Zwischenstand

Im Oktober haben sich @Asphar und meine Wenigkeit ja bekanntlich in den Kampf der Kämpfe gestürzt. Es ging darum, die eigene Wortneuschöpfung populärer als die des Konkurrenten zu machen. Um den Sieger zu ermitteln, einigten wir uns auf den großen Bruder Google und setzen einen exzessfreundlichen Stichtag fest: Derjenige, dessen Wort bis zum 2. Jaunar 2009 öfter bei Google auftaucht, erhält vom jämmerlichen Verlierer einen schmackhaften Kasten Bier und darüber hinaus natürlich Ruhm & Ehre en masse.

Soweit so gut. Zwischenzeitlich konnte Asphars geradezu dilettantischer Neologismus zwar die magische Grenze von 2000 Suchergebnissen durchbrechen, während Exkrementenfernsehen, das vermeintliche (Un-)Wort des Jahres, bei nur ein paar hundert Treffern dümpelte. Doch wie bei allem, was Asphar anfasst, war auch das nur Schall und Rauch. Am letzten Tag des Jahres fallen die Ergebnisse nämlich wieder zu meiner Gunst aus (wie es sich gehört!):



Dennoch: mit einem Vorsprung von nur 82 Suchergebnissen, ist nicht zu spaßen! Und ich möchte den Kasten Bier doch unbedingt haben… Und hier kommt ihr, liebe Leser, ins Spiel: Rührt heute, zu Mitternacht und an Neujahr nochmal kräftigst die Werbetrommel für’s Exkrementenfernsehen. Beispielsweise wenn ihr drüber twittert. Oder drüber bloggt. Oder euch Spontan-Tattoos stechen lasst. Für den guten Zweck! Danke. ?

· am veröffentlicht 31.12.2008

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