ich finde ich es gerade gut das sich die Piraten auf wenige Themen beschränken. Diese Themen sind mir wichtiger als fast alles andere. Außerdem würden die Piraten dann nur noch die Ansprechen, die neben Freiheit und Bürgerrechten, die auch bei den anderen Themen die gleiche Position haben.
    Das tolle an den Piraten ist hatl das man sagen kann welches Thema einem wichtig ist, ohen das man siene sonstige politische Grundrichtung aufgeben muss. Die Piraten brauchen auch kein komplettes Programm, da sie meiner Meinung nach gar nicht regieren müssen und für die Opposition reicht es wenn sie ihre Themen gut vertreten und so die anderen Parteien für die Themen sensibilisieren und dort evtl. zu einem Umdenken führen. Momentan ist es ja so das die etablirerten Parteien mehr oder weniger Unwählbar sind. Und selbst wenn sie aus Internet, Freiheits und Actionspielersicht wählbar währen, wie evtl. die Grünen oder die FDP ist doch davon auszugehen, dass die für eine Koaltion mit CDU oder SPD diese Themen als erstes aufgeben um ihre Umwelt oder Wirtschaftspoltik durchgesetzt zu bekommen. Da ist für das Internet und die Freiheit nicht mehr viel Platz.

  4. die anderen dürfen das natürlich nicht kopieren!