#retro (111)

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„The battle between good and evil rages on“

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Der Vollständigkeit halber hier noch der Teaser Trailer zu »Return of the Jedi«, der zum Zeitpunkt der Teaser-Veröffentlichung noch »Revenge of the Jedi« hieß. Der Titel wurde wegen der Konkurrenz zu »Star Trek II: The Wrath of Khan«, der zuerst noch »Revenge of Khan« heißen sollte, und weil Jedi-Ritter natürlich feine Kerle sind, die nichts mit Rache am Hut haben, noch geändert. Es ist auf jeden Fall interessant zu sehen, wie ausgereift das Franchise hier schon war. Während im allerersten Teaser noch von der „story of a boy, a girl and a universe“ die Rede war, stimmt hier von der Musik bis hin zur Aufmachung bereits alles.

Dass diese Teaser-Releases darauf hindeuten, dass am kommenden Mittwoch, ein Jahr nach der Ankündigung von Episode VII, etwas diesbezügliches kommen könnte/dürfte/muss, da ist das Internet sich mittlerweile ziemlich sicher. Sascha vermutet, dass es ein „Title Reveal mit netter CG Animation und eventuell einem Luke-Voiceover“ oder zumindest „der Titel mit Fanfare“ sein könnte. Klingt plausibel – viel mehr Bewegtbild dürfte man eh noch nicht im Kasten haben.

Update, 31.10.2013: Das war leider nichts. Kein Teaser Trailer, kein Titel, kein gar nichts zu Episode VII. Stattdessen gab’s nur den Trailer zum Theatrical Re-Release von »A New Hope« und die ernüchternde Nachricht, dass Michael Arndt, der bisher das Drehbuch für Episode VII schrieb, durch Regisseur JJ Abrams und Lawrence Kasdan, der bereits bei »Empire« und »Return of the Jedi« am Drehbuch mitwirkte, ersetzt wurde. Was kein besonders gutes Zeichen ist.

Smutley, die sexsüchtige Katze

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Grandioser Spot für die Anti-Aids-Kampagne der französischen Organisation AIDES, der eine sexsüchtige Felix the Cat-Copycat (haha!) zeigt, die sich im Retrolook durch alle möglichen (und unmöglichen!) Betten des Tierreichs vögelt. Umgesetzt wurde das ganze von Mike Kazaleh, der zuvor auch schon an den Simpsons, Futurama und den Teenage Mutant Ninja Turtles mitgewirkt hat. (via Komm mach)

2000 as seen in 1910


Zukunftsvisionen aus der Vergangenheit bieten immer eine Vielfalt an WTFs, OMGs, scary- und strangeness. Diese Galerie, die zeigt, wie man sich 1910 in Frankreich das Jahr 2000 vorgestellt hat, ist da keine Ausnahme. Besonders dieser Bücherschredder in der Schule hat’s mir angetan – zu schade, dass es nie so gekommen ist; dann hätte ich vor Klausuren nämlich wie wild Lehrbücher schreddern können. (via Yewknee)

Titten des Todes

Achtung, dieser Beitrag ist ausschließlich zwischen 22 und 6 Uhr zu sehen. (Warum?)


(YouTube Direktaction, via Blogrebellen, wo ich auch den Titel geklaut hab)

Diese rotierenden Rasierklingen entstammen dem Agenten-Trash-Streifen »Licensed to Love and Kill« a.k.a. »The Man from S.E.X.« a.k.a. »No. 1 ist nicht zu schlagen« von 1979. Hier noch der überaus vielversprechende Trailer. Schade, dass solche Filme heutzutage nicht mehr gemacht werden.